Innovationen in der Medizin des Mittelalters. Die Geburt einer neuen Wissenschaft und was uns bis heute geblieben ist


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Auffassung von Gesundheit und Krankheit

3 Grundlagen der Medizin
3.1 Antikes Wissen
3.2 Theurgische Medizin
3.3 Hippokratische Medizin
3.4 Werk: Corpus Hippocraticum
3.5 Humoralpathologie
3.6 Galen

4 Klostermedizin
4.1 Krankenpflege als Aufgabe
4.2 Naturheilkunde
4.3 Ende der Klostermedizin

5 Medizinische Zentren
5.1 Salerno
5.2 Montpellier
5.3 Medizinalgesetzgebung
5.4 Universitäten

6 Orientalische Medizin
1. Therapien
1.1 Chirurgie
6.1 Diätik
6.2 Spitäler
6.2.1 Hygiene

7 Seuchen und Epidemien
7.1 Pest
7.1.1 Pathophysiologie der Pest
7.1.2 Wege der Pest nach Europa
7.2 Lepra

8 Conclusio

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Aus gegenwärtiger Sicht verbindet man die Medizin des Mittelalters oft mit primitiven Praktiken und Krankheiten, die ganze Städte ausrotteten. Magische Gesundheitsrituale, zwielichtige Methoden und mysteriöse Kräutermischungen scheinen untrennbar mit der Medizin dieser Epoche verbunden zu sein. Ein düsteres Bild, das fernab von Wissenschaft und Forschung liegt.

In meiner Arbeit möchte ich mich mit der Epoche des Mittelalters beschäftigen, da sie fundamental für die Wissenschaft der Medizin, wie wir sie heute kennen, ist. Es sollen die wichtigsten Innovationen der medizinischen Versorgung und Errungenschaften der Forschung aufgezeigt und untersucht werden, ob sich diese Veränderungen auf die heutige Zeit ausgewirkten. Außerdem ergeben sich zahlreiche Fragestellungen, in Bezug auf die mittelalterlichen Medizininstitutionen und deren Praktiken: Was zeichnet die Medizin des Mittelalters aus? Wer durfte behandeln, wer begründete die Methoden? Welche Praktiken wurden angewandt und was davon war wirklich förderlich?

In Kapitel 1, Grundlagen der Medizin im Mittelalter, werden die Entwicklungen und die Strömungen der mittelalterlichen Medizin beleuchtet und einige, der vorangegangene Fragen, erläutert, um anschließend die Gesundheitszentren, die maßgeblich für Lehre und Praxis waren, zu betrachten.

Nach den Errungenschaften des Mittelalters für die Wissenschaft der Medizin, folgt die Betrachtung der häufigsten Krankheiten des Mittelalters. Denn nach heutigen Gesichtspunkten betrachtet, ist die Medizin des Mittelalters auch noch für die gegenwärtige Medizin von Bedeutung. Um die Zusammenhänge herauszustellen, möchte ich einige mittelalterlicher Heilverfahren durchleuchten, um zu klären, ob sich die Methoden auf Mythen und Laienkunst begründen, oder ob sie durch wissenschaftliche Erkenntnisse bedingt wurden.

In Anbetracht der erarbeiteten Kenntnisse, wird der gesamte Themenkomplex von den Grundlagen der Medizin, ihrer Methoden und Zentren im letzten Kapitel, noch einmal resümierend bilanziert.

2 Die Auffassung von Gesundheit und Krankheit

Eine Definition zu geben von Gesundheit oder Krankheit ist, jeder Begriff für sich gestellt, fast unmöglich. Die beiden Begriffe stehen in direkten Zusammenhang und das eine wird bedingt vom anderen. Wie der deutsche Schriftsteller und Mathematiker Georg Christoph Lichtenberg sagte: „Das Gefühl der Gesundheit erwirbt man durch Krankheit.“

Der Umgang mit Heil und Krankheit im Mittelalter war, wie auch die Forschung, durch die orientalische und westliche Mentalität differenziert. Durch die vorherrschende starke Jenseitsbezogenheit kam es immer wieder zur Überschneidung von medizinischem und religiösem Diskurs.

Die Iatrotheologie beschreibt Krankheit als Teil eines göttlichen Plans. Krankheit und Leiden wurden als göttliche Strafe und Weg der Erlösung im religiösen Sinn gewertet.1

„Krankheit wurde auch bei zunehmender Diesseitsorientierung immer wieder als Prüfung, als Gelegenheit zur Bewährung und Bekehrung begriffen. Heilung und Genesung waren nicht gleichbedeutend. Heilung ist im christlichen Sinne konnotiert z.B biblische Heilung eines Blinden. Was Krankheit ist, wird vom Kontext, von der umgebenden Kultur bestimmt und immer wieder neu definiert (…)“ 2

Bei Galen gibt es einen Zustand, der zwischen Krankheit und Gesundheit verortet ist, die diathesis 3. In der Antike und im Mittelalter ging Krankheit einher mit einem Ungleichgewicht des Säftehaushalts im Körper. Erst bei Paracelsus wurde die Totalität des Menschen wahrgenommen und in die Anamnese implizit.

3 Grundlagen der Medizin

Im Mittelalter waren Krankheiten, die heute als unbedeutend erachtet werden, oft schon das Todesurteil. Doch gerade in dieser Epoche fanden viele Entwicklungen statt, allen voran die Verwissenschaftlichung der Medizin.

Das medizinische Wissen des Mittelalters leitet sich aus den Erkenntnissen der Antike ab. Den Ausgangspunkt der mittelalterlichen Medizin kennzeichnen die Schriften des Hippokrates und Galen. Doch gleichwohl, sind religiöse und magische Vorstellungen noch nicht aus der Medizin verdrängt. So wird die mittelalterliche Medizin auch stark von der Medicina Magic, der abergläubischen Medizin, beeinflusst.4 Diese beiden Strömungen sind untrennbar verflochten.5

3.1 Antikes Wissen

Die antike Medizin beruht auf der Vorstellung eines ganzheitlichen Zusammenwirkens von Körper und Seele. Das wichtigste Modell der antiken Heilkunde ist die Humoralpathologie. In diesem Zusammenhang ist „Gleichgewicht“ als zentraler Begriff der antiken Medizin anzuführen, sowohl in Bezug auf die Diätik, als auch auf die Humoralpathologie.

Durch das vorherrschende Verbot von Sektionen an Menschen, war so gut wie kein Hintergrundwissen über menschliche Anatomie vorhanden. Demzufolge wurde vorwiegend eine beobachtende und philosophische Medizin praktiziert.

3.2 Theurgische Medizin

Grundgedanke dieses Medizinkonzepts ist, das sowohl Gesundheit als auch Krankheit einem göttlichen Einfluss unterliegen. Die praktische Umsetzung erfolgte in Tempeln anhand von Ritualen und kultischen Handlungen durch Priesterärzte.6 Als Beispiel lässt sich der Asklepioskult anführen, der auf Asklepios als Heilgott ab dem 6. Jhd.v.Chr. zurückgeht. Über 200 Kultstätten wurden archäologisch nachgewiesen. Vorherrschend war dieser Kult in Athen, Epidauros, Kos.

Die Heilzentren nahmen, mit Ausnahme von Sterbenden, jeden Kranken auf. Therapeutische Maßnahmen waren Heilbäder, Gebete, Opfergaben und Heilschlaf (Inkubation)7.

3.3 Hippokratische Medizin

Hippokrates von Kos ca. 460-ca.377 v. Chr ist der wahrscheinlich bekannteste antike Arzt. Das lässt sich nicht nur auf den, auch heute noch für die Vereidigung von Medizinern angewendeten, hippokratischen Eid zurückführen. In der hippokratischen Lehre liegt der Fokus auf dem Patienten selbst, nicht auf der Krankheit als solches.8 Hippokrates gilt als Begründer der rational-empirischen Medizin. Er wendet sich ab vom religiös-magischen, hin zur Anamnese durch empirisch begründete Prognose. 9

3.4 Werk: Corpus Hippocraticum

Der Medizinhistoriker Sigrist schrieb: „Ich neige zur Ansicht, dass einige Bücher des Corpus Hippocraticum von Hippokrates selbst stammen, aber ich kann es weder beweisen, noch vermag ich zu sagen, welche Bücher es sein müssen“ 10

Das wissenschaftliche Werk Corpus Hippocraticum, das von Hippokrates Lehrauffassungen stark geprägt ist, enthält die Säftelehre, Krankengeschichten und chirurgische Abhandlungen. Das Werk ist ca. 300 v. Chr. entstanden. Hierdurch wurde der Wandel hin zu einer schreibenden Wissenschaft vollzogen.11 Das ca. 60 Bücher umfassende Werk Corpus Hippocraticum kann nicht eindeutig Hippokrates zugeschrieben werden.

Die Bekannteste Schriften:

- die „Epidemien“ (7 Bücher)
- das „Prognostikon“
- die „Aphorismen“
- der „Eid“
- Die heilige Krankheit“ (u.a. Epilepsie)
- „Über Luft, Wasser und Ortslage“
- „Über die Diät“
- „Die Knochenbrüche“
- „Über Winde“

Die Entstehung des Corpus Hippocraticum ist ein wichtiger Schritt der Medizin. Vor seiner Entstehung wurde eine fast ausschließliche mündliche Tradition gepflegt, die nun in die Schriftlichkeit geführt wurde 12

3.5 Humoralpathologie

Die wichtigsten Bestandteile, auf denen der Corpus Hippocraticum beruht, sind die Elementenlehre und Humoralpathologie.13

“In Ableitung naturphilosophischer Konzeptionen von den vier Elementen (Erde, Luft, Wasser, Feuer) schuf Hippokrates eine im Rahmen des zeitgenössischen Verständnisses rationale Theorie der Medizin. Ihren Kern bildete die bis über das Mittelalter hinaus akzeptierte sogenannte Säftelehre.“14

Grundlage der Säftelehre war die Annahme von vier Körpersäfte im Menschen, die seinen Stoffwechsel bestimmen und deren Mischungsverhältnis seinen Charakter ausmacht: Blut (Sanguiniker), gelbe Galle (Choleriker), schwarze Galle (Melancholiker), Schleim (Phlegmatiker). Krankheit konnte bei quantitativer oder qualitativer Veränderung der Säfte ausbrechen. Die Physis wird durch den Haushalt der Säfte beeinflusst. Die Vier-Säfte Lehre Konzeption besagt, dass die körperliche Konstitution aus der Zusammensetzung der 4 Kardinalsäfte bestimmt wird. Krankheit ist also gleichbedeutende mit einem gestörten Gleichgewicht der Säfte.15 Ziel ist es, die Eukrasia (Gesundheit) zu erreichen, die richtige Mischung der vier kardinalen Körpersäfte Blut (Sanguis), Gelbe Galle ( Cholera) Schwarze Galle (Melancholia) und Schleim (Phlegma).16 Gesundheit entsteht „ wenn ihre Mischung untereinander, ihre Wirkkräfte und ihre Menge ausgewogen und sie am innigsten verbunden seien.„ 17 Das Gleichgewicht der Säfte kann durch die Physis des Menschen, oder mittels ärztlicher Hilfe wiederhergestellt werden. Der Arzt nutzt hierzu therapeutische Mittel wie und Chirurgie (z.B. Aderlass, ausschneiden oder ausbrennen), die Díaita, oder Arznei.

Die Humoralpathologie bildet bis in die frühe Neuzeit die Basis der Medizin. Die Diagnose erfolgt nach diesen Grundlagen durch die Harnschau (Uroskopie). Für die Therapie, die, wie schon erwähnt, Eukrasie herbeiführen soll, ist der Aderlass, das Schröpfen, Abführen in jeglicher Form, charakteristisch. Medikamentös wird theorietreu im Sinne des contraria contrasriis behandelt 18 Ein Ungleichgewicht der Säfte wird dem Arzt durch Entzündung, Fieber oder Schwellungen angezeigt. Das ärztliche Handeln, die Techné nach Hippokrates stützt sich auf vier Grundpfeiler:

- Das Einbeziehen schriftliche überlieferter ärztlicher Empire
- Die genaue, differenzierte Beobachtung am Krankenbett
- Eine Prognosebildung auf der Grundlage dieser Elemente und
- Therapeutische Maßnahmen (diätische, medikamentös, chirurgisch)19

3.6 Galen

Galen entwickelte ein einheitlich medizinisches System, das den vorläufigen Höhepunkt der antiken Medizin markiert. Galenos von Pergamon sammelte und praktizierte seine Erkenntnisse als Gladiatorenarzt und Leibarzt des Kaisers in Rom. Die mittelalterliche Medizin nutze Galens System als Grundlage für Anamnese, Therapie und Gesundheitsförderung und baute darauf auf.

Die Medizin nach Galen lässt sich in zwei Teilbereiche gliedern, die ebenbürtig sind. Zum einen die Erhaltung der Gesundheit und zum anderen die Heilung von Krankheiten. 20

Galens Haus der Heilkunde stützt sich auf drei Säulen:

- Physiologie: bezieht sich auf alle natürlichen Vorgänge, res naturales‘
- Pathologie: befasst sich mit krankhaften Vorgängen im Körper, den ‚ res contra naturam
- Therapie: Sie lässt sich in drei Untergruppen gliedern: Diätik, Pharmazeutik und Chirurgie. Die Therapie wurde an die individuellen Bedürfnisse, bzw. Leiden des Patienten angepasst, aber im Wesentlichen sah das galenische System die Verabreichung von Arzneien und die Einhaltung einer Diät vor.21

Galens Werke haben alle den Corpus Hippocraticum zur Grundlage, der von Galen kommentiert und ergänzt wurde. Die Ars Medica, ein großes anatomischen Werk mit 15 Büchern, zählt zu seinen wichtigsten Werken, in das er seine ärztlichen Erfahrungen und Methoden der Heilkunst einfließen ließ. Sie enthält des Weiteren auch Krisen und-Fieberlehren, diätische Schriften und Kommentare zu Hippokratischen Theorien.22 Seine Ergänzungen zu den hippokratischen Grundlagen der Säftepathologie und seine Humoralphysologie münden in die letztendlich vollständige Säftepathologie der Antike.

Die Ergänzungen der hippokratischen Säftelehre durch Galen beziehen sich auf die Elemente, (Feuer, Wasser, Luft und Erde) Säfte, (Blut , Schleim, Gelbe und schwarze Galle) und Qualitäten ( warm, kalt, trocken und feucht ). Galen fügte noch die vier Kardinalorgane, Lebensalter, Tages und Jahreszeiten hinzu. Daraus resultieren die vier Temperamente: Sanguiker -Blut; Phlegmatiker-Schleim; Choleriker – Galle; Melancholiker – schwarze Galle. Die Deutung einer Erkrankung leitet sich von diesem System ab. 23 Sein Krankheitskonzept bildet das Fundament für Diagnose und ärztliche Praxis und beruht auf der ergänzten hippokratischen Theorie sowie der Pulslehre und Uroskopie24

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten25

[...]


1 Vgl.Eckart, Wolfgang U.: Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen, Berlin, Heidelberg 2009.

2 Vgl.Ebd. S.65.

3 Vgl.Pulz,Waltraud: Der Körper Realpräsenz und symbolische Ordnung. In: Zeitschrift des Mediävistenverbands (2003), Band 8, Heft 1, S.58.

4 Vgl. Haage, Bernhard Dietrich; Wegner, Wolfgang; Keil, Gundolf; Haage-Naber, Helga: Deutsche

Fachliteratur der Artes in Mittelalter und Früher Neuzeit, Berlin 2007.

5 Vgl.Eckart, Wolfgang U.: Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen, Berlin, Heidelberg 2009.

6 Vgl. Ebd.,S.21

7 Vgl. Ebd.,27-f.

8 Schnalke , Thomas; Renate Wittern: Asklepios trifft Hippokrates. Zum Verhältnis von religiöser und wissenschaftlich-rationaler Medizin in der griechisch-römischen Antike. Jahrbuch des Deutschen Medizinhistorischen Museums,Berlin 1992.

9 Vgl.Jankrift,Kay Peter: Krankheit und Heilkunde im Mittelalter, Darmstadt 2012.

10 Sigrist, H.E.:Große Ärzte. Eine Geschichte der Heilkunde,München 1954.

11 Reddig, Wolfgang F.: Bader, Medicus und Weise Frau. Wege und Erfolge der mittelalterlichen Heilkunst, München 2000.

12 Vgl.Eckart, Wolgang; Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen,Heidelberg 2009.

13 Vgl. Haage, Bernhard Dietrich; Wegner, Wolfgang; Keil, Gundolf; Haage-Naber, Helga: Deutsche Fachliteratur der Artes in Mittelalter und Früher Neuzeit, Berlin 2007.

14 Jankrift,Kay Peter: Krankheit und Heilkunde im Mittelalter, Darmstadt 2012. S.7.

15 Schnalke , Thomas; Renate Wittern: Asklepios trifft Hippokrates. Zum Verhältnis von religiöser und wissenschaftlich-rationaler Medizin in der griechisch-römischen Antike. Jahrbuch des Deutschen Medizinhistorischen Museums,Berlin 1992

16 Vgl. Haage, Bernhard Dietrich; Wegner, Wolfgang; Keil, Gundolf; Haage-Naber, Helga: Deutsche

Fachliteratur der Artes in Mittelalter und Früher Neuzeit, Berlin 2007.

17 Vgl.Ebd S.179

18 Vgl.Eckart, Wolgang; Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen,Heidelberg 2009. S. 45.

19 Vgl. Ebd S.30.

20 Vgl.Schipperges,Heinrich: Geschichte der Medizin in Schlaglichtern,Mannheim 1990. S. 48.

21 Vgl. Ebd.S.48.

22 Vgl.Eckart, Wolgang; Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen,Heidelberg 2009. S.44-f.

23 Vgl.Jankrift,Kay Peter: Krankheit und Heilkunde im Mittelalter, Darmstadt 2012.

24 Vgl.Eckart, Wolgang; Geschichte der Medizin. Fakten, Konzepte, Haltungen,Heidelberg 2009. S.46

25 Schippengers,Heinrich:Geschichte der Medizin in Schlaglichtern, Mannheim 1990. S.87.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Innovationen in der Medizin des Mittelalters. Die Geburt einer neuen Wissenschaft und was uns bis heute geblieben ist
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V497988
ISBN (eBook)
9783346023957
Sprache
Deutsch
Schlagworte
innovationen, medizin, mittelalters, geburt, wissenschaft
Arbeit zitieren
Olivia Schutz (Autor), 2015, Innovationen in der Medizin des Mittelalters. Die Geburt einer neuen Wissenschaft und was uns bis heute geblieben ist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497988

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