Alkoholkonsum von Jugendlichen. Gefahren und Präventivmaßnahmen


Seminararbeit, 2009

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG – DAS NEUE HOBBY „KOMASAUFEN“

2 ENTSTEHUNG UND AUFRECHTERHALTUNG EINES RISKANTEN KONSUMVERHALTENS
2.1 Verfügbarkeit und subjektive Funktionalität von Alkohol
2.2 Individuelle Demografie und biopsychische Disposition
2.3 Soziokulturelle Einflüsse und Rahmenbedingungen

3 DROGEN- UND SUCHTBERATUNG
3.1 Allgemeine Standards der Drogen- und Suchtberatung
3.2 Motivational Case Management als Methode der Suchtberatung

4 EXEMPLARISCHE ANWENDUNG DER METHODE
4.1 Ein Fallbeispiel aus der Praxis der Drogenberatung
4.2 Prozessuales Vorgehen und Falltransfer
4.2.1 Zugangserschließung
4.2.2 Assessment und Problem- bzw. Lebensweltanalyse
4.2.3 Zielvereinbarung und Hilfeplan
4.2.4 Durchführung, Vernetzung, Monitoring und Re-Assessment
4.2.5 Ergebnisbewertung und Beendigung

LITERATUR

1 EINLEITUNG – DAS NEUE HOBBY „KOMASAUFEN“

Einerlei, um welches Ressort es sich handelt, zweifelslos brauchen Politiker gerade im Wahljahr positive Meldungen bezüglich ihrer eigenen Agenda. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Sabine Bätzing, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bei der diesjährigen Vorstellung des Drogen- und Schlussberichts 2009 mit einem „Ja, wir haben viel erreicht“ zunächst die Erfolge im Kampf gegen den Drogenkonsum in Deutschland anspricht.1

Durchaus weisen epidemiologische Studien bundesweit rückläufige Trends im Gebrauch von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen aus. Und trotzdem musste die Drogenbeauftragte ebenso auf unerfreulichere Daten, was den Alkoholkonsum junger Menschen betrifft, sogar auf alarmierende Entwicklungen hinweisen. Denn nach den Zahlen des Suchtberichts ist besonders das exzessive Rauschtrinken, also das sogenannte Komasaufen oder Binge-Drinking „unter Jugendlichen immer noch weit verbreitet.“2

Dass ein derartiges Trinkverhalten nicht nur negative Auswirkungen auf die „gesundheitliche und (psycho-) soziale Entwicklung“ hat, sondern u.U. auch lebensbedrohlich sein kann, illustriert die Zahl von über 23000 Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren, die 2007 aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden mussten.3

Aber auch jüngere Berichte aus den Medien bestätigen die gravierenden Gefahren eines massiven Alkoholkonsums, der nicht selten im Krankenhaus, teilweise in der Bewusstlosigkeit oder im Einzelfall gar tödlich enden kann.4

Sabine Bätzing plädiert deshalb dafür, präventive Angebote und Hilfen für die Betroffenen weiter fortzusetzen und auszubauen, damit junge Menschen „nicht auf diese Weise ihre Gesundheit schädigen oder in den Kreislauf der Sucht geraten.“5

Eine zentrale Rolle nehmen diesbezüglich die verschiedenen Organisationen und Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend- bzw. Suchthilfe ein, da es letztlich ihnen obliegt, auf diese Problematik mit effektiven und nachhaltigen Maßnahmen adäquat zu reagieren.

Vor diesem Hintergrund werde ich in der vorliegenden Arbeit die theoretischen Ansätze eines missbräuchlichen Alkoholkonsums kurz skizzieren und anschließend, orientiert an einem konkreten Fall aus der Praxis, ein mögliches methodisches Vorgehen beschreiben.

2 ENTSTEHUNG UND AUFRECHTERHALTUNG EINES RISKANTEN KONSUMVERHALTENS

Den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich der Beforschung der Ursachen des Alkoholkonsumverhaltens widmen, entspricht ein ebenso breites Spektrum an Hypothesen und theoretischen Erklärungsansätzen. Die verschiedenen Modelle lassen sich danach klassifizieren, ob sie eher „globale oder gesamtgesellschaftliche Kontextfaktoren, [...] sozial-interindividuelle Faktoren, [...] intraindividuelle oder personale Faktoren [...] in den Mittelpunkt stellen.“6

Allerdings muss der Mensch sowohl als biopsychische als auch als soziokulturelles Wesen verstanden werden, was eine Integration der Ansätze nahelegt. Die Entstehung und Aufrechterhaltung von Drogenkonsum gilt daher immer als ein „multifaktorielles Geschehen, das durch die gegenseitige Beeinflussung innerhalb der Trias Droge-Person-Umwelt bestimmt wird.“7

Die wesentlichen kausalen Bedingungsfaktoren, die im Folgendem näher betrachtet werden sollen, sind: die spezifische Wirkung und Funktionalität der jeweiligen Substanz, die individuellen biologischen und psychologischen Merkmale der Person sowie die soziokulturellen Faktoren der Umgebung.8

2.1 Verfügbarkeit und subjektive Funktionalität von Alkohol

Verschiedene Studien, vor allem aus den USA weisen einen Zusammenhang zwischen Trinkverhalten und Alkoholverfügbarkeit nach, d.h., dass insbesondere gesetzliche Bestimmungen zur Vergabe von Alkohol, die staatliche Preisregulierung durch Steuern, aber auch das Vorhandensein von alkoholischen Getränken im Elternhaus und im Freundeskreis einen Effekt auf den Konsum Jugendlicher nehmen können.9

Die Entscheidung aber, ob und wie viel jemand trinkt, ist abhängig von der subjektiv erwarteten bzw. erfahrenen Wirkweise des Alkohols. Hier ist die sogenannte individuelle Alkoholbilanz, also das Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen des Alkoholkonsums, ausschlaggebend. Dieses Bilanzierungsmodell folgt der These, dass sich Menschen für diejenigen Verhaltensweisen entscheiden, mit denen sie, in Relation zu den Kosten bzw. dem Aufwand, den größten persönlichen Nutzen erzielen.10

Im Prozess der Identitätsfindung sind junge Menschen mit einer Vielzahl von kritischen Entwicklungsaufgaben konfrontiert. Besonders im Hinblick darauf schreiben viele Kinder und Jugendliche dem Alkohol unterschiedliche Wirk- und Funktionsweisen zu, woraus sich durchaus eine positive Nutzenserwartung ergeben kann. So wird das Trinken bzw. der Alkoholrausch u.a. mit angenehmen Erlebnissen, wie Spaß, Lebensfreude und Genuss assoziiert, aber auch als probates Mittel zur Bewältigung oder Überwindung von Problemen, Konflikten und Einsamkeitsgefühlen empfunden. Auch eine gewisse instrumentelle Funktion wird dem Alkoholkonsum von jungen Menschen zugesprochen, indem es als Ausdruck des Erwachsenseins gilt, tatsächliche oder erlebte Statusdefizite oder auch ein fehlendes Selbstwertgefühl kompensieren soll.11

2.2 Individuelle Demografie und biopsychische Disposition

Was den Zusammenhang zwischen den demografischen Faktoren und dem Konsumverhalten betrifft, ist die Forschungslage zum Teil widersprüchlich. Während die Bedeutung der jeweiligen Schulbildung oder der Schichtzugehörigkeit nicht eindeutig ist, kann dagegen der Einfluss von Geschlecht und Alter „auf die Formen und das Ausmaß des Alkoholkonsums bei Jugendlichen“12 mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden. Denn in der Tat trinken Jungen regelmäßiger und mehr Alkohol als Mädchen und obwohl die meisten ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol schon unter 12 Jahren machen, scheint das Konsumhöchstmaß im frühen Erwachsenenalter also zwischen 18 und 21 Jahren zu liegen.13

Zweifelsfrei, durch eine Vielzahl von Familien- und Zwillingsstudien belegt, ist eine genetisch konstitutionelle Komponente in der Ausprägung des Trinkverhaltens. Nachgewiesenermaßen liegt bei familiärer Vorbelastung, die Wahrscheinlichkeit selbst Alkoholprobleme zu entwickeln, drei bis vier Mal höher als bei unbelasteten Personen.14

Des Weiteren lässt sich bei verschiedenen Typen von Alkoholkonsumenten eine gewisse Häufung von bestimmten Charaktereigenschaften feststellen. Besonders bei schwerem Verlauf des Alkoholabusus, d.h. einem schädlichen Gebrauch, sind Impulsivität, leichte Erregbarkeit und der Drang nach neuen Erfahrungen im Vergleich zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen ausgeprägter.15 Auch in den affektiven und behaviouralen Reaktionen zeigen sich viele Jugendliche die zu einem exzessiven Alkoholkonsum neigen weitaus antisozialer und gegenüber schulischen und beruflichen Anforderungen labiler und weniger leistungsbereit als Nichtkonsumenten.16

Im Hinblick auf die psychische Disposition einer Person finden sich sowohl tiefenpsychologische als auch verhaltenstheoretische Erklärungen für den Alkoholmissbrauch.

Psychoanalytisch kann das Phänomen auf Störungen in der frühkindlichen Persönlichkeitsentwicklung zurückgeführt werden, die u.a. aufgrund traumatischer Erlebnisse des Verlustes oder des Missbrauchs entstehen können. Durch eine daraus resultierende „Ich-Schwäche“ ist die Person bzw. das „Ich“ nur mangelhaft in der Lage die affektiven Impulse des „Es“ abzuwehren oder aufzuschieben bzw. sich mit den Moralitätsforderungen des „Über-Ich“ auseinanderzusetzen. Die Einnahme von Alkohol ist in diesem Kontext als Versuch zu werten, um im Sinne einer Selbstmedikation, „unerträgliche innere Spannungen herabzusetzen, Trennungsschmerzen, Ängste oder Wut zu verdrängen und stattdessen […] einen angenehmen Stimmungszustand zu erreichen.“17

Die Aneignung eines gefährlichen Alkoholkonsums durch Verhaltensverstärkung basiert auf der Annahme, dass Verhaltensweisen, auf die angenehme Konsequenzen folgen (positive Verstärkung) oder unangenehmen Konsequenzen beendet werden können (negative Verstärkung), vermehrt gezeigt werden.

Der Grund für die positive Verstärkerwirkung ist die „euphorisierende und enthemmende Wirkung von Drogen“18 im Allgemeinen. Denn neben der in Punkt 2.1 bereits erwähnten subjektiven Funktionalität des Alkohols, kommt es durch den Konsum im natürlichen Belohungssystem des Gehirns u. a. zur Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin und somit zeitweise zu einem Zustand des gesteigerten Wohlbefindens. Im Zuge einer sekundären Verstärkung werden dann auch bestimmte Situationen mit dem Alkoholkonsum in Zusammenhang gebracht.19

Ebenso kann durch das Trinken „ein aversiver Zustand verringert oder aufgeschoben“ werden, woraus sich die negative Verstärkerwirkung begründet. Oft handelt es sich dabei um affektive Zustände dysphorischer, depressiver und ängstlicher Art, Schmerzen, Stresssituationen oder auch Entzugserscheinungen.20

2.3 Soziokulturelle Einflüsse und Rahmenbedingungen

Traditionelle und kulturelle Aspekte bzw. der Normalitätsgrad bestimmter Konsumarten und –mengen in den verschiedenen Gesellschaften spielen hinsichtlich der entsprechenden Gesetzgebung und der allgemeinen Akzeptanz eine wichtige Rolle und beeinflussen damit das Trinkverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener.21

Auch kann der übermäßige Konsum von Alkohol als eine Reaktion auf ungünstige gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden Belastungs- und Bewältigungspotenzialen verstanden werden.22

Als wesentlicher Prädikator für die konsumbezogene Normbildung und den persönlichen Trinkstil gilt jedoch das nahräumliche Umfeld wie die Familie oder Peergroup, also die Gruppe der Gleichaltrigen in, welcher der Jugendliche verkehrt.

Im familiären Kontext ist die Vorbildfunktion der Eltern zu nennen, aber auch die Atmosphäre innerhalb der Familie ist von Bedeutung, denn „Konflikte und Bevormundung können die Bereitschaft der Jugendlichen zu verstärktem Alkoholkonsum erhöhen.“23

Was die Peers und Bezugsgruppen betrifft, so müssen diese fast noch als konsistenterer Einflussfaktor betrachtet werden. Denn sie haben nicht nur die Funktion des „Lieferanten“ von legalen wie illegalen Drogen, sondern sie sind vor allem auch Verhaltensmodelle für den Umgang mit psychoaktiven Substanzen.24 In diesem Zusammenhang kann exzessiver Alkoholkonsum auch als ein „Ausdrucksmittel der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe“25 gewertet werden.

Abgesehen von Familie und Peergroup ist das schulische und berufliche Umfeld weitere zentrale Sozialisationsinstanzen, durch welche u.a. Werte, Normen, Wissen und Kompetenzen zur Lebensbewältigung vermittelt und letztlich auch Einstellungen und Verhaltensweisen zum Substanzkonsum gebildet werden.26

3 DROGEN- UND SUCHTBERATUNG

3.1 Allgemeine Standards der Drogen- und Suchtberatung

Auf bestehende gesundheitsgefährdende Abhängigkeiten reagiert das System der Drogen- und Suchthilfe. Hier ist neben den präventiven und therapeutischen Maßnahmen die Beratung Betroffener und Angehöriger ein fester und wichtiger Bestandteil des Leistungsangebotes, da hier meist der erste Kontakt zustande kommt. Die vordergründigen Ziele sind dabei, „die Bereitschaft zur Veränderung zu wecken, positive Kontextfaktoren zu fördern und Wege aufzuzeigen, wie es zu Veränderungen kommen kann.“27

Berater benötigen dabei, neben dem bereits unter Punkt 2 dargestellten feldspezifischen Wissens bezüglich der jeweiligen Zielgruppe und den Kausal- und Erklärungsmodellen der Problemlagen, auch fachspezifisches Beratungs- und Interaktionswissen, d.h. Wissen und Kompetenzen hinsichtlich Handlungs- und Kommunikationsmethoden, Veränderungs- und Kontextmodellen.28

Diesbezüglich gelten in der Suchtberatung die Prämissen einer klienten-, lebenswelt-, ressourcen- und lösungsorientierten Arbeitsweise. Die Behandlungsziele und -angebote sollen sich also nach dem individuellen Hilfebedarf der Betroffenen, sowie deren persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten richten, den familiären, sozialen und kulturellen Kontext angemessen berücksichtigen und bei entsprechender Indikation auch andere Fachdienste mit einbeziehen.29

3.2 Motivational Case Management als Methode der Suchtberatung

Um diesen fachlichen Standards und der Komplexität der Problemlagen zu entsprechen, scheint eine wirksame Integration von verschiedenen Ansätzen sinnvoll. In diesem Sinne versucht das Motivational Case Management (MOCA) die Grundannahmen des Case Managements (CM) mit den Prinzipien des Motivational Interviewing (MI) zweckdienlich zu verbinden.30

Während das Verfahren des CMs einem generalistisch koordinierenden, ressourcen- und zielorientierten Ansatz entspricht, der in einem strukturierten phasischen Ablauf sowohl direkte, als auch indirekte Hilfen verknüpft,31 versteht sich das MI als eine subtil gelenkte und kooperative Kommunikationsmethode, die sich an den Werten, Zielen, Ressourcen und der Autonomie der Person orientiert und durch die Schaffung von Diskrepanz zwischen den verhaltensbezogenen, subjektiv erlebten Vor- und Nachteilen den Zustand des „Nicht-Entscheiden-Könnens“ (Ambivalenz) auflöst, und somit die Absicht, Zuversicht und Bereitschaft zu einer Veränderung stärkt.32

[...]


1 Vgl. Reese, Jonas: Schwieriger Kampf gegen das Komasaufen, in: Süddeutsche Zeitung, 04.05.2009

2 Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.): Drogen- und Suchtbericht 2009, S. 38f

3 Ebd.

4 Vgl. beispielhaft: Langrock-Kögel, Christiane: Tödliches Komasaufen auf der Klassenfahrt, in: Süddeutsche Zeitung, 31.03.2009 und Hubschmidt, Maris und Woratschka, Rainer: Komasaufen als Jugendmode, in Zeit-Online, 05.08.2009

5 Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.): Pressemitteilung zum Drogen- und Suchtbericht 2009, Berlin 2009

6 Bergler/Haase/Poppelreuter/Schneider/Wemhoff: Ursachen des Alkoholkonsums Jugendlicher, S. 22

7 Schmidt/Alte-Teigeler/Hurrelmann: Soziale Bedingungsfaktoren von Drogenkonsum und Drogenmissbrauch, in: Gastpar/Mann/Rommelspacher (Hrsg.): Lehrbuch der Suchterkrankungen, S. 50

8 Vgl. Schmidt/Schmidt: Entstehungsbedingungen der Alkoholabhängigkeit, in: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. (Hrsg.): Alkoholabhängigkeit, S. 30

9 Vgl. Bergler/Haase/Poppelreuter/Schneider/Wemhoff: Ursachen des Alkoholkonsums Jugendlicher, S. 49ff

10 Vgl. ebd., S. 65

11 Vgl. ebd., S. 43, 64f, 101ff

12 Ebd., S. 64

13 Vgl. ebd., S. 30ff

14 Vgl. Schmidt/Schmidt: Entstehungsbedingungen der Alkoholabhängigkeit, in: Alkoholabhängigkeit, S. 32f

15 Vgl. ebd., S. 40f und Rommelspacher: Neurobiologische Ansätze, in: Lehrbuch der Suchterkrankungen, S. 29

16 Vgl. Bergler/Haase/Poppelreuter/Schneider/Wemhoff: Ursachen des Alkoholkonsums Jugendlicher, S. 39f

17 Athen, Dieter: Alkohol. Trinkgewohnheiten – Missbrauch – Abhängigkeit, S. 62

18 Rist/Watzl: Psychologische Ansätze, in: Lehrbuch der Suchterkrankungen, S. 40

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Bergler/Haase/Poppelreuter/Schneider/Wemhoff: Ursachen des Alkoholkonsums Jugendlicher, S. 23ff

22 Vgl. Schmidt/Alte-Teigeler/Hurrelmann: Soziale Bedingungsfaktoren von Drogenkonsum und Drogenmissbrauch, in: Lehrbuch der Suchterkrankungen, S. 51

23 Bergler/Haase/Poppelreuter/Schneider/Wemhoff: Ursachen des Alkoholkonsums Jugendlicher, S. 64

24 Vgl. ebd., S. 34

25 Schmidt/Alte-Teigeler/Hurrelmann: Soziale Bedingungsfaktoren von Drogenkonsum und Drogenmissbrauch, in: Lehrbuch der Suchterkrankungen, S. 59

26 Vgl. ebd., S. 62

27 Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.): Arbeitshilfe für die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, S. 54

28 Vgl. ebd., S. 35f

29 Vgl. Hauptausschuss des Verbandes der bayerischen Bezirke: Rahmenleistungsbeschreibung für die Psychosozialen Suchtberatungsstellen (PSB) in Bayern, S. 4

30 Vgl. Vogt/Schmid: Sucht- und Drogenberatung, S. 1056f

31 Vgl. Klug, S. 49ff

32 Vgl. Miller/Rollnick: Motivierende Gesprächsführung

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Alkoholkonsum von Jugendlichen. Gefahren und Präventivmaßnahmen
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Fakultät für Soziale Arbeit)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V499414
ISBN (eBook)
9783346034342
ISBN (Buch)
9783346034359
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alkoholkonsum, Drogenkonsum, Abhängigkeit, Risikokonsum, Komasaufen, Binge-Drinking, Suchtberatung
Arbeit zitieren
Jürgen Hönle (Autor), 2009, Alkoholkonsum von Jugendlichen. Gefahren und Präventivmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499414

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