Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Politik - Sonstige Themen zur Internationalen Politik

Das Kommando Cyber- und Informationsraum. Schaffung von Resilienz auf militärischer Ebene

Titel: Das Kommando Cyber- und Informationsraum. Schaffung von Resilienz auf militärischer Ebene

Hausarbeit , 2019 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Torsten Gromball (Autor:in)

Politik - Sonstige Themen zur Internationalen Politik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit setzt sich damit auseinander, inwiefern die Bundesrepublik Deutschland durch die Aufstellung des Kommando Cyber- und Informationsraum (Kdo CIR) Residenz geschaffen hat. Grundlage ist dazu das Konzept der strategischen Resilienz.
Es werden die Fähigkeiten und Aufgaben der Bundeswehr mit den Annahmen der strategischen Resilienz verglichen und abschließend ein Urteil gefällt.

Die Forschungsfrage, die in diesem Zusammenhang beantwortet werden soll lautet: Inwiefern hat die Bundesrepublik Deutschland im militärischen Bereich Resilienz gegen Angriffe aus dem Cyberraum entwickelt?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Theoretischer Rahmen

Vulnerabilität

Resilienz

Methoden

Analyse

Vulnerabilität aus dem Cyberraum

Strategische Resilienz durch die Schaffung des Kommando Cyber- und Informationsraum

Beantwortung der Fragestellung

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit die Bundesrepublik Deutschland durch die Aufstellung des Kommando Cyber- und Informationsraum (KdoCIR) militärische Resilienz gegen Bedrohungen aus dem Cyberraum entwickelt hat. Dabei wird analysiert, inwiefern die Bündelung von Kompetenzen in diesem neuen Organisationsbereich einen Beitrag zur strategischen Resilienz leistet.

  • Analyse des Vulnerabilitätsbegriffs im Kontext des Cyberraums.
  • Untersuchung der strategischen Resilienz als militärischer Antwortfaktor.
  • Bewertung der Rolle des KdoCIR im nationalen und internationalen sicherheitspolitischen Gefüge.
  • Vergleich der deutschen Fähigkeiten im internationalen Kontext.
  • Erörterung der gesamtstaatlichen Aufgabe Cybersicherheit.

Auszug aus dem Buch

Strategische Resilienz durch die Schaffung des Kommando Cyber- und Informationsraum

Dieser Abschnitt soll dazu dienen, das Resilienzpotenzial der Bundesrepublik Deutschland auf militärischer Ebene zu untersuchen. Dazu werden die geplanten Handlungen des Staates unter Einbeziehung von Sekundärliteratur mit der theoretischen Grundlage der strategischen Resilienz verglichen. Auch wenn im Kern der militärische Aspekt bewertet werden soll, ist es nahezu unmöglich, nicht auch andere Organe zu berücksichtigen.

Um das militärische Potenzial näher zu beleuchten, muss zunächst unterschieden werden, welche neuen Fähigkeiten durch die Aufstellung des Kdo CIR geschaffen wurden und welche bereits vorhanden waren. Die Gegenmaßnahmen zur Bedrohung aus dem Cyberraum entwickelten sich etwa zeitgleich mit den tatsächlichen Bedrohungen. (Bastl et al., 2015; Diersch, 2018). So sind es im militärischen Alltag Soldaten und Beschäftigte des Führungsgrundgebietes 6, die für die notwendige Sicherheit an den Endgeräten des Benutzers sorgen. Informationssicherheit im Allgemeinen entwickelte sich analog zum technischen Fortschritt. (Bastl et al.: 2015) Da dabei insbesondere der Schutz vor Spionage im Vordergrund steht, ist dieser Faktor für die Bewertung der Resilienz nicht außer Acht zu lassen.

Es ist jedoch näher darauf einzugehen, was die spezifische Aufgabe des Kdo CIR ist, um diese der theoretischen Grundlage der strategischen Resilienz zuzuordnen. Unter Berücksichtigung des sektoralen Ansatzes beinhaltet Cyberabwehr und Cyberverteidigung jegliche Formen der Angriffe mit gefährdendem Charakter für die gesellschaftliche Ordnung oder das politische System. Der Begriff der strategischen Resilienz lässt in diesem Zusammenhang keine nähere Präzisierung zu.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Thematik der Aufstellung des KdoCIR und Formulierung der Forschungsfrage hinsichtlich der militärischen Resilienz im Cyberraum.

Theoretischer Rahmen: Definition der für die Untersuchung zentralen Begriffe Vulnerabilität und Resilienz sowie Einführung des Konzepts der strategischen Resilienz.

Methoden: Darstellung der methodischen Vorgehensweise, bei der die Forschungsfrage als Grundlage für die Identifikation von unabhängigen und abhängigen Variablen dient.

Analyse: Untersuchung der Vulnerabilität aus dem Cyberraum und Vergleich der strategischen Resilienz durch die Schaffung des KdoCIR unter Einbeziehung internationaler Vergleiche.

Beantwortung der Fragestellung: Synthese der Analyseergebnisse, die verdeutlicht, dass das KdoCIR primär zur zentralen Koordination beiträgt, während Cyberabwehr eine gesamtstaatliche Aufgabe bleibt.

Fazit: Zusammenfassung der Erkenntnisse, dass Deutschland durch das KdoCIR einen Beitrag zur internationalen Resilienz leistet, jedoch nationalstaatlich betrachtet nur eingeschränkt agiert.

Schlüsselwörter

Kommando Cyber- und Informationsraum, KdoCIR, Cyberraum, Resilienz, Strategische Resilienz, Vulnerabilität, Bundeswehr, Cybersicherheit, Cyberabwehr, Sicherheitspolitik, Bedrohungslage, Führungsgrundgebiet 6, Vernetzung, Bündnispartner, Verteidigungspolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Gründung des Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr und dessen Beitrag zur Resilienz der Bundesrepublik Deutschland gegen Angriffe aus dem Cyberraum.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die sicherheitspolitische Einordnung des Cyberraums, die Konzepte der Vulnerabilität und Resilienz sowie die organisatorischen Strukturen der Cybersicherheit in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: Inwiefern hat die Bundesrepublik Deutschland im militärischen Bereich Resilienz gegen Angriffe aus dem Cyberraum entwickelt?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer qualitativen Analyse von Sekundärquellen, wobei theoretische Begriffe auf das Fallbeispiel der deutschen Cybersicherheitspolitik angewendet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen, identifiziert Bedrohungssektoren, untersucht die Aufgaben des KdoCIR und ordnet diese in den Kontext strategischer Resilienz ein.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie KdoCIR, strategische Resilienz, Cybersicherheit und militärische Handlungsfelder charakterisiert.

Welche Rolle spielt das KdoCIR laut der Untersuchung?

Das KdoCIR dient primär der zentralen Koordination militärischer Kompetenzen und ermöglicht Deutschland eine stärkere Einbindung in die Resilienzschaffung innerhalb internationaler Bündnisse.

Warum wird Deutschland im internationalen Vergleich als "Dritter Gruppe" zugeordnet?

Deutschland verfügt zwar über sichtbare Budgets für Cybersicherheit, gilt aber nicht als führender Staat und setzt bei der Bewältigung der Herausforderungen verstärkt auf Zusammenarbeit mit Bündnispartnern.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Kommando Cyber- und Informationsraum. Schaffung von Resilienz auf militärischer Ebene
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Autor
Torsten Gromball (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V500516
ISBN (eBook)
9783346045133
ISBN (Buch)
9783346045140
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Resilienz Vulnerabilität Cyber Bundeswehr Cyber- und Informationsraum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Torsten Gromball (Autor:in), 2019, Das Kommando Cyber- und Informationsraum. Schaffung von Resilienz auf militärischer Ebene, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500516
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  15  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum