Jugendsprache. Sprachwandel oder Sprachverfall?


Hausarbeit, 2016
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begrifflichkeiten
2.1. Standardsprache
2.2. Jugendsprache

3. Jugendsprache als Unterrichtsthema
3.1. Perspektiven für den Deutschunterricht

4. Jugendsprache: Sprachwandel oder Sprachverfall?
4.1. Jugendsprache als Symptom für Sprachverfall
4.2. Jugendsprache als Faktor des Sprachwandels
4.2.1. Soziolinguistische Stile
4.2.2. Destandardisierung und Restandardisierung
4.2.3. Der Einfluss der Medien auf sprachliche Wandlungsprozesse

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ist von Jugendsprache oder Jugend die Rede, so gibt es verschiedene Ansichten darüber, was überhaupt gemeint ist. Was Jugendliche an ihren sprachlichen Ausdrucksformen schätzen, wie z.B. die Offenheit, Direktheit, Einfachheit, gute Verständlichkeit und gelegentliche Respektlosigkeit, sehen Außenstehende eher als lästig und unzumutbar an.1 Nicht nur heute, sondern auch Jahre zuvor stand Jugendsprache in der Kritik. So wurde sie bspw. von Hartmut Engelmann 1964 als klotzige, protzige und brutale Sprache charakterisiert.2 Auch in den Neunzigern wurden Jugendsprache negative Eigenschaften, wie eine „zunehmende Quantität an aggressiven Brutalismen, Grobianismen und vulgären Fäkalismen“ zugeschrieben.3

Solche Negativbilder im Bezug auf Jugendsprache sind also nicht neu, schließlich werden sie in der Öffentlichkeit, z.B. durch die Medien, seit je her fleißig verbreitet, wodurch Jugendsprache zu Recht als „Spielzeug der Medien“ betitelt werden kann.4 Jugendsprache kann also kein neuzeitliches Phänomen sein, wenn sie bereits Jahre zuvor in der öffentlichen Kritik stand. So konnten sich Negativbilder seitens Journalisten, Politiker, Lehrer, Eltern oder anderen Gruppen ungeschürt verbreiten, denn „Jugendsprache wurde zum Thema öffentlicher Diskussion, noch bevor sie Gegenstand sprachwissenschaftlicher Forschung war.“5 Ungehindert wurden Bilder einer verdorbenen heutigen Jugend verbreitet, deren Sprache von der gesellschaftlich anerkannten Standardsprache abweicht und dadurch eine Bedrohung für sie darstellen soll.

Genau diesen Negativbildern steht die linguistische Jugendsprachforschung heute gegenüber. Wird seitens der Öffentlichkeit vor einem Sprachverfall in Bezug auf Jugendsprache gedroht, so geht die Linguistik tiefer, in dem sie Zusammenhänge zwischen Jugendsprache, Standardsprache und sprachlichen Wandlungsprozessen untersucht. Handelt es sich bei Jugendsprache lediglich um ein natürliches Phänomen, das mit Sprachwandel zusammenhängt oder sind jugendsprachliche Äußerungsformen schon so weit von der Standardsprache abgehoben, dass dies den Einstieg in einen Sprachverfall darstellt?

Nach der Charakterisierung von Standard- und Jugendsprache soll gezeigt werden, wie Jugendsprache als Unterrichtsthema eingeführt und interessant gemacht werden kann. Der Kern der Arbeit liegt jedoch darin, aufzuzeigen, wieso beide Seiten – nämlich Sprachwandel seitens der Jugendsprachsforschung und Sprachverfall seitens der Öffentlichkeit – im Bezug auf Jugendsprache ihre Daseinsberechtigung haben. Bei der Thematisierung des Sprachverfalls wird des Weiteren eine aktuelle Studie mit Meinungen befragter Bürger Wiens zum Thema Jugendsprache in Deutschland analysiert. Dem gegenüber stehend sollen die Standpunkte der linguistischen Jugendsprachsforschung verdeutlicht und dabei die These belegt werden, dass Jugendsprache als Faktor des Sprachwandels gelten kann.

2. Begrifflichkeiten

Die beiden Begriffe Standard- und Jugendsprache sollen zunächst aufgeführt und definiert werden. Um eine komplexe Vorstellung von beiden Formen zu ermöglichen, wird außerdem ein Einblick in die Funktion gewährleistet. Auch wenn Jugendsprache im Mittelpunkt der Arbeit steht, so muss der Unterschied zur Standardsprache deutlich werden, da sie ebenfalls eine entscheidende Rolle in sprachlichen Wandlungsprozessen spielt.

2.1. Standardsprache

„Nach der Schule fährt er mit seinem Skateboard an den nächsten Treffpunkt, wo seine Freunde aus der Nachbarschaft an einer Szene ihre Tricks üben.“6

Wer glaubt, die Standard- oder auch Hochsprache existiere schon seitdem es die deutsche Sprache gibt, der irrt. Sie etablierte sich erst nach und nach im Laufe der Zeit aus „den historischen Mundarten“ heraus und wurde letztendlich standardisiert.7 Bis zu ihrer Ausbildung gab es verschiedene Dialekte, sowie regional gebundene Schreibweisen, die eine Verständigung außerhalb der dialektalen Grenzen erschwerten. Demnach kam der Standardsprache eine enorme Wichtigkeit zu, was die überregionale Verständigung betraf.

Heute gilt sie als „Sprache der Öffentlichkeit“, da mit ihrer Hilfe eine sichere Kommunikation auch innerhalb dialektaler Regionen gewährleistet werden kann.8 Bei der Standardsprache handelt es sich außerdem um die Sprache, die in Lexika und Grammatiken, sowie in Aussprachewörterbüchern in schriftlicher Form kodifiziert ist.9 Somit wird für Sprachgebraucher gewährleistet, dass sie sich auf ihre Regeln und deren Richtigkeit verlassen können. In Institutionen, wie bspw. den allgemeinbildenden Schulen gilt sie als Unterrichtssprache und Lehrgegenstand. Die sichere Beherrschung und korrekte Verwendung der Standardsprache wird bereits ab dem ersten Schuljahr angestrebt und ist für den zukünftigen Bildungsweg bedeutsam.

Oftmals tauchen Sprechstile auf, die sich durch eine Vermischung von reinem Dialekt und Standardsprache kennzeichnen. Diese Sprechstile ähneln der Standardsprache zwar, sind aber nicht mit ihr gleichzusetzen. Es handelt sich hierbei um eine Übergangszone, die sog. Umgangssprache, welche von Standardsprache, aber auch von Dialekten zu unterscheiden ist.10 Diese dient besonders dem alltäglichen Sprachebrauch und gilt als „allgemein gebräuchliche Kommunikationsform.“11 Auch wenn sich viele gemeinsame Merkmale in der Umgangssprache zu Sprechstilen Jugendlicher finden lassen, so reicht der globale Begriff Umgangssprache nicht, um alle sprachlichen Besonderheiten Jugendlicher charakterisieren zu können, da Jugendsprache höchst fach- und adressatenspezifisch ist.12 Daher muss differenziert werden.

2.2. Jugendsprache

„Nach der Schule cruised er mit dem Board zum nächsten Hangout, wo die Locals in der Halfpipe ihre Jumps durchziehen.“13

Jugendsprache bezeichnet spezifische Sprechstile und Schreibweisen, die Jugendlichen zur Kommunikation untereinander, zur Abgrenzung von anderen Gruppen und zur persönlichen Identitätsbildung und -findung dienen können. Es gibt nicht die eine Jugendsprache als homogene Sprache Jugendlicher, genauso wenig wie es die eine Jugend als homogene Sprechergruppe gibt. Der Oberbegriff Jugendsprache setzt sich aus verschiedenen Sprech- und Schreibweisen verschiedener Jugendgruppen zusammen.14

Dies zeigten z.B. auch Schlobinskis Untersuchungsgruppen, da sich die Stile gruppen- und situationsbedingt unterschieden, sodass von einem beständigen Jugendton nicht die Rede sein konnte. Nach diesem Versuch unterstrich Schlobinski seine Aussage, dass es genau so viele Jugendsprachen gibt wie es auch Jugendgruppen und Situationen gibt.15

Dass diese verschiedenen Sprech- und Schreibstile dennoch allesamt von der Standardsprache abweichen, konnte Neumann durch sprachliche Auffälligkeiten, wie Verstärkungspartikeln oder Anglizismen usw., die immer wieder in ausgesuchten Beispielen auftauchten, feststellen.16 Dennoch setzt Jugendsprache die Standardsprache voraus und kann daher nicht als eigene Sprache gelten. Vielmehr ist sie ein „mündlich konstruiertes, von Jugendlichen in bestimmten Situationen verwendetes Medium der Gruppenkommunikation“ und wird durch „die wesentlichen Merkmale der gesprochenen Sprache, der Gruppensprache und der kommunikativen Interaktion gekennzeichnet.“17 Demnach muss Jugendsprache den Sondersprachen zugeordnet werden und lässt sich dort letztendlich in der Kategorie der Gruppensprachen wiederfinden. Diese kennzeichnen sich durch eine gewisse Sozialgebundenheit, Gruppenorientierung und Geheimhaltung.18

In der Varietätenlinguistik kann die diastratische und diaphasische Varietät aber nicht allein für Jugendsprache bestimmend sein. Neulands Variationsspektrum zeigt, dass weitere Faktoren auf Jugendsprache Einfluss nehmen. Dennoch sind die wichtigsten Faktoren, die Jugendsprache beeinflussen, Gruppe und Situation. Des Weiteren spielen Alter, soziale Herkunft, Geschlecht, Region, Medien usw. eine Rolle. Auch können unterschiedliche Bildungsgänge Grund für einen unterschiedlichen Sprachgebrauch sein.19

Es zeigt sich bereits, dass sich Jugendsprache, im Gegensatz zur Standardsprache, aus unzähligen Sprechstilen, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, zusammensetzt und somit nicht als eine einheitliche Sprache gesehen werden darf.

3. Jugendsprache als Unterrichtsthema

Nicht nur an gemeinsamen Treffpunkten, sondern auch an Schulen ist Jugendsprache anzutreffen. Schließlich handelt es sich bei der Schulzeit um eine Lebensphase, in der oft neue Bekanntschaften geschlossen und gemeinsame Interessen ausgetauscht werden oder ordentlich gelästert wird. Es bleibt also viel Raum und Zeit, besonders in Pausen, auf gemeinsamen Schulwegen oder gar im Unterricht, um Gespräche zu führen, in der sich Stile aus- und weiterbilden können. Im Hinblick auf den schulischen Unterricht hat das Phänomen Jugendsprache also durchaus seine Daseinsberechtigung. Das Thema Jugendsprache in den Unterricht einzugliedern kann Lehrkräften einen Einblick in ihre Komplexität und in die Entwicklung der deutschen Gegenwartssprache ermöglichen. Dies ist von Vorteil, da es zur Aufgabe Lehrender gehört, den Sprachgebrauch Jugendlicher, im Zusammenhang mit den unterrichtlichen Lernzielen, zu beurteilen.20 „Nicht immer zugängliche außerschulische Lebenswelten von Jugendlichen“ können somit entdeckt werden, die Erkenntnisse über Erfahrungen und Interessen Jugendlicher geben können.21 Diese sind von Bedeutung, wenn man Jugendsprache thematisch und schülerorientiert in den Unterricht eingliedern möchte.

Im Vordergrund steht dabei die Reflexion seitens der Schüler über ihre persönlichen Sprechweisen, die für den Ausbau und eine gezielte Förderung deren Sprachbewusstseins notwendig ist. Schüler sollen mit den Erkenntnissen der linguistischen Jugendsprachsforschung zunächst vertraut gemacht werden und letztendlich durch praktisches Annähern sprachanalytische, sprachproduktive und sprachreflexive Kompetenzen erlangen.22 Auf diesem Wege ist es wichtig, konkrete Lernziele, Themen, Materialien, Methoden und Arbeitsschritte festzulegen, da es eine Vielzahl verschiedener Herangehensweisen gibt, um sich Jugendsprache im Unterricht anzunähern.23 Im Folgenden sollen zwei Beispiele genannt werden, wie Jugendsprache im Deutschunterricht thematisiert werden kann.

3.1. Perspektiven für den Deutschunterricht

Z.B. kann Jugendsprache im Hinblick auf den Sprachwandel sehr interessant gestaltet werden. Da durch Jugendsprache sprachliche Wandlungsprozesse deutlich werden, ist es möglich, lexikalische Veränderungen innerhalb sprachlicher Ausdrucksformen herauszuarbeiten.24 Interessant ist hierbei die Unterscheidung der Bedeutungen einzelner Begriffe, die sich im Laufe der Zeit verändert haben und somit Indiz für sprachliche Wandlungsprozesse sind. Die Wörter geil und schwul sind hierfür als Beispiel gut geeignet, da sie häufig Verwendung in Sprechstilen Jugendlicher finden und sich die Bedeutung von damals zu heute stark unterscheidet. Wurde geil damals mit etwas Sexuellem in Verbindung gebracht, so wird es heute eher als Ausdruck für etwas äußerst Tolles verwendet. Bei dem Begriff schwul muss heute nicht zwingend von einer männlichen homosexuellen Person die Rede sein, da schwul in heutigen jugendsprachlichen Ausdrucksformen oft mit einer negativen Wertung in Verbindung gebracht wird und als etwas Blödes oder Dämliches gilt. So ist ein schwules T-Shirt nicht homosexuell, sondern vielmehr ist der Sprecher von diesem T-Shirt überhaupt nicht angetan.

Im Unterricht können diese Bedeutungsverschiebungen thematisiert werden, um Jugendsprache im Bezug auf Sprachwandel näher zu kommen. Dazu gibt es viele verschiedene Herangehensweisen, im Folgenden wird daher nur ein Beispiel erläutert. Hervorragend geeignet wäre in diesem Fall ein Vergleich verschiedener Begriffe, die sich in ihrer Bedeutung unterscheiden. Dazu könnten ein paar Begriffe von der Lehrperson ausgewählt werden, denen die Schüler zunächst einmal ihre jugendsprachlichen Synonyme zuordnen sollen. Durch eine Befragung anderer Generationen können die Schüler deren Synonyme für die aufgelisteten Begriffe entdecken und mit den Ihrigen vergleichen. Mithilfe einer Tabelle können die Begriffe direkt verglichen werden und weitere Begriffe können hinzugefügt werden.25 Die Schüler werden sehen, dass es sich bei Jugendsprache um kein neuzeitliches Phänomen handelt, sondern dass bereits andere Generationen vor ihnen ihre eigenen jugendtypischen Stile verwendet haben und so Wörter entstanden sind, die sich von der Standardsprache unterscheiden. Des Weiteren können sie Gemeinsamkeiten entdecken, was die fantasievolle Um- und Neugestaltung der Wörter anbelangt. Außerdem können Wörter entdeckt werden, die bereits in die Umgangssprache aufgenommen wurden und somit beweisen, dass damalige jugendsprachliche Ausdrücke im sprachlichen Wandel von der Gesellschaft akzeptiert und in übliche Sprachmuster eingegliedert wurden.26 Mit Hilfe dieser Tabelle kann man mit bestimmten Begriffen viele weitere Auffälligkeiten und Unterschiede untersuchen und auswerten, welche Bedeutung sie im Hinblick auf sprachliche Wandlungsprozesse haben.

Auch durch die Kommunikation Jugendlicher über die Neuen Medien kann Jugendsprache im Unterricht thematisiert werden. Dies macht Sinn, da besonders bei Jugendlichen weder Handy noch das Internet im Alltag fehlen dürfen. Besonders interessant ist hierbei der Chat, in dem Jugendliche schriftlich kommunizieren können. Jedoch erinnert ein Chatverlauf zwischen sich gut vertrauten Jugendlichen oftmals an ein mündliches Gespräch, da unmittelbares Antworten ermöglicht wird und auf Rechtschreibung und Grammatik wenig geachtet wird.27 Es wird meist so geschrieben wie in einem Gespräch gesprochen wird. Abkürzungen, Zahlen und Emoticons können Gefühle, Begrüßungen o.ä. ersetzen und finden ebenfalls häufig Anwendung. Im Hinblick auf den Unterricht kann die Lehrperson ein Beispiel eines solchen Chatverlaufs zwischen zwei oder mehreren Jugendlichen vorlegen, welcher von den Schülern zunächst auf Besonderheiten untersucht werden soll. Sie werden schnell feststellen, dass die Konversation einem mündlichen Gespräch stark ähnelt und können anhand dieser Information herausarbeiten, welche Merkmale gesprochener Sprache in den Chat mit eingeflossen sind. Umgangssprachliche Ausdrücke, Abkürzungen, dialektale Einflüsse, Smileys usw., können bspw. herausgearbeitet werden.28

[...]


1 Vgl. (Schlobinski, Kohl, & Ludewigt, 1993, S. 180)

2 Engelmann, 1964, zit. nach: (Schlobinski, Kohl, & Ludewigt, 1993, S. 9)

3 Vgl. Ehmann, 1992, zit. nach: (Schlobinski, Kohl, & Ludewigt, 1993, S. 10)

4 (Henne, 2009, S. 198)

5 (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 1)

6 (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 11)

7 Ebd., S. 66

8 (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 66)

9 Vgl. ebd., S. 66

10 Vgl. ebd., S. 66

11 Ebd., S. 66

12 Vgl. ebd., S. 66-67

13 Ebd., S. 11

14 Vgl. Fitzner, Sabrina, u.a. (o.J.): Jugendsprache – Sprachverfall oder Sprachwandel? Online unter: http://www.uni-magdeburg.de/didaktik/projekte_student/Projektseiten/Jugendsprache/ [Eingesehen am 03.10.2016]

15 Vgl. (Schlobinski, Kohl, & Ludewigt, 1993, S. 93)

16 Vgl. (Neuland, Jugendsprache-Jugendliteratur-Jugendkultur, 2003, S. 131-134)

17 (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 56-57)

18 Vgl. (Henne, 2009, S. 216-219)

19 Vgl. (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 69)

20 Vgl. (Neuland, Jugendsprache - Eine Einführung, 2008, S. 170)

21 Ebd., S. 170

22 Vgl. (Baradaranossadat, 2011, S. 243-244)

23 Vgl. (Baradaranossadat, 2011, S. 244)

24 Vgl. ebd., S. 299

25 Vgl. ebd., S. 300

26 Vgl. (Baradaranossadat, 2011, S. 301)

27 Vgl. ebd., S. 308

28 Vgl. ebd., S. 301

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Jugendsprache. Sprachwandel oder Sprachverfall?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Veranstaltung
Einführung in die Fachdidaktik
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V502966
ISBN (eBook)
9783346052049
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprache Jugendsprache Sprachwandel Sprachverfall Hochsprache Standardsprache, Seminararbeit Jugendstile Sprachvarietäten
Arbeit zitieren
Elena Bock (Autor), 2016, Jugendsprache. Sprachwandel oder Sprachverfall?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502966

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