Konzept zur Erstellung einer Festival Event Agentur im Großraum Hamburg


Facharbeit (Schule), 2019
18 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung 1

2. Erstellung eines Businessplans
2.1. Konzeptidee finden und entwickeln
2.2. Namens und Zielgruppenfindung
2.3. Unternehmensformfindung
2.4. Firmennamenbildung
2.5. Eintragung ins Handelsregister
2.6. Anmeldung beim Gewerbeamt
2.7. Einen passenden Standort finden
2.8. Betrachtung und Berücksichtigung gesetzlicher Verordnungen Hamburgs

3. Konzept der Festival-Event-Agentur
3.1. Hauptsächliche Zielgruppe der Agentur
3.2. Festivalkonzept
3.3. Erweiterte Zielgruppe durch das Festivalkonzept
3.4. Unternehmensform
3.5. Firmenname der Agentur
3.6. Berücksichtigung der gesetzlichen Verordnungen im Großraum Hamburg

4. Standortanalyse

5. Kostenkalkulation

6. Marketingmaßnahmen

7. Fazit

8. Erklärung

9. Quellenverzeichnis
9.1. Internetquellen
9.2. Buchquellen

1.Einleitung:

Oft fragen sich Start-Up Unternehmer, wie man ein Konzept zu einer Firma erstellt, wenn es z.B. an das Schreiben des Businessplans geht. Wenn man dies strukturiert angeht, ist es eigentlich gar nicht so schwer. Dennoch ist Erfolg bekanntlicherweise kein Glück sondern schon mit etwas Arbeit verbunden. So soll die große Facharbeit mit dem Thema ,,Konzept zur Erstellung einer Festival-Event-Agentur im Großraum Hamburg,, soll ganz klar eine Konzeption darstellen, wie eine Festival-Event-Agentur gegründet und erstellt wird bzw. die Leitfrage ,,Was muss bei einer Gründung einer Festival-Event-Agentur beachtet werden?‘‘ beantworten. : Hierbei wird zunächst auf die Erstellung eines Businessplans eingegangen. Dieser steht bei der Gründung eines Unternehmens an erster Stelle und fungiert als Grundlage. Er ist somit ein sehr relevanter Teil des Konzeptes.Besonders wird hier auf die inhaltlichen Dinge eingegangen, die bei der Erstellung eines Businessplans wichtig sind. Darunter die, Zielgruppen-, Namens- und Unternehmensformfindung, die Eintragung in das Handelsregister, die Findung des richtigen Standortes und natürlich die Betrachtung und Berücksichtigung gesetzlicher Verordnungen. Des Weiteren wird diese Wissensgrundlage genutzt, um nun das eigentliche Konzept der Festival-Event-Agentur zu erstellen. Dort wird zuerst auf die ursprüngliche Unternehmensidee eingegangen, dann auf die Wahl der Unternehmensform und des Firmennamens. Von großer Wichtigkeit ist ebenso auch, wie auch schon im Businessplan erwähnt, ein richtiger Standort, wofür eine Standortanalyse, den Vergleich zwischen zwei infrage kommenden Standorten und deren Faktoren aufzeigt. Damit das Konzept auch Kunden gewinnt und funktionieren kann, werden gewisse Marketingmaßnahmen wie Kunden-akquisierung oder Werbemaßnahmen aufgezeigt und dementsprechend auf das Konzept angewandt. Abschließend werden all diese Faktoren, Eigenschaften und Maßnahmen zu einem abschließenden Festivaleventagentur-Konzept zusammengefasst. Als Resümee folgt ein Fazit um alle Gesichtspunkte der Arbeit zusammenzufassen.1

2. Erstellung eines Businessplans

Bevor ein Unternehmen oder eine Projektidee entstehen kann, muss zuerst ein Businessplan geschrieben werden. Dieser soll die geplante Geschäftsidee auf den Punkt bringen und Pläne für die Zukunft des Unternehmens klar aufzeigen. Er dient dazu, die Existenzgründung des Unternehmens systematisch zu planen und zu durchdenken.2 Das Planen ist essentiell so wichtig, da es eine Strategie ist, in einer sich ständig ändernden Geschäftswelt die Erfolgsaussichten zu verbessern. Der Businessplan muss gewisse Fakten wie den Zeitlichen Ablauf, die Produktpalette, das Marketing, die Konkurrenzsituation und vor allem den Finanzierungsplan beinhalten. Es muss also genau abgeschätzt werden, ob das Geschäftsmodell tragfähig ist und ob langfristig davon gelebt werden kann. Dabei sind vor allem die Chancen und Risiken von großer Bedeutung, da sie genau aufzeigen welche Chan-cen das Unternehmen entwickeln kann und welche Risiken entstehen können. Wichtige Punkte im Finanzierungsplan sind: die Einnahmeüberschussrechnung, die Gewinn- und Verlustrechnung und selbstverständlich auch die Bilanz, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt, das Vermögen der Festival-Event-Agentur aufzeigen soll. Außerdem sollte der Ersteller, des Businessplans einige Fragen mit dem Businessplan beantworten: ob die Branche bekannt ist, welche Kunden angesprochen werden, was für eine Konkurrenz bekannt ist, welche Ressourcen für das Unternehmen bekannt sind, was die Agentur besonders auszeichnet und vor allem welche Vorteile bietet ihr das. (z.B. für Hamburg oder die Kunden). 3 4 5

2.1 Eine Konzeptidee finden und entwickeln:

Konzeptionen werden oftmals zur Vorbereitung und Erstellung von Projekten verwendet. So muss also für den Businessplan selbstverständlich erstmal eine Konzeptidee entwickelt werden. Die Konzeptidee beschreibt den Nutzen des Unternehmens und mit welchem Produkt, was im Falle der Festivaleventagentur Festivals sind, sich das Unternehmen einen Platz auf dem Markt ergattern möchte. Sollte nun das Festivaleventkonzept klar und schlüssig sein, so sollte abschätzbar sein, ob bei der Realisierung die Chancen die Risiken überwiegen. Eine gute Konzeptidee soll außerdem vor allem in die Zukunft vorausdenken. Es müssen also Szenarien entworfen, Lösungswege aufgezeichnet, Nutzenpotenzale sichtbar gemacht und Stolperfallen markiert werden. Ein Konzept leistet also bereits wichtige Vorarbeit für ein Gutes Event-Management und zeigt ganz klar das langfristige Ziel des Projekts, Events oder Unternehmens auf. 6

2.2 Namens und Zielgruppenfindung

Zielgruppen sind im Falle der Festival-Event-Agentur Personengruppen, die an gewissen Events und Festivals interessiert sein könnten oder von der Agentur erreicht werden sollen.Diese Gruppen bestehen aus potentiellen zukünftigen Kunden und Verbrauchern und sind in der Anzahl der Mitglieder unbegrenzt. So sollte natürlich zu dem Festival-Event-Agentur-Konzept im Vorwege die passende Zielgruppe gefunden werden. Um diese zu erreichen muss der Gesamtmarkt zunächst in verschiedene Marktsegmente unterteilt werden. Für die Agentur müsste man in erster Line kundenzentriertes Marketing betreiben. Dies geschieht durch die Auswertung von Kriterien wie: Demografische Merkmale (Alter, Geschlecht und Familienstand), sozio-ökonomische Faktoren (u.a. Beruf und Bildungsstand) sowie psychografische Merkmale (z. B. Lebensstil, Werte und Meinungen). Auch die Preissensibilität, Kaufreichweite und Mediennutzung spielen eine sehr große Rolle in Bezug auf die Zielgruppe. 7 8

So kann man anhand von Statistiken diverse Daten auswerten und für die Zielgruppenfindung verwenden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhand des Säulendiagramms, in dem der Vergleich zwischen Festival-/Konzertbesuchern in Deutschland nach der Altersgruppe im Vergleich mit der Bevölkerung im Jahr 2018 aufgestellt wurde, kann man nun die ersten demografischen Merkmale und somit den ersten Bestandteil der Zielgruppe erschließen. Hier wird deutlich, dass die meisten Festival-/Konzertbesucher im Alter von 20-29 Jahren sind.9

2.3 Unternehmensformfindung:

Bei der Unternehmensformfindung müssen selbstverständlich verschiedene Aspekte beachtet werden, die für die Auswahl relevant sind. Für eine Festival-Eventagentur kämen Insbesondere das Einzelunternehmen, die ein-Person UG und die ein-Person GmbH infrage. Dabei stehen vor allem Aspekte wie Mindeststartkapital, Haftung der Gründer, Gründungsformalitäten und -kosten, Anforderungen an die Buchführung und Veröffentlichungspflichten sowie die Möglichkeiten des Firmennamens besonders im Vordergrund. Das Einzelunternehmen ist sehr gut für Einzelpersonen, da kein Startkapital benötigt wird und die Gründungsformalitäten sehr einfach zu erfüllen sind. Allerdings haftet der Einzelunternehmer der Festival-Event-Agentur mit seinem gesamten Privatvermögen, was bei einem möglichen Scheitern der Agentur sehr gravierend für den Einzelunternehmer wäre. Hierfür bietet sich die ein-Person GmbH an, da hier dauerhaft mit dem Startkapital von 25.000 Euro und dem Gesellschaftsvermögen gehaftet wird, sodass kein Verlust des Privatvermögens entsteht. Wie erwähnt muss für die Gründung einer GmbH ein Startkapital in Höhe von 25.000 Euro auf dem Geschäftskonto vorhanden sein. Allerdings gibt es die Möglichkeit bei einer ein-Person GmbH ein geringeres Startkapital (aufgrund der verminderten Finanzkraft) nachweisen zu müssen. Die ein-Person UG kann man bereits mit einem Startkapital von einem Euro gründen. Auch hier ist der Vorteil, dass im Falle einer Haftung nur das Gesellschaftsvermögen darunter leidet.10 11 12

2.4 Firmennamensbildung:

Mit dem Firmennamen soll sich ein Unternehmen möglichst gut identifizieren können und den Kunden einen ersten Eindruck über das Unternehmen bzw. die Branche vermitteln, sprich als Aushängeschild des Unternehmens fungieren. Dabei sollte man entscheiden ob man einen Fantasienamen oder seinen eigenen Namen verwenden möchte. Den Eigennamen zu verwenden, ist dann sinnvoll, wenn der Unternehmensgründer bereits in der Festival-Branche bekannt bzw. tätig ist. Der Fantasiename hingegen bietet eine Menge kreativer Vorteile, einen aussagekräftigen und einzigartigen Agenturnamen zu kreieren. Wichtig ist dabei allerdings zu beachten, dass der Firmenname nicht bereits verwendet werden darf, da dieser sonst durch das Handelsregister rechtlich geschützt ist und somit die Markenrechte verletzt werden. Grundsätzlich sollte also einige Zeit für die Namensfindung in Anspruch genommen werden, da durch die Recherche und den Abgleich von bestehenden Unternehmensnamen durch spezialisierte Anwälte einige Zeit benötigt wird. Um den optimalen Agenturnamen zu finden, sollte man Schritt für Schritt vorgehen. Erst einmal ist es besonders hilfreich, sich mit der Suche nach gut klingenden Stichwörtern, die der Geschäftsbranche entsprechen, heranzutasten. Des Weiteren sollte nun die Suche nach Synonymen, Übersetzungen in andere Sprachen, Reimen oder Kombinationen von Stichwörtern zu einem originellen Agenturnamen führen.13 14

2.5 Eintragung ins Handelsregister:

Da es für Kapitalgesellschaften Plicht ist, muss sich nun mit dem gewählten Firmennamen in das Handelsregister eingetragen werden. Das Handelsregister ist ein öffentlich einsehbares Verzeichnis und gibt Auskunft über die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Unternehmens.15 Dies bietet der Festival-Agentur den Vorteil, dass der Agenturname geschützt ist und somit kein zweites Mal verwendet werden kann. Für die Eintragung in das Handelsregister müssen gewissen Informationen wie der Firmenname, die Niederlassung und deren Anschrift, der Unternehmenszweck, eventuell Vertretungsberechtigte Personen, die Rechtsform und natürlich die Höhe des Grund- oder Stammkapitals vom Unternehmen angegeben werden. Für die Eintragung fallen natürlich auch Kosten an. Für Einzelunternehmen sind in der Regel 200-300 Euro zu zahlen, für eine GmbH 500-700 Euro. Nach der Eintragung erhält die Festival-Event-Agentur eine sogenannte Handelsregisternummer, die z. B. in einem Impressum gerne von Unternehmen mit angegeben wird. Außerdem ist die Eintragung auch besonders hilfreich bei der Anmeldung beim Gewerbeamt, da dort einfach der Auszug aus dem Handelsregister vorgelegt werden kann und somit das Gewerbeamt sämtliche Information bereits zusammengefasst bekommt.16 17

2.6 Anmeldung beim Gewerbeamt:

Jedes Gewerbe bzw. Unternehmen oder jeder Selbständige muss sich selbstverständlich irgendwo anmelden. Dies muss in Hamburg bei dem zuständigen Bezirksamt wo die Agentur ihren Sitz hat geschehen. Dafür sind gewisse Unterlagen erforderlich wie, der Personalausweis mit letzter Meldebestätigung, wie schon erwähnt der Auszug aus dem Handelsregister und die schon Vorhanden Verträge der Rechtsform des Unternehmens. Die Anmeldung kann mithilfe dieser Unterlagen, mittels Vorsprache oder schriftlich per Post, Fax oder E-Mail durch ein Formblatt erfolgen. Außerdem muss sie unmittelbar zum Zeitpunkt der Betriebsgründung erfolgen.18

2.7 Einen passenden Standort finden:

Einen passenden Standort zu finden ist, aufgrund der Art des Unternehmen, für die Agentur von sehr großer Wichtigkeit, da die Erreichbarkeit in jedem Fall erfolgsentscheidend ist. Bei anderen Branchen, wie beispielsweise bei Online-Firmen, ist er wiederum nicht so relevant. Außerdem besteht bei vielen Geschäftsmodellen die Plicht, den Standort mit passender Begründung zu wählen und dies im Businessplan festzuhalten. Er wird mithilfe verschiedener Standortfaktoren analysiert und dementsprechend positiv oder negativ bestärkt. Mögliche Faktoren sind z. B. Lage und Erreichbarkeit, Vor- und Nachteile der Räumlichkeiten, Infrastruktur (z.B. Geschäfte in der Nähe, die mögliche Kunden anlocken) oder eventuell vorhandene Konkurrenz. Wenn nun die folgenden Punkte in der Standortanalyse beachtet und ausgearbeitet werden, ist die Standortanalyse komplett. So sollte vorab erst einmal das Geschäftsmodell mit der Zielgruppenanalyse ausgearbeitet sein, davon hängt die Analyse der Konkurrenz ab. Des Weiteren muss festgelegt werden, welchen Fahrweg die zukünftige Kundschaft in Kauf nehmen kann bzw. muss. Es muss vor allem auch das Kundepotenzial und das Marktvolumen für den Agenturstandort ermittelt werden. Dazu gehören insbesondere die Informationen zur Bevölkerung und deren Kaufkraft, da somit ermittelt werden kann, wie viele Kunden alleine der Agenturstandort anspricht Das Marktvolumen wird, wie anhand der Grafik zu erkennen ist, durch das Addieren der Produktion und der Importe und durch das Subtrahieren des Ergebnisses mit den Exporten des Stadtbezirkes errechnet. 19 20

[...]


1 Wiley Verlag: Paul Tiffany und Steven D. Peterson : Der Anfang aller Unternehmensplanung in: Businessplan für Dummies, 2016 Weinheim

2 Prof. Dr. Claudia Breuer : Businessplan in: https://wirtschaftslexikon.gabler.de, 21.03.2019

3 O.V.: Businessolan erstellen in: https://www.fuer-gruender.de , 20.03.2019

4 O.V.: Ratgeber Businessplan in: https://selbststaendigkeit.de, 20.03.2019

5 Wiley Verlag: Paul Tiffany und Steven D. Peterson : Businessplan für Dummies, 2016 Weinheim

6 Dr. Jürgen Fleig: Konzept erstellen in: https://www.business-wissen.de, 21.03.2019

7 Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg: Zielgruppe in: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/, 21.03.2019

8 Torsten Montag: Zielgruppenanalyse in : https://www.gruenderlexikon.de, 21.03.2019

9 0.V. Festivalkonzertbesucher in Deutschland nach Altersgruppe im Vergleich mit der Bevölkerung im Jahr 2018 in: https://de.statista.com/, 22.03.2019

10 O.V.: Agentur Gründen in: https://www.firma.de, 22.03.2019

11 O.V.: Ein-Person-GmbH in: https://www.firma.de, 22.03.2019

12 O.V.: Die Vor- und Nachteile der UG in: https://www.starting-up.de, 22.03.2019

13 Naming Agentur NAMELOX: Firmennamen finden in: https://www.firmennamen-finden.de, 22.03.2019

14 O.V.: Prozess der Namensfindung in: https://www.fuer-gruender.de, 23.03.2019

15 Zitat: O.V.: Was ist das Handelsregister? In : https://www.fuer-gruender.de, 23.93.2019

16 O.V.: Eintragung in das Handelsregister für Unternehmen in: https://www.fuer-gruender.de, 23.03.2019

17 O.V.: Eintragung ins Handelsregister in: https://www.selbststaendig.de, 23.03.2019

18 O.V.: Gewerbeanmeldung in: https://www.fuer-gruender.de, 23.03.2019

19 O.V:. Mit der Standortanalyse zum richtigen Standort in: https://www.fuer-gruender.de, 24.03.2019

20 O.V.: Standortanalyse in : https://www.starting-up.de, 24.03.2019

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Konzept zur Erstellung einer Festival Event Agentur im Großraum Hamburg
Note
2
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V505193
ISBN (eBook)
9783346063045
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzept, Event, Facharbeit, Hausarbeit, Eventkonzept, Konzeption
Arbeit zitieren
Sam Quandt (Autor), 2019, Konzept zur Erstellung einer Festival Event Agentur im Großraum Hamburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505193

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