Aus Schatten wird Licht. Der Wandel der Jenseitsvorstellung von der homerischen Zeit zum Hellenismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
15 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2. Jenseitsvorstellungen in Homer und Hesiod

3. Die Bedeutung des Begräbnisses und der Opfergaben und die Besonderheit der Art des Sterbens als Kind

4. Die Rolle der Philosophen und den populären Mysterien als Aushängeschild für die etwas veränderte Vorstellung über das Jenseits im Hellenismus

5.Schlussfolgerung

6. Quellenverzeichnis und Anhang

1.Einleitung

Die Griechen fürchteten sich vor dem Unterweltsgott Hades und vor dem Leben, dass nach dem Tod kam. Es erwartete sie Düsternis, Vergessen und verderben. Sie stellten sich die Unterwelt so finster vor, dass selbst die Götter sich vor Hades ekelten. Der Gott Hades war selbst unter den Griechen verhasst. Er galt nämlich unter anderem als unbarmherzig und unerbittlich. Es gab wegen dieser Charakterisierung von Hades auch keine bekannte Ehrung für ihn. In dieser Epoche gab es aber auch etwas hellere Vorstellungen über das Jenseits aber diese Gedanken setzten sich noch nicht durch. Erst im Hellenismus wurden diese Gedanken wieder aufgegriffen von Philosophen wie Platon und auch Kulte die schon vorher von einem alternativen Jenseits berichtet haben wurden beliebter. Es setzen sich aber auch neue Ideen und Gedanken über das Jenseits im Hellenismus durch. Konsequenterweise änderte sich die Vorstellung über das Jenseits von etwas Dunklem auf etwas helleres.

Das Thema dieser Hausarbeit ist also eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Jenseitsgedanken in der Homerischen Epoche und im Hellenismus, um somit zu verdeutlichen, wie man sich das Jenseits vorstellte und wie vor allem auch die Philosophie im Hellenismus für eine sanftere Vorstellung verantwortlich war. Dabei wird in dieser Hausarbeit die Frage geklärt, ob jene Ideen für das Jenseits ausgehend von der Philosophie, im Hellenismus neu entstanden sind oder ob diese Ideen wieder aufgegriffen worden sind.

Der Forschungsstand über das Thema Jenseitsvorstellungen ist angemessen. Natürlich hat man mit Schriftstellern wie Homer oder Hesiod ausführliche Beschreibungen über das Jenseits. Allerdings stehen einige Aspekte in ihren Beschreibungen in Widerspruch mit den Ansichten der Gesellschaft. Es gibt nähere Befunde über den Totenkult und auch zum Beispiel über die sogenannten „orphischen Goldplättchen“, die eine andere Vorstellung im Hellenismus beweisen können. Auch Philosophen wie Platon sind brauchbar, denn hier wird man weitere theoretische Jenseitsvorstellungen finden. Wie sich die Griechen das Jenseits vorstellten wird nur begrenzt nachweisbar durch zum Beispiel Begräbnis Rituale, denn im Alltag sprach man bis auf einen eingetroffenen Todesfall nicht gerne über den Tod.

Um einen Einstieg ins Thema zu bekommen wurde das „Lexikon des Hellenismus“ angewendet, um eine ungefähre Vorstellung zu erhalten, wie sich die Griechen im Hellenismus sich das Jenseits vorgestellt hatten. Das Lexikon eignete sich insofern gut, da man nach verschiedenen Schlagwörtern wie „Jenseitsvorstellungen“ oder „Todesfall“ nachschauen konnte und diese Texte zu weiteren Untersuchungsaspekten führten wie „Orphische Goldplättchen“ oder kritische Philosophen Schulen über die Jenseitsvorstellung. Nähere Hinweise über die Bestattung und die damit verbundene Jenseitsvorstellung im Hellenismus konnte man bei Robert Garlands „The Greek Way Of Death“ nachlesen. Aber auch der Aufsatz von Adolf Martin Ritter diente als geeignete Gegenüberstellung, um die Befunde Garlands so weit es geht zu unterstützen. Natürlich fehlten noch Informationen, wie sich die Griechen den Tod vor dem Hellenismus vorgestellt haben. Dazu eignete sich erneut Ritters Aufsatz, denn dort wird in einem Kapitel die Jenseitsvorstellung in der homerischen Zeit ausgehend von Homer und Hesiod analysiert. Die Antike Quelle wie das „Orphische Goldplättchen“ diente als gutes Material um die Gegenüberstellungen der genannten Autoren zu bestätigen, dass die Jenseitsvorstellung im Hellenismus „heller“ wurde. Die in dem Quellenverzeichnis aufgelisteten Bücher bestätigten größtenteils die Befunde der genannten „Primärquellen“.

2. Jenseitsvorstellungen in Homer und Hesiod

In Homers aber auch in Hesiods Erzählungen werden Themen über den Tod, dem Jenseits und Hades nicht ausgelassen. Homer gilt als Aushängeschild für detaillierte Beschreibungen des Lebens zu seiner Zeit. Auch Hesiod gilt als Dichter, den man für das breite Thema der griechischen Mythologie anwenden kann. Die Frage, die man sich eingangs stellen kann ist, ob beide Dichter ihre eigene Sicht über das Thema „Jenseits“ in ihren Werken wiedergeben, oder ob sie tatsächlich die allgemeine Sicht der Menschen in Griechenland wiedergaben. Das lässt sich nicht konkret beantworten, da sich die Sicht der Griechen manchmal mit den Erzählungen unterscheidet. Dennoch gibt es parallelen zwischen der Erzählung und der „allgemeinen Sicht“. Problematisch wird es natürlich eine allgemeine Sicht der Griechen zu der homerischen Zeit bereitzustellen, da man in verschiedenen Büchern von Forschern zum Teil auch unterschiedliche Vorstellungen über das Jenseits herauslesen kann. Das lässt zur Annahme, dass es möglicherweise keine konkret definierte Jenseitsvorstellung gab. Schließlich gab es die Möglichkeit für Griechen ihre Phantasien über dieses Thema nach eigenen Überzeugungen auszudehnen und auszuschmücken. Dennoch werden Muster klar, wie man zur homerischen Zeit sich das Jenseits vorgestellt hat und diese werden mit den Beispielen von Homers und Hesiods Werken, genauer beschrieben. Dabei werden schon in diesem Teil hauchweise auf Änderungen oder Beständigkeit von der homerischen Zeit in die Zeit der hellenistischen Vorstellung der Ewigkeit (Jenseits) hingewiesen.

Laut Homer verlässt der verstorbene sein Leib. Es ist die Rede von etwas unkörperlichem. Diese „Seele“ lässt sich nicht als der Doppelgänger des gerade verstorbenen vergleichen oder mit einer Seele mit Empfindungen und Gedanken beschreiben. Diese „Seele“ gleicht eher einem Abbild aber es lässt sich weder wahrnehmen noch identifizieren1. In einem Beispiel in der Ilias heißt es, dass Heldenseelen ins Hades wandern, sie selbst aber den Hunden zum Fraß geworfen werden2. Interessant wird hier die Aussage, dass der Körper den Hunden zum Fraß geworfen wird. Man erkennt hier einen Unterschied zwischen dem Menschen und seiner Seele3. Die Seele kann also weiterleben und der Körper dient quasi als Objekt welches zu Lebzeiten auf der Erde verwendet wird und im Tod nicht mehr brauchbar ist (und somit zum Fraß geworfen wird)4. Viel interessanter wird die Frage nach der Sicht über die Aktivitäten der Seele nach dem Tod in Hades. Dazu schreibt Adolf Martin Ritter5, dass Homer in diesem Fall mit den allgemein zur homerischen Zeit relativ ausgeprägtem Totenkult, abweicht, da er nicht die Fürsorge für die Toten bei den Lebenden beschreibt6. Damit wird, wie Ritter es schon kritisiert deutlich, dass Homer wahrscheinlich einige Aspekte aus seiner Sicht wiedergegeben hat oder möglicherweise nicht alles für wichtig gehalten hat um darüber zu berichten7.

Ferner verweist Ritter auf die Unbestimmtheit der Lokalisierung von Hades Reich: Zunächst finde man Hades am Rande der Welt und später tief unter der Erde8. Diese Unbestimmtheit lässt die Frage offen, ob es eine allgemeine Sicht über den Ort Hades gab. Dazu gibt Ritter weiter an, dass die Griechen ihre Phantasien freien Lauf gelassen haben müssten, denn selbst düstere Örtlichkeiten auf der Erde seien als Eingang des Hades empfunden worden9. Ritter gibt unter einer Fußnote zu der Aussage folgende Bemerkung ab: „So etwa das Κap Tainaron auf der Peloponnes oder den Fluss Styx in Arkadien10.“ Schwierig wird es bei einer solchen Aussage mehrere nähere Beweise zu finden. Dennoch beschreibt beispielsweise der Dichter Virgilius11 den Fluss Styx in Arkadien als einen verhassten Ort. Und es sei ein Fluss, „der die Unterwelt neunmal umfließt und sie zusammenhält12.“ Auch in Werken von Homer und Hesiod ist die Rede von Gewässern. Man kann also davon ausgehen, dass man vermutlich Hades Reich auch in bestimmten Gewässern zugeordnet hat13. So wird der Fluss Styx unter anderem der „Fluss des Stöhnens“ genannt, in dem der „Feuerstrom“ und „Klagestrom“ mündet14. Dazu erwähnt Ritter, dass in der Frühhellenistischen Zeit mit dem Wasser des „Vergessens“ ein neuer Unterweltstrom hinzukommt. Das Wasser des „Vergessens“ wird so in etwa auch in dem mit einer Vase mitgeliefertem Goldplättchen erwähnt (Lake of Memory)15. Das Goldplättchen (350-320v.Chr.)16 beschreibt das Reich des Hades und es enthält eine Beschreibung wie man zur Unterweltskönigin Persephone gelangt17. Dieser Beschreibung kann man entnehmen, dass sich in Hades Reich eine Quelle befindet, aber auch eine weiße Zypresse. Es befinden sich außerdem Wächter, die anscheinend den Eingang schützen. Der Beschreibung folgt außerdem noch eine Einleitung, wie man sich dort zu benehmen habe: Man darf sich der Quelle nicht nähern und sollte man von den Wächtern gefragt werden, mit welcher Notwendigkeit man gekommen sei, soll man die Wahrheit sagen und auch die Worte „Ich bin ein Kind der Erde und dem sternenklaren Himmel“. Außerdem soll man sie bitten von der Quelle, zu trinken, da man am Verdursten ist. Dies ist eine recht knappe Beschreibung von Hades Reich. Robert Garland gesteht beispielsweise, dass die Griechen anscheinend keine ausgeprägte Vorstellung über Hades Reich hatten, außer das es dort finster und windig ist sowie einen großen Fluss besitzt18. Nicht nur die fehlende Vorstellung über das Reich des Hades im Hellenismus und in der vorhellenistischen Zeit scheint rar zu sein, sondern auch die Frage wie genau man sich den Gott Hades überhaupt vorgestellt hat. Laut Garland gab es keine Ehrung für Hades19, so wie es bei den anderen Göttern üblich war.

Es folgen noch weitere dunkele Vorstellungen über das Leben im Hades. Ritter gibt dazu weiter an, dass es in der archaischen Zeit eine noch übertriebenere Hades Vorstellung gab. Man soll angeblich Hades als einen Ort vollkommener Finsternis beschrieben haben20. Dazu gehöre auch Tartaros ein Teil des Hades, dass sogar noch viel weiter unter dem Reich des Hades sein soll21. Laut Hesiod soll ein Amboss aus Bronze ungefähr zehn Tage brauchen, bis es in Tartaros ankommt22. Was genau diese Unterscheidung zwischen Hades und Tartaros für die Griechen in der Homerischen Zeit bedeutet hat weiß man allerdings nicht genau, da es keine konkreten Belege dazu gibt. Garland merkt allerdings an, dass diese Vorstellung über Tartaros nicht mit späteren Schriftstellern übereinstimmt23. So sagt er unter anderem, dass man Tartaros lediglich als Synonym für Hades benutzt hat24. Trotz des Glaubens, dass im Hades nur der Schlaf und der Tod hausen, nahm Hesiod und Homer auch an, dass zum Beispiel auch chtonische Götter wie Hekate oder die Erinyen25 dort lebten26. Auch Sirenen würden Mal in früheren Zeiten dort leben und auch Hermes sei dort anzutreffen. Seine Rolle war es die Toten in den Hades abzuführen27. Hesiod erwähnt auch Kerberos, ein dämonisches Abenteuer, dass den Eingang in den Hades bewacht28. Kerberos sei ein dreiköpfiger Dämon, dass Ähnlichkeiten mit einem Hund aufweist. Zudem sei es sehr stark und unbarmherzig und würde den Toten jederzeit verschlingen, sollte er versuchen zu fliehen29. Schaut man sich noch einmal das Goldplättchen mit der Inschrift an, ist auch dort die Rede von Wächtern ([…] there are guards before it […]). Da stellt sich die Frage, ob man im Hellenismus eine Vorstellung von mehreren Wächtern hatte. Ein Ungeheuer ähnlicher Wächter wird jedenfalls in dem Goldplättchen nicht erwähnt und auch eine bedrohende Beschreibung der Wachen fehlt. Laut Ritter lesen sich die Jenseitsvorstellungen durch die oben beschriebene Beschreibung des Hades sehr düster und Hoffnungslos, denn dazu kommen weitere Gedanken, wie das sich „Schatten“ bewusstlos heransammeln und das das Wesen dort vergänglich ist. Dazu kommt die Ansicht, dass der Tod unausweichlich, nicht verschonend und verderblich sei30. In der Ilias werde zudem beschrieben, dass selbst die Götter die Totenwelt ekelerregend fänden und den Ort auch hassen würden31. Das stimmt auch mit dem Alltag der Griechen überein, denn diese sprachen in ihrem Alltag nicht sehr gerne über den Tod. Es wurde also so gut es geht vermieden, außer in Fällen wie der Todesfall eines Angehörigen, wo der Tod dann thematisiert werden musste32. Anscheinend sei nicht nur der Ort verhasst, sondern auch Hades selbst. In Ilias gelte Hades als unerbittlich33. Was Hades allerdings mit den anderen Unterweltsgöttern unterscheide sei es, dass diese mit Opfergaben und Gebeten der Griechen quasi zu „besänftigen“ waren34. Homer geht zu dieser Kritik etwas genauer ein, denn „wer unerbittlich ist […] macht sich leicht unbeliebt, ja verhasst35. Daraus lässt sich aber keine deutlich allgemein geltende Sicht in der homerischen Zeit ableiten. Ganz im Gegenteil fürchtete man sich vor den chtonionischen Göttern. So hätte man aus Angst die Namen der chtonioi mit neutraler Bezeichnung umschrieben36 oder gar verschwiegen, „um auf diese Weise ihre negativen Seiten auszuklammern“37. Weiter heißt es in Heinrichs, dass man diese chtonionischen Götter angebetet hat, sodass diese nicht aus Zorn übles auf der Welt geschehen lassen würden, wie beispielsweise das Ausbrechen von Krankheiten bis hin zu Dürre und Hungersnot, Viehsterben und sogar der eigene plötzliche Tod38. Dennoch liest sich hier ein wenig Widersprüchlichkeit heraus, denn laut Garland gab es keine bekannten Rituale für den Unterweltsgott Hades (der ja quasi der Herrscher der Unterwelt ist unter den anderen Chtonioi) oder irgendwelche Hymnen oder Gedenken, so wie es bei den anderen Göttern in der Griechischen Kultur üblich gewesen ist. Laut Homer ist Hades sogar verhasst und unbeliebt, da er ja unerbittlich ist und Gebete auch nicht weiter helfen werden39. Wobei sich sowohl Garland und Heinrichs jedenfalls einig sind ist, dass Hades so weit es geht vermieden werden wollte, ohne ihn zu erzürnen.

[...]


1 Ritter, S.153

2 Ebenda, S.153

3 Ebenda, S.153

4 Dazu hat Ritter später in seinem Aufsatz etwas über Platon referiert, der so etwas ähnliches über den Unterschied vom Körper und der Seele erzählt. Der Körper unterscheide sich beispielsweise von der Seele. Viele würden, laut Platon, auf der Erde wegen ihres Aussehens Privilegien wie zum Beispiel Reichtum genießen, wohingegen solch ein "Gesetz" im Jenseits nicht mehr möglich ist, da nun hier nur noch die Seelen existieren. (S.160)

5 Adolf Martin Ritter ist der Autor eines Aufsatzes („Jenseits, Jenseitsgericht und Jenseitsstrafen im Denken des antiken Griechentums“) aus dem Buch Polis-Freundschaft-Jenseitsstrafen

6 Die besondere Rolle des Totenkults in Bezug auf die Jenseitsvorstellungen wird weiter unten noch besprochen

7 Andererseits sollte man anmerken, dass die Werke des Dichters Homer lediglich zum Genre eines Epos gehört und man schließlich auch von einer ausschweifenden Erzählung ausgehen kann

8 Ritter, S.154

9 Ebenda, S.154

10 Ebenda, S.154

11 Virgilius lebte nach der Zeit Homers, nimmt aber Homers Werke in seine Dichtung wieder auf. Interessant wird Virgilius deshalb, da er gegen Ende der Epoche des Hellenismus gelebt hat aber dennoch Sichten aus der vergangenen Zeit wieder aufnimmt. Die Frage ist allerdings, ob diese Wiederaufnahme über die Beschreibung von Hades Reich mit der allgemeinen Sicht über diesen Ort im Hellenismus übereinstimmt.

12 Kerenyi, S.33 (Band 1)

13 Ritter, S.154

14 Ebenda, S.154

15 Siehe dazu; Anhang: Vase aus Bronze (350-320 v.Chr.)

16 Garland, S.50

17 Die Beschreibung in Englisch kann man sich im Anhang dieser Hausarbeit ansehen

18 Garland, S.51; Dieser Fluss ist der Fluss des Vergessens, der in der Englischen Übersetzung zu dem Goldplättchen „The Lake of Memory“ genannt wird

19 Ebenda, S.53

20 Ritter, S.154

21 Ebenda, S.154--- Ritter beschreibt hier weiter, dass laut Hesiod in der homerischen Zeit nur den Titanen bestimmt sei, aber nicht den Menschen. Robert Garland erwähnt in seinem Buch „The Greek Way of Death“ zusätzlich, dass Tartaros der Platz der Bestrafung für ungehorsame Götter ist (S.50).

22 Garland, S.50-51

23 Ebenda, S.51

24 Ebenda, S.51; siehe als Beweis z.B auf den Abschnitt im Fließtext das auf Fußnote 64 verweist

25 Hekate war die Göttin der Magie und die Erinyen waren die drei Rache Göttinnen

26 Ritter, S.155

27 Ebenda, S.155

28 Ebenda, S.155

29 Garland, S.54

30 Ritter, S.155

31 Ebenda, S.155

32 Chrysanthos, S.1

33 Heinrichs, S.10

34 Ebenda, S.10

35 Ebenda, S.10

36 Man könnte vermuten, dass Hades unter anderem auch unter den Namen Pluton (der Reichtum Spendende) eben aus dem Grund genannt werden könnte. Konkrete Beweise dafür gibt es allerdings nicht

37 Ebenda, S.28

38 Ebenda, S.28

39 Ebenda, S.10

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Aus Schatten wird Licht. Der Wandel der Jenseitsvorstellung von der homerischen Zeit zum Hellenismus
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V505218
ISBN (eBook)
9783346058416
ISBN (Buch)
9783346058423
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schatten, licht, wandel, jenseitsvorstellung, zeit, hellenismus
Arbeit zitieren
Ömer Ceyhan (Autor), 2019, Aus Schatten wird Licht. Der Wandel der Jenseitsvorstellung von der homerischen Zeit zum Hellenismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505218

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