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Kurt Weills "Street Scene" - Analyse der Kavatine "What good would the moon be"

Título: Kurt Weills "Street Scene" - Analyse der Kavatine "What good would the moon be"

Trabajo de Seminario , 2002 , 13 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: M.A. Georgine Maria-Magdalena Balk (Autor)

Musicología - Otras
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Die Seminararbeit befasst sich auf musikwissenschaftlicher Ebene mit der Analyse der Popularität der Kavatine "What good would the moon be" aus der einzigen Oper Kurt Weills "Street Scene". Ein Werk, welches in der Musiktheaterszene der Zeit eine unerhörte Neuheit darstellte, denn es ist von Weill ausdrücklich als Oper für den Broadway verfasst worden. Die New York Times äußerte sich am 26. Januar 1947 zur Premiere folgendermaßen: „Oper am Broadway, Kurt Weil gelingt ein Schritt zur Vertonung eines idiomatischen Amerikanisch Wir hegten schon seit langem den Verdacht, dass die amerikanische Oper - im lebendigen, zeitgemäßen Sinne des Wortes - eher aus unserem populären Theater erwachsen würde, als aus den erhabenen Tempeln der Opernkunst. Nachdem wir Street Scene im Adelphi Theatre sehen und hören konnten, erscheint unsere Vermutung vollkommen gerechtfertigt gewesen zu sein. In seiner Herangehensweise an die musikdramaturgischen Probleme ist das Stück so idiomatisch, amerikanisch, direkt und unakademisch, wie es künstliche und unverwurzelte Oper (The Warrior von Bernard Rogers), ebenfalls eine einheimische Produktion, die letzte Woche an der Met gegeben wurde, eben nicht war. In der Tat, Street Scene, das Drama von Elmer Rice, die Musik von Kurt Weill, mit Gesangstexten von Langston Hughes ist der wichtigste Schritt in Richtung einer bedeutenden amerikanischen Oper, den dieser Rezensent im Musiktheater bislang beobachten konnte.“

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Street Scene, eine Amerikanische Oper

2. What good would the moon be?

2.1 Inhalt von Street Scene und szenischer Kontext der Kavatine

2.2 Klärung des Begriffs: Kavatine

2.3 Formaler Aufbau

2.3.1 Text

2.3.2 Versmaß im Sinnzusammenhang

2.3.3 Formale Gestaltung in der Musik

2.4 Instrumentierung

2.5 Rhythmik

2.6 Harmonik

2.7 Einleitung

2.8 Kavatine

2.8.1 A 12.2-20.2

2.8.2 B 20.3-28.1

2.8.3 A‘28.2-36.1

2.8.4 C 36.2-40.1

2.8.5 D 40.2-48

3. Gründe für die Popularität

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit analysiert die Kavatine „What good would the moon be?“ aus Kurt Weills Oper „Street Scene“ hinsichtlich ihres formalen Aufbaus, ihrer musikalischen Struktur sowie ihres dramaturgischen Kontexts, um das Wechselspiel zwischen Oper und Broadway-Ästhetik zu beleuchten.

  • Historische Einordnung von „Street Scene“ als amerikanische Oper.
  • Detaillierte Analyse des Textes und des Versmaßes der Kavatine.
  • Untersuchung der musikalischen Gestaltung, Instrumentierung und Harmonik.
  • Interpretation der dramaturgischen Funktion der Kavatine innerhalb der Handlung.
  • Erörterung der Faktoren für die Popularität des Musikstücks.

Auszug aus dem Buch

2.2 Klärung des Begriffs: Kavatine

In der Tradition ist eine Kavatine ein kürzeres, instrumentalbegleitetes Gesangsstück. Es zeichnet sich besonders durch die Kürze der Melodie und eine einfach Gliederung aus. Außerdem liegen kaum Textwiederholungen vor und es dürfen keinesfalls Koloraturen gesungen werden. Die Kavatine ist das Gegenstück zur Dacapo-Arie.

„What good would the moon be?“ erfüllt alle diese Kriterien. Weill hat diese Nummer in ihrer scheinbaren Schlichtheit also ganz bewusst als traditionelles Element gestaltet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Street Scene, eine Amerikanische Oper: Dieses Kapitel beschreibt die Uraufführung der Oper und die künstlerische Intention von Weill und Rice, eine Verschmelzung von dramatischem Sprechtheater und musikalischen Strukturen zu schaffen.

2. What good would the moon be?: Der Hauptteil bietet eine umfassende Analyse der Kavatine, unterteilt in ihren szenischen Kontext, den formalen Aufbau, die Instrumentierung, Rhythmik, Harmonik sowie eine detaillierte abschnittsweise Betrachtung der Takte.

3. Gründe für die Popularität: Dieses Kapitel erläutert, warum das Stück beim Publikum so erfolgreich ist, wobei insbesondere die Kombination aus eingängiger Melodie, textlicher Botschaft und tänzerischem Rhythmus hervorgehoben wird.

Schlüsselwörter

Kurt Weill, Street Scene, Kavatine, Oper, Broadway, Musiktheater, Analyse, What good would the moon be, Instrumentierung, Harmonik, Slow Fox, Rhythmik, American Opera, Langston Hughes, Elmer Rice

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht die Kavatine „What good would the moon be?“ aus der Oper „Street Scene“ von Kurt Weill und analysiert deren formale, musikalische und inhaltliche Struktur.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der musiktheoretischen Analyse des Stücks, der Einbettung in das Genre der amerikanischen Oper sowie der Untersuchung der dramaturgischen Verbindung von Text und Musik.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Weill durch „Fließtechnik“ und traditionelle Formelemente den Übergang vom gesprochenen Dialog zum gesungenen Ausdruck gestaltet.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine musikwissenschaftliche Werk- und Strukturanalyse angewandt, die sowohl den Liedtext, die Harmonik, die Instrumentierung als auch den formalen Aufbau der Kavatine betrachtet.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in eine inhaltliche Einordnung der Szene sowie eine detaillierte technische Analyse der musikalischen Segmente der Kavatine (Abschnitte A bis D).

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wesentlichen Begriffe umfassen „Street Scene“, „Kavatine“, „Musiktheater“, „Fließtechnik“, „Slow Fox“ und „Harmonik“.

Warum wird die Kavatine als „traditionelles Element“ bezeichnet?

Weil sie die Kriterien einer Kavatine erfüllt: ein kurzes, instrumental begleitetes Stück mit einfacher Gliederung, ohne Koloraturen oder exzessive Textwiederholungen.

Wie trägt die Harmonik zur Wirkung der Kavatine bei?

Die Grundtonart Es-Dur wird als „Traum-Tonart“ interpretiert, während die Verwendung von Chromatik und bestimmten Akkorden die Sehnsucht und das emotionale Erleben der Figur Rose verdeutlicht.

Welche Rolle spielt der Rhythmus für die Popularität des Stücks?

Der Rhythmus ist als „Slow Fox“ notiert, was dem Stück eine eingängige, tanzbare Qualität verleiht, die zur Beliebtheit beim Publikum beigetragen hat.

Final del extracto de 13 páginas  - subir

Detalles

Título
Kurt Weills "Street Scene" - Analyse der Kavatine "What good would the moon be"
Universidad
LMU Munich  (Institut für Musikwissenschaft an der LMU)
Curso
Kurt Weill-Seminar
Calificación
1,0
Autor
M.A. Georgine Maria-Magdalena Balk (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
13
No. de catálogo
V50846
ISBN (Ebook)
9783638469715
ISBN (Libro)
9783638810180
Idioma
Alemán
Etiqueta
Kurt Weills Street Scene Analyse Kavatine What Kurt Weill-Seminar
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
M.A. Georgine Maria-Magdalena Balk (Autor), 2002, Kurt Weills "Street Scene" - Analyse der Kavatine "What good would the moon be", Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50846
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