Die Metropole Mailand und der Wandel anhand ausgewählter Nichtorte. "Milano non è Milano" (2005) von Aldo Nove


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Nichtorte - eine Definition

2. Milano non è Milano (2005) – Einführung in das Werk

3. Die Metropole Mailand und der Wandel am Beispiel ausgewählter Nichtorte

4. Nichtorte und Gegenorte – ein Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

1. Nichtorte - eine Definition

Nichtorte sind der Definition des französischen Anthropologen Marc Augé nach „sinnentleerte, transitorische Funktionsorte“.1 Nichtorte zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen wesentliche Merkmale wie Geschichte, Relation und Kommunikation fehlen. Dadurch bleibt ein identitätsstiftender Prozess aus. Der Nichtort ist eine mono-funktional genutzte Fläche im urbanen oder suburbanen Raum. Moderne Beispiele für einen Nichtort stellen Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren oder Supermärkte dar. In diesen Nichtorten entsteht kein Gefühl der Verbunden-oder Zugehörigkeit, Nichtorte sind Durchgangsorte provisorischer Natur. Sie besitzen keinen individuellen Charakter und symbolisieren aufgrund ihrer Gleichförmigkeit den immer stärker fortschreitenden Identitätsverlust der Gesellschaft. Der Nichtort ist ein Raum ohne soziale Prägung und fördert das einsame Individuum. Verkehrsmittel werden zu mobilen Behausungen, Flüchtlingslager und Transiträume werden übergangsweise, in Bezug auf konkrete Zwecke, geschaffen. Die Hypermoderne bringt Nichtorte hervor, die im Zeichen von Konsum, Kommunikation oder Verkehr stehen. Die Benutzer des Nichtraumes werden zu durchreisenden Passagieren. Der Mensch erlebt den Nichtort als Konsument oder Mitfahrer. Dabei befindet er sich wie ein Reisender stets allein in der Menge, er ist auf sich gestellt, Nichtorte bewirken gleichzeitig ein Gefühl von Anonymität und daraus resultierend auch ein Gefühl von Freiheit. Das Individuum wird dehierarchisiert, es existiert kein festgefügtes Kollektiv mehr, der moderne Mensch wird zum Einzelgänger.2

Aldo Noves auktorialer Stadtführer Milano non è Milano beschreibt den stetigen Wandel der Metropole Mailand anhand vielfältiger Nichtorte.3

2. Milano non è Milano (2005) – Einführung in das Werk

In dem im Jahr 2005 geschriebenen auktorialen Stadtführer Milano non è Milano macht der Autor Aldo Nove die italienische Metropole Mailand anhand eines imaginären Sparziergangs für die Leser erlebbar. Bei dem Spaziergang durch die Stadt lässt er als Erzähler persönliche Erinnerungen, Anekdoten, historische Ereignisse oder Stadtlegenden in die Lektüre mit einfließen, um eine Verbindung zwischen Stadt, Geschichte und Mensch zu schaffen. Dabei erzeugt Aldo Nove eine bewusste Konfusion zwischen Autor und Figur, indem er sowohl ein Wir-Gefühl der Nähe (“noi “) als auch eine Distanz “chi scrive ha trascorso la sua infanzia in un piccolo paese“ 4. Dadurch wirft Aldo Nove als Außenstehender einen Blick auf das Geschehen. Bis zum achten Kapitel erlebt und kennt er Mailand lediglich aus der Ferne. Er versetzt sich zurück in seine Kindheitserinnerungen ohne tatsächlich ein Teil der Metropole zu werden. Die Mailänder sind ihm fremd: “Per noi paesani i milanesi erano animali strani.“ 5 Durch diese Blickpunktwechsel des autobiographischen Ichs unterstreicht der Autor die Agglomeration der Stadt. Befindet man sich schon innerhalb Mailands oder noch außerhalb? Die Metropole wandelt sich unaufhörlich, die ständige Expansion bis in die Peripherie erschwert das Festlegen tatsächlicher Grenzen. Mailand erstreckt sich auf mehr Gebiet als das den Touristen bekannte Zentrum.6

Milano non è Milano steuert als auktorialer Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Touristenattraktionen, Plätze und Einkaufsmeilen an. Ebenso werden Phänomene des Überganges der Moderne in die Hypermoderne am Beispiel der mailändischen Metropole behandelt: das Erlebnis des Einkaufszentrums im Zentrum sowie in der Peripherie, das Mysterium der Mc Milanos, die Geschäftigkeit und das Gehetze der Mailänder in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Themen der 29 Kapitel des auktorialen Stadtführers werden durch die jeweiligen Kapitelüberschriften angedeutet, die oftmals kleine Anekdoten zu dem behandelten Nichtort beinhalten. Auffällig sind die starke Übergliederung und die ständige Verkettung der Lektüre. Jedes Kapitelende deutet gleichsam einer Annonce das darauffolgende Kapitel an.7 Milano non è Milano weist eine zirkuläre Struktur auf, stellt also eine in sich geschlossene Erzählung dar. Aldo Nove beginnt seinen Stadtführer mit der Erzählung von Axolotl, einem aztekischen Gott, der sich – um zu überleben – pausenlos und unaufhörlich veränderte: “ma se io mi trasformo in continuazione non sono più niente. [...] Non sono più io. Sono tutto. E niente. Se sono tutto e niente nessuno mi capisce, nessuno sa chi sono, [...] io continuo a vivere.“ 8

Aldo Nove zieht den Vergleich zur italienischen Metropole, die dem Autor zufolge dieselbe Überlebensstrategie anwendet: ständige Transformation und Erneuerung bis hin zu einem vollständigen Identitätsverlust. Der Titel des Werkes Milano non è Milano deutet das Paradox der Nicht-Identität Mailands an. Die Stadt ist nicht mit sich selbst identisch weder zeitlich noch räumlich. Diese Nicht- Identität stellt die Darstellbarkeit einer Realität, die im Zeichen der Surmoderne steht, in Frage (“Milano in questo momento“): “non è possibile andare a Milano due volte.“ 9 Der Raum der Metropole unterliegt einer ständigen Modifikation.

Der Text ist heterogen sowohl hinsichtlich seiner Typografie als auch seines Inhaltes. Er wirkt genau wie Mailand selbst aus verschiedensten Fragmenten zusammengebaut. Dem Text fehlt - ebenso wie der Metropole - eine Harmonie und Verbindung zwischen den einzelnen Elementen. Durch die Heterogenität des Schriftbildes und den Zeilenstil als Vermischung von Lyrik und Prosa spiegelt der Text visuell die Botschaft und Aussage der Lektüre wider: Der zerstreute Text steht stellvertretend für die Großstadt und symbolisiert die Unruhe und das Gefühl des Nicht- Angekommen- Seins. Mailand als Metropole ist in seiner Ganzheit nicht darstellbar. Milano non è Milano zeigt Teilausschnitte, nie das gesamte Bild. Diese Wandelbarkeit verdeutlicht der Autor anhand seiner Eisbergmetapher: “Milano è come la punta di un iceberg. Ogni tanto un’onda ne scopre un frammento.“ 10

Auffällig ist des Weiteren die enorme Zitatkollage in Milano non è Milano. Aldo Nove bedient sich einer Vielzahl intertextueller und intermedialer Bezüge. In nahezu jedem Kapitel begegnen dem Leser Zitatbausteine in den verschiedensten Formen: von Gedichten, Filmverweisen, Enzyklopädie- Einträgen bis zu Bertolt Brecht Zitaten.11 In Milano non è Milano werden Zitate zu Autoritäten erhoben, die dazu dienen, das bereits Geschriebene und Mediatisierte zu „recyceln“ und seine eigene Darstellung zu untermauern. Der Leser- und Gegenwartsbezug wird direkt über das Medium dargestellt. Dabei lenkt der Autor den Blick des Lesers nicht, sondern überlässt es ihm, seine eigenen Schlussfolgerungen aus dieser “sorta di guida a Milano12 Es handelt sich um die Perspektive des „In-das-System-Integrierten“, der Leser wird räumlich gesehen an die Hand genommen und durch Mailand geführt, muss jedoch seine eigene Lehre, sein eigenes Urteil bezüglich der Großstadt fällen.

Neben dem unruhigen Druckbild, das Milano non è Milano auszeichnet, gibt der Zeilenstil aus Prosa und Lyrik dem auktorialen Stadtführer durch die bewirkte Rhythmisierung einen Stadtpoemcharakter. Aldo Nove verwendet unzählige Wiederholungen in Form von Anaphern, der Erzählrhythmus ist sehr repetitiv, die Sprache ist vereinfacht, reduziert und wirkt durch die reine Parataxe und simple Lexik künstlich infantilisiert. Der Autor verwendet intentional einen Substandard der Sprache. Die einzige sprachliche Besonderheit bieten die Neologismen.13

3. Die Metropole Mailand und der Wandel am Beispiel ausgewählter Nichtorte

Der erste Kontakt des Autors mit der mailändischen Metropole spiegelt eine Kindheitserinnerung wider. Er begleitete seinen Vater auf die italienische Messe Fiera Campionaria. Die Station Domodossola bringt die Besucher mit dem Zug direkt zur Messestation. Der industrielle Charakter sticht ins Auge: Unmengen an Stahl, schwere Materialien, der Geruch von Industriefetten, die U-Bahn –Station als Durchgang der Arbeiterwelt. Die Station zeugt von Getriebenheit, Eile und Schnelligkeit. Der Mensch hat keine Zeit anzuhalten. Die Station verkörpert die Unruhe der Metropole. Die Menschen leben in Mailand, um zu arbeiten oder um zu konsumieren.14

Die Messe in Mailand verkörpert den Warenfetischismus in der Konsumkultur. Auf einer enormen Fläche findet das kauffreudige Individuum alle erdenklichen Produkte, ansprechend präsentiert, eingehüllt in die schön verpackte Illusion der Warenwelt. Die Messe in Mailand hat sich seit ihren Anfängen kontinuierlich verändert, vergrößert und ihr Sortiment stetig ausgeweitet. Die Ausstellungsfläche ist enorm und hat sich über die Jahre auf die unterschiedlichsten Sektoren ausgedehnt. Nahrungsmittel, Technik, Mechanik, Stoffe, Kleidungsmittel, Möbel, Einrichtung bis hin zu Haushaltsgeräten– die Dinge sind kaufbar. Die Menschenmenge wird mit aufwendigen Präsentationen und Demonstrationen zum Kauf angeregt, die Messe gleicht einem Spektakel. Die Messe wurde, um den benötigten Dimensionen und Kapazitäten gerecht zu werden, in die Peripherie umgesiedelt. Heutzutage besiedeln verschiedenste Messen das ganze Jahr über das Messegelände im Hinterland im Mailands. Die Fiera Campionaria gleicht einem riesigen Einkaufszentrum, das imstande ist, die Wünsche, Sehnsüchte und Träume eines jeden Besuchers zu erfüllen. Zumindest für den Moment. Die verschiedenartigsten Geschäfte und Warensortimente aneinandergereiht an einem Ort. Um ferne Länder zu bereisen, exotische Speisen kennenzulernen oder fernöstliche Gerüche aufzuschnappen genügte ein Besuch der Messe, die ihre Besucher temporär in eine andere Welt versetzte.15 “Non ho mai più assistito a un’esibizione così fiera delle cose da usare, e poi buttare [...] una savana delle merci, in un documentario reale.“ 16

Ein weiterer typischer Ort des Zuviel und des Überflusses ist die Einkaufsmeile rund um den Corso Buenos Aires. Spazierend über den Corso Buenos Aires, genannt “la galleria dei poveri“ 17 können Touristen und Spaziergänger die Vitrinen und Schaufenster der Geschäfte bestaunen oder schlichtweg Zeit totschlagen. Stehen zu bleiben und genauer hinzuschauen ist nicht notwendig und aufgrund der enormen Menschenmenge an den Wochenenden ohnehin kaum machbar: “È una cultura turistica massimalista.“18 Mit der Einigung Italiens setzt eine Modernisierung und Expansion der Stadt ein. Die Bevölkerungszahl nahm zu, die Häuser wurden höher, die Anzahl der Hochhäuser stieg. Diese Stadthäuser und Wohntürme (“i palazzoni“)19 spiegeln heutzutage die Architektur der Metropole wider. Die Plätze rund um den Corso Buenos Aires sind charakteristisch für Mailand. Labels, Marken, Designobjekte und andere Marketingkampagnen strahlen von den Reklamen auf die Touristen herab: immateriell, nichtssagend und von kurzer Dauer. Die Werbung von heute ist auf Überflutung und Kurzlebigkeit angelehnt. Das, was heute im Trend ist, kann schon morgen in Vergessenheit geraten. Die Reklametafeln auf dem Corso Buenos Aires befinden sich wie Mailand selbst in ständiger Transformation. Die Geschäfte funktionieren nach dem Franchising -Konzept. Das Waren-und Produktions franchising hat zur Folge, dass es zur Steigerung des Absatzes eine enorme Menge an Quantität zu erwerben gibt, die Qualität und der Nutzen der Produkte hingegen in den Hintergrund geraten: “Nulla di caratteristico, ma tante cose da comprare.“ 20 Ein Schaufenster folgt auf das andere, Immigranten der verschiedensten Nationalitäten verkaufen an den Straßenecken sinnlose, überflüssige Produkte, Kitsch oder anderen Krimskrams. Der Corso Buenos Aires verkörpert ein charakteristisches Attribut für den Nichtort: die Hektik der Metropole, die sowohl durch den Straßenverkehr und das Chaos auf den Straßen als auch durch die Getriebenheit der Touristenschar zum Vorschein kommt. Die Optionen sind simpel: entweder man rast förmlich durch die Einkaufsmeile ohne innezuhalten oder man betritt eines der zahlreichen Geschäfte. Während der Corso Buenos Aires die Shoppingmeile für die „ärmere“ Bevölkerung darstellt, bietet die der corso Vittorio Emanuele inklusive der galleria und der via Montenapoleone ein Konsumerlebnis für die wohlhabende Gesellschaft, die sich hier im Zeichen der Opulenz von Prada über Gucci bis hin zu Tod’s mit sämtlichen italienische Luxusmarken einkleiden kann.

Repräsentative Nichtorte in Milano non è Milano sind des Weiteren die erwähnten Plätze wie der Piazzale Loreto oder Piazza Diaz, die sich durch Unüberschaubarkeit, Identitätslosigkeit und allgemeine Verwirrung aufgrund ihrer Dimensionen und dementsprechendem Verkehrsaufkommen auszeichnen: “Piazzale Loreto è uno dei luoghi più incomprensibili d’Italia.[...]È gigantesco.[...]Piazzale Loreto è sconsigliato a chi soffre di attacchi di panico.“ 21 Diese Plätze sind für ihre Besucher nicht im Ganzen erfahrbar, sie sind unübersichtlich, improvisiert und planlos und stiften mehr Chaos als Klarheit. Nichtorte geben einen zerstreuten Blick wieder, die Metropole kann lediglich als ein Teilstück wiedergebgeben werden, nicht als Gesamtheit.

Ein weiteres Beispiel für Nichtorte sind Einkaufszentren. Der Warenfetischismus der heutigen Konsumkultur wird in diesen gigantischen, mehrstöckigen, oftmals in der Peripherie gelegenen Einkaufsparadiesen erlebbar. Das Einkaufszentrum investiert Gefühle, Affekte in de Produktion von Waren und von Bedürfnissen, die Besucher können sich in virtuellen Welten ihren Illusionen, Träumen hingeben, Güter haben einen sakralen Charakter. Das Shoppingparadies Einkaufszentrum hat die Kirche abgelöst, der Konsumkapitalismus ist die Religion von heute. Das Einkaufszentrum präsentiert seine Produkte dementsprechend hell erleuchtet, funkelnd, glitzernd, zum Kauferlebnis einladend. Der Mensch als Konsument ist konditioniert zwischen dieser perfektionierten Symbiose aus Business und Erlebnis, das Einkaufszentrum von heute gleicht einem Konsumdschungel. Das Einkaufszentrum fungiert als Schauraum für Produkte, die gekauft werden sollen. Es ist eine einzige riesige Installation und Inszenierung. Ein Paradebeispiel des centro commerciale ist das Metropoli.Metropoli ist das mailändische Einkaufszentrum: imposant, riesig, aufwendig und eindrucksvoll gestaltet und im Hinterland gelegen. Angelegt wie eine Stadt, ist das Einkaufszentrum mehr als eine Ansammlung von Geschäften in einem Komplex außerhalb des städtischen Zentrums. Die Einkaufszentren von heute sind Erlebnisräume ausgestattet mit den raffiniertesten technischen Möglichkeiten, Effekten und Unterhaltungscharakter. Das Einkaufszentrum dient der Freizeitgestaltung, dient als Treffpunkt, bietet ein Vielerlei an Gastronomie, Supermarkt, oftmals ebenfalls ein Kino. Das Einkaufszentrum als Multiplex gleicht einer „Mini-Stadt“ am Rande der eigentlichen Großstadt. Eine Kulisse des sozialen Miteinanders, eine „als-ob-Stadt“, in der der Konsument dem Anschein nach aktiv agiert, aber durch vielfältige, ausgetüftelte Mechanismen auf passive Weise gelenkt wird: “i milanesi ’evadono’, per finta, dalla città, entrando però al centro della sua massima esaltazione concettuale[...]una specie di immenso drive-in“.22

[...]


1 Marc Augé, Nicht-Orte [Non-Lieux. Introduction à une anthropologie de la surmodernité], Beck, München 2010, S. 80.

2 Augé, SS. 82-84.

3 Aldo Nove, Milano non è Milano, Editori Latereza, Roma-Bari 2009.

4 Nove, S. 14.

5 ebd.

6 Nove, S. 12.

7 Nove, S. 35.

8 Nove, S. 5.

9 Nove, S.13.

10 Nove, S.144.

11 Nove, S. 102.

12 Nove, S.22.

13 http://www.boll900.it/numeri/2005-i/Michelone.html (Stand: 23.03.2015).

14 Nove, S. 17.

15 Nove, SS. 18-20.

16 Nove, S. 21.

17 Nove, S. 25.

18 Nove, S. 26.

19 Nove, S. 27.

20 Nove, S. 21.

21 Nove, S. 30.

22 Nove, S. 67.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Metropole Mailand und der Wandel anhand ausgewählter Nichtorte. "Milano non è Milano" (2005) von Aldo Nove
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V508547
ISBN (eBook)
9783346075734
ISBN (Buch)
9783346075741
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nichtorte, dritte Orte, Mailand, Milano, Marc Augé
Arbeit zitieren
Marielle Kreienborg (Autor), 2016, Die Metropole Mailand und der Wandel anhand ausgewählter Nichtorte. "Milano non è Milano" (2005) von Aldo Nove, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508547

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