Finanzielle Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) auf Preußen, Großbritannien und Frankreich

Analyse der wichtigsten Maßnahmen Preußens, Frankreichs und Großbritanniens zur Kriegsfinanzierung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definition und Vorgeschichte der Geldpolitik

3. Finanzielle Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges auf Preußen
3.1 Situation vor dem Krieg
3.2 Situation während des Krieges
3.3 Situation nach dem Krieg

4. Vergleich der preußischen Verhältnisse mit denen in Großbritannien

5. Vergleich der preußischen Verhältnisse mit denen in Frankreich

6. Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Soll das Land glücklich sein, will der Fürst geachtet werden, so muss er unbedingt Ordnung in seinen Finanzen halten.“1

Dieses Zitat stammt aus Friedrichs politischem Testament von 1752, vier Jahre vor Ausbruch des Siebenjährigen Krieges. Hätte Friedrich der Zweite schon zu diesem Zeitpunkt gewusst, welche Finanz- und geldpolitischen Entscheidungen er fünf bis acht Jahre später treffen würde, wäre er mit dieser Formulierung sicherlich etwas vorsichtiger gewesen. Denn um den Krieg gegen die feindlichen Alliierten Österreich, Russland, Frankreich, Schweden und die meisten Staaten des Deutschen Reiches zu finanzieren, griff der preußische König auf eine breite Palette finanzpolitischer Maßnahmen zurück, darunter Methoden wie Münzverschlechterungen, Kontributionen und Kriegssteuern von besetzten Ländern.2

Schwerpunkt dieser Arbeit wird die Analyse der geldpolitischen Maßnahmen Preußens zur Zeit des Siebenjährigen Krieges sein, insbesondere der Münzverschlechterungen und ihrer Folgen. Anschließend wird ein Vergleich mit den Methoden Frankreichs und Großbritanniens gezogen, um mögliche alternative (v.a. nicht-geldpolitische) Kriegs- und Staatsfinanzierungsmodelle zu betrachten und in ihren Auswirkungen mit den preußischen zu vergleichen. Das Erkenntnisinteresse liegt dabei nicht nur in einer verbesserten Vorstellung über die damaligen Verhältnisse, sondern auch darin, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu heutigen Geldpolitiken und ihren Folgen zu erfassen. Vor allem die aktuelle Krise im Bereich der Staatsverschuldung und die Probleme des Euro-Raumes inklusive möglicher inflationärer Tendenzen steigern die Relevanz finanzgeschichtlicher Forschung und erleichtern es unter bestimmten Umständen, vergangene Fehler nicht zu wiederholen („Perspektive durch Retrospektive“3 ) und aus den Versäumnissen früherer Epochen zu lernen.

Glücklicherweise sind die finanziellen Verhältnisse in Preußen und den anderen Staaten während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763 gut dokumentiert und erforscht; Quelleneditionen wie die Acta Borussica oder die editierten Werke Friedrichs des Zweiten weisen eine hohe Kongruenz insbesondere bei den aufgeführten Zahlen zum preußischen Staatshaushalt und zur Kriegsfinanzierung auf, sodass diese Quellen meiner Auffassung nach als zuverlässig anzusehen sind. Flankiert wird die Analyse durch aktuelle wie zeitgenössische Erkenntnisse über ökonomische Zusammenhänge und die möglichen Auswirkungen staatlicher Geldpolitik auf die Realwirtschaft.

2. Definition und Vorgeschichte der Geldpolitik

Geld dient in modernen Volkswirtschaften als Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel.4 Unter Geldpolitik versteht man die Zusammenfassung aller Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, die Schöpfung, den Umlauf und das Angebot von Geld von Seiten des Staates oder einer Zentralbank zu beeinflussen.5 Die wichtigsten Mittel stellen heutzutage die Veränderung des so genannten Leitzinses der Zentralbank sowie die Steuerung der Geldmenge über diverse Instrumente dar. Der Leitzins ist der Zins, den Geschäftsbanken bei der Zentralbank entrichten müssen, um von ihr einen Kredit zu bekommen, mit dem die Banken dann wiederum selbst im Kreditgeschäft tätig werden können.6 Eine Anhebung des Zinses führt zu einer Verteuerung und damit Verknappung des Geldes und soll dazu dienen, das Geldangebot im Finanzsystem stabil zu halten. Eine Erhöhung des Leitzinses soll in der Regel dazu dienen, eine im wahrsten Sinne des Wortes „überflüssige“ Liquidität aus dem Markt zu nehmen. Im Gegensatz dazu soll eine Senkung des Leitzinses mehr Geld in die Finanzmärkte pumpen, um durch geringere Kreditkosten und die dadurch gestiegene Investitionstätigkeit privater Unternehmen das Wachstum einer Volkswirtschaft zu erhöhen.7

In der Mitte des 18. Jhd. war diese Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten. Zwar entstanden im 17. Jhd. die ersten Zentralnotenbanken, so etwa 1694 die Bank of England, aber diese Banken hatten als Hauptaufgabe die direkte Staatsfinanzierung ohne Umweg über die privaten Geschäftsbanken zu bewerkstelligen sowie den Wechselverkehr zwischen Privatbanken zu organisieren.8 In Preußen gab es zu dieser Zeit noch keine Notenbank, was sich für die Staatsfinanzierung und die Privatwirtschaft als großes Hindernis herausstellen sollte. Dass Preußen anders als einige andere Staaten zum Zeitpunkt des Siebenjährigen Krieges noch keine ebensolche Zentralbank vorzuweisen hatte, lag dabei weniger an der ökonomischen Unkenntnis des Königs oder seiner wichtigsten Minister, sondern an dem fehlenden Willen der preußischen Kaufleute. So gab es zwischen 1752 und 1754 mehrere Versuche des braunschweigischen Geldtheoretikers Johann Graumann, in Preußen eine Notenbank einzurichten; diese Versuche scheiterten jedoch am Widerstand der Kaufleute.9

Trotzdem war auch die preußische Wirtschaft auf Geld als Zahlungsmittel angewiesen. In Preußen galt als Staatswährung der preußische Silbertaler. Außerdem existierten noch kupferne Münzen sowie der vor allem als Transport- und Währungstauschmittel eingesetzte Friedrichsdor als Goldwährung. In dieser Arbeit werde ich mich allerdings auf die Silberwährung konzentrieren und die anderen Münzformen außen vor lassen, da diese nur eine untergeordnete Rolle spielten und im Falle des Goldes sogar erst spät als Tauschmittel akzeptiert wurden.10 Da eine Notenbank zur zentralen Emittierung von Geld nicht zur Verfügung stand, mussten Private dies übernehmen. Die privaten Unternehmer, die dies bewerkstelligten, hießen „Münzpächter“ und waren für die Versorgung mit Silbergeld (Papiergeld existierte in Preußen faktisch nicht) zuständig. Das preußische Silbergeld war wie beinahe alle damaligen Währungen Kurantgeld, also Geld, dessen nomineller Wert durch seinen inneren Metallwert gedeckt sein sollte. Traf diese Eigenschaft auf eine Währung oder einzelne Münzen nicht vollständig zu, sprach man von Scheidegeld bzw. Scheidemünzen. Heutige Währungen sind in der Regel kein Kurantgeld, so auch der Euro, das Pfund, der US-Dollar oder der Renminbi. Diese Währungen werden nämlich nicht durch den inneren Wert der Münzen oder gar der Scheine gedeckt, sondern indirekt durch das Warenangebot der Volkswirtschaften sowie durch die Garantie seitens der Zentralbank, als gesetzliches Zahlungsmittel zu dienen.11 Auf Grund dieser Tatsache nennt man diese Währungen Fiatgeld (von ital. „fiat“= es sei, es geschehe), da dieses Geld nur aufgrund des Vertrauens der Menschen in diese Form der Währung funktionieren kann.

Besonders wichtige Münzpächter zur Zeit Friedrichs des Zweiten waren die vier jüdischen Unternehmer Moses Gompertz, Daniel Itzig und Moses Isaac sowie Ephraim. Sie teilten den Geldmarkt praktisch unter sich auf, was ihnen später die – meist verächtlich gemeinte – Bezeichnung „Münzjuden“ einbrachte und somit auch den Antisemitismus beförderte. Für die Unternehmer bestand das Geschäftsmodell darin, mit der Differenz zwischen Silbereinkaufspreis (zzgl. Produktionskosten etc.) und dem Wert der geprägten Münzen Gewinn zu machen. Der Staat verdiente ebenfalls daran mit, denn er verlangte einen so genannten Schlagschatz als Münzstättenpacht.12

Beim Prägen der Silbermünzen musste ein bestimmter Münzfuß eingehalten werden. Dieser Münzfuß legte fest, wie viele Silbermünzen aus einer so genannten feinen Mark Rohsilber (233,85 g) zu prägen waren. Bei Beginn des Siebenjährigen Krieges galt in Preußen und in den meisten anderen Staaten der „ Graumannsche Münzfuß “, benannt nach dem bereits erwähnten Geldtheoretiker aus Braunschweig, der als Münzfuß 14 Silbertaler pro feine Mark empfahl, sodass ein einzelner Silbertaler 16,7 g Silber enthalten musste (233,85 / 14= 16,7 g), um als vollwertige Kurantmünze gelten zu können. Der zu zahlende Münzabschlag an den Staat bestand aus einem Disagio (ital. für „Abschlag“) auf den Nennwert der Münzen, d.h. von einer gewissen Menge an geprägten Münzen musste ein bestimmter Teil an den Staat abgeführt werden. Der Gewinn der Münzpächter hing damit stark vom Silberpreis und dem geforderten Münzabschlag ab. Lag der Silberpreis für eine feine Mark Rohsilber beispielhaft bei 11 Talern, die Betriebskosten pro feine Mark bei 0,5 Talern und der König forderte 10 % Schlagschatz, also 1,4 Taler pro feine Mark, so ergab sich: 14,0-11,0-1,4-0,5= 1,1 Taler pro feine Mark Gewinn für den Münzpächter. Das Geld gelang anschließend über Kreditvergabe, Wertpapierkauf oder Anleihen in den Umlauf.13 In dieser Art der Geldversorgung liegt bereits der Kern der Münzmanipulationen, welche Preußen als Kriegsfinanzierungsmittel dienten und in Punkt 3.2 ausführlich erläutert werden.

3. Finanzielle Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges auf Preußen

3.1 Situation vor dem Krieg

Während des 18. Jhd. erlebten Preußen und der Rest Europas die Blütezeit des Merkantilismus, einer Wirtschaftsform, die auf Geldmehrung, Förderung des Importes von Rohstoffen und des Exportes von Fertigwaren setzte. Für die Merkantilisten galt, dass Wirtschaftswachstum auf der Welt kaum möglich sei und der vorhandene Reichtum daher zum eigenen Zwecke und zum Zwecke des Staates umverteilt werden müsste. Das Kurantgeld, welches nicht nur reine Zahlungsmittelfunktionen hatte, sondern durch den intrinsischen Wert der Münzen auch einen Wert als solchen darstellte, war dabei ein wichtiger Eckpfeiler dieser Wirtschaftstheorie.14 In Preußen selbst befahl Friedrich der Zweite, keine Zölle auf Importe von Rohstoffen zu nehmen und ebenso den Export von Fertigprodukten zollfrei zu gestalten. Umgekehrt mussten ausländische Unternehmer hohe Zölle für den Import von Fertigwaren nach Preußen zahlen und preußische Händler durften Rohstoffe nur zu ebenfalls hohen Zöllen – falls überhaupt – exportieren.15 Verknüpft wurden diese Auflagen mit einer massiven Bevorzugung der Kriegswirtschaft sowie der Förderung von Landwirtschaft und Manufakturen, die Kriegswaffen, Schießpulver oder Uniformen herstellten. Für diese speziell preußische Ausformung des Merkantilismus hat sich der Begriff „preußischer Merkantilismus“16 etabliert. Die teilweise planwirtschaftlich angelegte Handlungsweise des Merkantilismus führte zwar in Einzelfällen zu erhöhtem Reichtum eines Staates, insgesamt und über die volle Wirkungszeit betrachtet hat der Merkantilismus jedoch zu großen Belastungen der Bewohner vieler Staaten durch immer höhere Steuersätze zur Geldgewinnung für den Herrscher geführt und Wirtschaftswachstum in Europa verhindert.17

Die wirtschaftliche Situation in Preußen war vor dem Siebenjährigen Krieg angespannt. Preußen hatte zwar im Ersten Schlesischen Krieg von 1740 bis 1742 die reiche Provinz Schlesien erobert und im folgenden Zweiten Schlesischen Krieg von 1744 bis 1745 verteidigen können, diese Kriege forderten jedoch tausende Tote und belasteten die preußische Wirtschaft enorm. Erschwerend kamen die merkantilistischen Ansichten des Königs und der Regierung hinzu, welche beispielsweise die Ausfuhren für preußisches Getreide – ein wichtiger Rohstoff – durch Zölle massiv erschwerten, sodass die daraus folgenden niedrigen Getreidepreise im Inland als ein Indiz für die Probleme Preußens gelten können. Abhilfe schuf ironischerweise erst der Krieg, denn die erhöhte Getreidenachfrage zur Versorgung der Armeen ließ den Preis steigen.18

Besser stand es um den Staatshaushalt. Laut Friedrichs eigener Aussage, die von modernen Forschungsergebnissen bei nur geringen Abweichungen bestätigt wird19, erwirtschaftete der Staat jährlich Einnahmen von 12-13 Mio. Talern und hatte Ausgaben von rund 10 Mio. Talern, sodass ein Überschuss von bis zu 2,3 Mio. Talern erwirtschaftet wurde20, was durchaus im Sinne der merkantilistischen Politik war. Interessant ist an dieser Stelle die Feststellung Friedrichs, Preußen müsse aus eigener Kraft und mit seinen festen Einnahmen den Staatshaushalt bestreiten, denn man verfüge „weder über ein Peru, noch reiche Handelskompanien, noch eine Bank […]“21, um den Haushalt zu finanzieren. Friedrich spielte damit sowohl auf das Nichtvorhandensein von Kolonien, als auch auf das Fehlen einer Zentralbank und global agierender Kaufleute an. Man kann also festhalten, dass Preußen in Friedenszeiten durchaus in der Lage war, seinen Staatshaushalt ohne externe Hilfe oder rechtswidrige Maßnahmen zu finanzieren. Im folgenden Abschnitt wenden wir uns nun der Frage zu, wie Preußen mit der massiven Steigerung der Staatsausgaben umging, welche mit der Führung eines Krieges verbunden waren und welche Rolle dabei insbesondere die Geldpolitik spielte.

3.2 Situation während des Krieges

Der Siebenjährige Krieg begann als Dritter Schlesischer Krieg am 29.08.1756 mit dem Einmarsch preußischer Truppen in Sachsen. Es folgten Kämpfe fast überall auf der Welt; Schwerpunkte waren dabei Portugal, Böhmen und Schlesien, Menorca, Sachsen, Westdeutschland, Hannover, Indien, Das Mississippi-Delta, Pommern, Kanada und die Dreizehn Kolonien sowie die Weltmeere. Auf der Seite Preußens standen Portugal, Hannover, Großbritannien sowie einige kleinere norddeutsche Fürstentümer. Ihnen gegenüber standen Österreich, Russland, Schweden, Frankreich, Spanien und das Deutsche Reich in Form einiger Süddeutscher Länder. Aufgrund seiner Dauer, seines Umfanges, seiner hohen Verluste und seiner Eigenschaft als auf allen Kontinenten ausgetragener Krieg wird der Siebenjährige Krieg deswegen sehr oft als eigentlicher „Erster Weltkrieg“ bezeichnet.22

Preußen hatte über den gesamten Krieg, so ergaben neuere Forschungen, ungefähr 139,82 Mio. Taler an Kriegskosten.23 Zum Vergleich habe ich auf der Basis des 14-Talerfußes und des aktuellen Silberpreises ausgerechnet, welche Summe man heute (2013) aufwenden müsste, um an solche Mengen Silbergeld zu kommen. Der Silberpreis beträgt aktuell rund 29 € pro Feinunze (31,10 g)24. Eine feine Mark Silber hatte 233,85 g, sodass sie 233,85 g / 31,10 g*29 €= 218 € kosten würde. Ein einzelner Silbertaler würde heute damit 218 € / 14= 15,60 € kosten. Bei 139,82 Mio. Talern Gesamtkriegskosten ergäbe sich daraus eine stattliche Summe von 2,18 Mrd. Euro. Eine klassische Inflationshochrechnung ist dabei leider nicht möglich, da der Umstieg vom Kurant- zum Fiatgeld dies verhindert. Allerdings kann man durch den Vergleich zum „normalen“ preußischen Staatshaushalt mit seinen Ausgaben in Höhe von rund 12 Mio. Talern im Jahr erkennen, um welche riesigen Summen es sich hier handelt, verursachte der Krieg doch durchschnittliche jährlich Zusatzkosten in Höhe von rund 20 Mio. Talern (139,82 Mio. Taler / 7 Jahre) und damit eine Steigerung der Ausgaben um ca. 166 %. Auf den heutigen deutschen Bundeshaushalt von 2013 gerechnet25, ergäbe sich so eine Ausgabensteigerung von 302 Mrd. € auf 803 Mrd. €.

[...]


1 Friedrich der Zweite: Politisches Testament von 1752, in: Die Werke Friedrich des Großen Bd. 7 – Antimachiavell und Testamente, hg. v. Gustav Bolz u.a., Berlin 1912, S. 120.

2 Hoenisch, Jörg: Friedrichs Währungsmanipulationen im Siebenjährigen Krieg und ihre Auswirkungen auf die polnische Münzreform von 1765/66, in: Wilhelm Berges (Hg.): Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 22, Berlin 1973, S. 110.

3 Walter, Rolf: Wirtschaftsgeschichte. Vom Merkantilismus zur Gegenwart, Köln u.a. 52011, S. 19.

4 Gischer, Horst u.a.: Geld, Kredit und Banken, Berlin / Heidelberg 32012, S. 4.

5 Vgl. Mankiw, Gregory: Grundzüge der VWL, Stuttgart ²2001, S. 652.

6 Gabler Wirtschaftslexikon: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/leitzins.html, abgerufen am 18.03.2013.

7 Mankiw 2001, S. 833.

8 Pierenkemper, Toni: Wirtschaftsgeschichte. Zur Entstehung der modernen Volkswirtschaft, Berlin 2009, S. 103.

9 Treue, Wilhelm: Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens (Veröffentlichungen der historischen Kommission zu Berlin 56), Berlin / New York 1984, S. 80f.

10 Friedrich von Schrötter: Das Geld des Siebenjährigen Krieges und die Münzreform nach dem Frieden: 1755 - 1765, hg. v. Wilhelm Treue (Acta Borussica. Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert Reihe 2 B, Münzgeschichtlicher Teil, Bd. 3), Frankfurt 1986, S. 47.

11 Vgl. § 14, Abs. 1 Bundesbankgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

12 Treue 1984, S. 92f.

13 Vgl. Ebd., S. 81.

14 Walter 2011, S. 38-40.

15 Friedrich der Zweite: Politisches Testament 1752, S. 122.

16 Simsch, Adelheid: Armee, Wirtschaft und Gesellschaft. Preußens Kampf auf der „inneren Linie“, in: Bernhard Kroener (Hg.): Europa im Zeitalter Friedrichs des Großen (Beiträge zur Militärgeschichte 26), München 1989, S. 41.

17 Blankart, Charles: Öffentliche Finanzen in der Demokratie, München 62006, S. 210.

18 Schrötter 1986, S. 105.

19 Hoenisch 1973, S. 110.

20 Friedrich der Zweite: Politisches Testament von 1752, S. 128f.

21 Ebd., S. 121.

22 Vgl. Externbrink, Sven (Hg.): Der Siebenjährige Krieg 1756-1763. Ein europäischer Weltkrieg im Zeitalter der Aufklärung, Berlin 2011, S. 14.

23 Hoenisch 1973, S. 111.

24 http://www.silberpreise.net/aktueller-silberpreis/, abgerufen am 20.03.2013.

25 http://www.bundeshaushalt-info.de/startseite/#/2013/soll/ausgaben/einzelplan.html, abgerufen am 20.03.2013.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Finanzielle Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) auf Preußen, Großbritannien und Frankreich
Untertitel
Analyse der wichtigsten Maßnahmen Preußens, Frankreichs und Großbritanniens zur Kriegsfinanzierung
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V512068
ISBN (eBook)
9783346088499
ISBN (Buch)
9783346088505
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedrich der Zweite, Preußen, Frankreich, Großbritannien, Siebenjähriger Krieg, Geldpolitik, Münzverschlechterung, Kriegsfinanzierung, Euro, Inflation, Taler, Münzfuß
Arbeit zitieren
Dr. Henning Kulbarsch (Autor), 2013, Finanzielle Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) auf Preußen, Großbritannien und Frankreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512068

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