Männliche Rollenbilder in "Alarm für Cobra 11 - die Autobahnpolizei"


Seminararbeit, 2018
31 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Teil I: Hintergrundinfo zum Gegenstand und theoretischer Bezugsrahmen
2.1. Hintergrundinformationen und Forschungsstand
2.1.1. Traditionelles Rollenbild des Mannes
2.1.2. Sprache und Rhetorik

3. Teil II: Die empirische Untersuchung (Methodenkapitel 1)
3.1. Untersuchungsgegenstand
3.2. Das Forschungsdesign

4. Teil III: Die empirische Untersuchung (Methodenkapitel 2)
4.1. Folge 8: Leibwächter
4.2. Folge 10: Das Komplott
4.3. Folge 9: Begraben

5. Teil IIII: Diskussion und Interpretation der Befunde
5.1. Traditionelles Rollenbild
5.2. Sprache und Rhetorik

6. Fazit

7. Quellenverzeichnis

Abstract

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den traditionellen Rollenbildern und typisch männlicher Sprache beziehungsweise Rhetorik der beiden Kriminalhauptkommissare Semir Gerkhan und Ben Jäger in der Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“. Theoretische Hintergründe bilden verschiedenen Untersuchungen zu traditionellen Rollenbildern und männlicher Sprache beziehungsweise Rhetorik. Als Methode wurde die Film- und Fernsehanalyse nach Mikos angewendet. Die zentralen Ergebnisse der Forschung sind, dass beide Kommissare, sprich sowohl Semir Gerk- han als auch Ben Jäger, in den traditionellen Rollenbildern gezeigt werden und beide typisch männliche Sprache sowie Rhetorik verwenden.

1. Einleitung

„Ohne Krimi gehen wir nie ins Bett“, so lautet der Titel dieser Lehrveranstaltung. Wie der Name es bereits verrät, soll in dieser Arbeit das Genre Krimi auf bestimmte Indizien untersucht werden. Diese Indizien können bei den RezipientInnen verschiedenste Ge- fühle, Einstellungen, Meinungen und Denkmuster auslösen. Doch um welche Indizien handelt es sich hier konkret?

„Ihr Revier ist die Autobahn. Ihr Einsatz heißt: Volles Tempo. Ihre Gegner von heute: Extrem schnell und gefährlich. Verbrechen ohne Limit – Jeder Einsatz volles Risiko – für die Männer von Cobra 11.“ (Fernsehserien.de o. J.: o. S.)

Wie man vielleicht an diesem Eingangstrailer bereits erkennen konnte, dreht sich in dieser Proseminararbeit alles um die deutschsprachige Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“. Um „die Männer von Cobra 11“ geht es auch in dieser Proseminararbeit. Genauer gesagt, um die beiden Kriminalhauptkommissare Semir Gerkhan und Ben Jäger. Die beiden gelten in der Serie als die großen Helden, die jeden Fall lösen und vor nichts zurückschrecken. Doch wird dieses Bild auch den FernsehzuschauerInnen vermittelt und wenn ja, wie wird es ihnen vermittelt?

Aufgrund dieser Überlegungen stellen sich vier elementare und interessante For- schungsfragen zu diesem Thema:

Inwieweit repräsentiert Hauptkommissar Semir Gerkhan das traditionelle männliche Rollenbild in der Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“?

Inwieweit repräsentiert Hauptkommissar Ben Jäger das traditionelle männliche Rollenbild in der Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpo- lizei“?

Inwiefern verwendet Hauptkommissar Semir Gerkhan typisch männliche Rhe- torik in der Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“?

Inwiefern verwendet Hauptkommissar Ben Jäger typisch männliche Rhetorik in der Action- und Krimiserie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“?

Ziel der Arbeit ist es, diese Fragen im Laufe der Arbeit zu beantworten und sie an- schließend mit dem theoretischen Hintergrund richtig zu werten sowie einzuordnen.

Aufbau der Arbeit

Bevor die Forschungsfragen beantwortet werden, ist es wichtig, der Arbeit einen the- oretischen Hintergrund zu geben. Nach der Einleitung werden die Hintergrundinfos zum Gegenstand und der theoretische Bezugsrahmen präsentiert, ehe das erste Me- thodenkapitel folgt. Dabei wird der Untersuchungsgegenstand näher vorgestellt und das Forschungsdesign, in diesem Fall die Film- und Fernsehanalyse nach Mikos, ex- plizit erläutert. Als nächstes folgt das zweite Methodenkapitel mit der Darstellung der analysierten Daten der Film- und Fernsehanalyse. Zu guter Letzt folgt die Interpreta- tion dieser Daten mit Einbezug der Hintergrundinformationen, ehe das Fazit und das Quellenverzeichnis die Proseminararbeit abrunden.

2. Teil 1: Hintergrundinfo zum Gegenstand und theoretischer Bezugsrahmen

Dieser Teil der Arbeit liefert die Hintergrundinformationen zur Thematik und den der- zeitigen Forschungsstand. Weiters wird der theoretische Bezugsrahmen definiert, die konkrete Fragestellung formuliert und die dazugehörige Forschungsrelevanz erläutert.

2.1. Hintergrundinformation und Forschungsstand

Auf den nächsten Seiten werden die Hintergrundinformationen zur Thematik vor- gestellt und der theoretische Bezugsrahmen für die Proseminararbeit festgelegt.

2.1.1. Traditionelles Rollenbild des Mannes

Beim männlichen Geschlecht steht vor allem die Leistungsfähigkeit des Körpers im Vordergrund. „Denn nur ein leistungsfähiger Körper gilt als männlich“ (Tkotzyk 2017: 63), so Tkotzyk. Die Frage, die sich dabei stellt: Trifft diese Beschreibung auch noch im 21. Jahrhundert zu? Thomas Hertling konnte dazu Folgendes her- ausfinden: „[Der] Körper, dessen Repräsentation und seine Inszenierung erlangen in den letzten Jahren einen großen Bedeutungszuwachs für die Männlichkeits- bzw. Identifikationskonstruktion und –darstellung […].“ (Hertling 2008: 109) Männer stellen ihre Männlichkeit mit ihrem Körper öffentlich zur Schau, wie etwa beim Wett- kampf im Sport, um sich „[…] mit seinen Geschlechtergenossen zu messen oder seine Attraktivität für Frauen als Trophäe seiner Potenz […]“ (Tkotzyk 2017: 63) zu zeigen. Die Attribute Körpersymbolik, Körperbilder und Körpererfahrung sind als essenzielle Faktoren des männlichen Körpers zu sehen. (Vgl. Tkotzyk 2017: 63)

Im Stereotypinhaltsmodell tauchen die Begriffe Männlichkeit, kulturelle Vorstellun- gen und Körperlichkeit auf. „Attribute wie kräftig, maskulin, robust und stark, die primär in Beschreibungen des Körperbaus Verwendung finden, codieren gemäß dem Stereotypinhaltsmodell geschlechtsspezifische maskuline Charakteristika.“ (Tkotzyk 2017: 63) Männer unterscheiden sich von Frauen anhand physisch äu- ßerlicher Merkmale wie Körperbehaarung, also Arm- und Beinwuchs und Bart- wuchs sowie dem äußeren Erscheinungsbild, der Größe und Statur. Als klares und eindeutiges Kriterium gilt jedoch das Geschlecht, also die Genitalien (vgl. Tkotzyk 2017: 64 zit. n. Alfermann 1996: 13) „Körperlichkeit symbolisiert Geschlechtlichkeit. Und somit repräsentiert sich das sozial konstruierte Geschlecht im biologischen Geschlecht.“ (Tkotzyk 2017: 64) Mithilfe des Körpers können sich die Geschlechter voneinander abgrenzen und somit ihr eigenes Selbst stärken. Vorrangig nehmen Männer diese Möglichkeit war, um die Verschiedenheit zum anderen Geschlecht klar und deutlich darzustellen (vgl. Kutschera-Groining 2005: 13). „Ein gestählter, trainierter männlicher Körper [gilt] als erstrebenswertes Ideal in unserer Gesell- schaft“ (Hertling 2008: 111), so Hertling. (Vgl. Tkotzyk 2017: 63f)

Früher zeichnete sich der Mann durch typische männliche Berufe aus und galt als der Ernährer der Familie. Dieser Punkt ist heute in der Form wie früher nicht mehr gegeben und somit kommt es zur Schwächung der Dominanz. Die Eigenschaften des Mannes, dass sie nach vorgegebenen Schema arbeiten und rational handeln, ohne ihre klare Linie zu verlassen, stimmen mit der Realität nicht mehr überein. Männer verfügen über wenig Körpersprache, Genuss sowie Spontanität und äh- neln dadurch einer Maschine. Gleichzeitig werden Gefühle vermehrt unterdrückt und mithilfe des Körpers kompensiert. (Vgl. Tkotzyk 2017: 65f) „Stärker als je zuvor werden daher Körper und Körperlichkeit zu einem wichtigen Aspekt im Kampf um Erhalt der Geschlechterdichotomie.“ (Tkotzyk 2017: 66)

Nachfolgend werden vier Punkte von Hollstein präsentiert, die das traditionelle Bild des Mannes wieder herstellen soll:

1. Männer sollen alles vermeiden, was den Anschein des Mädchenhaften, Wei- chen, Weiblichen hat, und sich klar davon distanzieren.
2. Nur ein erfolgreicher Mann ist ein leistungsfähiger Mann.
3. Ein Mann soll wie eine Eiche im Leben verwurzelt sein: hart, zäh und uner- schütterlich.
4. Eine Orientierung am Pionier des Wilden Westens als Symbolbild für die traditionelle Männlichkeit hat zu erfolgen: ein Siegertyp, der aggressiv, mutig und eigenständig ist.

(Tkotzyk 2017: 67 zit. n. Hollstein 2012: o. S.)

„[Die Männer] haben sich im Lauf der Geschichte – nicht zuletzt auch, wie man sagt, weil sie ‚aggressiver veranlagt‘ und stärker sind – eindeutig durchgesetzt und alle führenden Positionen in der Gesellschaft nicht nur zu erobern, sondern auch erfolgreich zu behaupten vermocht. Das Selektionsprinzip beweist ihnen, dass ihre Suprematie [also die Dominanz,] gleichsam naturgesetzlich fundamentiert, somit absolut legitim – und irreduzibel [also nicht zurückführbar,] ist. Damit steht Männ- lichkeit abermals für ‚Zivilisationen und Fortschritt‘ […].“ (Müller 1990: 379)

Die Aussage von Müller lässt sich mit dem Stereotypinhaltsmodell vergleichen, wie die nachstehende Tabelle klar aufzeigt (vgl. Tkotzyk 2017: 67).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Stereotype maskuline Eigenschaften. (Alfermann 1996: 16)

Männlichkeit zu definieren scheint auf den ersten Blick nicht so einfach zu sein. In unserem Kulturkreis, dem westlich geprägten, gehören Stäke, Kraft, Größe, trai- nierte Muskulatur, tiefe Stimme und breite Schultern zu den klassischen physi- schen Eigenschaften der Männlichkeit. (Vgl. Tkotzyk 2017: 86) „Männlichkeit wird zumeist durch eine Abgrenzung von allen Weiblichen demarkiert. Zum Mannsein gehört in diesem Sinne nicht nur die biologische Komponente, sondern in erster Linie die sozial-kulturelle.“ (Tkotzyk 2017: 86) Dementsprechend gehören auch charakterliche Merkmale wie Aggression, Dominanz, Coolness, Mut oder Abenteu- erlust sowie „die mentalen Fähigkeiten, zu denen neben technischen und organi- satorischen Befähigungen auch das rationale Denken gehört“ (Tkotzyk 2017: 86), mit dazu (vgl. Tkotzyk 2017: 86). Medien und insbesondere das Fernsehen über- nehmen diese Merkmale, da sie sich bei der Auswahl der gespielten Figuren am sogenannten Stereotypinhaltsmodell orientieren. Im Vordergrund steht dabei die Identifikation der RezpientInnen mit den AkteurInnen. (Vgl. Tkotzyk 2017: 86)

„Die Kultur, das Kulturelle und die symbolische Ordnung sind somit schwer von den medialen Bedingungen ihrer Entstehung zu trennen, wodurch jede Veränderung der Geschlechterordnung grundsätzlich immer in einem engen Zusammenhang mit den medialen Rahmenbedingungen der verschiedenen Zeitalter steht.“ (Braun von 2006: 302)

2.1.2. Sprache und Rhetorik

Neben den klassischen Stereotypen steht auch die männliche Sprache bezie- hungsweise Rhetorik im Erkenntnisinteresse.

„Sprache ist mehr als nur Kommunikationsmittel; sie ist Ausdruck des Denkens.“ (Tkotzyk 2017: 124) Das unterschiedliche Sprechverhalten zwischen Mann und Frau begegnet uns auch im täglichen Alltagsleben (vgl. Eichhoff-Cyrus 2004: 9). Eine amerikanische Linguistin Robin Kakoff forschte in ihrer Arbeit „Language and Womans’s Place“ zu dem Thema unter der Frage: Inwiefern unterscheiden sich Männer und Frauen im englischsprachigen Raum in ihrer Sprache. Lakoff verwen- det in ihrer Forschung die Begriffe „women’s language“ und „men’s language“. (Vgl. Tkotzyk 2017: 124) Sie beschreibt das männliche Sprechen, den männlichen Sprachakt als „Rough Talk“ und verbindet ihn mit Vernunft, Objektivität und Sach- lichkeit (vgl. Ayaß 2008: 22). Die Männersprache wird von einem sehr sachlichen Stil geprägt, sodass die männliche Sprache in gesellschaftlichen sozialen Situatio- nen angewendet und höher bewertet wird (vgl. Ayaß 2008: 22). Ein Beispiel hierfür wäre das Berufsleben (vgl. Ayaß 2008: 22).

Anthony Mulac kommt im Jahr 1999 wiederum zu folgenden Richtungen im männ- lichen Sprachgebrauch, die im Buch von Frederike Braun Abbild finden:

- Bezugnahme auf Quantität
- Beurteilende Äußerungen
- Elliptische Sätze, also das Auslassen von Satzteilen, wie das Prädikat. Ein Beispiel für einen elliptischen Satz, um es anschaulicher zu machen: Was nun? In diesem Fall fehlt zwischen dem „ was “ und „ nun “ ein „ ist “, sprich das Prädikat.
- Direktive, eine von einer übergeordneten Stelle gegebene Richtlinie, Verhal- tensmaßregel oder Weisung.
- Lokative, den Ort bestimmenden Kasus.
- ich-Bezüge

(Vgl. Braun 2004: 15)

In einer weiteren Studie für das FINO, dem Institut für Neuere Wirtschafts-Rhetorik in Braunschweig, wurde festgestellt, dass Frauen das männliche Sprechverhalten folgendermaßen empfinden:

- laut
- dominant
- aggressiv
- linear
- einfach
- nicht umfassend
- länger
- unterbrechen häufiger
- emotionsloser
- in knapperen beziehungsweise kürzeren Sätzen
- behauptender, auch wenn ihre Aussage nicht stimmt oder richtig ist
- in mehr Imperativformen, also mehr Aufforderungen oder Befehle und Fest- stellungen
- hierarchisch orientiert

(Vgl. Oppermann/Weber 2008: 15f)

Die stereotypgestützte Sprachwahrnehmung geht davon aus, dass der unter- schiedliche Sprachgebrauch auf die Geschlechterdifferenz zurückzuführen ist. So- wohl Frauen als auch Männer werden aufgrund von sprachbezogenen Geschlech- terstereotypen unterschiedlich wahrgenommen und damit auch verscheiden beur- teilt. Untermauert wird dieser Ansatz durch die sozialpsychologische Stereotypen- forschung, die besagt, dass Geschlechterstereotype als soziokognitive Strukturen des Alltagswissens die Wahrnehmung von sozialen Informationen beeinflusst. (Vgl. Tkotzyk 2017: 125f)

Gottburgsen sieht bei Männern eine unverblümte, aggressive und autoritäre Spra- che (vgl. Gottburgsen 2004: 29). Damit gibt es klare Parallelen zu männlichen Ste- reotypen, wie Aggression, Dominanz, Rationalität und Klarheit (vgl. Tkotzyk 2017: 126). Gottburgsen meint darüber hinaus, dass für das männliche Sprachstereotyp phonologische Merkmale, Funktion der Laute für das Sprachsystem und lexikali- sche Merkmale sowie die Bedeutung der einzelnen lexikalischen Elemente, zuord- enbar sind (vgl. Gottburgsen 2004: 36).

Sie fasst das männliche Stereotyp in Bezug auf die Sprache und Rhetorik nachfol- gend anhand einer Tabelle anschaulich zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Das männliche Stereotyp in Hinsicht der Sprache und Rhetorik. (Gott- burgsen 2004: 29)

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Männliche Rollenbilder in "Alarm für Cobra 11 - die Autobahnpolizei"
Hochschule
Universität Salzburg
Note
2
Autor
Jahr
2018
Seiten
31
Katalognummer
V512848
ISBN (eBook)
9783346100986
ISBN (Buch)
9783346100993
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krimi, Cobra 11, Alarm für Cobra 11, Kommissar, Stereotyp, Männlickeit, Rhetorik, Rolle, Stereotype, Mann, Kommissare, Ermittler, Film- und Fersehanalyse, Analyse, Filmanalyse, Fernsehanalyse, Kommunikationswissenschaft, Publizistik
Arbeit zitieren
Alexander Friedl (Autor), 2018, Männliche Rollenbilder in "Alarm für Cobra 11 - die Autobahnpolizei", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512848

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