Funktionsprinzipien und Einsatzmöglichkeiten von Crowdsourcing. Chancen und Herausforderungen für Unternehmen


Hausarbeit, 2019
25 Seiten, Note: 1,0
L. A. Wiese (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsherkunft und Definition
2.1 Crowdsourcing
2.1.1 Open Innovation
2.1.2 Crowdsourcer
2.1.3 Crowdworker
2.1.4 Schwarmintelligenz
2.1.5 Crowdsourcing Plattformen
2.2 Formen des Crowdsourcings
2.2.1 Crowdfunding
2.2.2 Crowdvoting
2.2.3 Crowdcreation
2.2.4 Zusammenfassung

3. Crowdsourcing in der Wirtschaft
3.1 Vor- und Nachteile für Unternehmen
3.2 Vor- und Nachteile für Mitarbeiter

4. Crowdsourcing und Unternehmenskultur

5. Chancen und Risiken für Crowdworker

6. Erfolgreiche Implementierung im Unternehmen

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Crowdvoting in sozialen Medien, BUMBUM GmbH, (2019), http//:www.instagram.com/bumbum/?hl=de

1. Einleitung

Ob Projekte unterstützen, interne Aufgaben auslagern oder Investitionen beitreiben, mit der Crowd ist all das möglich. Die Nutzung der kollektiven Intelligenz des Schwarms ist für Unternehmen schon längst kein Geheimnis mehr und im Zeitalter der Volldigitalisierung und des globalen Wettbewerbes ist der Begriff des Outsourcings weitreichend bekannt. Wie sieht es aber mit dem bedeutungsvollen Begriff des Crowdsourcings aus? Immer mehr Firmen nutzen die Möglichkeiten der Auslagerung von Wertschöpfungsaktivitäten an eine Masse von Menschen mittels eines offenen Aufrufs um sich an das dynamische Umfeld der Digitalisierung und des wirtschaftlichen Wandels anzupassen. In der Arbeitswelt gilt heutzutage als Kernkompetenz nicht mehr Fleiß oder Pünktlichkeit, sondern Flexibilität und Mobilität. Grenzen sollen sich innerhalb von Unternehmen lösen und nicht nur die interne Belegschaft sondern auch die externe Masse sollen die Möglichkeit bekommen sich an der zur Verfügung gestellten Aktivität bedienen zu können (Leimeister, Zogaj, 2013, S. 10). Crowdsourcing erfreut sich aus diesem Grund einer immer höheren Beliebtheit und wird in unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen genutzt. Die Einbeziehung von Usern in die Entwicklung eines Prozesses ist schon längst kein Werbetrend mehr, sondern verhilft Unternehmen zu verstehen was die Masse für Optimierungen erkennt und Nutzen dieses Wissen um eine optimale Entwicklung innerhalb des Innovationsprozesses zu erlangen. In der vorliegenden Hausarbeit werden Themen rund um den Begriff Crowdsourcing, die Vor- und Nachteile und die Anwendungsmöglichkeiten dargestellt. Um den Begriff Crowdsourcing zu verstehen, muss zuerst erläutert werden, welche Grundlagen zu der Thematik gehören. Diese Hausarbeit behandelt demnach zuerst die Frage „Was ist Crowdsourcing?" und welche Formen lassen sich unterscheiden. Im weiteren Verlauf wird das Thema Crowdsourcing in der Wirtschaft behandelt und welche Vor- und Nachteile die Nutzung dieser Arbeitsform für Unternehmen und für Mitarbeiter mit sich bringt. Weiter befasst sich diese Hausarbeit mit Crowdsourcing und Unternehmenskultur, wie lässt sich die Veränderung im Unternehmen empirisch Untersuchen? Welche Chancen und Risiken birgt diese Form des Innovationsprozesses für den Crowdworker und wie lässt sich dieser Prozess erfolgreich im Unternehmen implementieren? Praxisbeispiele in dieser Hausarbeit verdeutlichen die Bedeutung dieser Wertschöpfungsaktivität in der Wirtschaft sowohl für Unternehmen als auch für die Mitarbeiter innerhalb einer Organisation als auch für den Crowdworker an sich. Ziel ist es mit der vorliegenden Hausarbeit einen umfassenden Einblick in das Thema Crowdsourcing zu geben und Wertschöpfungsformen differenziert zu betrachten.

2. Begriffsherkunft und Definition

2.1 Crowdsourcing

Der Begriff Crowdsourcing ist an den englischen Begriff Outsourcing angelehnt, welches die Auslagerung von Aufgaben an eine undefinierte Masse beschreibt. Mit dem Begriff Crowd ist die Masse oder die Menschengruppe gemeint die mit der Aufgabe betraut wird. Historisch betrachtet, setzt die Entwicklung des Crowdsourcings Anfang der 2000er Jahre ein und durch den 2006 erschienenen Artikel „the Rise of Crowdsourcing“ des Journalisten Jeff Howe wurde der Begriff 2006 entscheidend geprägt. In seinem Artikel beschreibt Howe, dass die Hindernisse, die früher Amateure von den Profis trennten, durch diese Art der Nutzung von Schwarmintelligenz sinken. Bastler, Hobbyisten und Teilzeitarbeiter haben plötzlich einen Markt für ihre Leistungen, da die Unternehmen in den unterschiedlichen Branchen, wie z.B. Pharmaindustrie oder Fernsehen, Wege finden, das Talent der Masse für ihre Zwecke zu nutzen. Diese Art von Arbeit ist für das jeweilige Unternehmen wesentlich günstiger als das Bezahlen traditioneller Mitarbeiter. Es handelt sich nicht um Outsourcing, es ist Crowdsourcing (Howe, 2006). Schon bevor Howe 2006 den ersten Hype mit seinem Artikel im Wired-Magazin auslöste, wurden Crowdfunding-Plattformen wie die Internetseite „Artist Share“ gegründet und etablierten sich 2003 sehr erfolgreich im World Wide Web als einer der ersten Crowdsourcing- Plattformen (Orthwein, Tomaschek, Unterdorfer, 2017, S. 68). Somit kann man den Prozess Crowdsourcing als einen Ablauf beschreiben, an dem eine undefinierte Masse freiwillig als Informationsgeber zur Verfügung steht. Diese Informationen werden von Unternehmen genutzt um Projekte innovativ umsetzen zu können. Der Crowdsourcer stellt Arbeit auf einer Plattform zur Verfügung und bietet somit eine auffällig adaptive Form der Arbeitsorganisation für den Crowdsourcee. Durch die Digitalisierung wurde diese Form der Projektarbeit überhaupt erst möglich. Crowdsourcing tritt damit als eine Methode der „Order“ von Arbeit auf. Die Auswirkung dieser Technologie dürfte weit über die bereits beobachteten Verarbeitungssequenzen hinausgehen (Dickel, Thiem, 2018, S. 251). Im Rahmen des Crowdsourcings nutzen Unternehmen das Wissen und das Ideenreichtum der Masse um Probleme zu beheben oder Informationen zu erhalten. So handelt auch die „Wikimedia Foundation, Inc., eine US-amerikanischen Non-Profit­Organisation mit Sitz in San Francisco, Kalifornien“ die seit 2001 die Online­Enzyklopädie Wikipedia betreibt. Die User können die Beiträge bearbeiten, lesen sowie Fotos von beispielsweise Orten oder Sehenswürdigkeiten in die Online Plattform einfließen lassen. Die Informationen werden hauptsächlich von der breiten Internet­Community eingeholt, überprüft und freigegeben (Roskos, 2009). Zahlreiche weitere Arbeiten in Anlehnung an Howes „Rise of Crowdsourcing“ konkretisieren das Konzept des Crowdsourcing weiter, wobei die Unterscheidung in den Fragen teilweise grundlegend, aber teilweise auch nur minimal von den Theorien des Journalisten abweichen (Poppe, 2019, S.53). Wie wird nun Crowdsourcing vom Outsourcing unterschieden? Outsourcing bezeichnet die Auslagerung von Aufgaben und ganzen Projekten an Drittunternehmen, die bisher vom Unternehmen selbst erbracht worden sind. Das Motiv der Auftragnehmer ist finanzieller Natur und die Vorgaben durch den Auftraggeber sind vorgegeben, dem Drittunternehmen wird kein oder nur geringer Spielraum zur Mitgestaltung des Projektes gegeben. Demgegenüber werden beim Crowdsourcing die Aufgaben an die Masse der User gestellt, in der gemeinschaftlich eine Problemlösung gefunden und mittels Online-Foren an das Unternehmen weitergeleitet wird. Die Teilnehmer bieten Ihre Beiträge teils kostenlos, teilweise aber auch gegen finanzielle Entschädigung des Unternehmens an. Andere wiederum teilen ihr Wissen aus Spaß oder wegen dem Gefühl einen Beitrag zur Allgemeinheit geleistet zu haben. Die Intelligenz des Internets wird ausgeschöpft und zur Erarbeitung von Aufgaben, Problemen oder Forschungs- und Entwicklungsprojekten genutzt (Grimm, Büttgen, 2009, S.143).

2.1.1 Open Innovation

Der Begriff Open Innovation wurde im Jahre 2003 von dem Wirtschaftswissenschaftler Henry Chesbrough geschaffen und auch durch ihn bekannt. In seiner Forschungsarbeit stellt er Open Innovation als keinen konkreten Baustein vor, sondern beschreibt ihn als eine grundlegende Innovationsstrategie. Diese grundlegende Innovationsstrategie beschreibt die Öffnung eines internen Innovationsprozesses nach außen. Die Grundidee des Open-Innovation-Paradigmas ist nicht nur interne, sondern auch die externe Einbeziehung von Ideen, um Innovationen auszubauen (Chesbrough, 2003, S. 24). In den Prozess können beliebige Menschengruppen wie beispielsweise Kunden oder Lieferanten sowie Wettbewerber integriert werden. Bei diesem Prozess wird die Vielfältigkeit der Masse genutzt, da viele Köpfe unterschiedliche Erfahrungen mitbringen und dadurch neue Prozesse entstehen und veraltete Prozesse verbessert werden (Baum, Kabst, Weber, 2017, S.406). Die gesuchten Antworten erhalten Unternehmen meist über Innovationswettbewerbe oder über Onlineplattformen wo externes Wissen der Masse genutzt werden kann, um im Allgemeinen nach neuen Möglichkeiten für Produktion oder Verkauf zu suchen.

2.1.2 Crowdsourcer

Die Anreger von Crowdsourcing werden Crowdsourcer genannt. Die gewünschten Dienste werden als Aufgabe vom Crowdsourcer auf einer Internetplattform ausgeschrieben. Hier treten meist große Unternehmen als Initiatoren von Crowdsourcing auf, doch auch gemeinnützige Organisationen und nichtkommerzielle Unternehmen führen über diese Plattformen die Informationsgewinnung aus (Leimeister, Zogaj, Durward, Bretschneider, 2015, S. 141). Bei dieser Arbeitsform ist es dem Crowdsourcer möglich, die eigenen Defizite auszugleichen und aus der Masse die besten Anbieter auszuwählen (Henneberger-Sudjana, Henneberger, 2018, S.46).

2.1.3 Crowdworker

Gegenüber den Crowdsourcern stehen die Crowdworker oder auch Crowdsourcees genannt, die als Masse oder Crowd dem jeweiligen Crowdsourcer zu Verfügung steht um die ausgeschriebene Arbeit zu verrichten. Diese Crowd zeichnet sich unter anderem durch ihre Vielschichtigkeit hinsichtlich gesellschaftlicher Aspekte aus, auch Unterschiede demografischer Natur oder Gegensätze in Bildung und Herkunft machen die Crowdworker für Crowdsourcer attraktiver als je zuvor. Fachwissen aus der Crowd, wird sowohl durch Laien als auch durch Experten geschaffen, die teilweise die Fachkompetenz von ihrem eigenen Arbeitsplatz mitbringen oder sich die Erfahrungen durch eigene Interessen angeeignet haben. Viele Crowdworker arbeiten an den Projekten aufgrund persönlicher Interessen mit, welcher aber nicht der einzige Grund für die Beteiligung an dieser Art der Onlinearbeit ist. Die Rahmenbedingungen und die Mischung zwischen Entlohnung, Eigenständigkeit und gesellschaftliche Belobigung ist für viele Crowdworker ein guter Anreiz um das Wissen mit der Masse zu teilen und an Projekten mitzuarbeiten (Gassmann, 2010, S. 29). Vielen Usern ist es ein Bedürfnis, Probleme die ihnen als Endverbraucher aufgefallen sind zu Veränderung und dem Unternehmen seine Gedanken zur Verbesserung des Produktes mitzuteilen um anschließend vom Crowdsourcer ein angepasstes Produkt zu erhalten. Ist die Crowd mit den Rahmenbedingungen des Projektes zufrieden, erfolgen in der Regel brauchbare Ergebnisse. Diese Rahmenbedingungen können wie bereits oben beschrieben, der persönliche Nutzen oder der finanzielle Aspekt sein. Auch die Bedingungen bezüglich der Mitwirkungsmöglichkeiten spielen für Crowdworker eine Rolle und können das Endergebnis beeinflussen (Gassmann, 2010, S.70).

2.1.4 Schwarmintelligenz

Wenn man an Schwarmintelligenz denkt, kommen einem als erstes Ameisen, Vögel oder Fische in den Sinn, die innerhalb der Gruppe das ganze potential ihrer Intelligenz ausschöpfen und im Schwarm agieren, sich unterstützen und aufeinander aufbauen. Was im Tierreich funktioniert, klappt auch bei uns Menschen. Auch wenn wir unsere Schwarmintelligenz anders einsetzen, bleibt das Grundprinzip doch das gleiche. Betrachten wir die kollektive Intelligenz des Menschen, auch Schwarmintelligenz genannt, in Bezug auf Crowdsourcing, beschreibt der Begriff den Beitrag der Crowd zu einer bestimmten Aufgabe. Dieses kollektive Wissen der Crowd kann aus zufälligem Wissen einzelner Crowdworker resultieren, welches möglicherweise erst zu einer ganzen Idee zusammengefügt wurde um einen nutzbaren Beitrag zu erhalten. Schwarmintelligenz kann man als Ausprägung von Crowdsourcing sehen da die Crowd innerhalb des Crowdsourcing-Prozesses ein Ergebnis erschafft, welches aus Teilstücke eines ganzen besteht. Die Crowd schafft so ein Alleinstellungsmerkmal (Picot, Hopf, 2016, S.208).

2.1.5 Crowdsourcing-Plattformen

In der Vergangenheit sind Crowdsourcing-Projekte meist elektronisch abgewickelt worden. Handelt es sich bei dieser Plattform um einen Ort an dem bezahlte Arbeit angeboten wird, handelt es sich um Crowdsourcing-Plattformen (Leimeister, Mrass, 2018, S.141). Diese Marktplätze werden in der Regel nicht vom Auftraggeber angeboten, vielmehr werden vorhandene Plattformen ebenso vom Auftraggeber für die Erteilung eines Crowdsourcing-Projektes genutzt sowie vom Crowdworker, der am Ende seine Arbeit über die Onlineplattform abgibt und sich passende Crowdsourcing-Projekte beschafft. Crowdsourcing-Plattformen tragen also unmittelbar dazu bei um Problemstellungen und Problemlöser zueinander zu bringen. Oftmals treffen die Parteien Crowdworker und Crowdsourcer on-demand aufeinander was bedeutet, dass der Auftraggeber sein Projekt auf der Plattform veröffentlicht und Ergebnisse erhält sobald er sie benötigt (Poppe, 2019, S.83). Die Crowdsourcing-Plattformen gliedern den Ablauf der Arbeit um das sich das Auftrag gebende Unternehmen nicht mehr kümmern braucht. Die Plattformen sind Anlaufstelle für die Kommunikation und Koordinierung offener Projekte und Prozesse (Peuckert, 2017, S.21). Über diese Plattform kann der Crowdsourcer schneller agieren da keine internen Mitarbeiter mit Mehrarbeit belastet werden und über die Plattform eine große Gruppe von Bearbeitern angesprochen werden kann. Die derzeit bekanntesten Plattformen wie Clickworker.com oder Amazon mechanical turk verhelfen jeden Tag tausenden Arbeitswilligen dazu ihr Wissen weiter zu geben und dafür entlohnt zu werden. Die Nutzung einer Crowdsourcing Plattform ist für den Initiator eines Projektes oft kostengünstiger, da auch hier eine hohe Anzahl von etwaigen Crowdworkern für die Bearbeitung der Aufgabe zur Verfügung stehen müssen und diese für das Unternehmen weniger Personalaufwendungen verursachen (Leimeister, Mrass, 2018, S.145). Auch für die Crowdworker hat die Etablierung von Crowdsourcing-Plattformen eine ganz neue Form der Flexibilität und der Digitalisierung des Arbeitsplatzes vorgebracht, die die Realisierung von Zuverdiensten oder die Fortbildung im eigenen Beruf möglich gemacht hat (Leimeister, Mrass, 2018, S.147).

2.2 Formen des Crowdsourcings

Es kommt regelmäßig vor, dass die verschiedenen Begriffe des Crowdsourcings wie zum Beispiel der Begriff Crowdfunding und Crowdinvesting miteinander vertauscht oder vermischt werden. Daher befasst sich das nächste Kapitel mit den Begriffen Crowdsourcing, Crowdinvesting und Crowdfunding, sowie den Gemeinsamkeiten und Unterschieden anhand greifbarer Beispiele. Crowdsourcing wird von vielen Unternehmen verwendet, um die Weisheit der Masse zu nutzen. Sämtliche Definitionen stimmen darin überein, dass Crowdsourcing ein Mittel ist, um sowohl die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens als auch die Innovationsfähigkeit von Prozessen innerhalb dieses Konzernes auszubauen. Es lassen sich jedoch besondere Unterarten feststellen, die sich in drei Hauptkategorien ableiten lassen. Zum einen Crowdfunding, eine Typisierung, die zur Finanzierungen von Projekten durch Beteiligung der Crowd realisiert werden soll. Crowdcreation nutzt die Kreativität aus der Masse und lässt diese aktiv werden. Zuletzt die Typisierung Crowdvoting, die zur Einschätzungen und Beurteilung von beispielsweise neuen Produkten aufgerufen wird. (Leimeister, 2012, S.388).

2.2.1 Crowdfunding

Das am meisten verbreitete Schema des Crowdsourcing ist das Crowdfunding. Hier wird die Crowd zur Finanzierung eines Projektes herangezogen, welche meistens über spezielle Internetseiten beworben werden. Es soll durch die Teilnehmer ein Finanzierungsziel erreicht werden um ein Projekt realisieren zu können. Auf speziellen Internetseiten wie Kickstarter.de oder startnext.de werden die Projekte vorgestellt und nach interessierten Sponsoren gesucht.

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Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Funktionsprinzipien und Einsatzmöglichkeiten von Crowdsourcing. Chancen und Herausforderungen für Unternehmen
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V513244
ISBN (eBook)
9783346093028
ISBN (Buch)
9783346093035
Sprache
Deutsch
Schlagworte
funktionsprinzipien, einsatzmöglichkeiten, crowdsourcing, chancen, herausforderungen, unternehmen
Arbeit zitieren
L. A. Wiese (Autor), 2019, Funktionsprinzipien und Einsatzmöglichkeiten von Crowdsourcing. Chancen und Herausforderungen für Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513244

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