Zu den Vorauer und Straßburger Alexanderromanen

"Der helt balt, der mûlîche Alexander"


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Die Metamorphose des Erzählers

2 Bezug zur Vorlagendiskussion um den Straßburger Alexander

3 Vor dem Brief: Blinde Lobeshymnen auf Alexander den Großen
3.1. Der verliebte Erzähler
3.2. Das Paradoxon des blinden Lobs
3.3. Stilisierung Alexanders zur perfekten Tötungsmaschine
3.4. Bewunderung für moralisch fragwürdiges Handeln
3.5. Rechtfertigung durch den Erzähler
3.6. Zaghafte Kritik durch Romanfiguren

4 Nach dem Brief: Der revolutionierte Erzähler
4.1. Reise zum Paradies: Die lang ersehnte Kritik
4.2. Alexander, das schwarze Loch

5. Zusammenfassung der Ergebnisse

6. Fazit und Ausblick

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Die Metamorphose des Erzählers

Der helt balt, der müliche Alexander (V 6261f., ,der kühne Held, der Quälgeist Alexander‘) - so bezeichnet der Erzähler seinen Protagonisten Alexander im letzten Teil des Straßburger Alexanderromans. An diesem Zitat wird eindrucksvoll die Ambivalenz des Erzählers deutlich: er schwankt zwischen Lob und Kritik für seinen Helden. Doch diese erzählerische Ambivalenz ist im größten Teil des S (Straßburger Alexanderroman) nicht zu finden, sondern entwickelt sich lediglich im letzten Zehntel des Werks, als Alexander und seine Gefolgschaft sich auf den Weg machen, das Paradies zu erobern. Bis dahin ist das Werk gekennzeichnet von einer einseitigen und überschwänglichen Bewunderung des Erzählers gegenüber Alexander. Erst, als dieser alle Länder in Reichweite erobert hat und sich damit immer noch nicht zufrieden gibt, sondern stattdessen das Paradies unter seinen Befehl und sich damit über Gott stellen will, scheint der Erzähler sich zu verwandeln. Als wäre ein Schalter umgelegt worden, verwandelt er sich im letzten Zehntel des Romans vom blinden Alexander-Fan zum reflektierten, kritischen Kommentator.

Diese Metamorphose des Erzählers in der Bewertung seiner Alexanderfigur ist deshalb von besonderem Interesse, weil es sich bei Lambrechts (Vorauer) Alexanderroman, der unter anderem als Vorlage für die Straßburger Fassung diente (siehe Kapitel zwei), um die „wichtigste deutsche Alexanderdichtung“1 handelt - und das wiederum liegt daran, dass Lambrechts Alexanderroman als erster deutscher (weltlicher) Roman überhaupt2 gilt. Aufgrund der großen historischen Bedeutung der Vorauer und Straßburger Alexanderromane beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Fragestellung, wie der Erzähler in S zu seinem Protagonisten steht und sich im Laufe der Erzählung grundlegend von diesem emanzipiert. Die These lautet somit, dass die Erzählerwertung im Laufe des Romans fundamental ins Negative umschlägt. Diese These und zugrundeliegende Erklärungsversuche sollen in der folgenden Arbeit anhand einer hermeneutischen Inhaltsanalyse des Straßburger Alexanderromans sowie zugezogener Forschungsliteratur herausgearbeitet werden.

2. Bezug zur Vorlagendiskussion um den Straßburger Alexander

Um zu verstehen, welche Ursachen hinter der sich wandelnden Erzählerdarstellung Alexanders im S liegen, muss zunächst die historische Entwicklung des S betrachtet werden. Der Straßburger Alexanderroman, der hier behandelt wird, erzählt im Gegensatz zu seinem Vorläufer, Lambrechts Vorauer Alexanderroman, die ganze Lebensgeschichte Alexanders. Während der überlieferte Vorauer Alexanderroman beim Tod Darius abrupt abbricht, erzählt die Straßburger Fassung nach Darius‘ Tod von Alexanders Orientreisen, seinem Paradieszug und schließlich seinem Tod. Die Literaturwissenschaft ist sich mittlerweile einig darüber, dass der V „als relativ getreuer Repräsentant vom Lambrechts Dichtung angesehen werden ß [muss]“3, also dass der V das Werk des Pfaffen Lambrecht repräsentiert. Ganz anders sieht es allerdings beim S aus. Dieser wird zwar allgemein als Fortsetzung des V gesehen - somit ist Lambrechts Werk im ersten Teil des V repräsentiert - jedoch ist nicht klar, wie viele und welche Verfasser an der überaus größeren Fortsetzung zum S beteiligt waren. Die Lehrmeinung4 ist nach über einem Jahrhundert der Forschung (denn die erste Veröffentlichung des S war im Jahr 18285 ), dass mindestens zwei anonyme Bearbeiter (X und Y) den V so fortsetzten, dass ca. 20 Jahre nach dem V, im Jahr 1170, schließlich der S entstand. Es sind also zusätzlich zu Lambrechts Vorlage mindestens zwei weitere Verfasser am Straßburger Alexander beteiligt gewesen. Die Uneinigkeit über die Verfasser des S bezeichnet Mackert treffenderweise als „forschungsgeschichtliche[s] Verwirrspiel um Original, Textstufen und Handschriftenfassungen.“6

Diese Tatsache allein könnte schon begründen, weshalb die Erzählerwertung des Alexander im Verlauf des S so deutlich ins Negative umschwenkt - verschiedene Erzähler führen zwangsläufig zu verschiedenen Meinungen über die Hauptfigur. In Jan Cöllns Worten bedeutet das bezüglich des S, dass „eine Deutung, die einzelne Textbeobachtungen auf bestimmte Fassungen und Autorkonzeptionen bezieht, stets unsicher bleibt.“7 Allerdings wird diese Erkenntnis nun wieder dadurch relativiert, dass der letzte Bearbeiter Y, wie im Mittelalter üblich, das gesamte bisherige Werk überarbeitete, neu schrieb und wiederum eigene neue Vorlagen mit einbaute. Zwar hielten sich die mittelalterlichen Dichter im Großen und Ganzen an ihre Vorlagen, doch hatten sie auch gewisse Freiheiten. Es war üblich, dass sie neue Passagen in ihr Werk einfügten, alte Passagen wegließen, Formulierungen anders akzentuierten und so ein neues, von der Vorlage (wenn auch nur geringfügig) abweichendes Alexanderbild erschufen. Wäre ihnen diese Freiheit nicht gegeben gewesen, dann würden nicht so viele unterschiedliche Versionen des mittelalterlichen Alexanderlieds existieren und die Alexandergeschichte wäre immer dieselbe geblieben. Diese mittelalterliche Freiheit in der Umakzentuierung8 der Romanfiguren und Geschichten durch die nachfolgenden Bearbeiter, hätte auch der finale S-Bearbeiter nutzen können. Der finale Bearbeiter, dem wir die heutige S-Fassung zu verdanken haben, schrieb auf Basis seiner Vorlagen den S von Anfang bis Ende auf seine Art und Weise. Er wäre durchaus in der Lage gewesen, seine Version des Alexanderromans so zu schreiben, dass eine konsequente Charakterführung Alexanders entsteht - die, wie im Folgenden aufgezeigt werden soll, nicht vorhanden ist.

Wie nun aufgezeigt wurde, beschäftigte sich die literaturwissenschaftliche Forschung seit Veröffentlichung der ersten Straßburger Fassung im 19. Jahrhundert überwiegend mit der Fragestellung nach den Verfassern von V und S. Weniger intensiv wurde sich mit der Frage beschäftigt, wie genau die Alexanderfigur in diesen ersten mittelhochdeutschen Romanen dargestellt wurde, dabei ist diese Frage überaus interessant, immerhin zeigt sich hier die Geburt der deutschen Romandramaturgie. Wie sahen die ersten deutschen Charakterführungen der Hauptfigur Alexander aus - wo lagen ihre Stärken und Schwächen? Zu diesem Fragenkomplex möchte diese Hausarbeit etwas beitragen, indem sie der Frage nachgeht, wie und warum sich die moralische Charakterführung Alexanders im S verändert - in Form von Kommentaren und Bewertungen des Erzählers selbst.

3. Vor dem Brief: Blinde Lobeshymnen auf Alexander den Großen

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Straßburger Alexanderroman bis zur Reise ins Paradies, denn erst hier wandelt sich die Erzählerwertung deutlich (siehe Kapitel 3). Hauptquellen für diesen ersten Werksteil, der Alexanders Brief an seine Mutter noch mit einschließt, waren neben Lambrechts Vorauer Alexander eine Alexanderübersetzung des Archipresbyters Leo sowie eine Version der ,Historia de preliis‘ von Julius Valerius.9 Die Analyse in beiden Kapiteln bezieht sich ausschließlich auf die direkten Erzählerkommentare. Durch zahlreiche Heldentaten und moralisch tadelloses Verhalten Alexanders wird auf indirekte Weise das positive Alexanderbild in dieser ersten Werkshälfte noch verstärkt10, jedoch wird auf diese nicht eingegangen, da die Arbeit sich ausschließlich mit der wörtlichen, „fassbaren“ Bewertung des Erzählers auseinandersetzt.

3.1 Der verliebte Erzähler

„Die Verehrung des Menschlich-Großen“, stellt Alwin Schmidt schon im Jahr 1886 in seiner viel zitierten Dissertation Über das Alexanderlied des Alberic von Besacon und sein Verhältnis zur antiken Überlieferung fest, „bildet den innersten Kern von Alberichs Dichtung.“11 Da Alberichs Alexanderroman die Vorlage für Lambrechts Vorauer und damit auch den ersten Teil vom Straßburger Alexander bildet, ist im S hiervon sehr viel zu spüren, denn die Verfasser des S schmückten die omnipräsenten Lobeshymnen auf Alexander im Vergleich zur Vorlage in der ersten Werkshälfte noch weiter aus12. Bis zur ersten großen Schlacht in Tyrus wird Alexander vom Erzähler durchgehend positiv beschrieben, wobei positiv hier fast schon als Untertreibung anmutet. Denn die Beschreibung des jungen Alexanders entpuppt sich von dessen Geburt bis hin zur Krönung als König als eine einzige, große Lobeshymne auf den jungen Mann. Er ist für die Verfasser des Mittelalters das, was wir heute als „Superman“ bezeichnen würden. In jeder denkbaren Eigenschaft ist er herausragend gut, wobei die Haupteigenschaften, die immer wieder betont werden, Alexanders Stärke und Klugheit13 sind (mit listen oder mit mehten, V57). So wird seine körperliche sowie geistige Überlegenheit gleichermaßen betont.

Die Entwicklung des jungen Alexanders (ab V 142) zeichnet sich dadurch aus, dass der Junge auf jeder Ebene außergewöhnlich talentiert und lernfähig ist. Sowohl auf geistiger, körperlich­kämpferischer als auch auf moralischer Ebene wächst der Junge im Alter von 15 Jahren über seine Lehrer hinaus. Schmidt spricht von einer „rückhaltslose[n] Bewunderung für den Helden“14 durch den Bearbeiter, Lienert stellt fest: „Eingeführt wird Alexander als tapferster König und erfolgreichster Eroberer aller Zeiten.“15 Die Forschungsliteratur ist sich über die Heroisierung des jungen Alexanders einig. Die Lobeshymne auf den jungen Alexander zieht sich nun bis zum Beginn der ersten großen Tyrus-Schlacht. Erst hier beginnt die eigentliche Handlung. Die zuvor auf den jungen König abgehaltene Lobeshymne, eingeflochten in die Erzählung seiner großartigen und einzigartigen Entwicklung, wirkt wie eine Ouvertüre, die die nun folgende Erzählung von Anfang an unter den Schein des großartigen Alexanders stellt. Die Größe Alexanders ist das bestimmende Element des Romans, das sich bis zur Paradiesreise so fortsetzt.

In Alexanders erster großer Schlacht um die stolze Stadt Tyrus (ab V 578) bestaunt der Erzähler seinen Protagonisten für dessen kämpferische Stärke, aber auch für seine Klugheit. Der Erzähler bewundert ausgiebig, dass Alexander sich einen neuen Plan ausdenkt, nachdem er realisiert, dass er viele seiner Männer verliert. Einen ebenso staunenswerten Plan scheint sich der exorbitante Held in jeder großen Schlacht auszudenken, so auch in der finalen Schlacht mit Porus (ab V 3936). Hier folgt eine (ansonsten nicht häufig anzutreffende) Eigenreflexion des Erzählers über die Qualitäten eines guten Heerführers, natürlich gekoppelt mit der Betonung, wie gut Alexander all diese Eigenschaften erfüllte: Alexander, der tröst seines Heeres, kann seine Männer in der Bedrängnis wol getrösten, kämpft mit seinen Männern ze vorderist an den scaren (,an vorderster Front‘) und sorgt so dafür, dass sie ihm stets loyal sind. (V 4055-4065). Bis zu diesem finalen Kampf gegen Porus bestand der Roman im Großen und Ganzen aus einer Aneinanderreihung aus solch heldenhaften Schlachten nach der nächsten, denn „in immer herrlicheren T[h]aten muss der Held seinen Beruf zum Idealkönig bewähren, und da gilt es vor Allem, Alexanders kriegerische Tüchtigkeit in das rechte Licht zu setzen.“16 In vielen dieser Schlachten, insbesondere der Schlacht um Tyrus und der Schlacht gegen Porus, sticht Alexander vor allem durch seine klugen Schachzüge und Kriegsstrategien sowie seine kämpferische Stärke heraus, welche vom Erzähler immer wieder betont werden.

Indessen wird der Protagonist, der vom Erzähler selbst oft nur noch der wigant (z.B. V1836, ,der Held‘) genannt wird, mit so zahlreichen glorifizierenden Attributsadjektiven ausgestattet, dass eine Zitation von einzelnen Stellen wenig Sinn ergibt und hier aus formalen Gründen je nur eine Stelle zitiert wird. Einige davon sind beispielsweise: gut (V 2250), wislich (V 3941, ,klug‘), rich (V 3936, ,mächtig‘), wunderlich (V 3937, ,staunenswert‘), listiclich (V 3942, ,listenreich‘), starc (V 142, ,stark/kräftig‘) und kun (V 1836, ,tapfer‘). Bei den ausschmückenden Adjektiven übersteigt der S seinen Vorgänger V deutlich, denn in letzterem wird Alexander meist ohne Beiwort genannt. „Beiworte, wie wise, listic, wunderlich sind gerade in der Fortsetzung (S) des alten Liedes besonders zahlreich“17, konstatiert auch Hampe. Alexanders Erzfeind Darius hingegen wird, wenn überhaupt positiv, dann meistens als rich (V 3303, ,mächtig‘) bezeichnet. Hier wird ein kleiner, aber feiner Unterschied deutlich: Während Alexander durch seine großartigen Fähigkeiten heraussticht, kann sich Darius nur mit der Macht brüsken, die er nicht mehr lange besitzen wird. So impliziert der Erzähler durch subtile Formulierungen, dass Alexander es durch seine zahlreichen heroisch­königlichen Fähigkeiten „verdient“ hat, Darius die Macht zu entwenden, die offensichtlich seine einzig verbleibende Stärke ist. Diese - im Gegensatz zu V neuen und somit von den S- Verfassern eigenständig eingefügten - Ausschmückungen in Form von Attributen, die Alexanders Licht noch heller scheinen lassen sollen, beweisen, dass die Verfasser durchaus in der Lage waren, den Roman bewusst zu modifizieren und somit ein gewisses Charakterbild Alexanders eigenständig (neu) zu zeichnen, wie bereits in Kapitel 2 erläutert.

[...]


1 Theodor Hampe: Die Quellen der Strassburger Fortsetzung von Lamprechts Alexanderlied und deren Benutzung. Bremen 1890, S. 1.

2 Christoph Mackert: Die Alexandergeschichte in der Version des ,Pfaffen‘ Lambrecht. Die früh-mhd. Bearbeitung der Alexanderdichtung des Alberich von Bisinzo und die Anfänge weltlicher Schriftepik in deutscher Sprache. In: Karlheinz Stierle (Hg.): Beihefte zu Poetica. München 1999, S. 22.

3 Mackert: Alexandergeschichte, S. 20; vgl. auch Urbanek: Lambrechts Alexanderlied, S. 118.

4 Bbd.; vgl. auch Hampe: Quellen der Strassburger Fortsetzung (S. 104f., S. 110).

5 Mackert: Alexandergeschichte, S. 13.

6 Ebd., S. 17.

7 Jan Cölln: Arbeit an Alexander. Lambrecht, seine Fortsetzungen und die handschriftliche Überlieferung. In: Jan Cölln, Susanne Friede & Hartmut Wulfram (Hgg.): Alexanderdichtungen im Mittelalter. Kulturelle Selbstbestimmung im Kontext literarischer Beziehungen. Göttingen 2001, S. 162.

8 Cölln: Arbeit an Alexander, S. 195

9 Lienert, Elisabeth: Einführung. In: Elisabeth Lienert (Hg.): Pfaffe Lambrecht Alexanderroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart 2007, S. 18; vgl. auch Cölln: Arbeit an Alexander, S. 196.

10 Lienert: Einführung, S. 27f.

11 Alwin Schmidt: Über das Alexanderlied des Alberic von Besacon und sein Verhältnis zur antiken Überlieferung. Bonn 1886, S. 35.

12 Hampe: Quellen der Strassburger Fortsetzung, S. 100.

13 Lienert: Einführung, S. 26.

14 Schmidt: Über das Alexanderlied, S. 49.

15 Lienert: Einführung, S. 21-22.

16 Hampe: Quellen der Strassburger Fortsetzung, S. 3.

17 Ebd., S. 101f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Zu den Vorauer und Straßburger Alexanderromanen
Untertitel
"Der helt balt, der mûlîche Alexander"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V513706
ISBN (eBook)
9783346109705
ISBN (Buch)
9783346109712
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediävistik, Mittelhochdeutsch, Mittelalter, Alexanderroman, Alexander der Große
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Zu den Vorauer und Straßburger Alexanderromanen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513706

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