Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Messung und Bewertung anhand des Deutschen Motorik-Tests 6-18


Bachelorarbeit, 2019

56 Seiten, Note: 0,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Problemstellung

2 Zielsetzung

3 Gegenwärtiger Kenntnisstand
3.1 Zentrale Gesundheitsprobleme von Kindern und Jugendlichen
3.2 Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche
3.3 Bewegungsmangel als gesundheitlicher Risikofaktor
3.4 Bewegungsmangel als Einflussfaktor auf akademische Leistung
3.5 Zusammenhänge zwischen körperlich-sportlicher Aktivität und der Gesundheit
3.6 Verfahren zur Erfassung und Studienergebnisse zur motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen

4 Methodik
4.1 Studiendesign
4.2 Messmethodik
4.3 Beschreibung der Testaufgaben

5 Ergebnisse
5.1 Auswertung der Probandendaten
5.2 Auswertung der Testaufgaben

6 Diskussion
6.1 Stichprobe
6.2 Testung
6.3 Ergebnisse
6.4 DMT 6-
6.5 Ausblick

7 Zusammenfassung

8 Literaturverzeichnis

9 Abbildungs-, Tabellen-, Abkürzungsverzeichnis
9.1 Abbildungsverzeichnis
9.2 Tabellenverzeichnis

1 Einleitung und Problemstellung

Das Ziel der XX Akademien, einer Reihe professioneller Kampfkunstschulen, ist der persönliche Erfolg der Schüler. Bereits ab dem sechsten Lebensjahr wird im Schulkinderprogramm der XX Akademien die Basis für die Zukunft gelegt.

Gemäß Duden online (Dudenredaktion, o.J.) ist Erfolg das positive Ergebnis einer beabsichtigten und erstrebten Wirkung. Während jeder Mensch seinen persönlichen Erfolg individuell für sich definiert, gilt gleichzeitig für 38% der Deutschen Erfolg als körperliche Aktivität und Fitness. 43% der Deutschen definieren Erfolg durch eine gute und vielseitige Bildung. Für die meisten Deutschen (80%) ist Erfolg die eigene Gesundheit. Unter persönlichem Erfolg ist also eine gute Bildung, körperliche Fitness und insbesondere eine gute Gesundheit zu verstehen (Statista Research Department, 2017).

Der Zusammenhang zwischen der motorischen Leistungsfähigkeit, der körperlich-sportlichen Aktivität und dem sozio-ökonomischen Status, dem Bildungsgrad, den kognitiven Fähigkeiten und insbesondere der Körperkonstitution ist in zahlreichen Studien bereits bewiesen (Cheng et al., 2016; Greier & Drenowatz, 2018; Haapala et al., 2017; Krombholz, 2013). Die motorische Leistungsfähigkeit und körperlich-sportliche Aktivität stellen eine wichtige Grundlage für die Gesundheit im Kindes- und Jugendalter dar (Albrecht, C., 2015; Bös, 2009; Cantell, Crawford & Doyle-Baker, 2008).

Mit der Durchführung eines sportmotorischen Testverfahrens kann der aktuelle motorische Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen der XX Akademien objektiv erfasst werden. Damit ist der Erfolg der Programme der XX Akademien nachweisbar. Sollten jedoch motorische Defizite und Beeinträchtigungen diagnostiziert werden, können individuelle Anpassungen zur Verbesserung der motorischen Leistung am Unterricht vorgenommen werden (Seidel & Bös, 2012).

Die Erfolgsüberprüfung, sowie die Diagnose von Stärken und Schwächen soll durch den Deutschen Motoriktest für Kinder und Jugendliche (DMT6-18) vorgenommen werden. Der DMT6-18 ist ein Test, der die motorische Leistungsfähigkeit möglichst vollständig nach wissenschaftlichen Kriterien, aber auch ökonomisch abbildet mit Gültigkeit für einen möglichst großen Altersbereich (Bös, 2016).

2 Zielsetzung

Ziel der Arbeit ist die Erfassung und Auswertung der motorischen Leistungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen der XX Akademien und (N ≥ 50) anhand der standardisierten Testaufgaben des DMT 6-18. Auf dieser Basis soll die körperliche Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler beurteilt und interpretiert werden.

Zusätzlich soll in einem Vergleich mit den Referenzwerten nachgewiesen werden, dass die Kinder und Jugendlichen der XX Akademien gute bis überdurchschnittliche motorische Leistungsfähigkeiten aufweisen.

Außerdem soll die Hypothese, dass mit steigender Graduierung auch die motorische Leistungsfähigkeit steigt, überprüft werden.

3 Gegenwärtiger Kenntnisstand

3.1 Zentrale Gesundheitsprobleme von Kindern und Jugendlichen

Wie gesund sind unsere Kinder und wo liegen die zentralen Gesundheitsprobleme von Kindern und Jugendlichen? Dieser Frage geht die Gesundheitsberichterstattung des Bundes nach.

Laut den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) wird die subjektive Gesundheit durch die Eltern zu 95 % als gut oder sehr gut eingestuft (Hölling et al., 2013).

Während allergische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu den häufigsten körperlichen Beeinträchtigungen zählen, werden von Poethko-Müller, Kuntz, Lampert und Neuhauser (2018) als zentrale Gesundheitsprobleme insbesondere psychische Auffälligkeiten und lebensstilbedingte Gesundheitsrisiken, wie Übergewicht genannt.

Zu den am häufigsten auftretenden psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter zählt das Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Damit in Verbindung stehen die Symptome der motorischen Unruhe (Hyperaktivität), Impulsivität und Unaufmerksamkeit. Insgesamt sind 4,4% der 3- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland davon betroffen. Mit den Symptomen einher geht bei den betroffenen Kindern neben einer niedrigeren gesundheitsbezogene Lebensqualität auch ein geringerer Schul- und Bildungserfolg (Göbel, Baumgarten, Kuntz, Hölling & Schlack, 2018).

Im Zusammenhang mit Übergewicht als Gesundheitsrisiko fällt auf, dass lediglich 22% der Mädchen und 29% der Jungen die Bewegungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation von mindestens 60 Minuten körperlicher Aktivität am Tag erfüllen (Robert Koch-Institut & Destatis, 2015). Außerdem weisen Kinder und Jugendliche mit geringerem sozialem Status häufig höhere Gesundheitsrisiken auf. Kinder und Jugendliche mit niedrigem Status sind insgesamt seltener sportlich aktiv, verbringen mehr Zeit mit der Nutzung elektronischer Medien und ernähren sich ungesünder als Gleichaltrige aus höheren Statusgruppen. Übergewicht und Adipositas tritt bei den 3- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen mit niedrigen Status deutlich öfter auf, als bei Kindern mit höherem Status (Robert Koch-Institut & Destatis, 2015).

Über alle Statusgruppen hinweg zeigen die Ergebnisse aus KiGGS Welle 2 nach dem in Deutschland gebräuchlichen Referenzsystem von Kromeyer-Hauschild et al. (2001), dass 15 % der Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 17 Jahren von Übergewicht betroffen sind, wobei die Adipositasprävalenz bei 6% liegt. Dabei steigt der Anteil der übergewichtigen und adipösen Kinder mit zunehmenden Alter an (Schienkiewitz, Damerow & Schaffrath Rosario, 2018).

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist ein besonders gravierendes Gesundheitsproblem, da neben den unmittelbaren körperlichen und psychosozialen Auswirkungen für sie ein erhöhtes Risiko besteht, auch im Erwachsenenalter übergewichtig oder adipös zu sein (Simmonds, Llewellyn, Owen & Woolacott, 2016).

Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes weist darauf hin, dass der Anteil der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen im Vergleich mit Referenzwerten aus den 1980er- und 1990er-Jahren zu den Ergebnissen der KiGGS Basiserhebung von 2003 bis 2006 um 50 % zugenommen hat, während sich die Adipositasprävalenz sich sogar verdoppelt hat (Robert Koch-Institut & Destatis, 2015). Gleichzeitig sprechen die Auswertungen von Daten der Schuleingangsuntersuchungen dafür, dass der Anteil der übergewichtigen beziehungsweise adipösen Schulanfänger im Betrachtungszeitraum von 2004 bis 2008 stagniert, bzw. sogar leicht abgenommen hat (Moss, Klenk, Thaiss, Reinehr & Wabitsch, 2012).

Vergleichbare Daten zeigt der Bericht zur Untersuchungen der Kinder- und Jugendärztlichen Dienste in Schleswig-Holstein. Die Schuleingangsuntersuchungen des Jahrgangs 2015/2016 von etwa 24.000 Einschülern in Schleswig-Holstein erbrachten folgende Ergebnisse, wie Thyen und Brehm (2016) berichten. Nach klinischer Einschätzung findet sich bei 9,9% der Schulanfänger Verhaltensauffälligkeiten. Motorische Probleme und Koordinationsauffälligkeiten wurden beobachtet bei 16,6% aller Schulanfänger. Insgesamt sind ca. 11% der Kinder übergewichtig. Wobei Mädchen und Jungen ähnlich betroffen sind und ein leichter Anstieg des Übergewichtes gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen ist. Der Anteil von Kindern aus Familien nichtdeutscher Herkunft war unter den übergewichtigen und adipösen Kindern deutlich erhöht. Kinder von Eltern mit hohem Bildungsniveau waren seltener übergewichtig.

3.2 Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche

In Deutschland dienen die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung als Orientierung für Bewegung und Bewegungsförderung. Es werden Empfehlungen gemacht für unterschiedliche Altersgruppen (Rütten & Pfeifer, 2016).

Säuglinge und Kleinkinder im Alter von 0 bis 3 Jahren sollten sich grundsätzlich so viel wie möglich bewegen und gleichzeitig so wenig wie möglich in ihrem natürlichen Bewegungsdrang gehindert werden.

Kindergartenkinder im Alter von 4 bis 6 Jahren sollen eine Bewegungszeit von insgesamt 180 und mehr Minuten pro Tag haben.

Grundschulkinder im Alter von 6 bis 11 Jahren sollen insgesamt auf eine Bewegungszeit von täglich 90 Minuten und mehr kommen. Wobei dies in moderater bis hoher Intensität geschehen soll. 60 Minuten davon können durch Alltagsaktivitäten, wie z.B. das Laufen von mindestens 12000 Schritten pro Tag, absolviert werden.

Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren sollen sich täglich 90 Minuten und mehr in moderater bis hoher Intensität bewegen. 60 Minuten davon können wiederrum durch Alltagsaktivitäten absolviert werden.

Weiterhin soll unter Berücksichtigung des jeweiligen Entwicklungsstands darauf geachtet werden, dass ab dem Grundschulalter zur Verbesserung von Kraft und Ausdauer an zwei bis drei Tagen pro Woche eine höher-intensive Beanspruchung der großen Muskelgruppen erfolgt. Besonderheiten, aber auch Neigungen, Bedürfnisse und mögliche Barrieren der jeweiligen Zielgruppe sollen berücksichtigt werden. Dazu gehören u.a. Alter, Geschlecht und soziokulturelle Faktoren.

Darüber hinaus sollen vermeidbare Sitzzeiten auf ein Minimum reduziert werden. Dies bedeutet auch den Bildschirmmedienkonsum auf ein Minimum zu reduzieren.

Mit einer empfohlenen Bewegungszeit von mindestens 60 Minuten pro Tag fallen die Empfehlungen durch das Bundesamt für Sport der Schweiz (2017) etwas geringer aus. Die Zeit von mindestens 60 Minuten bezieht sich jedoch auf körperliche bzw. sportliche Aktivität und nicht auf Alltagsaktivitäten. Wie auch in den deutschen Empfehlungen soll die Verbesserung von Kraft und Ausdauer berücksichtigt werden. Explizit genannt wird darüber hinaus auch die Verbesserung von Koordination und Beweglichkeit. Wie auch in den deutschen Empfehlungen sollen lang anhaltende Tätigkeiten ohne körperliche Aktivität so weit wie möglich vermieden werden.

Die Empfehlungen für die USA und die Empfehlungen in der Schweiz sind inhaltlich nahezu identisch. Die Empfehlungen der US-Regierung finden sich in den sogenannten physical activity guidlines for americans wieder. Diese fassen Piercy et al. (2018) wie folgt zusammen. Vorschulkinder im Alter von 3 bis 5 Jahren sollten den ganzen Tag über körperlich aktiv sein. Für Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren werden 60 Minuten und mehr pro Tag körperlicher Aktivität mit moderater bis intensiver Intensität empfohlen. Die Empfehlungen weisen darauf hin, dass mehr Bewegung und ein Minimum an sitzenden Tätigkeiten für alle Altersgruppen von Vorteil sind. Empfohlen werden insbesondere Aktivitäten zur Verbesserung der Kraft und der Ausdauer.

3.3 Bewegungsmangel als gesundheitlicher Risikofaktor

Zunächst einmal müssen die Begriffe der körperlichen Aktivität und der Fitness näher definiert werden. Wenn im Folgenden von körperlicher Aktivität die Rede ist, so ist dies als menschliche Bewegungsform unabhängig von Energieverbrauch, Umgebung oder Grund für die Aktivität zu verstehen. Training ist als Unterform dessen zu verstehen, wobei der Grund der Aktivität in der Verbesserung der körperlichen Fitness liegt. Die Intensität, welche u.A. ausgedrückt wird durch den Energieverbrauch, ist dabei eine wichtige Eigenschaft zur Beschreibung der spezifischen Trainingsform, weil unterschiedliche Intensitäten unterschiedliche physiologische Effekte verursachen. Sowohl körperliche Aktivität als auch Training decken die volle Bandbreite des möglichen Energieverbrauches ab (Kohl & Cook, 2013).

Der Mangel an Bewegung, bezeichnet als Sedentarismus, ist gekennzeichnet von einem Minimum an Bewegung mit geringen Energieverbrauch unter 1,5 MET (metabolic equivalent of task) (Graf et al., 2017). Wobei 1,0 MET dem Energieverbrauch beim Sitzen entspricht und 2,0 MET dem Energieverbrauch beim in der Wohnung Umhergehen entspricht (Moosburger, 2001).

Die gesundheitlichen Vorteile durch körperliche Aktivität in Verbindung mit der Reduktion von sitzenden Aktivitäten im Kindesalter ist in der aktuellen Studienlage bereits gemeinhin anerkannt (Graf et al., 2017).

Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten und die körperlich-sportliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen in Deutschland weist die KiGGS- Studie auf (Manz et al., 2014). Die Ergebnisse der KiGGS Welle 1 zeigen, dass mit zunehmendem Alter der Umfang der sportlichen Aktivität deutlich ansteigt. So sind bereits im Alter von drei bis sechs Jahren 65,6% der Kinder sportlich aktiv und in den höheren Altersgruppen gilt dies für rund 80% der Kinder und Jugendlichen. Ebenso nimmt der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die mindestens fünf Stunden Sport pro Woche treiben, von 8,0 % bei den 3- bis 6-Jährigen auf 32,6 % bei den 14- bis 17-Jährigen zu. Außerdem sind mehr als die Hälfte (59,7%) der 3- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen in einem Sportverein aktiv, wobei im Jugendalter Jungen häufiger Vereinssport als Mädchen ausüben. Obwohl die Quoten für sportliche Aktivität ein sehr positives Bild zeichnen, wird das von der World Health Organisation (WHO) empfohlene moderate bis intensive körperliche Aktivitätsniveau von täglich mindestens 60 Minuten laut KiGGS Welle 1 lediglich von 27,5 % der 3- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen (Mädchen 25,4 %, Jungen 29,4 %) erreicht (Manz et al., 2014). Die KiGGS Welle 1 Studie zeigt, dass mit zunehmendem Alter der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die täglich mindestens 60 Minuten körperlich mäßig bis anstrengend intensiv aktiv sind, kontinuierlich abnimmt (Manz et al., 2014). Die Ergebnisse der Health Behaviour in School-aged Children Studie (2015; 2015) bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen für die Altersspanne der 11- bis 15-Jährigen, dass Jungen häufiger körperlich aktiv sind als Mädchen.

Hohe körperliche Aktivität steht in Verbindung mit vielen gesundheitlichen Vorteilen. Dazu gehören positive Wirkungen auf das kardiovaskuläre und metabolische Risikoprofil, die motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die kognitive Leistungsfähigkeit, die muskuloskelettale Gesundheit sowie die Prävalenz von Übergewicht (Graf et al., 2017; Janssen & Leblanc, 2010). Gleichzeitig ist Bewegungsmangel ein gesundheitlicher Risikofaktor. Bewegungsmangel steht in Verbindung mit Übergewicht (Manz et al., 2014) und höherem Risiko für metabolische Krankheiten (Gomes, Dos Santos, Katzmarzyk & Maia, 2017), Verletzungen durch physische Aktivität (Bloemers et al., 2012), Typ 2 Diabetes (Fletcher, Gulanick & Lamendola, 2002) und darüber hinaus führt Bewegungsmangel zu Beeinträchtigungen der körperlichen und motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen und in der Folge zu Auffälligkeiten in anderen Bereichen (Meyer-Nürnberger, 2002).

Neben Bewegungsmangel steht auch die Nutzung elektronischer Medien in Verbindung mit Übergewicht. Die Zusammenhangsanalyse von Manz et al. (2014) von körperlicher Aktivität mit der Bildschirmmediennutzung ergab für Jugendliche, dass eine hohe Bildschirmnutzung stärker mit einer geringeren Sportbeteiligung als mit geringer körperlicher Aktivität einherging. Nutzung elektronischer Medien, insbesondere dann wenn es sich dabei um Sedentarismus, d.h. ein Minimum an Bewegung mit geringen Energieverbrauch, handelt, geht einher mit einer gesteigerten Prävalenz von Übergewicht und Adipositas, einem höheren Körperfettanteil, einer geringeren Fitness, weniger Selbstbewusstsein und schlechterer akademischer Leistung bzw. mehr Verhaltensauffälligkeiten (Graf et al., 2017).

Gomes et al. (2017) zeigen in ihrer Studie den Zusammenhang von körperlicher Aktivität und Muskelkraftleistung auf das metabolische Risiko bei 9- bis 11-jährigen Kindern. Dabei weisen die Kinder, die als aktiv mit hoher Kraftleistung, kategorisiert wurden das beste Risikoprofil hinsichtlich metabolischer Krankheiten auf. Kinder, die als unzureichend körperlich aktiv mit geringer Kraftleistung, kategorisiert wurden, haben das schlechteste Risikoprofil. Gomes et al. (2017) schlussfolgern, dass neben körperlicher Aktivität die Muskelkraftleistung eine relevante Rolle zum metabolischen Risiko beiträgt.

Bloemers et al. (2012) identifizieren in ihrer Studie Bewegungsmangel als einen unabhängigen und signifikanten Risikofaktor für Verletzungen durch physische Aktivität. Kinder mit einem geringen Level an körperlicher Aktivität sind häufiger verletzt bei körperlich-sportlicher Aktivität.

Zusammenhängend mit dem Faktor Übergewicht ist Bewegungsmangel ein starker Risikofaktor für Typ 2 Diabetes (Fletcher et al., 2002). Genetische, umweltbedingte und metabolische Risikofaktoren sind mit einander verbunden und tragen gemeinsam zur Entwicklung von Diabetes Mellitus Typ 2 bei. Fletcher et al. (2002) zeigen auf, dass das Bewegungsausmaß 75% der US Amerikaner bei dem Minimum oder weniger der Bewegungsempfehlung liegt. Ein solch bewegungsarmer Lebensstil zusammen mit Übergewicht erhöht das Diabetes Typ 2 Risiko dramatisch, wobei Übergewicht alleine bereits eine wichtige Determinante für Typ 2 Diabetes ist.

Wie überaus wichtig die Bewegung für die kindliche Entwicklung ist zeigt Meyer-Nürnberger (2002) in seinem Bericht zur Gesundheit von Kindern. Ermangelungen an Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrung im Kindesalter können körperliche Leistungsbeeinträchtigung sowie motorische Defizite verursachen. Motorische Defizite wiederum führen zu weiteren Auffälligkeiten in anderen Bereichen der kindlichen Entwicklung. Zu den Folgen gehören insbesondere negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Selbstkonzeptes und des Sozialverhaltens, aber auch Störungen im Bereich des Lern- und Leistungsverhaltens. Einhergehend mit motorischen Defiziten weisen viele Kinder weitere Defizite bei körperlicher Ausdauerleistung, altersgerechter Körperkraft und der Koordinationsfähigkeit auf. In Folge der verringerten körperlichen Leistungsfähigkeit, werden häufig Haltungsschäden festgestellt.

3.4 Bewegungsmangel als Einflussfaktor auf akademische Leistung

Neben den gesundheitlichen Risiken von Bewegungsmangel tut sich in der Wissenschaft ein neues interessantes Forschungsfeld auf. Auch wenn der direkte Einfluss von Bewegungsmangel auf akademische Leistungen weiterer Forschungen bedarf, haben Graf et al. (2017) bereits erste Hinweise für diesen Zusammenhang festgestellt. Graf et al. (2017) stellen fest, dass Sedentarismus insbesondere in Verbindung mit einer hohen Bildschirmmediennutzung nicht nur mit einer gesteigerten Prävalenz von Übergewicht und Adipositas, einem höheren Körperfettanteil und einer geringeren Fitness einhergeht, sondern auch mit weniger Selbstbewusstsein und schlechterer akademischer Leistung.

Dies wird gestützt durch die Erkenntnisse der Studie von Syväoja (2018). Die Studie verweist darauf, dass, die regelmäßige Teilnahme an sportlichen Aktivitäten und das Vermeiden exzessiver Bildschirmmedienzeit zusammen mit frühem Zubettgehen positiv in Verbindung mit akademischen Leistungen steht.

Haapala et al. (2017) präsentieren in Ihrer Studie ein gespaltenes Ergebnis. Sie entdecken, dass ein geringeres Level körperlicher Aktivität und ein höheres Level an Sedentarismus und insbesondere die Verbindung beider Faktoren in Zusammenhang mit schlechteren Lesefähigkeiten bei Jungen steht. Bei Mädchen ist ein höherer Level an Sedentarismus in Verbindung mit besseren arithmetischen Fähigkeiten zu beobachten.

Esteban-Cornejo et al. (2017) kommen in ihrer Untersuchung zum Bewegungsmangel zu dem Ergebnis, dass die objektiv gemessene Zeit des Sedentarismus, die akademischen Leistungen nicht signifikant beeinflusst. Bestimmte Verhaltensmuster wie das Surfen im Internet, Musikhören und Sitzen ohne weitere Aktivitäten hingegen stehen negativ im Zusammenhang mit akademischen Leistungen. Sedentarismus in Bezug auf Zeit verbracht mit dem Erledigen von Hausaufgaben oder Lernen ohne Computer oder Lesen stehen positiv im Zusammenhang mit den akademischen Leistungen.

Die Autoren kommen so zu dem Ergebnis, dass weniger der Bewegungsmangel selbst, sondern die Aktivität während des Sedentarismus die akademischen Leistungen beeinflusst.

3.5 Zusammenhänge zwischen körperlich-sportlicher Aktivität und der Gesundheit

Der Zusammenhang zwischen der Teilnahme an sportlichen Aktivitäten und dem Body Mass Index (BMI) ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass die Beziehung zweidimensional in beide Richtungen besteht. In einer sechsjährigen Longitudinalstudie in Kanada konnte eine nur geringe Effektgröße in beide Richtungen festgestellt werden. Die selbstberichtete körperlich-sportliche Aktivität steht anhand dieser Studienergebnisse schwach in Verbindung mit dem BMI (Cairney & Veldhuizen, 2017).

Die Ergebnisse der KiGGS-Studie legen nahe, dass ein positiver Zusammenhang zwischen allgemeinem Gesundheitszustand und verschiedenen Arten der körperlichen Aktivität besteht. Auch bei dieser Studie wurden Selbstangaben zur körperlichen Aktivität und des Gesundheitszustands gemacht. Das Erfüllen der WHO-Empfehlungen von täglichen mindestens 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität steht in Verbindung mit höheren Chancen für einen guten bis sehr guten Gesundheitszustand. Die Ergebnisse sind allerdings nicht statistisch signifikant (Krug, Jekauc, Poethko-Müller, Woll & Schlaud, 2012).

Hinsichtlich des erteilten Sportunterrichts pro Woche zeigen sich anhand der Daten aus der KiGGS-Studie keine signifikanten gesundheitlichen Vorteile durch erhöhte körperliche Aktivität (Tittlbach, Sygusch, Brehm, Seidel & Bös, 2010). Lopes, Stodden und Rodrigues (2017) kommen bei Ihrer Untersuchung hinsichtlich der Effektivität von Grundschulsportunterricht zu der Erkenntnis, dass der Sportunterricht effektiv die körperliche Fitness und motorischen Leistungsfähigkeit verbessern kann.

In ihrem systematischen Review zur Erforschung der Zusammenhänge von körperlicher Aktivität, Fitness und Gesundheit von Schulkindern finden Janssen und Leblanc (Janssen & Leblanc, 2010) heraus, dass körperliche Aktivität in Verbindung mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen steht. Beobachtungsstudien verweisen darauf, dass umso größer die körperliche Aktivität ist, desto größer ist der gesundheitliche Vorteil daraus (Janssen & Leblanc, 2010). Die Ergebnisse aus Experimentalstudien weisen darauf hin, dass sogar ein Minimum an körperlicher Aktivität zur Verbesserung der Gesundheit bei Gruppen mit hohem gesundheitlichem Risikoniveau führt (Janssen & Leblanc, 2010). Die Untersuchungen von Kohl und Cook (2013) unterstützen diese Ergebnisse. Die beiden Herausgeber von dem Sammelwerkes “Educating the student body“ weisen darauf hin, dass körperliche Inaktivität ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit, über die gesamte Lebensspanne hinweg, ist. Regelmäßige körperliche Aktivität fördert das Wachstum und die Entwicklung von Kindern. Darüber hinaus zeigt es positive Effekte auf die körperliche, mentale wie auch kognitive Gesundheit. Andersherum betrachtet ist es so,dass ein Mangel an Aktivität das Risiko für eine Vielzahl von Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Osteoporose oder Bluthochdruck erhöhen (Kohl & Cook, 2013).

Daniels, Pratt und Hayman (2011) kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Körperlich aktive Kinder und Jugendliche weisen bessere kardiovaskuläre und psychische Gesundheit auf, sowie stärkere Knochendichte und geringeres Risiko für Übergewicht und Bluthochdruck. Im Kontrast dazu führen vermehrt sitzende Aktivitäten und verminderte körperliche Aktivität zu nachteiligen Effekten hinsichtlich der Blutfettwerte, sowie zu einem erhöhtem Level an Übergewicht und kardiovaskulären Risikofaktoren (Daniels et al., 2011; Graf et al., 2017).

Während in den bisher betrachteten Studien die körperliche Aktivität betrachtet wurde, wird in der Studie von Hoekstra, Broreham, Murray und Twisk (2008) der Zusammenhang zur tatsächlichen Ausdauer- und Kraftleistung betrachtet. Hinsichtlich des Risikoprofils cardiovaskulärer Krankheiten finden sie einen signifikanten Zusammenhang mit der Ausdauerleistung.

3.6 Verfahren zur Erfassung und Studienergebnisse zur motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen

Gemäß Bös (2017) dienen motorische Konditions- und Fitnesstests der Erfassung der energetisch determinierten motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, sowie deren Unterkategorien, wie z.B. Schnellkraft, und deren Komplexverbindungen, wie z.B. Fitness.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Motorische Fähigkeiten (Bös, 2004, S. 352)

In einer differenzierteren Betrachtungsweise können die konditionellen Fähigkeiten nach Belastungsdauer, Ausführungsgeschwindigkeit bei der Belastung und Belastungsintensität, also dem Krafteinsatz relativ zur Maximalkraft, voneinander abgegrenzt werden. So ergeben sich die konditionellen Fähigkeiten der aeroben und der anaeroben Ausdauer, der Kraftausdauer, der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Aktionsschnelligkeit. In Summe repräsentieren sie weitestgehend das konditionelle Fähigkeitsspektrum. Die konditionellen Fähigkeiten bilden zusammen mit den koordinativen Fähigkeiten das gesamte Spektrum der Motorik. Zu den koordinativen Fähigkeiten zählen die Koordination unter Zeitdruck, die Koordination unter Präzisionsdruck und die Beweglichkeit (Bös, 2004).

In publizierten Arbeiten existiert kein Konsens über die Benennung und Systematisierung von konditionellen Fähigkeiten und damit auch keine eindeutige Klassifikationsmöglichkeit (Bös, 2017). Im Rahmen dieser Arbeit soll die Beweglichkeit zu den motorischen Fähigkeiten subsummiert werden, insbesondere in Hinsicht dessen, dass Testaufgaben zur Erfassung der Beweglichkeit ein Teil des Motorik-Test sind.

Bis ins Jahr 2006 gab es keine bundesweit repräsentativen Daten, die mit Hilfe eines standardisierten und zuverlässigen Testinstrumentariums erhoben wurden, anhand derer die motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen bewertet werden konnte. Diese Daten waren jedoch nötig, um neben des Ist-Zustandes auch Veränderungen und Unterschiede der motorischen Leistungsfähigkeit dokumentieren und in der Folge Maßnahmen zur Verbesserung des Ist-Zustandes entwickeln zu können (Bös, 2001).

Als Testbaustein in der MoMo-Studie (Motorik Modul), welche ein Teilmodul der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) darstellt, ist der Deutsche Motorik Test für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren (DMT 6-18) ein relevanter Test zur Messung der motorischen Leistungsfähigkeit. Der DMT 6-18 ermöglicht die Messung und Bewertung motorischer Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren hinsichtlich der motorischen Eigenschaften "Ausdauer", "Kraft", "Schnelligkeit", "Koordination" und "Beweglichkeit". Das Ausmaß dieser Eigenschaften wird mittels einfach strukturierter Fertigkeiten und Testaufgaben ermittelt. Um objektive Daten zum Stand der motorischen Leistungsfähigkeit ermitteln zu können, wird die Auswertung nach alters- und geschlechtsspezifischen Normtabellen vorgenommen (Oriwol, o.J.).

Neben der KiGGS-Studie findet der DMT 6-18 weiterhin Anwendung in anderen Studien zur Messung der Motorik von Kindern und Jugendlichen. So zum Beispiel im NRW-Test, welcher im Rahmen der Erprobung des DMT 6-18 in Nordrhein-Westpfahlen entstand. Daher ist der NRW-Test identisch mit dem DMT 6-18. Der NRW-Test wird zur Sichtung motorischer Auffälligkeiten insbesondere bei Viertklässlern an NRW-Sportschulen angewendet (Bös, Schlenker & Seidel, 2014).

Im Rahmen des Kinderturntest Plus nach Bös und Hellmund (2013) kommt der DMT 6-18 für die Kinder im Alter von 6–10 Jahren zum Einsatz. Für Kinder im Alter von 3-6 Jahren wird eine modifizierte Version verwendet. Der Kinderturntest dient der frühzeitigen Aufdeckung von Defiziten im Bereich der Motorik, um anschließend eine optimale Förderung der getesteten Kinder zu ermöglichen.

Nebst diesen umfänglichen Studien kommt der DMT 6-18 auch in kleineren Studien zum Einsatz wie der Studie zur motorischen Leistung von Kindern und Jugendlichen im Saarland von Klein, Fröhlich und Emrich (2013) oder der Längsschnittstudie von Roth, Schmidt, Seidel, Woll und Bös (2018) zur Messung der motorischen Entwicklung und körperlichen Fitness bei Grundschülern.

Auch Sprengler, Rabel, Kuritz und Mess (2017) nutzen die normierten Testaufgaben des DMT 6-18 in Ihrer Studie zur Erforschungs von Trends in der motorischen Leistung von Kindern.

Die Studie von Sprengler, Rabel, Kuritz und Mess (2017), durchgeführt an 5001 Erstklässlern, bestätigt nur teilweise die Annahme, dass die motorische Leistungsfähigkeit bei Kindern abnehmen würde. Während die aerobe Fitness bei den Jungen abnahm, blieb die Kraftleistung stabil und die Geschwindigkeit und das Gleichgewicht haben sich sogar bei beiden Geschlechtern verbessert.

Die Ergebnisse aus der MoMo-Studie im Längsschnittvergleich bestätigen dieses Ergebnis (Albrecht et al., 2016). Die Basiserhebung im Vergleich zur MoMo-Welle 1 zeigt keine Verschlechterung der motorischen Leistungsfähigkeit in den 6 Jahren von 2003/2006 bis 2009/2012.

Der DMT 6-18 ist eine Testbatterie bestehend aus acht Einzeltests. Diese Testaufgaben dienen einer zugleich möglichst ökonomischen und möglichst vollständigen Testung des Spektrums der motorischen Fähigkeiten. Sportartspezifische Fertigkeiten werden nicht untersucht (Bös et al., 2014). Neben dem DMT 6-18 existieren viele weitere Testverfahren zur Testung der motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. 62 ausgewählte Test stellt Oberger (2014) in Ihrer Arbeit zu sportmotorischen Tests im Kindes und Jugendalter vor.

4 Methodik

4.1 Studiendesign

Die Studie ist angelegt als Querschnittsstudie und soll eine Momentaufnahme über den aktuellen Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen der XX Akademien darstellen.

Die Forschungsfragen, denen mit dieser Untersuchung nachgegangen werden, lauten wie folgt. Wie ist die motorische Leistung der Kinder und Jugendlichen der XX Akademien und gemäß DMT 6-18 zu bewerten?

Welche Unterschiede zeigen sich in den motorischen Leistungen gemäß DMT 6-18 der Kinder und Jugendlichen der XX Akademien und zu Kindern und Jugendlichen der Bundesrepublik Deutschland?

Außerdem soll die Hypothese, dass mit steigender Graduierung auch die motorische Leistungsfähigkeit steigt, überprüft werden. Die Nullhypothese, dass kein Zusammenhang besteht zwischen Graduierung und motorischer Leistungsfähigkeit muss dafür verworfen werden. Wird diese These verworfen, so bleibt die Alternativhypothese als Möglichkeit übrig. Wenn sich die Mittelwerte der Ergebnisse der einzelnen Graduierungen unterscn, ist die Alternativhypothese als möglich zu betrachten. Die Alternativhypothese lautet, dass mit steigender Graduierung, sich die motorische Leistungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen verbessert. Zur Überprüfung wird eine einfaktorielle Varianzanalyse, eine sogenannte ANOVA-Analyse, durchgeführt.

Die Grundgesamtheit aller Kinder und Jugendlichen der XX Akademien kann über die Schülerverwaltungssoftware erfasst werden. Insgesamt sind 158 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren in den Kampfkunstschulen registriert. 66% der Schüler sind männlich und 34% weiblich.

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Details

Titel
Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Messung und Bewertung anhand des Deutschen Motorik-Tests 6-18
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
56
Katalognummer
V513735
ISBN (eBook)
9783346101815
ISBN (Buch)
9783346101822
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bachelor, Messung, Bewertung, Motorik, Leistungsfähigkeit, Kinder, Jugendliche, DMT, DMT6-18, Fitness, Test, Motoriktest
Arbeit zitieren
Felix Dührsen (Autor), 2019, Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Messung und Bewertung anhand des Deutschen Motorik-Tests 6-18, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513735

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