Terminologische und konzeptionelle Grundlagen nachhaltiger Investments

Ökologische, ethische und soziale Faktoren in der Geldanlage


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Terminologische und konzeptionelle Grundlagen
2.1 Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility
2.2 ESG-Faktoren und nachhaltige Investments
2.3 Principles for Responsible Investment

3 Investorentypologisierung
3.1 Private und institutionelle Investoren
3.2 Ökonomistische Investoren
3.3 Nachhaltig-orientierte Investoren
3.4 Supererogatorische Investoren

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: ESG-Kriterien zur Beurteilung von Unternehmen

Abb. 2: Magisches Viereck der nachhaltigen Kapitalanlage

Abb. 3: Principles for Responsible Investment

Abb. 4: Prozentuale Marktanteile institutioneller und privater Anleger weltweit und in Europa (Stand: 2016)

Abb. 5: Prozentuale Marktanteile privater Anleger in verschiedenen europäischen Ländern (Stand: Ende 2015)

Abb. 6: Unterscheidung der drei idealtypischen Investorengruppen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die gesellschaftliche Wahrnehmung der unternehmerischen Verantwortung hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Es wird zunehmend erwartet, dass Unternehmen die Verantwortung für die gesellschaftlichen Auswirkungen ihres Handelns übernehmen. Diese geänderte Grundeinstellung kann auch in Investmententscheidungen nicht mehr ausgeblendet werden. Immer mehr Anleger integrieren neben Rendite, Risiko und Liquidität auch ökologische, ethische und soziale Faktoren in ihren Investmentprozess. Das führt zu einem ständig wachsenden Markt für nachhaltige Investments,1 auch wenn diese im Jahr 2016 in Deutschland mit 2,8 % noch einen sehr geringen Anteil am Gesamtmarkt2 ausmachten.3 Die Unterstützung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung stellt dabei nicht den einzigen positiven Aspekt nachhaltiger Anlageansätze dar. Vielmehr wurde bereits in mehreren (Meta-) Studien gezeigt, dass nachhaltige Investments keine schlechtere finanzielle Performance als traditionelle Kapitalanlagen aufweisen und einen positiven Einfluss auf die Risikodiversifikation haben können.4 Somit können nachhaltige Investments neben einer sozialen Rendite ebenfalls eine risikoadäquate finanzielle Performance liefern, was sie für jeden Investor attraktiv macht. Doch wie gelangen ökologische, ethische und soziale Faktoren in die Geldanlage?

Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und kritische Beurteilung der bestehenden terminologischen und konzeptionellen Grundlagen nachhaltiger Investments sowie eine Typologisierung der Investoren in diesem Kontext.

2 Terminologische und konzeptionelle Grundlagen

2.1 Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility

Nachhaltigkeit ist längst in aller Munde. Ökonomen bemühen den Begriff mittlerweile ebenso häufig wie Politiker und Ökologen. Die vielfältige Verwendung des Begriffs der Nachhaltigkeit, für den es keine einheitliche Abgrenzung gibt,5 kann dazu führen, dass Nachhaltigkeit zu einem schillernden Modewort verkommt, mit dem mehr verschleiert als transparent gemacht wird.6 Daher soll zuerst der Begriffsnebel ein wenig gelichtet werden, um für eine Klärung dieses viel strapazierten Terminus zu sorgen.

Ohne detaillierter auf die Genese des Begriffs eingehen zu wollen,7 die im deutschen Sprachraum auf das Jahr 1713 zurückgeht, in dem von einer nachhaltigen Wirtschaftsweise im Zusammenhang mit Forstwirtschaft die Rede war,8 entstammt die wohl bekannteste und in der Literatur verbreitetste Definition für nachhaltige Entwicklung – kurz Nachhaltigkeit – dem Brundtland-Report.9 Dieser enthält folgende Definition:

„Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.” 10

Ausgehend von dieser Definition entwickelte sich das Drei-Säulen-Konzept, auch Tripple-Bottom-Line-Konzept genannt.11 Es beschreibt die enge Verzahnung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen und wird global als gemeinsamer Nenner für den Umfang des Begriffs der Nachhaltigkeit betrachtet.12 Dabei ist es wichtig, dass die ökologische, ökonomische und soziale Dimension nicht nebeneinander oder gar in Konkurrenz zueinander stehen, sondern dass alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in ein bestmögliches Gleichgewicht gebracht werden.13

Eng verbunden mit der Nachhaltigkeit ist der Begriff der Unternehmensverantwortung, auch Corporate Social Responsibility (CSR) genannt.14 Die jüngste öffentliche Definition von CSR für den europäischen Raum findet sich in einer Mitteilung der Europäischen Kommission vom Oktober 2011. Dort heißt es, dass unter CSR „die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft“15 verstanden wird. Dies umfasst ebenfalls die dreidimensionale Betrachtungsweise ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte,16 wodurch sich auch international17 ein gemeinsamer Nenner finden lässt. Da diese Dreiteilung ebenso dem Begriffsverständnis von Nachhaltigkeit zugrunde liegt,18 werden beide Begriffe im weiteren Verlauf der Arbeit als äquivalent angesehen, auch wenn das Konzept CSR in der Theorie zumeist enger gefasst ist als Nachhaltigkeit und den spezifischen Beitrag bezeichnet, den Unternehmen zur Nachhaltigkeit leisten.19

2.2 ESG-Faktoren und nachhaltige Investments

Nachdem die Begriffe Nachhaltigkeit und CSR erläutert wurden, erfolgt nun die Übertragung dieser Konzepte auf den Kapitalmarkt. Auch hier hat sich eine Kriterien-Triade, bestehend aus ökologischen (environmental) und sozialen (social) Aspekten sowie solchen der guten Unternehmensführung (governance) durchgesetzt, die sog. ESG-Faktoren.20 Der ESG-Ansatz kann einerseits den Unternehmen eine Orientierung zum Umgang mit Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung bieten und andererseits den Kapitalmarktteilnehmern dabei helfen, die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen zu messen und vergleichbarerer zu machen.21 Der ESG-Ansatz zeigt eine Richtung auf, in der es nicht mehr nur um Profit um jeden Preis geht, sondern darum, dass Unternehmen auch einen positiven Beitrag zum Unternehmensumfeld zu leisten haben, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen. Dieser gesellschaftliche Beitrag wirkt sich, entgegen einiger Befürchtungen, nicht negativ auf den Unternehmenswert aus.22 So haben empirische Studien zum Zusammenhang von ESG-Performance und Kapitalkosten gezeigt, dass Unternehmen mit einer starken ESG-Performance als qualitativ hochwertigere Investments mit geringerem Risiko angesehen werden.23 Das lässt die Kapitalkosten dieser Unternehmen sinken und erhöht folglich den Unternehmenswert. Welche konkreten Teilaspekte innerhalb der drei Dimensionen zur Beurteilung der unternehmerischen Nachhaltigkeitsleistung herangezogen werden, ist nicht einheitlich definiert. Eine beispielhafte Darstellung möglicher Themen der einzelnen Dimensionen des ESG-Ansatzes zeigt die nachfolgende Abbildung (Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: ESG-Kriterien zur Beurteilung von Unternehmen.

Quelle: PRI (2014), S. 19.

Erfolgt eine Berücksichtigung der ESG-Kriterien innerhalb des Investmentprozesses, befinden wir uns im Bereich der nachhaltigen Investments. Für den deutschsprachigen Raum wird vom Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) folgende Definition vorgeschlagen:

„Nachhaltige Geldanlage ist die allgemeine Bezeichnung für nachhaltiges, verantwortliches, ethisches, soziales, ökologisches Investment und alle anderen Anlageprozesse, die in ihre Finanzanalyse den Einfluss von ESG (Umwelt, Soziales und Governance) -Kriterien einbeziehen. Dies beinhaltet auch eine explizite schriftlich formulierte Anlagepolitik zur Nutzung von ESG-Kriterien.“ 24

Das European Sustainable Investment Forum (Eurosif) schlägt eine ähnliche Definition vor:

„Sustainable and Responsible Investment (“SRI”) is a long-term oriented investment approach, which integrates ESG factors in the research, analysis and selection process of securities within an investment portfolio. It combines fundamental analysis and engagement with an evaluation of ESG factors in order to better capture long term returns for investors, and to benefit society by influencing the behaviour of companies.”25

Aus diesen Definitionen wird deutlich, dass es sich bei nachhaltigen Investments nicht um eine bestimmte Assetklasse handelt, sondern vielmehr um eine Investmentstrategie, die wiederum mit Hilfe der verschiedenen Anlageklassen umgesetzt werden kann.26 Für solche Investments mit nachhaltigem Charakter existiert eine Vielzahl von Begrifflichkeiten, es wird unter anderem von Green Money, Ökologischem Investment, Prinzipiengeleitetem Investment, Social Investment, Ethischem Investment, Sustainable Investment, Responsible Investment und Social Responsible Investment gesprochen.27 Diese Bezeichnungen werden aufgrund ihrer ähnlichen Bedeutung häufig synonym verwendet. Ihnen allen ist gemein, dass sie im Rahmen des Investmentprozesses einen langfristigen Anlagehorizont unterstellen und nichtfinanzielle Aspekte, die ESG-Kriterien, in die Anlageentscheidung einbeziehen.28 Somit wird das magische Dreieck der Geld- anlage, bestehend aus Rendite, Sicherheit und Liquidität, durch die zusätzliche Dimension der Nachhaltigkeit zu einem magischen Viereck erweitert (Abb. 2).29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Magisches Viereck der nachhaltigen Kapitalanlage.

Quelle: Leicht modifiziert übernommen aus FNG (2017b), S. 5.

Auch wenn am Markt mittlerweile ein gewisses Grundverständnis von nachhaltigen Investments herrscht, so können die Auffassungen in Detailfragen immer noch sehr heterogen sein. Fraglich ist z. B. ob Investments, die lediglich die soziale oder nur die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit berücksichtigen ebenfalls nachhaltige Investments darstellen. In der Literatur werden sog. Impact Investments, die oft nur die soziale Dimension berücksichtigen, i. d. R. den nachhaltigen Investments zugerechnet.30 Denn Sinn und Zweck nachhaltiger Investments ist es, nicht nur die finanzielle Rendite zu berücksichtigen, sondern darüber hinaus eine positive Wirkung zu erzielen, sei dies auf ökologischer und/oder sozialer Ebene. Dazu muss gesagt werden, dass sich die Bezeichnung nachhaltige Investments erst seit einigen Jahren im deutschsprachigen Raum durchzusetzen scheint.31 Dies dürfte zum Teil daran liegen, dass sich der Begriff der Nachhaltigkeit aktuell einer großen Beliebtheit im Sprachgebrauch erfreut. Und bevor kritische Stimmen aufkommen, nach denen der Begriff der Nachhaltigkeit in seiner strengen Auslegung immer zwangsweise die soziale und ökologische Dimension umfassen muss, da ansonsten der Vorwurf des Etikettenschwindels droht, sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei nachhaltigen Investments nur um eine temporäre Bezeichnung handeln könnte. Foltin zeigt in seiner chronologischen Darstellung der Begriffsentwicklung, dass hier eine starke Veränderungsdynamik vorliegt32 und es somit auch denkbar ist, dass in Zukunft wieder vermehrt von prinzipiengeleiteten Investments oder verantwortlichen Investments die Rede sein könnte. Beides sind Bezeichnungen, die vor dem Hintergrund der Mehrdimensionalität der Nachhaltigkeit weniger kritische Oberbegriffe darstellen würden. Allerdings scheint sich die Bezeichnung nachhaltige Investments aufgrund der aktuellen Tendenzen im Sprachgebrauch momentan durchzusetzen. Prinzipiell sollte dies auch mit Wohlwollen betrachtet werden, verhilft es doch einer grundsätzlich sinnvollen und zukunftsträchtigen Art des Investierens zu einer größeren Reichweite. Da die Implikationen der Praxis in dieser Arbeit Berücksichtigung finden sollen, wird auch hier dem Terminus der nachhaltigen Investments der Vorzug gegeben, wohl wissend, dass dieser als allgemeiner Oberbegriff kritikanfällig ist. Hier könnte die Einführung eines gesetzlichen Standards, was unter der Bezeichnung nachhaltige Investments oder auch einer anderen Bezeichnung zu verstehen ist, Abhilfe schaffen.33 Entsprechende taxonomische Bestrebungen wurden seitens der Europäische Kommission in ihrem „Aktionsplan: Finanzierung nachhaltigen Wachstums“ bereits angestoßen,34 dürften allerdings bis zur praktischen Umsetzung noch einige Jahre auf sich warten lassen. Deswegen wird der Begriff nachhaltige Investments im Folgenden im Sinne dieser Ausführungen verwendet und umfasst grundsätzlich auch Investments, die neben der finanziellen Rendite lediglich die soziale oder ökologische Dimension im direkten Fokus haben.

2.3 Principles for Responsible Investment

Für nachhaltigkeitsorientierte Investoren, die auf internationaler Ebene eine Orientierungshilfe suchen, bieten sich die bereits 2006 lancierten Principles for Responsible Investment (PRI) an.35 Sie stellen eine Selbstverpflichtung für die unterzeichnenden institutionellen Investoren, Asset Manager und Finanzdienstleister dar, ESG-Faktoren in den Investmentprozess zu integrieren.36 Über die Jahre haben die PRI, als eine von den Vereinten Nationen unterstützte Investoreninitiative, kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und sind zu einem weltweiten Netzwerk herangewachsen.37 Zum April 2017 erkannten 1.700 Vermögensverwaltungen, Investmentfirmen und andere Finanzdienstleister mit einem verwalteten Vermögenswert von mehr als 60 Billionen US-Dollar die PRI und damit die Integration von ESG-Faktoren in ihren Investmentprozess an.38 Mit der Anerkennung der PRI verpflichten sich die Unterzeichner zur systematischen Anwendung der folgenden sechs Prinzipien (Abb. 3).

[...]


1 Vgl. Europäische Kommission (2018a); FNG (2018); Eurosif (2016).

2 Die Prozentangabe bezieht sich auf den deutschen Investmentmarkt mit einem Gesamtvolumen im Jahr 2016 von 2.801 Mrd. Euro, abgebildet durch Investmentfonds, Vermögensverwaltungsmandate und andere Finanzprodukte.

3 Vgl. Seibel (2017).

4 Vgl. Bauckloh/Klein/Zwergel (2017); Friede/Busch/Bassen (2015); Wallis/Klein (2015); Kleine/Krautbauer/Weller (2013).

5 Vgl. Hafenstein (2016), S. 7.

6 Vgl. Zimmermann (2016), S. 2.

7 Für eine ausführliche Darstellung der Entwicklung des Begriffs der Nachhaltigkeit siehe Zimmermann (2016), S. 3–5.

8 Vgl. Grunwald/Schwill (2017), S. 1364.

9 Vgl. Mayer (2017), S. 7; Hafenstein (2016), S. 7; Zimmermann (2016), S. 5.

10 United Nations – World Commission on Environment and Development (1987), Chapter 2 No. 1.

11 Vgl. Mayer (2017), S. 7.

12 Vgl. Zimmermann (2016), S. 5.

13 Vgl. Seitz (2010), S. 13.

14 Vgl. Schneider (2015), S. 22.

15 Europäische Kommission (2011), S. 7.

16 Vgl. Hafenstein (2016), S. 10.

17 Vgl. United Nations (2014); OECD (2011); ISO (2010).

18 Vgl. Schneider (2015), S. 28.

19 Vgl. BMAS (2018).

20 Vgl. Weber (2015), S. 935.

21 Vgl. Mayer (2017), S. 28.

22 Vgl. Kölbel/Busch (2017), S. 83.

23 Vgl. Kölbel/Busch (2017), S. 84.

24 FNG (2017a), S. 7.

25 Eurosif (2016), S. 9.

26 Vgl. Schaefers (2013), S. 169.

27 Vgl. Mayer (2017), S. 116; Friesenbichler (2015), S. 1023; Seitz (2010), S. 14.

28 Vgl. Schäfer (2009), S. 64.

29 Vgl. Thiesler/Müller (2014), S. 131.

30 Vgl. FNG (2018), S. 11; Schäfer (2017), S. 102; Mayer (2017), S. 110; Schäfer (2014), S. 5.

31 Für eine Übersicht zur chronologischen Entwicklung der Begriffsdefinition in der Literatur siehe Foltin (2014), S. 77–79.

32 Vgl. Foltin (2014), S. 81.

33 Vgl. Foltin (2014), S. 82.

34 Vgl. Europäische Kommission (2018b), S. 5.

35 Vgl. Baumeister (2015), S. 952.

36 Vgl. Czichowski/Marinov (2009), S. 235.

37 Vgl. Häßler/Jung (2016), S. 136.

38 Vgl. Mayer (2017), S. 117.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Terminologische und konzeptionelle Grundlagen nachhaltiger Investments
Untertitel
Ökologische, ethische und soziale Faktoren in der Geldanlage
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Note
1,3
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V520386
ISBN (eBook)
9783346115140
ISBN (Buch)
9783346115157
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit / Nachhaltige Investments / Nachhaltige Geldanlage
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Terminologische und konzeptionelle Grundlagen nachhaltiger Investments, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520386

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