Dramenanalyse zu Carl Sternheims "Bürger Schippel"


Seminararbeit, 2001

22 Seiten, Note: 2-3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Was ist Komik

II. Komik Sternheims
1. Gesellschaftskritik in Sternheims Stücken „Aus dem bürgerlichen
Heldenleben
2. „Kampf der Metapher!“

III. Bürger Schippel
1. Titel als Vorwegnahme der kommenden Ereignisse
2. Aufbau der Handlung und Gattung des Dramas
3. Figurenkonstellatio
a) Dynamische Figur: Paul Schippel
b) Statische Figuren: Hicketier, Krey, Wolke und Thekla
4. Ringstruktur
5. Spiel im Spiel
6. Wendepunkte
7. Verwechslungskomödie
8. Sprachwitz

IV. Verfremdung und Schaffung von Distanz als Funktion der Komödie

V. Das wilhelminische Deutschland
1. Die Politik
2. Literarische Strömungen
3. Reaktion der wilhelminischen Gesellschaft auf die Stücke Sternheims

Literaturverzeichnis

I. Was ist Komik?

„Die Beschäftigung mit dem Wesen und der Geschichte des Lustspiels ist eine außerordentlich ernste Angelegenheit; denn immer wieder stoßen wir dabei auf die ernstesten Probleme und Situationen des menschlichen Lebens, d.h. wir geraten unentwegt in die gefährliche Nähe zum Tragischen, zumal da Betrug und Täuschung, Irrtum und Missverständnis oft eine ausschlaggebende Rolle spielen.“[1] Oft besteht der Unterschied zwischen Tragödie und Komödie nur in der Art des Ausgangs.

Das „Komische“ lässt sich nicht eindeutig bestimmen, hängt es doch von so vielen Komponenten ab. Jede Gesellschaft, jede Kultur, ja jedes Individuum hat einen anderen Hintergrund, verschiedene Vorkenntnisse, empfindet also subjektiv. So erklärt Fielitz: „Was eine Gesellschaft für komisch hält, worüber sie lacht, wechselt im Lauf der Geschichte und in verschiedenen Kulturen, da es vom Wandel des sozialen Normenbewusstseins abhängig ist.“[2].

Es gibt die unterschiedlichsten Wege, etwas Lustiges zu erschaffen und jeder Komiker, bzw. Autor hat wohl seine eigenen Methoden. Für Aristoteles ist die Komödie „die Nachahmung von Gemeinerem, aber nicht im Bezug auf jede Art von Schlechtigkeit, sondern nur des Lächerlichen, das ein Teil des Hässlichen ist.“[3]. Wichtig ist, dass die Figuren der Geschichte zwar belächelt, gekränkt und hereingelegt werden können, jedoch keinen ernsthaften Schaden erleiden dürfen, da der Zuschauer sich sonst zu sehr in jene einfühlt und Notgedrungenerweise Mitleid empfindet. Die Grenze zur Tragödie wäre also überschritten. Damit es sich um eine gelungene Komödie handelt, muss zwischen dem Publikum und den Charakteren eine gewisse Distanz herrschen, d.h. die externe Kommunikation sollte unharmonisch oder sogar brüchig sein.

Lustig finden wir auch immer das, was nicht der Norm entspricht, das Außergewöhnliche. Wir lachen oft über Dinge, die unseren Erwartungen entgegentreten. Zunächst muss, ohne Zweifel, eine gespannte Erwartung beim Zuschauer erzeugt werden, damit er den Geschehnissen überhaupt folgen will. Dies kann durch zwei verschiedene Techniken erzeugt werden: Erstens kann der Autor „dem Zuschauer Wissen vorenthalten oder [zweitens] dem Zuschauer mehr Wissen verschaffen als die Figuren auf der handlungsinternen Spielebene besitzen.“[4]. Letzteres bezeichnen wir als „dramatische Ironie“. Sternheim benutzt dies in seiner letzten Szene von „Bürger Schippel“, als er das Publikum sehen lässt, wie groß die Angst Kreys und Schippels vor dem Duell ist und wie Paul schließlich die Flucht ergreift. Der Zuseher hat in diesem Moment sowohl Einblick in die Gedanken der Bürger als auch in das Gefühlsleben des Proletariers. Dadurch wird dem Betrachter bewusst, wie lächerlich und unnütz das Duell eigentlich ist. Es entsteht eine komische Situation.

Das Außergewöhnliche wäre aber nicht lustig, wenn es nicht im Gegensatz zum Normalen stehen würde. Das Komische kann nie alleine stehen, sondern benötigt immer die Ordnung als Schmarotzer. Klaus Schwind bezeichnet den Wirklichkeitsbezug als das Wesentliche im Drama. Eine Komödie entsteht für ihn, indem man Tatsachen nimmt und diese in andere ungewöhnliche Kontexte stellt.[5] Rainer Warning ist ebenfalls von der Wirkung der Satire überzeugt, in welcher die Realität erkennbar sein muss.[6] Als Beispiel fällt mir das Stück „Der nackte Wahnsinn“ oder „Noises off“ von Michael Frayn ein. Hier gibt es unzählige eigenartige Charaktere, die etwas überzeichnet wirken. Sie alle stehen im Gegensatz zu der Rolle des Regisseurs. Dieser ist eine ruhige, normale Person, die im Laufe des Stücks damit beschäftigt ist, alle zur Vernunft zu bringen. Die Geschichte wäre nicht lustig, wenn die Figuren einfach ihre Eigentümlichkeit ausleben könnten. Die Zuschauer lachen über das Scheitern des Regisseurs, der einfach nicht in diese Welt zu passen scheint und an den anderen Figuren nahezu verzweifelt. Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Komödie ist es, dass nicht das gesamte Stück lächerlich ist, sondern nur Teilaspekte davon. Einige Autoren wiederum erzeugen Komik durch Sprachwitz, so z.B. auch Sternheim.

Zusammenfassend kann man sagen, dass „Charakter, Situation und Wort […] wohl die drei Hauptmöglichkeiten [sind], mit denen ein Dichter echte Komödien oder Lustspiele gestalten kann, wobei die Grenzen zur Posse oder dem heiteren Volksstück fließend sein können.“[7].

In dieser Seminararbeit werden wir versuchen unter Einbezug verschiedener Theorien das Komische in Sternheims „Bürger Schippel“ herauszufinden.

II. Komik Sternheims

1. Gesellschaftskritik in Sternheims Stücken „Aus dem bürgerlichen Heldenleben“

„Der Begriff ‚eigene Nuance‘ beinhaltet [...] die Vorstellung, dass Gott jedem Einzelwesen eine besondere, in jeder Hinsicht einmalige Anlage zugedacht habe. Diese Anlage unterscheidet ein Individuum deutlich von allen anderen, wenn es nur seine Eigentümlichkeit begreift und sie ohne Rücksichtnahme auf überkommene Moral und Ordnung zu realisieren sucht.“[8], so gibt Winfried Georg Sebald den Leitgedanken der Werke „Aus dem bürgerlichen Heldenleben“ wieder. Doch was bedeutet das für die damalige Zeit und ihre ethische Gesinnung? Der Autor Carl Sternheim behauptet, jeder Mensch müsse seine von Gott gegebene Berufung ohne jegliche Einschränkungen, wie z.B. Sitte und Anstand, ausleben. Dabei geht es ihm nicht darum, ein neues Wertesystem zu kreieren. Vielmehr möchte er damit zum „antiautoritären Individualismus“ erziehen. Dieser Grundsatz soll die Leute dazu anregen, der Passivität, der „menschliche[n] Nullstufe“[9] zu entkommen und ihr wahres Wesen hervorzubringen. Deshalb sind dem Autor auch selbstsüchtige, sogar gewalttätige Charaktere lieber als „gewöhnliche“ Menschen, die sich an Moralvorstellungen und Gesetzen orientieren, worin er nämlich die eigentliche Gefahr sieht. Sternheim war der festen Überzeugung, dass eben diese bedingungslose Unterwerfung der gesellschaftlichen Konventionen die Menschheit vom Wunschbild eines besseren Zusammenlebens entfernt.[10] Der wilhelminischen Gesellschaft jedoch waren die revolutionären Ansichten des Schriftstellers ein Dorn im Auge. Die zusätzliche Kritik, die deutsche Bevölkerung sei durchdrungen von Arroganz, Habsucht und Rücksichtslosigkeit verstärkte darüber hinaus ihr Misstrauen. Dem ungeachtet wagte der Autor mit seinen Werken die Schwachstellen des Mittelstandes aufzudecken und somit ein Zeichen zu setzen. Allerdings sind seine Methoden eher ungewöhnlich und seine Stücke nicht in der üblichen Schwarz-Weiß-Manier geschrieben. Sternheims angebliche „Helden“, die sich gegen die festgefahrenen Regeln der Gesellschaft aufzulehnen versuchen, wirken auf den Zuschauer alles andere als heldenhaft. Dies wird bereits in der Regieanweisung des Theaterstückes „Bürger Schippel“ ersichtlich, als die Titelfigur ihren ersten Auftritt absolviert: „PAUL SCHIPPEL, mager, Rotkopf, etwa dreißigjährig“[11]. Allein die Kurzbeschreibung macht aus der anfänglich für heroisch gehaltenen Hauptperson einen sogenannten „Antihelden“. Dennoch, oder eben deswegen hinterließ die Figur einen bleibenden Eindruck, der das damalige Publikum zum Nachdenken animierte. Sternheims Anliegen war es, sowohl auf Probleme und Fehler im wilhelminischen Deutschland hinzuweisen als auch die Gesellschaftsordnung zu reformieren. Der Ausdruck „Plüschzeit“, der als Sinnbild für das Bürgertum galt, verdeutlicht seine abfällige Haltung gegenüber jener Zeit: „ ‚Gesprochen wurde Plüsch, indem jedem Thema die besondere Spitze, das Persönliche abgebrochen, es bürgerlich geglättet war; Politik und Wirtschaft schienen Plüsch (...) Kurz, der Deutsche war vom lieben Gott in Plüsch gebettet‘ “[12]. Es ist also kein Geheimnis, dass dieser Schriftsteller durch seinen provokanten Schreibstil regelrechte Skandale in der konservativen Gesellschaft um 1900 auslöste.

2. „Kampf der Metapher!“

Sternheim, der sich - wie sein großes Vorbild Molière - selbst gern als „Arzt am Leibe seiner Zeit“ betitelte, wurde von Zeitgenossen oftmals als Satiriker bezeichnet, wofür er sich jedoch nie hielt. Mit einer Satire wird oftmals eine bestimmte Moralvorstellung assoziiert, die Sternheim jedoch in seinen Stücken grundsätzlich ausschließt. Zudem will eine Persiflage das wahre Leben mit all seinen Nachteilen und Fehlern aufdecken und auf ironisch-lustige Weise öffentlich anprangern, wohingegen Sternheims Erzählweise das genaue Gegenteil verkörpert. Letztere soll die Realität, wenn möglich, kommentarlos darstellen und die Leser bzw. Zuschauer dadurch zum Nachdenken bewegen.[13] Allgemein hat die Sprache bei Sternheim eine ganz besondere Funktion, da sie „nicht mehr der Kommunikation [dient], sondern einer Demonstration“[14]. Der Verfasser gebraucht seine Figuren als persönliches Sprachrohr an die konservative Gesellschaft, indem er ihnen förmlich die Worte in den Mund legt. Mit Hilfe dieser „Autorensprache“ gelingt es Sternheim nämlich, von Anfang an in eine aktive Rolle zu schlüpfen; d.h. die Hauptpersonen sprechen nicht für sich selbst, sondern reflektieren lediglich die Ansichten des Schriftstellers. Dies wiederum ermöglicht Sternheim, auf indirektem Wege einen Dialog mit seinem Publikum herzustellen.[15] Erst so konnte er auf die Missstände im wilhelminischen Deutschland aufmerksam machen. Es war ihm jedoch wichtig, eine Sprache zu entwickeln, die jenseits aller Sinnbilder imstande war „den Prozeß der Entindividualisierung in der modernen Massengesellschaft aufzuhalten“[16]. Sein wohl bekanntestes Motto dabei lautete „Kampf der Metapher!“. Sternheim betrachtete diese Art von Stilmittel als unnötig „verschnörkelt“ und daher zu weltfremd, um die Realität wiederzugeben und unverblümt Kritik an ihr zu üben. Diese Direktheit kann, seiner Meinung nach, nur durch eine „neue“ Sprache gewährleistet werden, die ohne jegliche Beschönigung die Tatsachen bloßlegt. Gemeint ist das von Sternheim selbst entwickelte „kahle Deutsch“. Die Theaterstücke „Aus dem bürgerlichen Heldenleben“ erhielten dadurch ihren besonderen Reiz. Der Sinngehalt tritt deutlicher hervor, ohne dabei die eigentliche Aussage durch Wortspielereien zu untergraben oder gar zu verfälschen. Sternheim schuf somit eine Kunstsprache, die sich in drei Abschnitte untergliedern lässt: Dem „kahlen Deutsch“, der Unterstimme – auch Figurenrede genannt – und der Oberstimme, der bereits erwähnten „Autorensprache“. Während die Unterstimme das einfache, oberflächliche Gerede der Figuren darstellt, vermittelt die Oberstimme die „ durchsichtige Klarheit des Beabsichtigten[17]. Daraus wird ersichtlich, dass Sternheim versuchte, Täuschungen und Unwahrheiten zu vermeiden, weshalb er sprachlich stets eine klare Linie verfolgte. Aber auch seine Figuren zeugen von „Echtheit“. Er verlieh ihnen eine unvergleichliche Wesensart, ihre „eigene Nuance“. Diese, vom Autor erschaffenen Personen, haben alle eine Besonderheit: Es handelt sich bei ihnen um determinierte, mit Minderwertigkeitskomplexen beladene und einfach unausstehliche Charaktere, die kaum als Ideale der Gesellschaft bezeichnet werden können. Es geht um „die Verwirklichung der zwar von der Gesellschaft verursachten, von ihr aber gleichwohl unterdrückten Sekundärtriebe [, die] keine Abweichung von der Norm, sondern deren unmißverständlichster Ausdruck“[18] sind. Jedoch kritisiert er diese Tatsache nicht. Im Gegenteil: Das Ausleben der „eigenen Nuance“ bezeichnete Sternheim als gottgewollt. Er behauptete daher, dass es entschieden wichtiger wäre, den „göttlichen“ Anordnungen zu gehorchen, statt allen weltlichen Moralvorstellungen, Sitten und Gesetzen.[19]

[...]


[1] Prang, Helmut: Geschichte des Lustspiels - Von der Antike bis zur Gegenwart. (Im Folgenden abgekürzt mit

„Prang“) Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1968, S. 1

[2] Fielitz, Sonja: Drama: Text & Theater. (Im Folgenden abgekürzt mit „Fielitz”) Berlin 1999, S. 151

[3] Aristoteles: Poetik. Reclam Verlag, Stuttgart 1999, S. 17

[4] Fielitz: S. 70

[5] vgl. Schwind, Klaus: Satire in funktionalen Kontexten. Theoretische Überlegungen zu einer semiotisch orientierten Textanalyse. Tübingen 1988, S. 19-85

[6] vgl. Warning, Rainer: Elemente einer Pragmasemiotik der Komödie. In: Wolfgang Preisendanz und Rainer

Warning [Hrsg.]: Das Komische. München 1978, S. 279-333

[7] Prang: S. 5

[8] Sebald, Winfried Georg: [Sternheims Doktrin von der „eigenen Nuance“]. (Im Folgenden abgekürzt mit „Sebald“) In: Zu Carl Sternheim. Durzak, Manfred [Hrsg.], 1. Auflage, Stuttgart, 1982, S. 41

[9] Buck, Theo: Das Ende des Dialogs. (Im Folgenden abgekürzt mit „Buck“) In: Text + Kritik. Arnold, Heinz

Ludwig [Hrsg.], Heft 87, Verlag Edition Text + Kritik GmbH, München, 1985, S. 9

[10] vgl. Wendler, Wolfgang: [Carl Sternheim und die Freiheit des einzelnen]. In: Zu Carl Sternheim. Durzak, Manfred [Hrsg.], 1. Auflage, Stuttgart, 1982, S. 20

[11] Sternheim, Carl: Bürger Schippel. (in Folgenden abgekürzt mit „Sternheim“) In: Ders.: Aus dem bürgerlichen

Heldenleben II. Teil. Berlin, 1947, S. 12

[12] Buck: S. 8

[13] vgl. Emrich, Wilhelm: [Carl Sternheims „Kampf der Metapher!“ und für die „eigene Nuance“ – und seine Grenzen]. (Im Folgenden abgekürzt mit „Emrich“) In: Zu Carl Sternheim. Durzak, Manfred [Hrsg.], 1. Auflage, Klett Verlag, Stuttgart, 1982, S. 28

[14] Paulsen, Wolfgang: Carl Sternheim und die Komödie des Expressionismus. In: Zu Carl Sternheim. Durzak,

Manfred [Hrsg.], 1. Auflage, Klett Verlag, Stuttgart, 1982, S. 67

[15] Buck: S. 16

[16] Buck: S. 11

[17] Buck: S. 12

[18] Sebald: S. 43

[19] vgl. Emrich: S. 27

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Dramenanalyse zu Carl Sternheims "Bürger Schippel"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar "Lachlust - Zur Funktion des Komischen im Drama"
Note
2-3
Autoren
Jahr
2001
Seiten
22
Katalognummer
V53175
ISBN (eBook)
9783638486958
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In der Seminararbeit geht es darum, die komischen Elemente bei Sternheims "Bürger Schippel" zu benennen/ definieren. Was genau macht den Witz an diesem Stück aus? Dazu werden mehrere Komik- Theorien (Greiner, Profitlich, Prang, Quitzow...) miteinander verglichen, um zu sehen, welche auf Sternheim anzuwenden ist. Am Ende wird noch auf die Situation im wilheministischen Deutschland eingegangen.
Schlagworte
Dramenanalyse, Carl, Sternheims, Bürger, Schippel, Seminar, Lachlust, Funktion, Komischen, Drama
Arbeit zitieren
Birgit Bauer (Autor)Melike Alpargin (Autor), 2001, Dramenanalyse zu Carl Sternheims "Bürger Schippel", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/53175

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