Trainingslehre. Erstellen eines Trainingsplans zur Steigerung der Ausdauer


Einsendeaufgabe, 2020

20 Seiten, Note: 0,6


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 DIAGNOSE
1.1 Allgemeine und biometrische Daten
1.2 Leistungsdiagnostik/Ausdauertestung
1.2.1 Begründung der Testauswahl
1.2.2 Durchführung des Vita-Maxima Tests
1.2.3 Bewertung der Testergebnisse
1.3 Gesundheits- und Leistungsstatus der Person

2 ZIELSETZUNG/PROGNOSE

3 TRAININGSPLANUNG MESOZYKLUS
3.1 Grobplanung Mesozyklus
3.2 Detailplanung Mesozyklus
3.3 Begründung zum Mesozyklus
3.3.1 Begründung zum angestrebten wöchentliche Belastungsumfang
3.3.2 Begründung zu den ausgewählten Trainingsmethoden
3.3.3 Begründung zur Belastungsprogression
3.3.4 Begründung zu den angesteuerten Trainingsbereichen
3.3.5 Begründung der ausgewählten Trainingsgeräte bzw. Bewegungsformen

4 LITERATURRECHERCHE

5 LITERATURVERZEICHNIS

6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
6.1 Abbildungsverzeichnis
6.2 Tabellenverzeichnis

1 Diagnose

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

Bei dem Erstgespräch wurden alle Daten, die für die weitere Trainingsplanung relevant sind, gesammelt und dokumentiert. Diese wurden in der nachfolgenden Tabelle zusam­mengefasst.

Tabelle 1: Allgemeine Daten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Außerdem sollten die biometrischen Daten des Probanden überprüft werden, um eventu­elle Risiken auszuschließen. Dazu kann man die Trainierbarkeit besser einschätzen und eine geeignetes Testverfahren auswählen. Die Ergebnisse sind in nachfolgender Tabelle aufgeführt.

Tabelle 2: Biometrische Daten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einteilung der Blutdruckwerte nach der WHO (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: BMI Werte nach nach WHO (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Leistungsdiagnostik/Ausdauertestung

Um einen Trainingsplan für einen Kunden zu erstellen, ist es erforderlich seinen aktuellen Leistungsstand zu kennen. Hierzu wird eine Leistungsdiagnostik mit einem ausgewählten Testverfahren durchgeführt. Dieses Testverfahren ist außerdem wichtig, um nach dem Trainingszyklus einen Re-Test durchführen zu können. So hat man einen Vorher/Nachher Vergleich.

Für verschiedene Leistungsgruppen gibt es verschiedenen Testverfahren. Ältere Perso­nen oder weniger leistungsstarke Personen, untrainierte Frauen oder Übergewichtige eig­nen sich für den WHO Test. Der Hollmann-Venrath Test zielt eher auf normal leistungs­starke Männer, trainierte ältere Personen oder trainierte Frauen ab. Für ambitionierte Per­sonen, die gut trainiert sind oder Leistungssport betreiben, eignet sich der Vita-Maxima Test. Dieser wird von dem Probanden durchgeführt.

1.2.1 Begründung der Testauswahl

Da die Testperson bereits seit 12 Jahren aktiv Radsport betreibt (Tabelle 1) und somit sehr wahrscheinlich einen guten Leistungsstand besitzt, wird der Vita-Maxima Test zur Leistungsdiagnostik verwendet. Dies ist auch an seinem Ruhepuls unter dem Normwert und einem sehr guten Blutdruck zu erkennen (Tabelle 2).

Dadurch dass der Proband mehrere Jahre Wettkampf Erfahrung hat, kann man auch da­von ausgehen, dass er sich vollständig ausbelasten kann. Der WHO Test kommt nicht in Frage, da er für Ältere oder Leistungsschwächere ist. Beim H&V Test ist es sehr wahr­scheinlich, dass der Proband beim Erreichen der Pulsobergrenze (180-24=156) noch nicht vollständig ausbelastet ist.

1.2.2 Durchführung des Vita-Maxima Tests

Tabelle 3: Durchführung Vita Maxima Test

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Auswertung Vita Maxima Test

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2.3 Bewertung der Testergebnisse

Der Test auf dem Fahrradergometer wurde mit einer Eingangsbelastung von 50 Watt ge­startet. Darauf folgt eine Steigerung von 50 Watt alle 3 Minuten. Der Kunde fuhr bis zur subjektiven Ausbelastung. Diese wurde nach 30 Sekunden der Stufe 350 Watt mit einer Herzfrequenz von 198 Schlägen pro Minute erreicht. Anhand der Herzfrequenzkurve, die zum Schluss etwas abflacht lässt sich schließen, dass der Kunde sich komplett ausbelastet hat.

Gewertet wird die Stufe, die der Proband voll ausgefahren hat. In diesem Fall 300 Watt. Dies gibt auf sein Gewicht gerechnet eine relative Soll-Watt-Leistung von 4,16 Watt/kg Körpergewicht.

1.3 Gesundheits- und Leistungsstatus der Person

Da die Testperson sich nicht in ärztlicher oder medikamentöser Behandlung befindet und sich alle relevanten Biometrischen Daten (Tabelle 2) innerhalb der Normwerte befinden, ist der Kunde völlig trainierbar und belastbar. Der Kunde wurde durch den Leistungstest (Vita Maxima Test) als Freizeit oder Breitensportler eingeordnet. Dies entspricht annä­hernd dem, was man ihm zusprechen kann. Da er einige Wettkämpfe bestreitet, tendiert er in Richtung Leistungssportler. Daraus kann man schließen, dass er noch Potential hat sich zu Steigern.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Trainingslehre. Erstellen eines Trainingsplans zur Steigerung der Ausdauer
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH  (DhfpG)
Veranstaltung
Trainingslehre II
Note
0,6
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V535285
ISBN (eBook)
9783346139023
ISBN (Buch)
9783346139030
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einsendeaufgabe Trainingslehre 2 DHfPG, Trainingslehre, Ausdauer, Makrozyklus, Einsendeaufgabe, dhfpg, Hausarbeit, Trainingslehre 2, Trainingsplan, Mesozyklus, Literaturrecherche, erstellen eines Ausdauer Trainingsplanes
Arbeit zitieren
Sven Schmid (Autor), 2020, Trainingslehre. Erstellen eines Trainingsplans zur Steigerung der Ausdauer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535285

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