Stadtrechtsfamilien im Mittelalter

Erscheinungsformen und Bedeutung


Hausarbeit, 2016

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

I. Begriffsbestimmung und wichtigste Beispiele

II. Gründe, Verfahren und Voraussetzungen der Entstehung von Stadtrechtsfamilien
1. Stadtrechtsverleihungen
2. Rechtsmitteilungen
3. Fazit

III. Oberhof und Rechtszug: Ausprägungen und Unterschiede
1. Allgemeines
2. Zum mittelalterlichen Gerichtsverfahren
3. Der Rechtszug nach Lübeck

IV. Bedeutung der Stadtrechtsfamilien

Schluss

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

„O Verblendung, o Schwäche, o Schmach, o Schande, daß man sich in unserm ruhmrei­chen Königreiche, über den König hinwegsetzend und die Großen mißachtend, nach Magdeburg begibt, um Recht zu finden! Gibt es denn in diesem freien Königreiche kei­nen gerechten Richter, keine weisen, bedächtigen und gelehrten Männer, daß man sich Rat holt bei unsauberen, schmutzstarrenden Handwerkern und Menschen des niedersten Standes, die nicht zu gelehrten Männern, sondern zur ärgsten Hefe des Volkes gehören?“1

Auf diese polemische Weise äußerte sich ein polnischer Adliger gegen Ende des Mittelalters über diejenigen, die bei „schmutzstarrenden“ Magdeburgern um Rechtsrat nachsuchten und damit die seiner Meinung nach eigentlich zuständigen Instanzen übergingen. Aus dem Zitat geht allerdings nicht hervor, wen genau er damit meinte: Einzelpersonen oder Gruppen, Land­oder Stadtbewohner, Gerichte oder Städte? Klar ist nur, dass es den Gemeinten um das Recht der Stadt Magdeburg ging.

Das Stadtrecht hat in der Forschung große Aufmerksamkeit erfahren, sodass die mittelalterli­che deutsche Stadt bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts fast ausschließlich über ihr besonderes Recht definiert wurde.2 Dies hat sich inzwischen zugunsten eines differenzierten, viele verschiedene Aspekte würdigenden Ansatzes geändert.3 Dennoch muss das Stadtrecht als deutliches Merkmal der Abgrenzung der Stadt vom Umland eine herausgehobene Bedeu­tung behalten.4 Diese Bedeutung hatte es aber nicht nur in der Stadt seiner ursprünglichen Geltung, wie das obige Zitat für Magdeburg verdeutlicht. Auch für Auswärtige, hier wohl aus dem „ruhmreichen Königreiche“ Polen, gab es einen Anknüpfungspunkt, der es ihnen ermög­lichte, rechtlichen Rat in einer fremden Stadt einzuholen.

Will man diesen Anknüpfungspunkt bestimmen, kommt man nicht umhin, sich mit einem Phänomen zu befassen, das die heutige Stadtrechtsforschung „Stadtrechtsfamilien“ nennt. Zu Beginn der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem mittelalterlichen Stadtrecht wur­de dieser Begriff jedoch noch nicht gebraucht. Im 18. Jahrhundert sprach man von „Mutter“, „Tochter“ oder „Muster“, wenn man die Übertragung des Rechts einer Stadt auf eine andere Stadt beschreiben wollte, wobei man von einzelnen Beziehungen zwischen je zwei Städten ausging. Ganze Familien von Stadtrechten „entdeckte“ man erst im 19. Jahrhundert, und die positivistischen Wissenschaftler des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts machten aus diesem Ordnungsbegriff der Forschung eine Realität des Mittelalters, die sie in juristisch­dogmatischen Kategorien rein statisch-normativ erfassten. In der Zwischenkriegszeit etablier­te sich jedoch eine Richtung, die mithilfe geographischer Methoden die räumliche Ausdeh­nung und die kulturelle Bedeutung von Stadtrechtsfamilien betonte, insbesondere deren Aus­breitung nach dem als deutsch beanspruchten Osten. Danach entwickelte sich die neuere For­schung in verschiedene Richtungen, bemühte sich im Allgemeinen aber um einen möglichst differenzierten Ansatz und stellte neuerdings etwa die Vorstellung von großflächigen Stadt­rechtsfamilien in Frage.5

Diese grobe Skizze der Forschungsgeschichte sagt indessen noch nichts darüber aus, was Stadtrechtsfamilien eigentlich sind und welchen Erscheinungen man bei der Beschäftigung mit ihnen begegnet. So wirft das obige Zitat zum Beispiel die Frage auf, wie die Rechtseinho - lung in Magdeburg ablief und was für einen rechtlichen Charakter der erteilte Rat hatte. Sol­chen und anderen Fragen soll im Folgenden nachgegangen und ein allgemeiner Überblick über das Phänomen der Stadtrechtsfamilien gegeben werden. Dass dabei aufgrund der Anzahl und Verschiedenheit der mittelalterlichen Städte und ihrer Rechtskreise nur schwer abstrakte Äußerungen getätigt werden können und die Darstellung daher stark auf konkrete Beispiele angewiesen ist, sei schon an dieser Stelle vorausgeschickt.

Trotzdem soll zunächst versucht werden, eine möglichst allgemeine Bestimmung des Begriffs „Stadtrechtsfamilie“ vorzunehmen, woran sich eine kurze Aufstellung der wichtigsten Stadt­rechtsfamilien und ihrer Verbreitungsgebiete anschließen wird. Daraufhin ist auf die Gründe, Verfahren und Voraussetzungen ihrer Entstehung und Ausbreitung einzugehen. Als dritter Punkt sollen die Verfahrensformen, in denen die rechtlichen Beziehungen zwischen den Städ­ten zu Tage traten, und die Begriffe, die die Forschung dafür geprägt hat, erörtert werden. Hierbei werden zumeist die Stadtrechtsfamilien von Lübeck und Magdeburg als Beispiele herangezogen. Schließlich ist noch die Bedeutung der Stadtrechtsfamilien zu diskutieren und zu klären, ob abfällige Bewertungen wie die obige angemessen sind.

Hauptteil

I. Begriffsbestimmung und wichtigste Beispiele

Charakteristikum des Stadtrechts war seine auf das (ummauerte) Stadtgebiet beschränkte Gel­tung; erweiterte sich der Geltungsbereich eines etablierten, durch Privilegien abgesicherten Rechts einer Stadt (Mutterstadt) auf mehrere andere Städte (Tochterstädte), sodass materiell gleiches Recht herrschte, spricht man von einer Stadtrechtsfamilie, wobei eine Tochterstadt wiederum als Mutterstadt für weitere Enkelstädte fungieren konnte.6 Welche Rechtsgebiete in Mutter- und Tochterstadt gleich wurden, wird in der Literatur jedoch nicht klar gesagt.7 Diese Frage ergibt sich daraus, dass man unterscheiden kann zwischen Stadtrecht im weiteren Sin­ne, nämlich der Stadtverfassung als „öffentlich-rechtlicher“ Organisationsform der Bürger­schaft, und Stadtrecht im engeren Sinne als den Bereichen, die heutzutage als Privat-, Straf­oder Prozessrecht bezeichnet werden.8 Eine solche begriffliche Ausdifferenzierung des Rechts gibt es in den Quellen aber noch nicht von Anfang an; sie ist das Ergebnis einer erst am Ende des Mittelalters abgeschlossenen Entwicklung.9 Daher und wegen der Schwerpunktsetzung der Arbeit erscheint es nicht geboten, genauere Überlegungen zur Art der übertragenen Rechte anzustellen, zumal diese vom Einzelfall abhängt. Daher wird „Stadtrecht“ im Folgenden in beiderlei Sinne verstanden; sofern es bei der Behandlung von Quellen nötig ist, zur Veran­schaulichung nach modernen Rechtsgebieten zu differenzieren, wird dies gleichwohl getan.

Die bedeutendsten mittelalterlichen Stadtrechtsfamilien gingen von den Mutterstädten Lübeck und Magdeburg aus und fanden auch außerhalb der Reichsgrenzen große Verbreitung. Entlang der südlichen Ostseeküste umfasste die Familie des lübischen Rechts um 1400 ungefähr ein­hundert Städte, die jenes ab dem Ende des 12. Jahrhunderts übernommen hatten. Innerhalb des Reiches zählten zum Beispiel Greifswald, Kiel, Rostock, Stettin, Stralsund und Wismar dazu, außerhalb Elbing, Dorpat, Narwa, Nowgorod und Reval. Zwischen der Ostsee und den deutschen Mittelgebirgen galt das Magdeburger Recht in Städten Kursachsens und Thürin­gens, vor allem aber jenseits der Elbe in der Mark Brandenburg, in Mecklenburg, Pommern, Schlesien, Böhmen, Mähren, zum Teil im Gebiet des Deutschen Ordens und über Polen und Litauen bis nach Russland; es breitete sich also immer weiter nach Osten aus und umfasste in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bereits vierhundert Städte und Ortschaften. Im Ver­gleich dazu waren die Stadtrechtsfamilien, die sich auf das westliche Reichsgebiet beschränk­ten, wesentlich kleiner. Für den Norden seien die Braunschweiger, Dortmunder, Goslarer, Münsteraner, Lüneburger und Soester, für den Westen die Aachener, Frankfurter und Kölner, für den Süden die Freiburger, Nürnberger und Wiener Familien hervorgehoben. Alle diese Stadtrechtsfamilien wuchsen beständig bis ins Spätmittelalter, wobei man freilich nicht von „konsistente[n] schematischen Konstruktionen [...] und [...] jeweils gleichförmigen Rechts- kreise[n]“10 ausgehen sollte, sondern von Formen mit unterschiedlicher Kohärenz.11

Zu diesen Vorbehalten gehört auch die teils sehr unterschiedliche Größe der Gebiete, auf de­nen sich die Stadtrechtsfamilien ausbreiteten. Es wurde schon erwähnt, dass die Stadtrechtsfa­milien, die sich eher im Westen des Reiches hielten, relativ klein erscheinen, wenn man sie mit denen Lübecks und Magdeburgs vergleicht.12 Dies erklärt sich daraus, dass der Westen als schon länger urbanisierter Raum mit zahlreichen etablierten civitates zur Zeit der Herausbil­dung der Stadtrechtsfamilien viel dichter und dauerhafter besiedelt war als die ostelbischen Gebiete. Im Westen konnten also aus strukturellen Gründen nur noch kleinräumige Stadt­rechtsverbände entstehen, im Osten dagegen großräumige, zumal dort gerade die deutsche Ostsiedlung im Gange war, in deren Rahmen deutsche und slawische Fürsten die Einführung bekannter „moderner“ Land- wie Stadtrechte förderten, um einen Siedlungsanreiz für Men­schen aus den westlichen Gebieten zu setzen, die dadurch ihr Recht sozusagen mitbringen konnten. Dies war in Anbetracht der hohen Anzahl neuer Stadtgründungen in den Siedlungs­gebieten äußerst vorteilhaft und sorgte für eine gewisse Einheitlichkeit, da für das Recht vie­ler neuer Städte eben das lübische oder Magdeburger Muster von Anfang an vorgesehen war.13 In der älteren Forschung brachte man diesen Umstand auf eine (vielleicht zu) einfache For­mel: „im Westen in langsamem Werden historisch entwickelt, verwirrend in der Mannigfaltig­keit, oft unlogisch, irrational - im Osten einmalig im ganzen entworfen, schematisch konstru­iert, rational.“14 Mit diesem Hinweis auf die verschiedenen Ausprägungen der Entstehung von Stadtrechtsfamilien ist bereits das Thema des nächsten Kapitels angedeutet: Neben einer ein­gehenderen Beschäftigung mit der Verleihung von Stadtrechten werden weitere Gründe, Ver­fahren und Voraussetzungen dieses Phänomens erläutert.

[...]


1 Johann Ostrorog: Monumentum pro rei publicae ordine (um 1500), zit. nach Hans Thieme: Die Magdeburger und Kulmer Stadtrechte im deutschen Osten, in: Deutsche Ostsiedlung in Mittelalter und Neuzeit, hg. v. der Kommission zum Studium der deutschen Geschichte und Kultur im Osten an der Rheinischen Friedrich-Wil­helms-Universität Bonn (Studien zum Deutschtum im Osten 8, Köln/Wien 1971), S. 144-159, hier S. 158.

2 Thomas Vogtherr: Die Stadt und ihr Recht. Stadtrecht in Nordwestdeutschland, in: Die Macht der Städte. Von der Antike bis zur Gegenwart, hg. v. Michael Gehler (Historische Europa-Studien 4, Hildesheim/Zürich/New York 2011), S. 125-143, hier S. 125-126.

3 Manfred Groten: Die deutsche Stadt im Mittelalter (Stuttgart 2013), S. 9-12; Eberhard Isenmann: Die deut­sche Stadt im Mittelalter 1150-1550. Stadtgestalt, Recht, Verfassung, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft (Köln/Weimar/Wien 22014), S. 40-50.

4 Gerhard Dilcher: Stadtrecht, in: HRG 4 (1990), Sp. 1863-1873, hier Sp. 1863; Karl Kroeschell: Stadtrecht und Landrecht im mittelalterlichen Sachsen, in: Der sassen speyghel. Sachsenspiegel - Recht - Alltag, Bd. 1: Beiträge und Katalog zu den Ausstellungen „Bilderhandschriften des Sachsenspiegels - Niederdeutsche Sachsenspiegel“ und „Nun vernehmet in Land und Stadt - Oldenburg, Sachsenspiegel, Stadtrecht“, hg. v. Eg­bert Koolman, Ewald Gäßler u. Friedrich Scheele (Veröffentlichungen des Stadtmuseums Oldenburg 21, Ol­denburg 21995), S. 17-32, hier S. 19; ders.: Stadtrecht, Stadtrechtsfamilien, in: LMA 8 (1997), Sp. 24-26, hier Sp. 24; Vogtherr: Die Stadt, S. 141.

5 Zum Ganzen Stephan Dusil: Stadtrecht und Rechtsraum. Historiographischer Wandel im früheren 20. Jahr­hundert am Beispiel der Erforschung von Stadtrechtsfamilien, in: HGbll 123 (2005), S. 85-108; ders.: Die Soester Stadtrechtsfamilie. Mittelalterliche Quellen und neuzeitliche Historiographie (Forschungen zur deut­schen Rechtsgeschichte 24, Köln/Weimar/Wien 2007), S. 25-40.

6 Wilhelm Ebel: Lübisches Recht im Ostseeraum (Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein­Westfalen. Geisteswissenschaften 143, Köln/Opladen 1967), erneut in und zit. nach: Die Stadt des Mittelal­ters, Bd. 2: Recht und Verfassung, hg. v. Carl Haase (WdF 244, Darmstadt 31987), S. 255-280, hier S. 256; Isenmann: Die dt. Stadt im MA, S. 192.

7 Dusil: Die Soester Stadtrechtsfamilie, S. 21.

8 Karl Siegfried Bader/Gerhard Dilcher: Deutsche Rechtsgeschichte. Land und Stadt - Bürger und Bauer im Alten Europa (Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft, Berlin u. a. 1999), S. 601.

9 Ebd., S. 601, 622-623.

10 Isenmann: Die dt. Stadt im MA, S. 192.

11 Zum Ganzen (mit teilweise widersprüchlichen Angaben zu den Verbreitungsgebieten und zugehörigen Städ­ten) Gerhard Buchda: Magdeburger Recht, in: HRG 3 (1984), Sp. 134-138, hier Sp. 135; Wilhelm Ebel: Lü- bisches Recht, in: HRG 3 (1984), Sp. 77-84, hier Sp. 77, 79; Kroeschell: Stadtrecht u. Landrecht, S. 20-21; Rolf Lieberwirth: Stadtrecht - Stadtrechtsfamilien - Hansisches Recht. Unter besonderer Berücksichtigung des Magdeburger Rechts, in: Vertrauen in den Rechtsstaat. Beiträge zur deutschen Einheit im Recht. Fest­schrift für Walter Remmers, hg. v. Jürgen Goydke u. a. (Köln u. a. 1995), S. 677-685, hier S. 683; Kroe- schell: LMA 8 (1997), Sp. 25; Bader/Dilcher: Dt. Rechtsgeschichte, S. 633, 639; Karl Kroeschell: Deutsche Rechtsgeschichte, Bd. 1: Bis 1250 (Köln/Weimar/Wien 132008), S. 276; Groten: Die dt. Stadt im MA, S. 161; Isenmann: Die dt. Stadt im MA, S. 192, 194.

12 Bader/Dilcher: Dt. Rechtsgeschichte, S. 626. - Zum Teil so klein, „dass es fraglich ist, ob sie Stadtrechtsfa­milien konstituierten“ (Isenmann: Die dt. Stadt im MA, S. 195).

13 Gertrud Schubart-Fikentscher: Die Verbreitung der deutschen Stadtrechte in Osteuropa (Forschungen zum deutschen Recht 4.3, Weimar 1942), S. 32; Jürgen Weitzel: Über Oberhöfe, Recht und Rechtszug (Göttinger Studien zur Rechtsgeschichte 15, Göttingen 1981), S. 60; Dilcher: HRG 4 (1990), Sp. 1868; Eduard Hla- witschka: Hauptorte mittelalterlicher deutscher Stadtrechtsfamilien, in: Hauptstadt. Historische Perspektiven eines deutschen Themas, hg. v. Hans-Michael Körner (dtv 4652, München 1995), S. 47-57, hier S. 51; Lie- berwirth: Stadtrecht, S. 680-681; Bader/Dilcher: Dt. Rechtsgeschichte, S. 639.

14 Heinrich Reincke: Kölner, Soester, Lübecker und Hamburger Recht in ihren gegenseitigen Beziehungen, in: HGbll 69 (1950), S. 14-45, erneut in und zit. nach: Die Stadt des Mittelalters (wie Anm. 6), S. 135-181, hier S. 141.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Stadtrechtsfamilien im Mittelalter
Untertitel
Erscheinungsformen und Bedeutung
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Seminar für Mittelalterliche Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar: Die mittelalterliche Stadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V535428
ISBN (eBook)
9783346129482
ISBN (Buch)
9783346129499
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: "Eine ganz hervorragende Arbeit, die in einer Stringenz und Klarheit die Bedeutung und Bewertung von Stadtrechtsfamilien beurteilt."
Schlagworte
Stadtrecht, Stadtrechtsfamilien, Stadtrechtsverleihungen, Rechtsmitteilungen, Oberhof, Rechtszug, Lübeck, Lübisches Recht, Magdeburg, Magdeburger Recht, Mutterstadt, Tochterstadt, Enkelstadt, Schöffen, Schöffenstuhl, Schöffenspruch, Lübecker Rat, Stadtgeschichte, Stadt im Mittelalter
Arbeit zitieren
Alexander Lauer (Autor:in), 2016, Stadtrechtsfamilien im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535428

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