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Konzept zur Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen im Erwerbsalter

Title: Konzept zur Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen im Erwerbsalter

Submitted Assignment , 2018 , 14 Pages , Grade: 2,9

Autor:in: Anonym (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Es wird ein Konzept zur Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen im Erwerbsalter durch gesundheitssportliche Aktivität vorgestellt. Für die Zielgruppe werden Frauen zwischen 30 und 40 Jahren bestimmt, da die meisten Frauen, die beschäftigt sind, in diesem Alter weniger als 2,5 h pro Woche sportlich aktiv sind. Der gesundheitliche Zustand des Low-Back-Syndroms der Frauen sollte auf einer Schmerzskala von 1-10 (subjektives Empfinden) auf mindestens 5 sein, um die angestrebte Schmerzreduktion messbar zu machen.

Für einen Erwachsenen wird empfohlen, sich 2,5 Stunden pro Woche zu bewegen. Die Bewegung sollte in Form von Alltagsaktivität oder Sport in mittlerer Intensität erfolgen. Die Alternativempfehlung ist, Bewegung beziehungsweise Sport mit hoher Intensität mit einem Zeitausmaß von 1,25 Stunden die Woche zu absolvieren. Eine Kombination aus verschiedenen Intensitäten und Bewegungen sind ebenfalls effektiv. 10 Minuten Bewegung mit hoher Intensität ist vom selben Nutzen wie Bewegung bei mittlerer Intensität in einen Zeitrahmen von 20 Minuten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 BEDARFSANALYSE

1.1 Bewegungsempfehlungen und Bewegungsverhalten

1.2 Datenlage zum Gesundheitsproblem

2 WIRKSAMKEIT KÖRPERLICHER AKTIVITÄT

3 ZIELGRUPPE

4 ZIELE UND INHALTE

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Präventionskonzepts zur Reduzierung von Muskel- und Skeletterkrankungen bei berufstätigen Erwachsenen, wobei der Fokus auf gezielten gesundheitssportlichen Aktivitäten liegt. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie durch individuell angepasste Trainingsmaßnahmen und Verhaltensänderungen die Schmerzintensität bei einer spezifischen Zielgruppe nachhaltig gesenkt werden kann.

  • Analyse des aktuellen Bewegungsverhaltens und der Bewegungsempfehlungen
  • Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen körperlicher Aktivität
  • Definition einer spezifischen Zielgruppe (Akademikerinnen im Alter von 30-40 Jahren)
  • Erstellung eines strukturierten Gesundheitskonzepts mit konkreten Zielen
  • Evaluation von Wirksamkeit durch evidenzbasierte Forschungsergebnisse

Auszug aus dem Buch

1.1 Bewegungsempfehlungen und Bewegungsverhalten

Für einen Erwachsenen wird Empfohlen sich 2,5 Stunden pro Woche zu bewegen. Die Bewegung sollte in Form von Alltagsaktivität oder Sport in mittlerer Intensität erfolgen. Die Alternativempfehlung ist Bewegung bzw. Sport mit hoher Intensität, mit einem Zeitausmaß von 1,25 Stunden die Woche zu absolvieren. Eine Kombination aus verschiedenen Intensitäten und Bewegungen sind ebenfalls effektiv. 10 Minuten Bewegung mit hoher Intensität ist vom selben Nutzen, wie Bewegung bei mittlerer Intensität in einen Zeitrahmen von 20 Minuten (Gesundheitswirksame Bewegung, 2013).

Um den gesundheitlichen Nutzen auszubauen, kann der Bewegungsumfang auf 5 Stunden pro Woche auf eine mittlere Intensität ausgebaut werden. Der gleiche Nutzen ist auch bei hoher Intensität mit einem Zeitumfang von 2,5 Stunden. Eine Beanspruchung der großen Muskelgruppen wird an mindestens 2 Tagen in der Woche empfohlen. Das Muskelkrafttraining sollte auf mittlerer oder hoher Intensität durchgeführt werden (Titze et al., 2010).

Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert die Entstehung chronischer Erkrankungen. Ein großer gesundheitlicher Nutzen entsteht auch dann, wenn eine Person, die überhaupt nicht Körperlich aktiv ist, nur eine geringe körperliche Aktivität ausübt. Jegliche Vermeidung von Bewegungsmangel zählt als Gesundheitsfördernd bei inaktiven Menschen. Langanhaltende Sitzphasen sollte ein Erwachsener vermeiden und versuchen aus einer längeren Sitzphase körperlich aktiv zu werden. Jede Steigerung der Mindestempfehlung von körperlicher Aktivität ermöglichen einem Erwachsenen positive gesundheitliche Effekte (Pfeifer et al., 2017, S.32).

Zusammenfassung der Kapitel

1 BEDARFSANALYSE: Dieses Kapitel identifiziert den Mangel an körperlicher Aktivität als wesentliches Gesundheitsrisiko und liefert eine Datenbasis für die Entstehung von Muskel-Skelett-Erkrankungen.

2 WIRKSAMKEIT KÖRPERLICHER AKTIVITÄT: Hier werden wissenschaftliche Forschungsergebnisse ausgewertet, die den positiven Einfluss von gezielten Sportinterventionen auf die Schmerzreduktion belegen.

3 ZIELGRUPPE: Das Kapitel definiert ein spezifisches Profil für das Gesundheitssportkonzept, bestehend aus Frauen im Alter von 30 bis 40 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.

4 ZIELE UND INHALTE: In diesem Teil werden konkrete Maßnahmen definiert, die auf die Stärkung physischer Ressourcen und die dauerhafte Bindung an gesundheitssportliche Aktivitäten abzielen.

Schlüsselwörter

Gesundheitsmanagement, Prävention, Muskelskeletterkrankungen, Bewegungsempfehlungen, Rückenschmerzen, körperliche Aktivität, Sportökonomie, Schmerzreduktion, Ergonomie, Bewegungsverhalten, Gesundheitsförderung, Lebensqualität, Büroangestellte, Krafttraining, Gesundheitsressourcen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen durch gezielte sportliche Interventionen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Bewegungsmangel, der Evidenz sportlicher Aktivität zur Schmerzreduktion und der Erstellung eines praxisorientierten Gesundheitskonzepts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Reduzierung von schmerzbedingten Einschränkungen im Rumpfbereich bei der Zielgruppe innerhalb von 12 Wochen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine Literaturanalyse aktueller gesundheitswissenschaftlicher Studien sowie die Ableitung eines eigenen Konzepts auf Basis dieser empirischen Erkenntnisse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Bedarfsanalyse, die wissenschaftliche Begründung für sportliche Aktivität und die Ausarbeitung konkreter Ziele und Inhalte für die Zielgruppe.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Prävention, Gesundheitsmanagement, Muskelskeletterkrankungen, Bewegungsempfehlungen und Gesundheitsförderung.

Welche Rolle spielt der Sozialstatus bei der Zielgruppenwahl?

Der Sozialstatus dient als Indikator für Lebensgewohnheiten; die Arbeit fokussiert sich auf Akademikerinnen, da diese durch sitzende Tätigkeiten eine spezifische Risikogruppe darstellen.

Warum ist das "Low-Back-Pain-Syndrom" relevant für die Arbeit?

Es dient als konkretes Krankheitsbild, an dem die Wirksamkeit der vorgeschlagenen präventiven Bewegungsmaßnahmen gemessen und evaluiert werden soll.

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Details

Title
Konzept zur Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen im Erwerbsalter
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
2,9
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2018
Pages
14
Catalog Number
V536524
ISBN (eBook)
9783346128942
ISBN (Book)
9783346128959
Language
German
Tags
Bedarfsanalyse Bewegungsempfehlung Gesundheitsproblem Wirksamkeit körperlicher Aktivität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2018, Konzept zur Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Erwachsenen im Erwerbsalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536524
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