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Differenzielles Lernen am Beispiel Schwimmen

Título: Differenzielles Lernen am Beispiel Schwimmen

Ensayo , 2013 , 8 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Salud - Ciencias del deporte
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Heutzutage werden die traditionellen Trainingsmethoden von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert. Immer öfter tritt die Theorie des Differenziellen Lernen und Lehrens ins Rampenlicht. Im Bereich des Forschungsstandes ist es ein sehr junges und neues Gebiet, das jedoch aufgrund seiner Aktualität ebenfalls auf viel Kritik trifft.

Auch auf das Fachgebiet Schwimmen kann das Prinzip des differenziellen Lernens und Lehrens angewendet werden. Eine bedeutende Rolle spielen hier die physikalischen Eigenschaften des Wassers, die identische Bewegungsformen erschweren. Daher ist echt wichtig, auch in ausdauergeprägten Wassersportarten über die bisher dominierende Methode des Einschleifens kritisch zu reflektieren (Schöllhorn, 2010).

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Definition

2. Vergleich zu traditionellen Trainingsmethoden

2.1 Grafik Beispiel

3. Differenzielles Lernen im Schwimmen

3.1 Übungen zum Kraulbeinschlag

4. Zusammenfassung/ Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept des differenziellen Lernens im Kontext des Schwimmsports. Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen dieses Lernansatzes darzulegen und ihn von traditionellen Methoden abzugrenzen, um aufzuzeigen, wie durch bewusste Variation der Bewegungsausführung ein individueller Lernprozess und die Entwicklung einer optimalen Technik gefördert werden können.

  • Grundlagen und Definition des differenziellen Lernens
  • Kritische Analyse traditioneller Trainingsmethoden ("Einschleifen")
  • Physikalische Besonderheiten im Schwimmen und deren Einfluss auf das Bewegungslernen
  • Praktische Anwendungsbeispiele zur Verbesserung der Kraultechnik
  • Förderung individueller und variabler Optimal-Techniken

Auszug aus dem Buch

3. Differenzielles Lernen im Schwimmen

Um die Idee des Differenziellen Lernens zu verstehen, müssen wir akzeptieren, dass keine Bewegungswiederholung identisch ist. Da dies ebenfalls nach mehreren Tausend Wiederholungen der Fall ist, ist dies verbunden mit dem ständigen Auftreten von Neuem (Schöllhorn, 2010). Beim Schwimmen gibt es hierfür zwei verschiedene Gründe. Zum Einen spielt die physikalische Eigenschaft des Wassers eine bedeutende Rolle. Der Schwimmer muss sich daher den sich stets verändernden Wasserbedingungen spontan neu anpassen. Ein vermeintlicher „Fehler“, kann also zunächst auch als eine Schwankung des Mediums angesehen werden. Zum Anderen ist der Mensch als biologisches System ständig Schwankungen unterworfen. Mit jedem Atemzug, oder mit der Verschiebung des Blutvolumens ändern sich auch die Gleichgewichtsverhältnisse im Körper eines Menschen. Ebenfalls Wachstumsprozesse oder unterschiedliche Trainingsreize sind hier von Bedeutung. Dies macht es nahezu unmöglich, eine Wiederholung erneut exakt gleich auszuführen (Schöllhorn, 2010).

Es gilt, beim Üben die Bewegungen möglichst stark zu variieren. Hahn (2009, S. 35) führt aus: „ Bei allen Übungen ist durch bewusste Veränderung der Ausschlagsweite der Beine der Wasserwiderstand immer besser zu fühlen.“ Der Autor verdeutlicht, dass man gezielt die Bewegungsform verändern soll, um zu erkennen, wie man einen besonders großen Wasserwiderstand erfährt. Somit fällt es leichter, das Optimum für den geringsten Wiederstand zu erlernen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die wissenschaftliche Debatte um das differenzielle Lernen und Lehren ein und beleuchtet die Relevanz der Thematik für den Schwimmsport unter Berücksichtigung physikalischer Besonderheiten.

2. Vergleich zu traditionellen Trainingsmethoden: Hier werden die Unterschiede zwischen der traditionellen Fehlervermeidung und dem differenziellen Ansatz gegenübergestellt, wobei insbesondere die Methode des "Einschleifens" kritisch hinterfragt wird.

3. Differenzielles Lernen im Schwimmen: Dieses Kapitel begründet die Notwendigkeit von Bewegungsvariationen im Schwimmen durch die biologischen und physikalischen Rahmenbedingungen und erläutert konkrete Übungsformen für den Kraulbeinschlag.

4. Zusammenfassung/ Ausblick: Abschließend werden die Vorteile des differenziellen Lernens resümiert und ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung dieses Ansatzes im Training gegeben.

Schlüsselwörter

Differenzielles Lernen, Schwimmen, Trainingsmethodik, Bewegungsvariation, Wasserwiderstand, Optimal-Technik, Bewegungsabläufe, Sportwissenschaft, Fehlerkorrektur, Kraulbeinschlag, Biologisches System, motorisches Lernen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem sportwissenschaftlichen Konzept des differenziellen Lernens und überträgt dieses auf den Schwimmsport, um alternative Trainingsansätze zum klassischen Einschleifen von Bewegungen aufzuzeigen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Vergleich zwischen traditionellen und differenziellen Trainingsmethoden, den physikalischen und biologischen Gründen für Bewegungsvariabilität sowie der praktischen Umsetzung durch differenzierende Übungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, dass die bewusste Variation von Bewegungen – im Gegensatz zum starren Einschleifen – zu einem besseren Verständnis für die optimale Technik führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Basis aktueller sportwissenschaftlicher Fachliteratur eine kritische Auseinandersetzung mit der Methodik des Schwimmunterrichts vornimmt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung des Begriffs, eine Abgrenzung zu herkömmlichen Korrekturverfahren und die praktische Anwendung am Beispiel des Kraulbeinschlags.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Differenzielles Lernen, Schwimmtraining, Bewegungsvariation und Optimal-Technik definieren.

Warum spielt die physikalische Eigenschaft des Wassers eine Rolle beim differenziellen Lernen?

Da sich die Wasserbedingungen ständig verändern, ist es unmöglich, eine Bewegung exakt gleich zu wiederholen, was das differenzielle Lernen als besonders geeigneten Ansatz für Wassersportarten auszeichnet.

Wie werden im Text Fehler beim differenziellen Lernen bewertet?

Im Gegensatz zum traditionellen Schwimmunterricht, der Fehler als zu vermeidende Abweichungen betrachtet, sind Fehler beim differenziellen Lernen ausdrücklich erwünscht, um den Unterschied zwischen ineffizienten und effizienten Bewegungsmustern zu erfahren.

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Detalles

Título
Differenzielles Lernen am Beispiel Schwimmen
Universidad
Johannes Gutenberg University Mainz  (Sportwissenschaftliches Institut)
Curso
Einführung in das Studium und Sportwissenschaftliches Arbeiten
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
8
No. de catálogo
V538801
ISBN (Ebook)
9783346150677
Idioma
Alemán
Etiqueta
Differenzielles Lernen Schwimmen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2013, Differenzielles Lernen am Beispiel Schwimmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538801
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