Künstliches Leben und Künstliche Intelligenz und ihre Umsetzung im Film Blade Runner


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
27 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Maschinen-Menschen
1. Natürliches Leben
2. Die Erschaffung künstlichen Lebens
3. Die künstliche Intelligenz
4. Der Turing-Test
5. Prognosen für die Zukunft
6. Ängste und Befürchtungen der Menschen in Bezug auf die K.I.

III. Umsetzung im Film: Blade Runner
1.1. Inhalt
1.2. Film Informationen
1.3. Analyse

IV. Zusammenfassung und Ergebnis

V. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Erschaffung künstlichen Lebens und die damit verbundenen philosophischen und ethischen Probleme sind für die Forschung kein neues Themengebiet.

Wie auch in anderen Bereichen, wie z.B. Literatur und Kunst, ist das künstlich hervorgebrachte Leben schon seit mindestens dem 19. Jahrhundert ein inhaltliches Motiv.

In Mary Shelleys Gothic-Novel ,,Frankenstein’’ (1818) ist der gleichnamige Protagonist Dr. Victor Frankenstein durch seine Forschungen mit dem menschlichen Leben ebenso Vertreter der Moderne, wie auch Erschaffer des Science Fiction Genres.

Doch schon vor Mary Shelleys Roman waren diverse künstlich erschaffene Wesen Inhalte der Literatur. In jüdischen Legenden taucht der Golem, eine beseelte Lehmfigur, auf. Er wurde der Legende nach durch kabbalistische Rituale vom berühmten Philosophen und Kabbalisten Rabbi Judah Löw in Prag zum Leben erweckt und erst nach einer Reihe von Vorfällen, in denen er außer Kontrolle geriet, wieder zu Lehm verwandelt.

Eine weitere Legende berichtet vom ,,Homunculus’’ (lat. Menschlein), einem künstlich erschaffenen Mensch ohne Seele. Dieser aus einer Transmutation geschaffene Mensch ist ein weit verbreitetes Thema in der Kulturgeschichte und findet beispielsweise in Goethes Faust II Verwendung.

Erst mit den Anfängen der Technisierung war die Entwicklung von künstlichen Menschen ein Stück weiter realisierbar geworden. Durch das Voranschreiten der technischen Ausbildung, auch im Bereich der Medien bzw. des Films, war es möglich, den künstlichen Menschen im Film darzustellen.

In der Mitte der achtziger Jahre tauchte der Begriff ,,künstliches Leben’’ (K.L.) das erste Mal öffentlich auf. Die bis heute unter den Wissenschaftlern bekannte Konferenz von Los Alamos (1987) war ein Workshop für Wissenschaftler aus den verschiedensten naturwissenschaftlichen Bereichen, und beinhaltete u.a. Simulationen evolutionären Verhalten auf dem Computer, Computerviren (Selbstreproduzierende Programme) und Roboter. Im Mittelpunkt der Forschung stand die Frage nach den grundlegenden Mechanismen des Lebens.

Wolfgang Neuhaus beschreibt den Inhalt der Forschung in seinem Artikel ,,Leben im Computer’’ anhand von zwei Fragen. Wie kann man die biologischen Prozesse der Selbstorganisation verstehen? Sind diese informationstechnisch reproduzierbar?[1]

Der Begriff der künstlichen Intelligenz (K.I.) wurde erstmalig 1956 auf der Dartmouth-Konferenz im Zusammenhang mit dem Ziel, intelligente Maschinen mit Hilfe neuer Computerprogrammiermethoden zu realisieren, gebraucht.

Inwieweit die Entwicklung von K.I. und K.L. in Beziehung zu der Maschinisierung des Menschen steht und die damit verbundenen Probleme der Gesellschaft, davon handelt die folgende Arbeit.

Nach einer kurzen Einführung in die Erschaffung von künstlichem Leben und künstlicher Intelligenz, werden die gesellschaftlichen Ängste erläutert. Die Darstellung von künstlichem Leben im Film Blade Runner bildet den zweiten, praktischen Teil der vorliegenden Arbeit. Nach einer inhaltlichen Einführung folgt eine Analyse des Films, in der besonders die Darstellung der Replikanten und ihre Position im Film berücksichtigt wird. Eine Untersuchung der Symbole und der versteckten Hinweise im Film, die auf philosophische Inhalte hindeuten, ist ebenso Teil der Analyse. Den Abschluss bildet eine Überlegung über den eigentlichen Kern des ausgewählten Films: Die Suche nach Menschlichkeit in einer Welt, in der die heutigen moralischen Standards nicht mehr gültig sind im Zusammenhang mit K.I. und K.L. Forschung.

II. Maschinen-Menschen

Als 1637 René Descartes in seinem Werk Discours de la méthode die Tiere als seelenlose Automaten bezeichnet, die entsprechend den Regeln der Mechanik und Logik funktionieren, wurde dies als wissenschaftliche These hingenommen. Seine Erkenntnisse stützt Descartes auf die bis dahin gemachten Erkenntnisse der Medizin und der Naturwissenschaften. Zeitgleich mit den Fortschritten dieser beiden Wissenschaften wurden auch die Forschungen mit mechanischen Maschinen intensiver.

1747 erscheint eine Abhandlung mit dem Titel L’homme machine, verfasst von dem französischen Arzt Julien Offray de La Mettrie. Inhaltlich befasst sich der Aufsatz mit der Auffassung der Mensch sei eine Maschine, da das geistige Leben vom körperlichen abhängig sei. Von den zeitgenössischen Klerus und Wissenschaftlers abgelehnt und als ,,kompromisslose Übersteigerung von Descartes’ Tier-Automaten-Theorie’’[2] verschrien, entpuppt sich in der modernen Forschung sein Werk zu einer ,,empirischen Anthropologie’’ (a. a. O.) und einer Philosophie in welcher der menschliche Körper im Mittelpunkt steht.

Die Theorien über die Maschinisierbarkeit des menschlichen Lebens wurden in die Praxis übertragen, doch es kommen immer wieder dieselben Fragen auf:

Ist die Technik weit genug fortgeschritten um künstliches Leben zu erzeugen? Ist das menschliche Denken weit genug, um Wesen wie Data, einem Androiden von der TV-Serie Star Trek zu akzeptieren ohne sich in ihrer Gegenwart bedroht zu fühlen?

1. Natürliches Leben

Um zu erklären, was künstliches Leben (K.L.) ist, muss man zunächst den Terminus Leben definieren, denn nur dann ist es möglich, künstliches Leben als solches zu erkennen. Das natürliche Leben (N.L.) dient also als Messlatte für alle weiteren Entwicklungen, die sich daran messen wollen.

Was ist Leben?

Zusammenfassend kann man sagen, dass es selbsterhaltend ist, auf die Umwelt reagiert, einer ständigen Energieaufnahme bedarf, in der Lage ist, sich fortzupflanzen und zu wachsen.[3]

Allerdings definiert nicht jede einzelne Eigenschaft Leben an sich. Nur wenn alle genannten Charakterzüge zutreffen, ist natürliches Leben geben. Wichtig für das N.L. ist, dass es eine gesunde Umwelt hat, um in ihr zu existieren, denn das Individuum des N.L. ist darauf angewiesen.

Trotz aller Forschungen ist bis heute nicht zufrieden stellend geklärt, wie das N.L. entstanden ist. Die biblische Theorie Gott sei der Erschaffer allen Lebens, war bis ins achtzehnte Jahrhundert hinein anerkannt. Dann tauchten verschiedene Erklärungsansätze auf, die biologische Hintergründe aufwiesen. 1859 entstand Charles Darwins Werk The Origin of Species (Von der Entstehung der Arten). Durch die natürliche Auslese würden diejenigen Lebewesen überleben, die durch spezielle Merkmale ihrer Natur am besten angepasst seien. So ergibt sich über Jahrtausende hinweg eine Evolution zu immer höher entwickelten Lebewesen, bis hin zum heutigen Menschen.[4] Darwins Theorie kann allerdings nicht die Existenz aller Lebewesen erklären und auch eine genaue Information bezüglich der Entstehung der ersten Zelle fehlt.

Genau dies ist der Punkt, an dem unsere Forschung bis heute scheitert. Experimente mit der Uratmosphäre gaben genauso wenig zufrieden stellende Erklärungen wie Versuche mit einer künstlichen Simulation der Ursuppe. Wenn es keine Definition von N.L. hat, an was soll man dann das K.L. messen?

2. Die Erschaffung künstlichen Lebens

Was ist künstliches Leben (artificial life)? Christopher G. Langton, Initiator der A.I.- Konferenz in Los Alamos (siehe Punkt I. Einleitung) definiert K.L. als ,,von Menschen geschaffene Systeme, welche einige Charakteristika natürlichen Lebens aufweisen.’’[5] Diese Definition ist aufgrund des Terms ,,einige Charakteristika’’ zu ungenau.

Werner Kinnebrock hat in seinem Buch ,,Künstliches Leben’’ dieser Definition noch einige Punkte hinzugefügt, die ,,einen Rahmen für eine Disziplin, die Systeme beschreibt, die man auch als ,,verhaltensbasierte Systeme’’ beschreiben könnte’’[6], bildet.

Diese Merkmale sind:

Gegeben ist ein informationsverarbeitendes System, welches Informationen aufnehmen und ausgeben kann. Dieses System bezeichnen wir als Individuum, Agent oder Animat (=in einem System verhaltensbasierter Systeme existierende Individuen, die in einer vorgegebenen Umwelt leben und sich darin behaupten müssen. Sie leben in einem ständigen Wettkampf miteinander und behaupten sich damit, dass sie nur ihre eigenen Interessen vertreten. Anm. d. A.)

Dem System ist eine ,,Umwelt’’ zugeordnet. Über die Ein- und Ausgabeinformation besteht eine Interaktion zwischen System und Umwelt.

Das System besitzt Verhaltensregeln, welche diese Interaktion determinieren.

Die Verhaltensregeln generieren ein dynamisches Verhalten des Systems in seiner Umwelt.

Die Verhaltensregeln können a priori vorgegeben sein, sie können sich (im Rahmen einer Population von Individuen) evolutionär entwickelt haben oder sie können über Lernsysteme (z.B. neuronale Netze) erlernt worden sein.[7]

Um dieses Leben programmieren zu können, gibt es zwei Möglichkeiten: einmal als Software in einem Computer (als Simulation im Rechner) oder als Hardware in einer künstlichen Umwelt. Im zweiten Fall handelt es sich um ,,roboterähnliche Systeme’’(a. a. O.).

Der Unterschied zwischen natürlichem und künstlichem Leben ist noch immer das Hauptmerkmal der Biochemie. ,,Während das Leben ein komplexer chemischer Prozess ist, der seine Energie aus der Sonne bezieht, verbraucht Alife (=artificial life; Anm. d. A.) im Computer Rechenzeit.’’[8]

3. Die künstliche Intelligenz

Die künstliche Intelligenz (K.I.) ist ein Teilbereich der Informatik mit interdisziplinären Charakter. Die Entwicklung der K.I. findet ihren Anfang in den fünfziger Jahren und teilt sich in vier Phasen der Evolution. Die erste Phase, die Gründungsphase am Ende der fünfziger Jahre und Anfang der Sechziger, zeigte grundsätzliche technische Möglichkeiten auf und hatte weniger die Funktion, Fragen der Allgemeinheit, Effizienz oder Praktikabilität zu beantworten. In der zweiten Phase begannen sich Forschungsgruppen zu bilden, welche die zentralen Fragen der K.I. systematisch bearbeiteten. Bereits zu dieser Zeit war das Interesse des amerikanischen Verteidigungsministeriums geweckt worden, welches das Projekt finanziell förderte. Gegen Ende der sechziger Jahre, in der dritten Phase der Entwicklung, standen z.B. Robotersysteme mit integrierter K.I. im Mittelpunkt der Forschung. Erst in der vierten Phase, Anfang der Siebziger, trat der Bereich der Anwendungsinformatik in Zusammenhang mit der K.I. in den Vordergrund.[9]

Marvin M. Minsky, Mitbegründer des Labors für K.I. am Massachusetts Institute of Technologie, beschreibt K.I. folgendermaßen: ,,Künstliche Intelligenz ist die Wissenschaft, Maschinen zu Leistungen zu befähigen, die beim Menschen Intelligenz erfordern würden.’’[10]

Die Ziele der K.I.-Forschung sind zweierlei; einmal ,,die Entwicklung leistungsfähiger Computersysteme, die gegenüber üblichen Programmen über höhere Flexibilität und Effizienz verfügen’’ (ebd.) und ,,die Erforschung der menschlichen Intelligenz durch die Konzeption von Computermodellen zur menschlichen Kognition’’ (a. a. O.).

Oft wird in den Begriff der K.I. die damalige Vorstellung der Aufklärung hinein interpretiert, die den Menschen als Maschine zeigt. Ein Teilbereich der K.I., die starke K.I., hat genau dieses –nicht wortwörtlich- zum Ziel. Sie will eine Intelligenz schaffen, die in der Lage ist, ähnlich dem Mensch, nachzudenken und Probleme zu lösen. Schwierig dabei ist, dass man erreichen will, dass sich diese Maschine durch Bewusstsein, Selbstbewusstsein und auch durch Emotionen auszeichnet.

Im Gegensatz dazu geht es bei dem zweiten Teilgebiet, der schwachen K.I., allein darum, konkrete Anwendungsprobleme zu lösen. Zwar ist auch hier das Ziel, ein intelligentes Verhalten zu erzeugen; der Unterschied zur starken K.I. ist jedoch, dass es sich nur um eine Simulation von intelligenten Verhalten handelt mit den Mitteln der Mathematik und Informatik.

Die Erforschung der K.I. findet ihren Anfang in den fünfziger Jahren. Anfängliche große Hoffnungen auf einen baldigen Erfolg wurden durch die Erkenntnis enttäuscht, dass sich ,,die kognitiven Grundlagen der menschlichen Intelligenz als ungleich komplexer [erwiesen] als ursprünglich angenommen’’[11].

Zu diesem Zeitpunkt stand eines fest: die Simulation kognitiver Fähigkeiten war für die Wissenschaftler der starken K.I. ein kaum lösbares Problem.

Erst in den siebziger Jahren hatte die K.I.-Forschung einige aufmerksamkeitserregende Erfolge, die den K.I. Boom bis nach Europa und Japan trug.

Neuere Forschungen bringen hinsichtlich der starken K.I. keine spektakulären Ergebnisse. In seiner Dissertation ,,Der Mensch und die künstliche Intelligenz’’ von 2002 schreibt Rolf Eraßme, dass im Bereich der K.I. immer noch zwei grundverschiedene Auffassungen herrschen:

1. die K.I. ist ,,im wörtlichen Sinne prinzipiell unmöglich’’[12]
2. die K.I. ist bereits erreicht oder man hält sie ,,zumindest für grundsätzlich erreichbar’’ (a. a. O.)

4. Der Turing-Test

Alan M. Turing löste mit seinem 1950 erschienen Aufsatz ,,Der Turing Test’’ eine Diskussion aus, die auf der Grundlage der künstlichen Intelligenz basiert. Sein Aufsatz setzt sich mit der Frage auseinander: ,,Können Maschinen denken?’’[13] Der Test soll als Maßstab für die Intelligenz eines Computers oder eines Programms entscheiden. Der Test ist so aufgebaut, dass eine reale Person (A) mit zwei unbekannten, nicht sicht- und hörbaren Gesprächspartnern eine Unterhaltung führen muss. Dies geschieht entweder durch Papier und Stift (sowie einer vierten, neutralen Person, die allein die Position des Vermittlers hat) oder, in moderneren Zeiten, durch Tastatur und Monitor. Einer der Gesprächspartner (B) ist ebenfalls ein Mensch, der andere das zu testende Programm bzw. der Computer (C). Person A stellt nun Fragen, die die Gesprächspartner B und C beantworten müssen. Das Programm bzw. der Computer hat den Test bestanden, wenn die fragende Person (A) nicht unterscheiden kann, bei welchem Gesprächspartner es sich um einen Menschen bzw. um einen Computer handelt.

[...]


[1] Neuhaus, Wolfgang: Leben im Computer. Online unter: http://www.telepolis.de/r4/artikel/15/15676/1.html Stand: April.2005

[2] Schmidgen, Henning: Das Unbewusste der Maschinen. Konzeption des Psychischen bei Guattari, Deleuze und Lacan. München 1997. S.9

[3] Kinnebrock, Werner: Künstliches Leben. Anspruch und Wirklichkeit. München 1996. S.15

[4] Kinnebrock, Walter: Künstliches Leben. Anspruch und Wirklichkeit. München 1996. S.25

[5] Kinnebrock, Walter: Künstliches Leben. Anspruch und Wirklichkeit. München 1996. S.31f

[6] Kinnebrock, Walter: Künstliches Leben. Anspruch und Wirklichkeit. München 1996. S.32

[7] Kinnebrock, Walter: Künstliches Leben. Anspruch und Wirklichkeit. München 1996. S.32f

[8] Neuhaus, Wolfgang: Leben im Computer. Online unter: http://www.telepolis.de/r4/artikel/15/15676/1.html Stand: April 2005

[9] zusammengefasst aus: Götz, Günther: Möglichkeiten der Automatisierung kognitiver Leistungen. Zur Problematik der ,,Künstlichen Intelligenz’’. In: Technik und Gesellschaft. Jahrbuch 4. Hrsg. Gotthard Beckamnn/ Werner Rammert. Frankfurt a. M./ New York 1987. S.180f

[10] Becker, Barbara: Künstliche Intelligenz. Konzepte, Systeme, Verheißungen. Frankfurt a. M./ New York 1992. S.20

[11] Becker, Barbara: Künstliche Intelligenz. Konzepte, Systeme, Verheißungen. Frankfurt a. M./ New York 1992. S.19

[12] Eraßme, Rolf: Der Mensch und die künstliche Intelligenz. Dissertation. S.1; Online unter: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/102. Stand April 2005

[13] Turing, Alan M.: Der Turing Test. In: Tichy, Matthias/ Martens, Ekkehard (Hg.): Computer-Denken. Hannover 1986. S.14

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Künstliches Leben und Künstliche Intelligenz und ihre Umsetzung im Film Blade Runner
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Hauptseminar: Maschinen und Menschen
Note
2,1
Autor
Jahr
2004
Seiten
27
Katalognummer
V53887
ISBN (eBook)
9783638492164
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Künstliches, Leben, Künstliche, Intelligenz, Umsetzung, Film, Blade, Runner, Hauptseminar, Maschinen, Menschen
Arbeit zitieren
Stefanie Hanten (Autor), 2004, Künstliches Leben und Künstliche Intelligenz und ihre Umsetzung im Film Blade Runner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/53887

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