García Lorca im Spiegel seiner Übersetzer. Eine vergleichende Gegenüberstellung am Beispiel zweier Gedichte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
35 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die allgemeine Problematik des Übersetzens
2.1. Die besondere Schwierigkeit Lyrik zu übersetzen

3. Poema de la siguiriya gitana
3.1. Enrique Beck: Gedicht von der Zigeuner Siguiriya
3.2. Erich Walter Palm: Sang von der Zigeuner Seguidilla
3.3. Vergleichender Kommentar der beiden Übersetzungen

4. Baladilla de los tres ríos

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Anhang:
Poema de la siguiriya gitana
Baladilla de los tres ríos

1. Einleitung

Die Übertragung eines Textes von einer Sprache in eine andere ist ein nicht wegzudenkendes Mittel der Kommunikation und Verbreitung von Gedanken und Wissen. Dies funktioniert auf allen Ebenen der Sprache, allen Formen schriftlicher Manifestation. Durch eine Übersetzung kann Wissen, das aufgrund fehlender Kenntnis der Originalsprache verschlossen bleiben würde, breiteren Kreisen zugänglich gemacht werden.

Übersetzungen gehören von jeher zu unserem täglichen Leben, ob es sich nun um die Übersetzung von Gebrauchstexten, wie zum Beispiel von Gesetzestexten, wissenschaftlichen Abhandlungen, Nachrichten oder eben von Literatur handelt. Schon immer wurde übersetzt und schon immer wurden Übersetzungen zum Objekt der Kritik.

Übersetzen bedeutet das Übertragen von Texten von einer Sprache in eine andere und genau das birgt die grundlegende Problematik des Übersetzens: Ist es überhaupt möglich, Texte ohne inhaltlichen oder formalen Verlust in eine andere Sprache zu übersetzen? Hier kommt die prinzipielle Frage auf, ob jede Sprache eine eigene Gedanken- und Vorstellungswelt ausdrückt oder diese sogar erst durch eine Sprache geschaffen wird. Und ob, bejaht man diese Annahme, eine genaue Übersetzung, die alle ausgedrückten Einzelheiten äquivalent und in vollem Ausmaße überträgt, überhaupt möglich sein kann.[1]

Weiterhin handelt es sich bei den Texten, die in dieser Arbeit behandelt werden sollen, um Gedichte. Stehen bei der Übersetzung von lyrischen Texten andere Maßstäbe im Vordergrund als bei anderen Textsorten?

Diese Fragestellungen sollen zu Beginn dieser Arbeit angesprochen werden. Darauf folgend sollen zwei Gedichten Federico García Lorcas und deren deutsche Übersetzungen behandelt und verglichen werden. Es handelt sich um Gedichte aus García Lorcas 1931 erschienenen Gedichtband Cante Jondo: zum einen „Poema de la siguiriya gitana“ wofür Übersetzungen von Enrique Beck und Erwin Walter Palm vorliegen und zum anderen „Baladilla de los tres rios“ mit Übersetzungen von Jean Gebser und wieder Enrique Beck. Hierbei ist es zum einen interessant, ganz allgemein deutsche Übertragungen mit der spanischen Originalversion zu vergleichen, zum anderen aber auch, den Lorca-Übersetzer Beck mit zweien seiner Kollegen zu vergleichen.

Die Frage, die sich beim Vergleich der Originalvorlage mit den Übersetzungen stellt, ist, ob es möglich ist, einen Text adäquat in eine andere Sprache zu übertragen und inwieweit dies den jeweiligen Übersetzern gelungen ist.

2. Die allgemeine Problematik des Übersetzens

Zunächst soll auf die bereits in der Einleitung angesprochene These eingegangen werden, dass durch eine Sprache eine eigene Gedankenwelt zum Ausdruck kommt, die in einer anderen Sprache nicht adäquat wiedergegeben werden kann. Die Rolle der Sprache in der Sozialisation eines Menschen ist unbestritten. Mit der Sprache wird über die in der Welt vorhandenen Dinge kommuniziert, sie bietet aber auch Bezeichnungen für abstrakte Gegebenheiten und schafft so eine eigene Realität. Eine Sprache drückt das aus, was in dem Kulturraum vorkommt, in dem sie genutzt wird. Ein Mensch nimmt mit der Sprache die Beurteilungen der Wirklichkeit der Gesellschaft, in der er lebt, auf.[2] Ein einfaches Beispiel: Der Begriff für Familie beinhaltet die Vorstellung, die eine bestimmte Gesellschaft von Familie hat, und die kann von Kulturkreis zu Kulturkreis sehr unterschiedlich sein.

Deutlich wird ein möglicher Unterschied der Vorstellungswelt auch bei folgendem Beispiel: im Deutschen heißt es „ich wurde geboren“, im Spanischen „yo nací“. Im Deutschen handelt es sich, geht man von der grammatikalischen Form aus, um einen Vorgang, an dem das Kind nur passiv beteiligt ist, im Spanischen spielt das Kind selbst die aktive Rolle. Nun ist nicht von der Hand zu weisen, dass es im Deutschen auch „ich kam auf die Welt“ und im Spanischen „mi madre me parió“ gibt, nur sind dies aus verschiedenen Gründen ungebräuchlichere Formulierungen. Normalerweise nutzt ein Sprecher die ersten beiden genannten Begriffe, sie bezeichnen dieselbe Tatsache, aber eben unbestritten aus verschiedenen Perspektiven. Kann man daraus schließen, dass Spanier und Deutsche unterschiedliche Vorstellungen von ein und derselben Sache haben?

Nicht selten treffen Personen, die zweier Sprachen mächtig sind, die Aussage, dass sie manche Dinge nur in einer Sprache ausdrücken könnten, da es in der anderen kein Wort dafür gäbe. Das hängt nicht etwa mit einem begrenzten Wortschatz, sondern eher mit der Tatsache zusammen, dass manche Dinge oder Gefühle anscheinend an eine bestimmte Sprache gebunden sind. Es handelt sich hierbei, wie bereits am Anfang dieses Kapitels angesprochen wurde, um Begriffe, die zum Beispiel Gegenstände, Lebewesen, gesellschaftliche Organisation oder Ansichten bezeichnen, die außerhalb eines bestimmten Sprach- oder Kulturgebietes keine Entsprechung haben. Hier trifft das oft belächelte Beispiel der deutschen „Gemütlichkeit“ zu, die als Lehnwort in andere Sprachen aufgenommen wurde, da diese kein adäquates Wort besitzen.

Nach der Feststellung, dass eine Sprache eine ihr eigene Gedankenwelt transportiert stellt sich natürlich die Frage, ob eine „ideale“ Übersetzung, die also alle im Original ausgedrückten Einzelheiten äquivalent in der Zielsprache ausdrückt, überhaupt möglich ist oder vielmehr ein Ideal bleiben muss. Es ist offensichtlich, und das wird sich auch in der folgenden Betrachtung von García Lorcas Gedichten und deren deutscher Übersetzungen sicherlich herausstellen, dass es nicht immer eine 1:1 Entsprechung zwischen der Bedeutung zweier Worte aus unterschiedlichen Sprachen gibt.[3] Damit ist eine Übersetzung, die die Finessen jeglicher Art eines Ausgangstextes vollständig überträgt, nahezu unmöglich. Fraglich bleibt jedoch, inwieweit eine Übersetzung an das erstrebte Ideal heranreichen kann. Die Aufgabe, oder vielmehr die Kunst des Übersetzens liegt demnach darin, Tatsachen und Gedanken einer Sprache treffend, also mit möglichst all ihren Bedeutungen in die andere Sprache zu transferieren. Der Leser soll das, was der Autor des Originals mitteilen will, verstehen. Kann hier das Motto „So treu wie möglich, so frei wie nötig“ ausreichen?

Um literarische Texte zu übersetzen, bedarf der Übersetzer einer sehr genauen Kenntnis der Ausgangs- und Zielsprache mitsamt all ihrer Abstufungen und kulturellen Kontexte. Sieht man sich den Vorgang des Übersetzens genauer an, so überträgt der Übersetzer ein Wort oder besser einen Sinnzusammenhang von einer in die andere Sprache folgendermaßen: Er versteht das Ausgangswort in der Originalsprache und sucht nach der Entsprechung in der anderen Sprache. Im Vorgang des Verstehens interpretiert er jedoch auch. Eine Gefahr des Übersetzens besteht wiederum darin, dass der Übersetzende allzu sehr interpretiert und so seine eigene Vorstellung vor die Aussage des Autors drängt. Aber kein Leser eines Textes, kein Zuhörer gesprochener Sprache kann sich frei von Interpretation machen, verstehen geschieht immer im Zusammenhang mit interpretieren.

2.1. Die besondere Schwierigkeit Lyrik zu übersetzen

Bei der Übersetzung eines Textes muss laut Muster auf folgenden Elemente geachtet werden: Inhalt, Form und Wirkung seien die drei konstituierenden Merkmale eines Textes, und jedes einzelne sollte für sich so gut wie möglich in eine andere Sprache übertragen werden.[4] Hierbei kann, je nach Textsorte, eines dieser drei Elemente eine wichtigere Rolle als die anderen spielen. Bei einem Nachrichtentext zum Beispiel steht der Informationsgehalt ganz klar im Vordergrund, die Weise der Darstellung, also die Form, spielt eine untergeordnete Rolle. Im Gegensatz dazu genießt das formale Element bei literarischen Texten eine bedeutendere Rolle.[5] So vielfältig die Textproduktion, so vielfältig also auch die Arten und die Probleme der Übersetzung.

Vermehrt trifft man in der wissenschaftlichen Literatur auf die Aussage, dass es keine angemessene Form der Übersetzung von Lyrik gäbe, ja dass Lyrik an sich einfach nicht übersetzbar sei.[6] Mit welchen Argumenten wird dies begründet? Zum einen geht bei einer Übersetzung die Lautwelt der Ausgangssprache automatisch verloren, an Stelle der Lautwelt der Ausgangssprache tritt die der Zielsprache.[7] Das ist ein natürlicher und zugleich unvermeidbarer Vorgang, vielleicht auf den ersten Blick eine Kleinigkeit, jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass zum Beispiel Assonanzen erheblich zur Wirkung eines Gedichtes beitragen.[8] Auch die Länge der einzelnen Worte ändert sich. Ein kurzes Wort in der Ausgangssprache kann ein langes Wort als Entsprechung in der Zielsprache haben und umgekehrt, und das beeinflusst natürlich enorm die Form eines Gedichtes. Es gibt keine Möglichkeit, bei einer Übersetzung diese zwei Phänomene zu umgehen, es ist ein natürlicher Verlust. Außerdem ist die Metrik, die in verschiedenen Sprachen nach unterschiedlichen Kriterien funktioniert, zu beachten. Es kann auch vorkommen, dass womöglich Sprichwörter, Metaphern und ähnliches nicht in die Zielsprache übertragen werden können oder es auch einfach unmöglich ist, den Stil eines Autors aufgrund der sprachlichen Begebenheiten wiederzugeben.[9] Fraglich ist nun, ob man angesichts dieser unvermeidlichen Verluste, die die Übersetzung eines lyrischen Werkes automatisch mit sich bringt, vollkommen auf eine Übersetzung verzichten sollte oder ob das vielmehr ein eher überheblicher Standpunkt wäre. Denn der Verzicht auf die Übersetzung eines Gedichtes bedeutet auch, den Kreis der Leser und Rezipienten auf diejenigen zu beschränken, die der Originalsprache des Werkes mächtig sind. Allen anderen bliebe die Kenntnis dieses Gedankengutes verschlossen. An diesem Ausschluss besteht jedoch aller Wahrscheinlichkeit weder von Seiten der Autoren, Verlage und auch Leser kein Interesse.

Neben anderen literarischen Gattungen stellen Gedichte die Übersetzer vor ganz spezielle Probleme. Wegen der Betonung des Formelements stellt sich die Frage, wie man sie übersetzen soll. Zum einem soll er den Inhalt des Gedichtes übersetzen, zum anderen ist dieses aber nur möglich, wenn er die Form und Struktur des Originals beachtet, weil auch sie konstituierend für die Aussage eines Gedichtes sind. Das heißt im Klartext: Unübersetzbares muss übersetzbar gemacht werden. Dazu muss der Übersetzer den ganzen Zusammenhang des Gedichtes verstehen und in der Zielsprache adäquate Formen der Darstellung finden. Der Übersetzer von Gedichten, aber auch von künstlerischer Prosa, darf nicht einfach über Stilelemente hinwegsehen. Übersetzt er nur den Inhalt ist er gescheitert, weil er den Teil des Inhaltes, der durch den Stil des Autors konstituiert wird, außer Acht gelassen hat. Denn ein Gedicht funktioniert nur in der Verbindung von Inhalt und Form, denn auch die Form ist ein sinnstiftendes Element der Poesie.

3. Poema de la siguiriya gitana

Es ist immer zu beachten, dass Lorca durch seine Poesie Bilder und Vorstellungen transportiert. Viele Stellen sind metaphorisch, die Bilder schwer zu verstehen. Der Übersetzer muss dann diese Stellen, die natürlich nicht unbedingt Tatsachen, sondern eben Bilder oder Symbole transportieren, ins Deutsche übertragen.[10]

Dieses Kapitel setzt sich mit den Übersetzungen des „Poema de la siguiriya gitana“ von Enrique Beck und Erwin Walter Palm auseinander. Prinzipiell sollen die deutschen Versionen für sich allein und nacheinander behandelt werden. An einigen Stellen erscheint aber gerade der direkte Vergleich der beiden Übersetzungen sinnvoll, da problematische Passagen unterschiedlich und zum Teil gegensätzlich ins Deutsche übertragen wurden. Mit diesen direkten Vergleichen beschäftigt sich der letzte Teil dieses Kapitels.

Die Auseinandersetzung mit Original und dessen Übersetzung erfolgt zum Teil chronologisch, zu Beginn sollen jedoch besondere Charakteristika der beiden Übersetzungen genauer in Augenschein genommen werden.[11]

3.1.Enrique Beck: Gedicht von der Zigeuner-Siguiriya

Enrique Beck hatte sich über lange Zeit die exklusiven Übersetzungsrechte an Lorcas Werk ins Deutsche gesichert. Niemand außer ihm konnte so deutsche Versionen von Lorcas Gedichten veröffentlichen.[13] Demzufolge steuerte allein Beck über einen langen Zeitraum hinweg das Verständnis und die Rezeption Lorcas im deutschen Sprachraum, was auf wenig Begeisterung in Übersetzer- und Verlagskreisen traf. Zudem forderte seine Art zu Übersetzen, sein Stil, die Kritik heraus. Enrique Beck trat so wiederholt in den Focus der Übersetzungskritik.[12]

Es soll versucht werden, sich Becks Übersetzung objektiv zu nähern und sich nicht allzu sehr von der teilweise polemischen Auseinandersetzung mit seiner Arbeit beeinflussen zu lassen.[14] Jedoch sind die Möglichkeiten der Objektivität von vorneherein eingeschränkt, und das gilt nicht nur für die Auseinandersetzung mit Becks Arbeit. Zum einen ist der Mensch an sich selten in der Lage, objektive Beurteilungen abzugeben. Zum anderen handelt es sich beim Vergleich eines Textes in der Ausgangssprache und der entsprechenden Übersetzung um eine Art „doppelte Interpretation“: zunächst wird der Originaltext analysiert, verstanden und interpretiert und anschließend wiederholt sich der gleiche Vorgang an der Übersetzung. Verständnis und Subjektivität sind kaum voneinander zu trennen.

Es soll bemerkt werden, dass sich bei García Lorcas Poesie aus der Silbenzahl der Verse und dem Wortakzent ein bestimmter Rhythmus entwickelt. Folgt man der Kritik von Wilhelm Muster, dann hat Beck in seinen Lorca-Übersetzungen weitgehend versucht, Silbenzahl und Wortakzent des Originals beizubehalten, wo es denn möglich war. Hierbei fällt dem Leser, der des spanischen und des deutschen mächtig ist, auf, dass Becks Versuch der Beibehaltung des akzentuierten spanischen Systems im Deutschen einen recht künstlichen Eindruck hinterlässt.[15]

Die ersten Beobachtungen, die ein Leser von Becks Übersetzung ohne Kenntnis des spanischen Originals unumgänglich machen wird, sind die Folgenden: Ihm wird zunächst der Satzbau auffallen, der sich durch Komplexität, eine gewisse Künstlichkeit und Verdrehtheit auszeichnet. Denn Beck tendiert zum Teil zu einem unnatürlichen Satzbau. Hierzu bietet sich folgendes Beispiel an:

La elipse de un grito / se va de monte a monte.

Eines Schrei’s Ellipse / geht von Berg zu Berg.

Wie man an diesem Beispiel unschwer erkennen kann, findet sich bei Lorca keine Entsprechung für Becks gekünstelten Satzbau, ganz im Gegenteil: Lorcas Poesie zeichnet sich durch einen klaren und natürlichen Satzbau aus. Aber das weiß der Leser der deutschen Übersetzung nicht und er könnte vermuten, dass sich auch Lorca eines gestelzten Satzbaus bediente.

Des Weiteren wird dem Leser auch Becks Wortwahl auffallen. Hierzu sind verschiedene Aspekte anzusprechen:

Zum einen zeigt Beck eine Vorliebe für archaisierende oder in der Alltagssprache ungebräuchliche Worte.[16] So übersetzt er zum Beispiel „la orilla del rio“ mit „Flußgestade“ anstatt mit dem viel gebräuchlicherem Wort „Ufer“. Natürlich kann man seine Wortwahl nicht als falsch beurteilen, sie macht jedoch eine Aussage über Becks Stil- aber eben nicht über den Lorcas. Der Leser könnte, in seinem Vertrauen auf eine dem Original sehr nahe Übersetzung, den Eindruck erhalten, dass García Lorca womöglich auch zu dieser Klasse von Begriffen neigte, was nun der Realität nicht entspricht: Jedes Wort aus dem behandelten Gedicht Lorcas ist für sich genommen leicht verständlich, entspringt dem natürlichen Sprachgebrauch und zeigt keinen Hang zur Künstlichkeit. Hiermit ist keinesfalls gemeint, dass die Bilder und die Gedanken, die Lorca über seine Worte vermittelt, ebenfalls einfach zu verstehen seien. Das Vokabular an sich jedoch entbehrt jeder Tendenz zu unnötiger Komplexität.

[...]


[1].Koller, Werner: Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Wiesbaden 51997. S.162.

[2] Koller Einführung in die Übersetzungswissenschaft. S.162-163.

[3] Coseriu, Eugenio: Falsche und richtige Fragestellungen in der Übersetzungstheorie. In: Wilss, Wolfram: Übersetzungswissenschaft. Darmstadt 1981. S 28-29.

[4] Muster, Wilhelm: Federico García Lorca und sein Übersetzer. In: Pfeiffer, Erna/ Kubarth, Hugo (Hrsg.): Canticum Ibericum. Neuere spanische, portugiesische und lateinamerikanische Literatur im Spiegel von Interpretation und Übersetzung. Frankfurt am Main 1991. S.123.

[5] Reiss, Katharina: Textbestimmung und Übersetzungsmethode. Entwurf einer Texttypologie. In: Wilss, Wolfram: Übersetzungswissenschaft. Darmstadt 1981. S.80.

[6] Pörtl, Klaus: García Lorcas Romancero Gitano in Becks Übersetzung. Versuch einer Übersetzungskritik. In: Briesemeister, Dietrich: Sprache, Literatur, Kultur. Romanistische Beiträge. Frankfurt am Main, Bern 1974. S. 183.

[7] Muster Federico García Lorca und sein Übersetzer. S.128.

[8] Pörtl: García Lorcas Romancero Gitano in Becks Übersetzung. S. 184.

[9] Reiss: Textbestimmung und Übersetzungsmethode. S. 81.

[10] Poema de la siguiriya gitana. In: García Lorca, Federico: Poema del Cante Jondo. Edición critica de Christian de Paepe. Madrid: Espasa Calpe 1986. S.155-169.

[11] Die behandelten Gedichte und die zugehörigen Übersetzungen sind am Ende dieser Arbeit abgedruckt.

[12] Gedicht von der Zigeuner-Siguiriya. In: García Lorca, Federico: Dichtung vom tiefinneren Sang. Übersetzung von Enrique Beck. Wiesbaden: Insel 1957. S.7-15.

[13] Pörtl: García Lorcas Romancero Gitano in Becks Übersetzung. S.183.

[14] Vergl. Muster: Federico García Lorca und sein Übersetzer.

[15] Muster: Federico García Lorca und sein Übersetzer. S.126-127.

[16] Pörtl: García Lorcas Romancero Gitano in Becks Übersetzung. S.196.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
García Lorca im Spiegel seiner Übersetzer. Eine vergleichende Gegenüberstellung am Beispiel zweier Gedichte
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Fragen der Übersetzungskritik am Beispiel ausgewählter Texte der spanischen Literatur
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
35
Katalognummer
V54002
ISBN (eBook)
9783638492973
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
García, Lorca, Spiegel, Eine, Gegenüberstellung, Beispiel, Gedichte, Fragen, Texte, Literatur
Arbeit zitieren
Katrin Morras Ganskow (Autor), 2005, García Lorca im Spiegel seiner Übersetzer. Eine vergleichende Gegenüberstellung am Beispiel zweier Gedichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54002

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