Sharing Economy. Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

23 Seiten, Note: 2.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterungen
2.1 Sharing Economy
2.1.1 Definition
2.1.2 Interaktionstypen
2.1.3 Angebotsbereiche
2.1.4 Praktiken
2.2 Private Netzwerkbildung
2.3 Geschäftsmodell

3. Treibende Kräfte der Sharing Economy
3.1 Der ökonomische Aspekt
3.2 Der technologische Fortschritt
3.3 Die soziokulturellen Entwicklungen
3.4 Die Urbanisierung

4. Vertrauensproblem.

5. Vorteile für Nutzer

6. Wirtschaftliche Relevanz

7. Zukunf

8. Kritik

9. Regulierung

10. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Sharing Economy nach Stephany

Abbildung 2: Peer-to-Peer-Modell

Abbildung 3: Angebotsbereiche der Sharing Economy

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Interaktionstypen in der Sharing Economy

Tabelle 2: Sharing Economy Formen

1. Einleitung

Seit einigen Jahren wird der Wirtschaftstrend ‚‚Sharing Economy‘‘, welcher in der Literatur ebenfalls als ,,Share Economy‘‘, ‚‚Collaborative Consumption‘‘ und ,,kollaborativer Konsum‘‘ aufgeführt wird, immer weiter in das Rampenlicht gerückt (Dorn 2013:18). Dieser umfasst die kollaborative und ressourcen- beziehungsweise umweltbezogen schonende Nutzung von Produkten und Dienstleistungen (Eichhorst/Spermann 2015:3). Dabei sollen die Vorteile des Besitzes von Ressourcen realisiert werden, ohne, dass diese vom Nutzer besitzt werden. Das Konzept des Eigentums soll durch die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen mittlerweile veraltet geworden sein (Rifkin 2000:20). Darüber hinaus werden durch die Sharing Economy Konsumbedürfnisse befriedigt und die finanzielle Bürde des Konsumenten verringert, wodurch die Nutzung von sonst nicht finanziell leistbaren Produkten, für die Nutzer von Sharing Economy Plattformen, möglich gemacht werden kann (Dorn 2013:18, Grunenberg/Heinrichs 2012:5). Der kollaborative Konsum ist in der Ökonomie bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt. Zu jener Zeit teilten sich landwirtschaftliche Betriebe in Genossenschaftsmodellen die Nutzung von Maschinen. Im späteren Zeitverlauf kam dann das Leasing-Geschäftsmodell hinzu, welches ebenfalls zu dem kollaborativen Konsum gehört (Eichhorst/Spermann 2015:3). Dieses beschreibt die ‚‚Vermietung von [Investitions]gütern und Industrieanlagen (wobei die Mietzahlungen bei späterem Kauf angerechnet werden können)‘‘ (Duden 2019). Durch die Einführung des Internets und im Zuge der Digitalisierung kam es zu einem rasanten Aufschwung der Sharing Economy (Eichhorst/Spermann 2015:3). Faktoren, die zum Wachstum von Sharing Economy Modellen beitragen sind unter anderem das Voranschreiten des Klimawandels und der daraus folgende Mangel an Ressourcen, und der allgemeine Anstieg der Konsumbedürfnisse von Privatpersonen. Außerdem kommt es durch Sharing Economy Plattformen zu einer Netzwerkbildung der Nutzerschaft der Dienstleistungen eines solchen Unternehmens. Dabei kann es zum nicht-monetären oder zum monetären kollaborativen Konsum kommen. Zwei aktuelle Beispiele für erfolgreiche Unternehmen im Sharing Economy Bereich sind ,,Airbnb‘‘ (Buchung und Vermietung von Wohnstätten) und ,,Uber‘‘ (Online-Vermittlungsdienst für Personentransport) (Airbnb 2019, Uber 2019a). Im Folgenden dieser Hausarbeit wird die Frage beantwortet, ob die Sharing Economy sich ausschließlich mit der nicht-monetären privaten Netzwerkbildung beschäftigt, oder, ob durch die Sharing Economy neue Geschäftsmodelle entstehen, welche wirtschaftlich relevant sind.

2. Begriffserläuterungen

Im Folgenden werden relevante Begriffe für das Thema ,,Sharing Economy: Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle?‘‘ erläutert, um zum Verständnis des gesamten Textes beizutragen.

2.1 Sharing Economy

Da der Sharing Economy Begriff sehr vielfältig ist, wird seine Begriffserläuterung in die Teile Definition, Interaktionstypen, Angebotsbereiche und Praktiken aufgeteilt.

2.1.1 Definition

Trotz der in der Einleitung erläuterten aktuellen Relevanz, besteht momentan keine eindeutige Definition für den Sharing Economy Begriff. Insgesamt gibt es zahlreiche Definitionsansätze, welche durch mehrere Wirtschaftswissenschaftler verfasst worden sind. Im Folgenden wird aufgrund dieses Umstandes eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte der Erklärungsansätze der Sharing Economy vorgenommen. Sharing Economy kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt in das Deutsche die Ökonomie des Teilens. Demnach soll es zum ,,Verzicht auf Eigentum zugunsten des Erwerbs von Nutzungsrechten‘‘ durch den Konsumenten kommen (Eichhorst/Spermann 2015:4). Nach (Frey et al. 2018:888-889) umfasst der Begriff außerdem Individuen, Unternehmen und Geschäftsmodelle, welche die kollaborative Nutzung von komplett oder teilweise nicht genutzten Ressourcen bewerkstelligen. Ergänzend wird durch (Peersharing 2015:8) erwähnt, dass diese Leistungen entweder gegen bestimmte Geldbeträge oder gebührenfrei erfolgen können. Alex Stephany der Chief Executive Officer (Geschäftsführer) des Sharing Economy Unternehmens ,,Beam‘‘ fasst die essentiellsten Punkte der Sharing Economy in seiner Definition zusammen: ,,The sharing economy is the value in taking underutilized assets and making them accessible online to a community, leading to a reduced need for ownership of those assets‘‘ (Stephany 2015:9). Stephany führt die Definition in der folgenden Abbildung genauer aus.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung 1: Sharing Economy nach Stephany) (Stephany 2015:12)

In der obigen Abbildung sind nach (Stephany 2015:12) die wichtigsten Charakteristika der Sharing Economy aufgeführt. Diese sind Assets, Internet, Community, Value und Convenience. Als (underutilized) Assets beschreibt Stephany gering genutzte Ressourcen. Increasing utilization meint dabei den Anstieg der Nutzung dieser, welcher durch die Sharing Economy realisiert werden soll (Stephany 2015:10). Unter dem Punkt Internet (Online Accessibility) versteht Stephany die simple Zugangsweise der Konsumenten an die durch die Anbieter zur Verfügung gestellten Güter oder Dienstleistungen über das Internet. Makes them accessible meint hierbei, dass die unter dem Punkt Assets genannten Ressourcen durch das Internet einfacher für die potentiellen Verbraucher erreichbar gemacht werden. Dadurch kommt es zu einer effizienteren Auslastung der gering ausgelasteten Ressourcen (Stephany 2015:10-11). Als Community eines Sharing Economy Unternehmens wird das Kollektiv der Nutzerschaft der jeweiligen Plattform bezeichnet. Weiterhin hat die Community bezogen auf den Erfolg eine starke Wirkung (Stephany 2015:12). Mit dem Wachstum Nutzeranzahl einer Gemeinschaft werden Vorteile für jene verwirklicht. Diese Besonderheit ist auch unter dem Namen Netzwerkeffekt bekannt. Bei diesem beeinflusst die Anzahl der Nutzer einer Plattform den Nutzen dieser für die einzelnen Konsumenten im positiven Sinne (Große Holtforth 2016:22). Damit die Konsumenten Ressourcen untereinander teilen (Shares the assets), müssen diese sich gegenseitig vertrauen. Dies wird mittels vertrauensbildender Maßnahmen zwischen den Anbieter und den Nutzern erreicht (Meinhardt et al. 2015:12, Slee 2016:115). Als Value beschreibt Stephany, dass die Sharing Economy Plattform eine gewisse wirtschaftliche Nutzbarkeit für die Teilnehmer der Community darstellt, welche innerhalb der Community verbleibt (Kept within the community) (Stephany 2015:9). Schließlich wird das Merkmal Convenience genannt, welches den reduzierten Willen nach Besitz von Gütern (Reduced need to own) beschreibt, sobald für den Konsumenten die Option gegeben ist ein Gut zeitweilig Nutzen zu können. Somit kann der Nutzer eine bestimmte Ressource, welche durch die Sharing Economy Plattform für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung gestellt wird, genau dann nutzen, wenn das Bedürfnis dafür vorhanden ist (Stephany 2015:12).

2.1.2 Interaktionstypen

Die Geschäftsmodelle der Sharing Economy‘ werden in der Regel in vier Kategorien aufgeteilt. Diese sind das Business-to-Consumer (B2C), das Business-to-Business (B2B), das Consumer to Consumer (C2C) und das Peer-to-Peer Modell (P2P) (IFM Bonn 2017:1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Tabelle 1: Interaktionstypen in der Sharing Economy) (IFM Bonn 2017:1)

Wie in der oberen Tabelle zu erkennen ist bieten bei dem B2C Modell Unternehmen eine Ressource an, welche anschließend durch Privatpersonen nachgefragt wird. Darüber hinaus sind bei dem B2B Modell Unternehmen die Anbieter, welche wiederum mit anderen Unternehmen Ressourcen teilen. Bei dem C2C Modell bietet eine Privatperson einer anderen Privatperson Ressourcen an. Und schließlich werden bei dem P2P Modell Privatpersonen (Nachfrager) Ressourcen durch andere Privatpersonen oder durch Unternehmen (Anbieter) angeboten (IFM Bonn 2017:1). Der Unterschied, zwischen dem C2C und dem P2P Modell ist, dass das P2P Modell sich auch auf C2C Modelle bezieht, ,,die Grenzen zum B2C Bereich sind aber fließend‘‘ (IFM Bonn 2017:1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung 2: Peer-to-Peer-Modell) (Eichhorst/Spermann 2015:5)

Wie in Abbildung 2 zu erkennen ist, agiert das Sharing-Economy Unternehmen bei dem P2P Interaktionstyp als Verbindungsplattform zwischen Anbieter und Nachfrager (Eichhorst/Spermann 2015:5). Weiterhin werden in der rechten Spalte von Abbildung 1 Beispiele für die jeweiligen Geschäftsmodelle genannt.

2.1.3 Angebotsbereiche

Darüber hinaus werden die Unternehmensmodelle in bestimmte Angebotsbereiche aufgeteilt (Eichhorst/Spermann 2015:4).Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Abbildung 3: Angebotsbereiche der Sharing Economy) (Eichhorst/Spermann 2015:4)

In Abbildung 3 ist zu erkennen, dass es sechs Kerngebiete der Angebote in der Sharing Economy gibt. Diese sind aufgegliedert in Transport, Unterkunft, Güter, Dienstleistungen, Finanzen und Medien/Unterhaltung. Bekannte Unternehmen der jeweiligen Branche sind jeweils unter diesen aufgeführt. Unter dem Kerngebiet Transport werden Uber, BlaBla Car, Nearly New Car und Shared Parking genannt, bei Unterkunft werden Airbnb, InstantOffices und Housetrip angegeben, bei Güter werden Kleiderkreisel, Patagonia, Kleiderkorb und Preloved aufgeführt, Unter Dienstleistungen werden Upwork, TaskRabbit, Helplinge und Diplomero aufgezählt, unter Finanzen werden auxmoney, Cashare und Bondora erwähnt und unter Medien/Unterhaltung werden Spotify, Netflix, Amazon Prime und Aldi Life beschrieben (Eichhorst/Spermann 2015:4).

2.1.4 Praktiken

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Tabelle 2: Sharing Economy Formen) (Peer Sharing 2015:12)

Wie in Tabelle 2 zu erkennen ist, haben sich sechs verschiedene Sharing Economy Praktiken entwickelt. Diese sind das Verschenken, das Tauschen, das Weiterverkaufen, das Co-Using, das Verleihen und das Vermieten. Diese differieren in der jeweiligen Eigentumsübertragung, der Art der Gegenleistung und dem Nutzungsmodus. Bei den ersten drei Formen ist eine verlängerte Nutzungsdauer des jeweiligen Produktes das Ziel und gleichzeitig werden bei diesen die Eigentumsrechte vollständig übertragen. Dagegen verfolgen die letzteren drei Formen die Intention eine intensivere Nutzung zu realisieren und es kommt hierbei zu keiner Eigentumsübertragung (Peersharing 2015:11-12). Beim Verschenken kommt es zu keiner Gegenleistung. Das heißt, dass eine Ressource langfristig an eine dritte Person weitergegeben wird. Der Nutzungsmodus ist hierbei sequentiell, was heißt, dass das jeweilige Gut ab dem Zeitpunkt der Eigentumsübertragung ausschließlich von dem neuen Besitzer genutzt wird (Peersharing 2015:11). Ein Beispiel hierfür ist das Foodsharing, wobei überschüssige Nahrungsmittel und Getränke an Privatpersonen weitergegeben werden, womit der Verschwendung dieser entgegengewirkt wird (Foodsharing 2019, Peersharing 2015:11). Bei dem Tauschen erfolgt diesmal eine nicht-monetäre Gegenleistung. Das heißt, dass eine Ressource gegen eine andere Ressource getauscht wird, ohne, dass es zu einem Finanzfluss zwischen dem Anbieter und dem Nachfrager kommt. Diese Transaktion wird durch einen mündlichen beziehungsweise schriftlichen Vertrag festgehalten. Der Nutzungsmodus ist bei dieser Form ebenfalls sequentiell (Peersharing 2015:11). Ein Beispiel dafür ist die Plattform ,,Tauschticket‘‘. Bei dieser kann die Community über das Internet verschiedene Güter untereinander austauschen (Peersharing 2015:11, Tauschticket 2019). Beim Weiterverkaufen kommt es zu einer monetären Gegenleistung, also zu einer Finanztransaktion zwischen dem Anbieter und dem Nachfrager. Das jeweilige Gut wird also vom Anbieter an den Nachfrager verkauft. Der Nutzungsmodus ist dabei sequentiell. Ein Beispiel hierfür ist der Online-Handelsplattform ,,Craigslist‘‘ (Peersharing 2015:11). Beim Co-Using kann es zu einer monetären als auch einer nicht-monetären Gegenleistung kommen. Denn hierbei wird ein Produkt gemeinsam und gleichzeitig genutzt. Daher ergibt sich auch der simultane Nutzungsmodus (Peersharing 2015:12). Ein Beispiel hierfür ist die Online-Plattform ,,Couchsurfing‘‘. Hierbei können Mitglieder der Community während einer Reise eine Unterkunft erhalten und dafür eine monetäre beziehungsweise nicht-monetäre Entschädigungsleistung anbieten (Couchsurfing 2019, Peersharing 2015:12). Bei dem Verleihen kommt es zu einer nicht-monetären Gegenleistung. Hierbei kommt es zu einer kurzfristigen Erlaubnis der Nutzung einer Ressource. Der Nutzungsmodus ist sequentiell. Ein Beispiel dafür ist das Online-Unternehmen ,,Fairleihen‘‘ (Peersharing 2015:12). Die letzte Sharing Economy Form ist das Vermieten. Hierbei kommt es zu einer monetären Gegenleistung. Die Benutzung der jeweiligen Ressource wird hierbei über einen bestimmten Zeitraum gestattet. Diese Vereinbarung wird dabei in einem Vertrag bestimmt. Somit kommt es zu einem sequentiellen Nutzungsmodus (Peersharing 2015:12). Ein Beispiel hierfür ist das Unternehmen ,,Parkinglist‘‘. Das Geschäftsmodell dieses Unternehmens ist die Vermietung von Parkplätzen an Privatpersonen (Parkinglist 2019, Peersharing 2015:12).

2.2 Private Netzwerkbildung

Als Private Netzwerkbildung wird in der Sharing Economy das Entwickeln einer Community oder Nutzergemeinschaft beschrieben, welche gemeinsam als Anbieter und Nachfrager eine Sharing Economy Plattform zum Verschenken, Tauschen, Weiterverkaufen, Co-Using, Verleihen und beziehungsweise oder Vermieten von Ressourcen benutzt, um verlorene Effizienzpotentiale der jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen nutzen zu können (Eichhorst/Spermann 2015:5, Peersharing 2015:12).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Sharing Economy. Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle?
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2.3
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V540127
ISBN (eBook)
9783346167132
ISBN (Buch)
9783346167149
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sharing Economy Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle, Sharing Economy, Plattformwirtschaft, Geschäftsmodell, Uber, Airbnb, Spotify, Ebay
Arbeit zitieren
Dominik Ginal (Autor), 2019, Sharing Economy. Private Netzwerkbildung oder neue Geschäftsmodelle?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540127

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