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Wie kommt man auf die Kreiszahl Pi?

Titel: Wie kommt man auf die Kreiszahl Pi?

Facharbeit (Schule) , 2016 , 15 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Lernmaterialien - Mathematik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Schularbeit soll kompakt aufzeigen, wie man sich der Kreiszahl Pi annähert. Unter anderem wird dabei das berühmte Verfahren nach Archimedes vorgestellt. Hierzu wird die Vorgehensweise und deren Bedeutung erläutert. Außerdem soll das Monte Carlo-Verfahren, welches auf Zufallsexperimente und auf Algorithmen basiert, aufzeigt werden. Des Weiteren werden geometrische Verfahren, das Gitterpunktverfahren und das Treppenverfahren, präsentiert. Dies sind einfache Herleitungen der Kreiszahl, die sehr exakte Werte übermitteln. Anschließend soll auch das Verfahren der unendlichen Summen und der unendlichen Produkte näher gelegt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Das Verfahren nach Archimedes

III. Monte Carlo-Verfahren

IV. Gitterpunktverfahren

V. Treppenverfahren

VI. Unendliche Produkte

VII. Unendliche Summen

VIII. Fazit

IX. Quellenangaben

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, verschiedene mathematische Methoden zur Annäherung an die Kreiszahl Pi zu präsentieren und deren historische sowie algorithmische Hintergründe zu erläutern. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie mathematische Konstanten durch unterschiedliche Verfahren – von geometrischen Herleitungen bis hin zu stochastischen Algorithmen – exakt approximiert werden können.

  • Historische Herleitung der Kreiszahl durch das Verfahren nach Archimedes
  • Anwendung stochastischer Methoden wie des Monte-Carlo-Verfahrens
  • Präsentation geometrischer Annäherungen mittels Gitterpunkt- und Treppenverfahren
  • Analyse mathematischer Reihenentwicklungen durch unendliche Produkte und Summen

Auszug aus dem Buch

II. Das Verfahren nach Archimedes

Der große Mathematiker Archimedes von Syrakus (287-212 v.C.) war der Begründer der π-Numerik. Er nährte sich durch eine damals unbekannte Methode an die Zahl π, welche zwischen 3,1408... und 3,1428.... liegt. Hiermit legte er einen „säkularen Meilenstein“ in die Geschichte der Mathematik und gilt somit als der bedeutendster Mathematiker seiner Zeit.

Die Approximation liegt erstaunlich auf zwei Nachkommastellen genau, doch die Basis der erfolgreichen Näherung geht aus seiner geschickten Berechnungsmethode hervor.

Durch die Verdoppelung der Ecken der Polygone erhielt er als Resultat eine aufsteigende Folge an Umfängen p6 bis p96. Im Gegenzug dazu sind die absteigenden Polygone mit P6 bis P96 benannt. Die Polygone mit den höchsten Ecken nahmen dabei eine immer ähnlichere Kreisform an, sie liefen also auf den Wert π * d zu. Diese Zusammensetzung ist in Abbildung 1 dargestellt.

Folgende Beziehungen wurden aus seinen eingezeichneten Polygonen aufgestellt: Die Gleichungen stellte er folgendermaßen auf: Er startete mit dem Polygon, welches aus sechs Ecken besteht. Hierfür setzte er drei mal den Durchmesser für den aufsteigenden Umfang ein (p6=3d). Für den absteigenden Umfang benutzte er die Gleichung: P6 = 2d√3.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Einführung in die Bedeutung der Kreiszahl Pi und Überblick über die im Verlauf der Arbeit vorgestellten mathematischen Näherungsverfahren.

II. Das Verfahren nach Archimedes: Detaillierte Darstellung der klassischen Methode zur Approximation von Pi durch die Intervallschachtelung mit ein- und umbeschriebenen Polygonen.

III. Monte Carlo-Verfahren: Erläuterung der stochastischen Annäherung mittels Zufallsexperimenten, veranschaulicht durch den sogenannten Dartboard-Algorithmus.

IV. Gitterpunktverfahren: Beschreibung eines geometrischen Ansatzes, bei dem die Kreisfläche durch das Zählen von Gitterquadraten innerhalb eines festgelegten Radius bestimmt wird.

V. Treppenverfahren: Darstellung der Flächenberechnung eines Kreisausschnitts durch die Zerlegung in Streifen und Anwendung des Satzes des Pythagoras.

VI. Unendliche Produkte: Vorstellung historischer Reihenentwicklungen von Francois Viete und John Wallis zur Bestimmung von Pi.

VII. Unendliche Summen: Analyse der Verwendung von Reihenformeln, insbesondere basierend auf der arcsin-Funktion, wie sie von Isaac Newton und Abraham Sharp genutzt wurden.

VIII. Fazit: Reflektion über den Erkenntnisgewinn durch die Beschäftigung mit den historischen mathematischen Verfahren zur Bestimmung von Pi.

IX. Quellenangaben: Auflistung der verwendeten mathematischen Fachliteratur und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Pi, Kreiszahl, Archimedes, Monte-Carlo-Verfahren, Gitterpunktverfahren, Treppenverfahren, Intervallschachtelung, Polygon, Reihenentwicklung, Unendliche Produkte, Unendliche Summen, Approximation, Geometrie, Algorithmen, Mathematikgeschichte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der mathematischen Konstante Pi und stellt verschiedene Methoden vor, um sich dieser Zahl numerisch anzunähern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit deckt sowohl antike geometrische Methoden als auch moderne stochastische Verfahren sowie analytische Reihenentwicklungen ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Entwicklung der Pi-Berechnung von Archimedes bis zu den Reihenentwicklungen der frühen Neuzeit verständlich darzulegen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden mathematische Herleitungen, geometrische Konstruktionen sowie algorithmische und stochastische Ansätze kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Verfahren zur Bestimmung der Kreiszahl, darunter polygonale Annäherungen, Zufallssimulationen und unendliche Reihen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kreiszahl, Approximation, Archimedes, Geometrie und mathematische Reihen geprägt.

Warum gilt das Verfahren nach Archimedes als besonders wichtig?

Es gilt als fundamental, da Archimedes bereits um 250 v.C. ohne moderne Hilfsmittel eine präzise Näherung erzielte, die mathematische Geschichte schrieb.

Wie funktioniert das Monte-Carlo-Verfahren in diesem Kontext?

Es nutzt eine stochastische Methode, bei der durch die Simulation von Zufallspunkten innerhalb eines Quadrats das Verhältnis der Treffer im Kreis zur Gesamtzahl genutzt wird, um Pi zu bestimmen.

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Details

Titel
Wie kommt man auf die Kreiszahl Pi?
Note
2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V541623
ISBN (eBook)
9783346215932
Sprache
Deutsch
Schlagworte
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Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Wie kommt man auf die Kreiszahl Pi?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541623
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Leseprobe aus  15  Seiten
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