Persönliche Zertifizierungen im IT-Management


Seminararbeit, 2005

34 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Zertifizierungen im Allgemeinen
1.1. Gründe
1.2. Vorteile
1.3. Probleme
1.4. Normung

2. Anwendungsbereiche von Zertifizierungen
2.1. Auditierung
2.1.1. Institutionen
2.1.1.1. Information Systems Audit and Control Association (ISACA)
2.1.1.2. Deutsche Institut für Interne Revision e.V. (IIR)
2.1.2. Voraussetzungen
2.1.3. Ablauf und Kosten
2.1.4. Vergleich und Beurteilung
2.2. Servicemanagement
2.2.1. Institutionen
2.2.1.1. IT Service Management Forum (itSMF) und Institute for
International Reseach (IIR)
2.2.1.2. TeleManagement Forum (TMF)
2.2.2. Voraussetzungen
2.2.3. Ablauf und Kosten
2.2.4. Vergleich und Beurteilung
2.3. Projektmanagement (PM)
2.3.1. Institutionen
2.3.1.1. Gesellschaft für Projektmanagement (GPM)
2.3.1.2. Project Management Institute (PMI)
2.3.2. Voraussetzungen
2.3.3. Ablauf und Kosten
2.3.4. Vergleich und Beurteilung

3. Zertifizierungstrend

Quellenverzeichnis

Ehrenwörtliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

CompTIA = Computing Technology Industry Association

IT = Informationstechnologie

ISACA = Information Systems Audit and Control Association

IIR = Deutsche Institut für Interne Revision e.V.

e.V. = Eingetragener Verein

EDV = Elektronische Datenverarbeitung

CISA = Certified Information Systems Auditor

CIA = Certified Internal Auditor

CD Rom= Compact Disc read only memory

itSMF = IT Service Management Forum

TMF = TeleManagement Forum

IIR = Institute for International Research

ITIL = IT Infrastructure Library

CCTA = Central Computer and Telecommunications Agency

GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung

eTOM = Enhanced Telecom Operations Map

NGOSS = New Generation Operations Systems and Software program

SID = Shared Information and Data

TNA = Technology Neutral Architecture

USD = United States Dollar

PM = Projektmanagement

GPM = Gesellschaft für Projektmanagement

PMI = Projekt Management Institute

PMF = Projektmanagement-Fachmann

USA = United States of America

PMP = Project Management Professional

Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Art der absolvierten Hochschulausbildung

Abb.2: Gründe für Zertifizierungen

Abb.3: Vorteile von Zertifizierungen

Abb.4: Probleme von Zertifizierungen

Abb.5: Zertifizierungen der GPM

Tabellenverzeichnis

Tab.1: Voraussetzungen für die Zertifizierungen (Auditierung)

Tab.2: Ablauf der Zertifizierungen (Auditierung)

Tab.3: Voraussetzungen für die Zertifizierungen bzw. Kurse (Servicemanagement)

Tab.4: Ablauf der Zertifizierungen bzw. Kurse (Servicemanagement)

Tab.5: Vergleich von eTOM und ITIL

Tab.6: Voraussetzungen für die Zertifizierungen (Projektmanagement)

Tab.7: Ablauf der Zertifizierungen (Projektmanagement)

Tab.8: Zertifizierungstrend

1. Zertifizierungen im Allgemeinen

In der heutigen Zeit endet die Bildung oft nicht mit der ersten formalen Qualifikation. Immer mehr zeigt sich der Trend hin zu zusätzlich erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten durch ständige Weiterbildung. Diese können in Form von Schulungen und Zertifizierungen durch akkreditierte Institute erworben werden.

Doch was sind die Gründe für diesen Zertifizierungsboom?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Art der absolvierten Hochschulausbildung[1]

1.1. Gründe

Die CompTIA, die Computing Technology Industry Association und Prometric haben sich im Jahr 2001 in einer Studie mit Gartner Consulting dem Thema der Fortbildungen und Zertifizierungen gewidmet. Ein Grund für dieses Projekt war unter anderem zu erfahren, warum sich immer mehr IT-Fachleute für eine Zertifizierung entscheiden. Um eine möglichst repräsentative Umfrage zu erreichen, wurden aus Amerika, Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und dem pazifischen Raum fast 18.000 Teilnehmer befragt.

Als Hauptmotiv für den Erwerb einer Zertifizierung gaben dabei knapp 50% dabei an, dass sie sich eine Steigerung des Gehaltes erhofften oder ihre Chancen bei der Suche nach Arbeitsplätzen verbessern könnten. Weiterhin wurde als ziemlich wichtig empfunden den Arbeitsplatz zu sichern, eine neue Stellung vorzubereiten oder das persönliche Leistungsvermögen zu steigern. Fernere Gründe waren neue Arbeitsplatzanforderungen, eine Arbeitsumstellung oder die Verbesserung der Glaubwürdigkeit.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Gründe für Zertifizierungen1

1.2. Vorteile

Neben den Gründen stellt sich natürlich auch die Frage, welche Vorzüge die Besitzer eines Zertifikates gegenüber ihren Kollegen besäßen. Die Studie zeigte, dass sich zertifizierte Fachleute vor allem durch bessere Servicequalität, höhere Glaubwürdigkeit und eine größere Arbeitsleistung hervorheben.¹ So besitzen sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Kollegen. Weiterhin wurde genannt, dass sie eine höhere Arbeitsbeständigkeit aufweisen, bessere Kontakte zu Herstellern pflegen, einen guten Umgang mit Mitarbeitern besitzen und fähig sind, umfassende Lösungen anzubieten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: Vorteile von Zertifizierungen ¹

1.3. Probleme

Natürlich gibt es auch neben den Vorteilen einige Problematiken, die der Zertifizierung im Wege stehen. Als größtes Hindernis für eine Zertifizierung stehen zumeist die hohen Preise im Raum.1 Daneben werden oft auch alternative Ausbildungen von Herstellern angeboten, die gerne wahrgenommen werden. Weiterhin würden ein näheres Prüfungscenter und die spätere Prüfungszeiten den Erwerb erleichtern. Nur jeder zehnte will sich nicht zertifizieren lassen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4: Probleme von Zertifizierungen ¹

1.4. Normung

In Deutschland gibt es eine ganze Fülle von verschiedenen Zertifikaten, die zum Teil von Unternehmen, zum Teil von Weiterbildungseinrichtungen vergeben werden.[2]

Prinzipiell ist es möglich, dass jede Institution nach einem Lehrgang ein Zertifikat ausstellt.

Um jedoch die Qualität eines Zertifikates sicherzustellen, wurde in Europa die DIN ISO 45013 eingeführt. In dieser Norm wird die Sachverständigkeit der Zertifizierten sichergestellt.[3] Deshalb benötigen auch die Zertifizierungsstellen ein vorgeschriebenes Maß an Kompetenz, Ausbildung und Erfahrung, um zu gewährleisten, dass die Zertifizierten in der Lage sind die geforderten Aufgaben im Büro kompetent zu erfüllen. „Die Kenntnisse eines Sachverständigen zur Erlangung der Zertifizierung werden von der Zertifizierungsstelle intensiv geprüft. Es werden regelmäßig Arbeitsproben kontrolliert. Der Sachverständige unterliegt einer ständigen Weiterbildungspflicht, die vom Zertifizierungsgeber kontrolliert wird. Er muss einen Kompetenznachweis aufgrund festgelegter Qualifikationsanforderungen erfüllen. Somit wird die effiziente Personalplanung erleichtert. Die Bestätigung durch die Zertifizierungsstelle erfolgt in Form eines Kompetenzzertifikates und wird in einem Verzeichnis für kompetentes Personal veröffentlicht.“[4]

2.Anwendungsbereiche

Im Folgenden werden nun ausgewählte Managementbereiche auf Zertifizierungsmöglichkeiten genauer untersucht. Es werden jeweils die beiden größten Institute für Zertifizierungen der Bereiche Auditierung, Servicemanagement und Projektmanagement vorgestellt. Deren Zertifizierungsprogramme werden auf die Punkte Voraussetzungen, Ablauf und Kosten verglichen und schließlich eine persönliche Beurteilung ausgesprochen.

2.1. Auditierung

„Unter Auditierung versteht man die systematische, unabhängige Untersuchung einer Aktivität und ihrer Ergebnisse, durch welche Vorhandensein und sachgerechte Anwendung spezifischer Anforderungen beurteilt und dokumentiert werden“.[5] Dabei kann man noch zwischen 3 verschiedenen Arten von Audits unterscheiden.

Im Systemaudit werden meist von Institutionen oder anderen Organisationen Untersuchungen über z.B. Qualitätssysteme durchgeführt, die bei erfolgreicher Überprüfung die Vergabe eines Zertifikates mit sich bringen.

[...]


[1] Quelle: http://www.newhorizons.de/content/zertifizierung/gartner_zertifizierungsstudie_2001.pdf

1 Quelle: http://www.newhorizons.de/content/zertifizierung/gartner_zertifizierungsstudie_2001.pdf

1 Quelle: http://www.newhorizons.de/content/zertifizierung/gartner_zertifizierungsstudie_2001.pdf

[2] http://www.michaelgamer.de/IT-Weiterbildung/weiterbildung%20start.htm

[3] http://www.quality.de/lexikon/din_en_45013.htm

[4] http://www.quality.de/lexikon/din_en_45013.htm

[5] vgl. http://www.talessin.de/scripte/qm/audit.html

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Persönliche Zertifizierungen im IT-Management
Hochschule
Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach
Veranstaltung
IT-Fallstudien
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V54576
ISBN (eBook)
9783638497459
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persönliche, Zertifizierungen, IT-Management, IT-Fallstudien
Arbeit zitieren
Martin Wendler (Autor), 2005, Persönliche Zertifizierungen im IT-Management, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54576

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