Überlegungen zur Hermeneutik des Kreuzes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

31 Seiten, Note: unbewertet


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

Präambel

Einleitung

1 Das Kreuz im Christentum
1.1 „Die Religion“ des Kreuzes
1.2 Kreuzesmystik und Volksglaube
1.3 Die biblische Begründung der Hermeneutik des Kreuzes
1.3.1 Die christozentrische Hermeneutik Jesu
1.3.2 Paulinische Theologie des Kreuzes
1.3.3 Fazit

2 Die Kreuzestheologie Luthers
2.1 Die Wirkung der Kreuzestheologie auf das Verständnis der Selbstoffenbarung Gottes
2.2 Das Wesen des Glaubens und die Beziehung zu Gott im Glauben durch das Prisma der Theologie des Kreuzes
2.3 Der Ausdruck der biblischen Versöhnungslehre durch die Kreuzestheologie
2.4 Die Kreuzestheologie als das tägliche Leben, Sterben und Auferstehen eines Gläubigen unter dem Kreuz
2.5 Die Bedeutung der Prinzipien

3 Die Hermeneutik des Kreuzes im 20. Jahrhundert
3.1 Die Bedeutung des Kreuzes für Rudolf Bultmann
3.2 Dietrich Bonhoeffer
3.3 Oscar Cullmann
3.4 Jürgen Moltmann

4 Kreuzestheologie in der adventistischen Hermeneutik
4.1 Stellung des Kreuzes in den ersten Glaubensbekenntnissen
4.2 Refokussierung der Adventbotschaft im 19. Jahrhundert
4.3 Bekenntnis zur christozentrischen Auslegung im 20. Jahrhundert

5 Die Einwände gegen die Hermeneutik des Kreuzes
5.1 Die Einschränkung Luthers: "Was Christum treibet"
5.2 Die gegenwärtige Erfahrung des Kreuzes zählt

6 Die Hermeneutik des Kreuzes – die Chance der christlichen Theologie

Literaturverzeichnis

Präambel

Das Zeichen sieht er prächtig aufgerichtet,
Das aller Welt zu Trost und Hoffnung steht,
Zu dem viel tausend Geister sich verpflichtet,
Zu dem viel tausend Herzen warm gefleht,
Das die Gewalt des bittern Tods vernichtet,
Das in so mancher Siegesfahne weht:
Ein Labequell durchdringt die matten Glieder,
Er sieht das Kreuz, und schlägt die Augen nieder.

Er fühlet neu, was dort für Heil entsprungen,
Den Glauben fühlt er einer halben Welt;
Doch von ganz neuem Sinn wird er durchdrungen,
Wie sich das Bild ihm hier vor Augen stellt:
Es steht das Kreuz mit Rosen dicht umschlungen.
Wer hat dem Kreuze Rosen zugesellt?
Es schwillt der Kranz, um recht von allen Seiten
Das schroffe Holz mit Weichheit zu begleiten.

Und leichte Silber-Himmelswolken schweben,
Mit Kreuz und Rosen sich empor zu schwingen,
Und aus der Mitte quillt ein heilig Leben
Dreifacher Strahlen, die aus einem Punkte dringen;
Von keinen Worten ist das Bild umgeben,
Die dem Geheimnis Sinn und Klarheit bringen.
Im Dämmerschein, der immer tiefer grauet,
Steht er und sinnt und fühlet sich erbauet

Goethe, Die Geheimnisse. Ein Fragment.

„Das Kreuz ist das

Vorzeichen aller Theologie“

(W. v. Loewenich)

Einleitung

Jeder Theologe, jeder Mensch, wenn er einen Bibeltext erforscht und versucht ihn mit seiner Umwelt zu verbinden, merkt manchmal nicht, dass er von einer bestimmten Position, von einer Reihe von Vorurteilen ausgeht. Jeder von uns hat eine Basis, eine Grundlage für sein Bibelverständnisses. Jeder benutzt ein gewisses hermeneutisches Prinzip. Manchmal offenbart sich dieses Prinzip nicht eindeutig. Aber bei der Auslegung lenkt es immer unser Denken. Dies Prinzip legt auch die Form und die Art unserer Weitergabe der biblischen Botschaft fest.

In dieser Arbeit wird das Kreuz Jesu als das hermeneutische Prinzip, als die Grundlage fürs Verständnis, für die Auslegung und Weitergabe der biblischen Botschaft darzustellen versucht. Diese Darstellung beansprucht nicht eine fertige Hermeneutik zu liefern. Sie setzt sich zum Ziel einen kurzen Überblick über die Bedeutung des Kreuzes für das Verständnis der biblischen Botschaft zu geben.

Das Christentum ist von Anfang an fest an das Symbol der römischen Hinrichtung gebunden. Das Kreuz ist zu einer Art Visitenkarte des Glaubens an Christus geworden. Das Kreuz unterscheidet die christliche Religion von den anderen Religionen und positioniert sich auch innerhalb des Christentums unterschiedlich. Deswegen ist es nicht verkehrt, den christlichen Glauben angesichts dieses Kreuzes immer neu zu durchdenken und ihn immer neu darauf zu orientieren.

In der Arbeit wird zuerst ein Einblick in „die Geschichte“ des Verständnisses des Kreuzes binnen der christlichen Kirche gewährt. Dann wird die Aufmerksamkeit auf „den Vater“ der Kreuzestheologie, nämlich Martin Luther gelenkt, der als einer der ersten Theologen das Kreuz als allgemeines hermeneutisches Prinzip verstanden hat. Der zentrale Teil der Arbeit ist den Neutestamentlern des 20 Jahrhunderts gewidmet. Das adventistische Kreuzverständnis krönt die theologische Darstellung.

Im abschließenden Teil der Arbeit werden einige Einwände gegen die Kreuzeshermeneutik diskutiert.

Die Arbeit endet mit dem Aufruf, die dargestellte Hermeneutik ernst zu nehmen und sich vom Geheimnis des Kreuzesgeschehens faszinieren zu lassen.

1 Das Kreuz im Christentum

1.1 „Die Religion“ des Kreuzes

Das Christentum wird mit Recht als „die Religion des Kreuzes“ bezeichnet. Das Christentum hat seinen Ursprung im Kreuzesgeschehen. Zu jener Zeit war das Kreuz kein Zeichen des Sieges, kein Triumphzeichen an Kirchen, kein Ehrenzeichen, sondern ein Zeichen für Widerspruch und Ärgernis. Das Bekenntnis zu diesem Zeichen brachte oft genug Ausstoßung und Tod. Die Worte des Paulus in 1. Kor 1,23 sind deswegen buchstäblich zu verstehen. Der christliche Glaube an den Gekreuzigten musste auf Juden und Römer wohl als fortgesetzte Gotteslästerung wirken. Und gerade diese Lästerung hebt das Christentum aus allen anderen Religionen hervor. Das Kreuz ist „das eigentlich Unreligiöse des christlichen Glaubens.“[1] Das Kreuz unterscheidet den christlichen Glauben von den Religionen. Der Kreuzesglaube schützt den christlichen Glauben auch vor dem eigenen Aberglauben.

Nietzsche sah das Christentum allein beim Gekreuzigten stehen. Er kritisierte das Christentum und seine Kritik gipfelt in dem Satz: „im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz. Das »Evangelium« starb am Kreuz. Was von diesem Augenblick an »Evangelium« heißt, war bereits der Gegensatz dessen, was er gelebt: eine »schlimme Botschaft«, ein Dysangelium.“[2] In dieser Aussage betont Nietzsche die tiefe „Torheit“ des Wortes vom Kreuz (1. Kor 1,18).

Dem Christentum und vor allem der Theologie wird vorgeworfen, dass dies Ärgernis des Kreuzes verharmlost wird. „Wir haben das Ärgernis des Kreuzes mit Rosen umkränzt. Wir haben eine Heilstheorie daraus gemacht. Aber das ist nicht das Kreuz.“[3] Doch gerade dieses Ärgernis macht das Christentum aus. Gerade im Leiden am Kreuz, im Leiden Gottes verbirgt sich das Geheimnis des Glaubens. Erst das Christentum hat uns „die göttliche Tiefe des Leidens“ erschlossen.[4]

Der christliche Glaube geht von Christus, vom gekreuzigten Gott aus. Mit ihm steht und fällt er. Deshalb ergibt sich daraus für die Theologie die Aufgabe, „sich nicht länger als Selbstbewusstsein des Christentums in seiner weltgeschichtlichen Erscheinung zu produzieren, sondern sich radikal auf das Ursprungsgeschehen des Glaubens am Kreuz einzustellen, also Kreuzestheologie zu werden.“[5]

Das Christentum trug das Kreuz in die Kirche und richtete es auf den Domen auf. Dabei wurde vergessen, dass das Kreuz in der Kirche auf den zwischen zwei Räubern auf der Schädelstätte vor den Toren der Stadt gekreuzigten Gott hinweist. Das ist kein Gott zwischen zwei Leuchtern auf einem Altar. Das Kreuz in der Kirche symbolisiert einen Widerspruch: Gott, der „draußen“ gekreuzigt wurde, wurde in die Kirche hineingetragen. „Wo dieser Widerspruch vergessen wird, wird das Kreuz zu einem Idol,“[6] das zur Beendigung des Denkens in Selbstbestätigung führt.

Das Kreuz ist und bleibt der Ort, an dem unsere Erlösung errungen wurde. Das ist der Ort unseres Heils. Aber diese Tatsache erlaubt uns nicht, dies Geschehen zu instrumentalisieren. Man darf nicht vergessen, dass das Kreuz und seine erlösende Kraft in seinem Ärgernis, in seiner Härte liegen. Und wenn diese Härte aus dem Blickwinkel der Theologie verloren ginge, aus welchen Gründen auch immer, würde solch einer Theologie das Eigentliche verloren gehen. Das Geschehen am Kreuz muss seine Unbegreiflichkeit beibehalten und immer wieder zur anbetenden Bewunderung anleiten. „Wir haben uns die Härte des Kreuzes, die Offenbarung Gottes im Kreuz Jesu Christi dadurch erträglich gemacht, dass wir es in seiner Notwendigkeit für den Heilsprozeß verstehen lernten. ... Dadurch verliert das Kreuz den Charakter der Kontingenz, des Unbegreiflichen.“[7]

Es mag verschiedene Deutungen dieses Geheimnises geben. Dort, wo über den christlichen Glauben gesprochen wird, hält sich gerade das Kreuz die Stellung eines universellen Maßstabes offen, gemäß welchem sich das ganze theologische Gebäude ausrichtet.

Theologie ohne Kreuz ist keine christliche Theologie, und Kirche, die nicht vom Kreuz her geprägt ist, ist keine Kirche Jesu Christi.

1.2 Kreuzesmystik und Volksglaube

Im Unterschied zur „offiziellen“ Theologie spielt die Passionsmystik des Kreuzes bei der Laienfrömmigkeit des Christentums eine unübersehbare Rolle.

Der mittelalterliche Volksglaube findet sein Leben nicht im übermenschlichen, göttlichen Christus-Wundertäter, sondern gerade umgekehrt. Der Christus des Glaubens hilft durch seine Wunden und sein ohnmächtiges Leiden am Kreuz. Leiden werden durch Leiden überwunden und Wunden durch Wunden geheilt. Durch sein Leiden bringt Christus das Heil zu den Leidenden. Durch sein Verlassensein kommt er den Verlassenen nahe. Durch seinen Tod bringt er das ewige Leben zu den Sterbenden. Deswegen gewinnt gerade der ausgestoßene, verlassene, leidende und sterbende Christus bei den Unterdrückten und in der Frömmigkeit der Heillosen seine besondere, heilende Bedeutung.[8]

Nach dem Gräuel des zweiten Weltkrieges belebt sich diese Erkenntnis wieder. Nach dieser Zeit kommt die Theologie „des Schmerzes Gottes,“ die Kreuzestheologie zur Sprache. Man versucht unter dem Kreuz die Antworten auf die Theodizeefragen zu finden.[9] Zu dieser Zeit erklingen die Worte von D. Bonhoeffer, dass nur der leidende Gott helfen kann, dass „Christus nicht hilft kraft seiner Allmacht, sondern kraft seiner Schwachheit, seines Leidens!“[10]

Bis heute steht das Kreuz am Mittelpunkt des Glaubens der Armen, der Leidenden und der Unterdrückten.

1.3 Die biblische Begründung der Hermeneutik des Kreuzes

Christliche Theologie lässt sich nur in der Identifizierung mit dem gekreuzigten Jesus verstehen. Seitdem Paulus in 1 Kor 2,2 sagte, dass er nichts anderes als Jesus den Gekreuzigten wissen wolle, ist die christliche Theologie ohne das Kreuz Jesu nicht denkbar. Die christliche Theologie hat gerade darin ihr Hauptthema.

Die Theologie, die vom Kreuz spricht, die vom Kreuz ausgeht, ist nicht nur eine der Lehren des christlichen Glaubens. Die Kreuzestheologie ist die perspektivische Mitte aller theologischen Aussagen, die christlich sein wollen (W. v. Loewenich). Die Kreuzestheologie ist daher als ein hermeneutischer Schlüssel zum Verständnis der Heiligen Schrift zu verstehen.

Obwohl erst Paulus als der Urheber der Hermeneutik des Kreuzes, als der Autor der Theologie des Kreuzes gilt, erhebt selbst Jesus das Kreuz zum leitenden hermeneutischen Prinzip für das Verstehen der gesamten Heiligen Schrift.

1.3.1 Die christozentrische Hermeneutik Jesu

Die Evangelien lenken den Blick der Christen von den Erfahrungen des Auferstandenen wieder auf den irdischen Jesus und seinen Weg zum Kreuz zurück. Sie stellen den Glauben als Ruf in die Nachfolge Jesu dar. Dieser Ruf steht im Zusammenhang mit der Leidensverkündigung Jesu.

In seiner Predigt bezieht Jesus die Gestalt des leidenden Gottesknechtes (Jes 42; 52-53) auf sich (Lk 4,18; Mt 8,17; Mk 10,45). Bei seinen Leidensankündigungen verweist Jesus auf die aus der Schrift abgeleitete Notwendigkeit (Mk 12,10). In Jo 5,39f.45f weist Jesus darauf hin, dass die Schrift von ihm zeugt und Mose von ihm geschrieben hat. Das Hauptindiz der Kreuzeshermeneutik Jesu bildet die Erzählung von den Emmausjüngern (Lk 24,13-35). Als Jesus auf das Unverständnis der Jünger hinsichtlich des Geschehens am Kreuz stieß, fing er an, ihnen die ganze Schrift auf das Kreuz hin auszulegen: „Musste nicht Christus dies erleiden...? Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.“

Textkritisch gesehen, also unter Vorbehalt der Tatsache, dass die Evangelien erst nach den paulinischen Schriften entstanden sind, kann man vermuten, dass die Evangelisten unter der paulinischen Prägung (1. Kor 15,3) diese Worte in den Mund Jesu gelegt haben. Bei solchen Vermutungen befindet man sich aber auf dem dünnen Eis der Spekulationen. Deshalb werden sie in dieser Arbeit nicht ernst genommen und auch nicht diskutiert.

1.3.2 Paulinische Theologie des Kreuzes

Die theologische Reflexion der Heilsbedeutung des Todes Jesu rückt bei Paulus in die Mitte der gesamten Theologie und Verkündigung. Paulus vertieft sie und macht sie zum theologischen Thema, das in allen anderen vorhanden ist. Das paulinische Wort vom Kreuz (1 Kor 1,18-2,5 - locus classicus seiner Kreuzestheologie) ist das erste und das letzte Wort, von dem sein ganzes theologisches System gedacht wird. In diesem Abschnitt erhebt Paulus das Kreuz zum hermeneutischen Prinzip, das die gesamte Realität polemisch zu interpretieren ermöglicht. Das Wort vom Kreuz wird zum Grundprinzip der paulinischen Theologie, welches er sowohl im Entwurf der Kreuzestheologie als auch in der Rechtfertigungslehre entfaltet.

Die paulinische Rechtfertigungslehre stellt das Musterbeispiel einer Schriftauslegung im Blick auf das Kreuz dar. Für Paulus besitzt die Schrift ihre eigentliche theologische Mitte in Tod und Auferstehung Jesu. In diesem Sinn ist auch der Begriff „Evangelium“ zu verstehen, der das gesamte Erlösungshandeln Gottes für den Menschen bezeichnet, das auf Golgatha seinen entscheidenden Höhepunkt erreichte.

Christus ist für Paulus immer der nach der Schrift am Kreuz Gestorbene Christus, sogar wenn Paulus über den Auferstandenen spricht. (1. Kor 15,1ff). Der Auferstandene ist und bleibt der Gekreuzigte. Das Evangelium des Paulus bestimmt das Kreuz als alleinigen Heilsort, weil es den Gekreuzigten als Auferstanden wahrnimmt.

Außerdem übersetzt Paulus sein „Wort vom Kreuz“ in eine Kreuzesethik. Er befahl den Gemeinden ihr Fleisch zu kreuzigen und das Sterben Jesu an ihrem Leibe sichtbar zu machen. Er verweist auf die sichtbaren Zeichen des Kreuzes in seinem Leben und an seinem Leibe (2. Kor 4; 6; 11,22ff). „Wir mit Christus“ setzt bei Paulus immer auch ein „Christus für uns“ voraus.

Paulinische Schriften enthalten folgende Feststellungen:

- Das Kreuz ist für Paulus der Angelpunkt des Glaubens. Das Kreuz als Ärgernis stellt die Welt in Krise und fordert zum Glauben heraus.
- Die Kreuzestheologie ist daher die Theologie des Glaubens und nicht der Religion (1. Kor 1,21; Gal 2,20).
- Das Kreuz ist der Ort der unübertroffenen Offenbarung Gottes.
- Die Kreuzestheologie ist die Offenbarung Gottes (1. Kor 1,24; 27-29).
- Das Kreuz Jesu ist von eminenter soteriologischer Bedeutung: der Ort des Lebens und der Zukunft für die Gläubigen.
- Die Kreuzestheologie ist die Offenbarung des Heils (1. Kor 1,18.30).

1.3.3 Fazit

Jesus Christus und sein Tat am Kreuz sind die zentrale Botschaft - d.h. Inhalt und Mitte - der Heiligen Schrift. Das Evangelium legt die ganze Bibel (Altes und Neues Testament) verbindlich aus. In diesem Sinne bildet der Tod Jesu den unverzichtbaren hermeneutischen Schlüssel zum Verständnis der Heiligen Schrift. Dieses Auslegungsprinzip wird von der Bibel selber eingefordert und im Neuen Testament ständig angewendet.

[...]


[1] J. Moltmann, Der gekreuzigte Gott, 40.

[2] F. Nietzsche, Der Antichrist, 39.

[3] H.J. Iwand, Christologievorlesung (unveröffentnicht). Zit. Nach J. Moltmann, 38.

[4] J.W. Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden, II, 2.

[5] J. Moltmann, Der gekreuzigte Gott, 39.

[6] J. Moltmann, Der gekreuzigte Gott, 42f.

[7] H.J. Iwand, Christologievorlesung (unveröffentnicht). Zit. Nach J. Moltmann, 43.

[8] J. Moltmann, Der gekreuzigte Gott, 49.

[9] K. Barth, Kirchliche Dogmatik, II,2. Nach O. Weber, Karl Barths Kirchliche Dogmatik, 68-77.

[10] D. Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung, 191f.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Überlegungen zur Hermeneutik des Kreuzes
Hochschule
Theologische Hochschule Friedensau
Veranstaltung
Hermeneutik des NT
Note
unbewertet
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V55066
ISBN (eBook)
9783638501125
ISBN (Buch)
9783656661641
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hermeneutik, Kreuzes
Arbeit zitieren
Dimitry Husarov (Autor), 2006, Überlegungen zur Hermeneutik des Kreuzes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55066

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