Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich und Großbritannien


Seminararbeit, 2000

19 Seiten


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit

2. Aktive Arbeitsmarktpolitik: Definition, Abgrenzung und Ziele

3. Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich

4. Aktive Arbeitsmarktpolitik in Großbritannien

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Seit Beginn der 80er Jahre steigt die Arbeitslosigkeit in den OECD Ländern und wurde zunehmend zu einem Massenproblem. In den 90ern prophezeiten manche Autoren wie z.B. Jeremy Rifkin "das Ende der Arbeit", oder in der "Globalisierungsfalle" wurde die Zukunft der Industriegesellschaften als 20:80 Gesellschaft beschrieben, wenn nicht von gesellschaftlicher und staatlicher Seite interveniert würde. Wie die Zukunft der Arbeitsgesellschaft auch immer aussehen wird und ob die Arbeitsgesellschaft langfristig überwunden werden kann, bleibt offen.

Tatsache ist, dass durch Flexibilisierung und Deregulierung die prekären oder atypischen Beschäftigungsverhältnisse zunehmen, dass ein Auseinanderklaffen zwischen Hochqualifizierten und Geringqualifizierten am Arbeitsmarkt beobachtet werden kann, dass die Rate der Langzeitarbeitslosigkeit tendenziell ansteigt.

Der Anstieg der Arbeitslosenrate hat meist auch den Beginn der sogenannten Sozialschmarotzer Debatte zur Folge. Anstatt sich über die Umverteilung und Neuverteilung von Arbeit Gedanken zu machen, wird das Problem der Arbeitslosigkeit meist individualisiert und die Betroffenen werden stigmatisiert.

Aus diesem Grund möchte ich im ersten Kapitel kurz der Frage nachgehen, welche psychischen Auswirkungen Arbeitslosigkeit haben kann, um auch klar zu machen, dass Arbeitsmarktpolitik in der Arbeitsgesellschaft mehr ist als bloße Zusammenführung von Angebot und Nachfrage.

Im zweiten Kapitel soll die angebotsorientierte Position der Nachfrageorientieten Position in der Ökonomie gegenübergestellt werden und die Arten und Ursachen der Arbeitslosigkeit beschrieben werden. Schließlich soll der Begriff der aktiven Arbeitsmarktpolitik definiert und abgegrenzt werden.

Im dritten Kapitel werden die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Österreich behandelt und im vierten Kapitel schließlich die aktive Arbeitsmarktpolitik in Großbritannien.

1. Die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit

Am 11.11.1999 hat der Sozialpsychologe Klaus Ottomeyer im Rahmen der Ringvorlesung Polis und Psyche einen Vortrag über Traumata gehalten, Traumata, die vor allem durch Kriege ganze Bevölkerungsgruppen betreffen. Interessant war vor allem das breite Spektrum, das Traumata verursachen kann. Neben Misshandlungen, Vergewaltigungen usw. wird in manchen Lehrbüchern der Sozialpsychologie auch der Arbeitsplatzverlust als mögliche Ursache für Trauma genannt. Also Menschen, die sich über ihren Arbeitsplatz definieren, können durch Verlust in eine Situation geraten, die professionelle Hilfe erfordert.

Die schlimmste mögliche Auswirkung des Arbeitsplatzverlustes ist wohl der Selbstmord. Lechner berichtete im Zusammenhang mit Arbeitsstiftungen im Proseminar Arbeitsmarktpolitik von ehemaligen VÖST-Arbeitern, die in eine Stiftung geschickt wurden, von mehreren Selbstmord Fällen. Ich glaube, diese Tatsachen können nicht der Verantwortung des Individuums zugeschrieben werden und beweisen für mich, dass die Gesellschaft und der Staat eine gewisse Verantwortung für die sogenannten Modernisierungsverlierer übernehmen muss.

Ich erinnere mich an die Kreisky-Worte .. lieber ein paar Milliarden mehr Schulden ..., die heute sooft kritisiert werden, in denen sich für mich aber persönliche Betroffenheit manifestiert. Um es pathetisch zu formulieren: Ich glaube, die Politik ist sozial kalt geworden, der Markt wird zum Schiedsrichter über menschliche Schicksale erhoben, ja und es gibt eine Ideologie der Rechtfertigung dafür:

,, Hinter einer weltumspannenden Vision einer Internationale der Herrschenden steht eine Philosophie der Kompetenz, nach der die Fähigsten den Staat lenken, die Fähigsten eine Arbeit haben, was bedeutet, dass Menschen ohne Arbeit unfähig sind. Es gibt winners und losers, es gibt den Adel, das was ich den Staatsadel nenne, ..., Leute, die ihr Gewicht und Ansehen aber ihrer Ausbildung verdanken, also geistigen Fähigkeiten, die wie eine Himmelsgabe betrachtet werden, von denen wir aber wissen, dass sie tatsächlich von der Gesellschaft verteilt werden, dass diese Ungleichheiten gesellschaftliche Ungleichheiten sind. Die Ideologie der Kompetenz ist bestens dazu geeignet, eine Gegenüberstellung zu rechtfertigen, die ein wenig der von Sklaven und Herren gleicht: Auf der einen Seite Bürger im vollen Wortsinne, die gefragte Kenntnisse besitzen und überbezahlte Tätigkeiten verrichten, die sich ihren Arbeitgeber selbst aussuchen können, während die anderen bestenfalls von ihren Arbeitgebern ausgesucht werden"1

Spätestens seit den großen Studien zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit (Marienthal) wissen wir, dass Rückzug, Zerfall von Familien und Ausweglosigkeitsgefühle mögliche Konsequenzen sein können. Man müsste einmal diese sozialen Kosten mitberechnen, um zu sehen, dass sich aktive Arbeitsmarktpolitik durchaus ,,auszahlt".

Ein weiter Aspekt, der durch die soziale Isolation Arbeitsloser berücksichtigt werden soll, ist die Frage der politischen Orientierung dieser Menschen. Es ist doch logisch, dass Modernisierungsverlierer den Strukturwandel nicht mittragen wollen, da sie ja vom größer werdenden Kuchen weniger abkriegen. So ist die Hinwendung so mancher zu autoritären Ideologien erklärbar.

Sennet traf hochspezialisierte IBM-Programmierer, die Anfang der 90er Opfer einer Umstrukturierung wurden. Sie trafen sich regelmäßig im Cafe und diskutierten ihre Lage. Es waren lauter Akademiker,

,, die immer noch weiße Hemden mit dunkler Krawatte tragen und langsam ihre Tasse Kaffee trinken, während sie aufmerksam wie auf einer Geschäftskonferenz ihren persönlichen Fall zu klären versuchen."2

So kam es, dass folgendes passierte:

,, Sie kamen wiederholt auf die Tatsache zurück, dass der neue Chef von IBM Jude war. Diese Phase viel mit den Wahlen 1994 zusammen, und einige Männer gaben ihre Stimme Kandidaten des extremen rechten Flügels, die sie in sicheren Tagen für absurd gehalten hätten."3

So scheint es, dass die Hinwendung zu autoritären Ideologien weniger eine Frage der Bildung als vielmehr eine Frage der persönlichen sozialen Lage zu sein scheint. Wenn die Politik Modernisierungsverlierer vergisst, kann das fatale Auswirkungen haben.

2. Aktive Arbeitsmarktpolitik: Definition, Abgrenzung und Ziele

Sucht man geeignete Instrumente, um Arbeitslosigkeit bekämpfen zu können, müssen zuerst die Ursachen für die Arbeitslosigkeit ergründet werden, jedoch scheiden sich bei dieser Frage bereits die Geister in der Ökonomie. Je nach Denkschule und letztendlich ideologischer Richtung der einzelnen Vertreter der Wirtschaftswissenschaften werden unterschiedliche Gründe für die Entstehung von Arbeitslosigkeit angeführt.

Für neoliberale Ökonomen gibt es eigentlich nur die natürliche oder friktionelle Arbeitslosigkeit, die sogenannte Sucharbeitslosigkeit. Jede andere Form ist nach deren Überzeugung freiwillig und durch Staatsintervention hervorgerufen, also z.B. durch zu hohe Unterstützungsleistungen, die den Anreiz mindern mit Lohnarbeit sein Leben zu fristen usw..

Dieser Denkschule zufolge müsse man nur die Arbeitsmärkte deregulieren und flexibilisieren und möglichst Staatsinterventionen verhindern, dann würde sich automatisch ein Gleichgewicht am Arbeitsmarkt einstellen, also Arbeitslose würden eben zu niedrigeren Löhnen, versteht sich, einen Platz in der Arbeitsgesellschaft erringen. Der Preis für dieses "Marktgleichgewicht" ist die Hinnahme einer größer werdenden Gruppe von "working poor" in prekären und atypischen Beschäftigungsverhältnissen. In letzter Zeit lassen sich auch zunehmend Sozialdemokraten zu solchen neoliberlalen Experimenten hinreißen. Das Schröder-Blair Papier ist ein guter Beleg dafür:

,,Teilzeitarbeit und geringfügige Arbeit sind besser als gar keine Arbeit, denn sie erleichtern den Übergang von Arbeitslosigkeit in Beschäftigung. Der Arbeitsmarkt braucht einen Sektor mit niedrigen Löhnen, um gering Qualifizierten Arbeitsplätze verfügbar zu machen."4

Die Aussage, dass sich langfristig ein Arbeitsmarktgleichgewicht einstelle, veranlasste Keynes darauf mit dem Satz "in the long run we are all dead" zu antworten, das war seine Rechtfertigung für die Politik des "deficit spending". Die keynesianische oder nachfrageorientierte Richtung in der Ökonomie erklärt Arbeitslosigkeit aufgrund eines allgemeinen Nachfragemangels am Markt, der durch makkroökonomische Maßnahmen des Staates wie z.B. vermehrte Investitionen abgefangen werden könne.

Zerche kommt bei der Beurteilung des Schulenstreits zu folgendem Ergebnis:

"Ohne hier eine abschließende Aufzählung der Konzepte der Arbeitslosenquote geleistet zu haben, sollte doch deutlich geworden sein, dass moderne Ansätze zur Beschreibung von Arbeitslosigkeit strukturelle Aspekte betonen, die langfristig einem völligen Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt entgegenstehen. Sie führen dazu, dass eine Arbeitslosenquote natürlich, inflationsstabil oder quasi-gleichgewichtig sein kann. Angesichts der zunehmenden Arbeitslosigkeit in den letzten Dekaden stellt sich daher die Frage, welche strukturellen Reformen geeignet sind, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, ohne andererseits die Besonderheiten des Guts Arbeit für die Lebenslage der Menschen zu vernachlässigen. Einfache Unterstellungen einer freiwilligen Arbeitslosigkeit werden diesen Problemen schon im Ansatz nicht gerecht." 5

Im folgenden unterscheidet Zerche6 zwischen strukturbedingter und niveaubedingter Arbeitslosigkeit (siehe Abbildung 1).

Unter strukturbedingter Arbeitslosigkeit versteht man alle Arten von Erwerbslosigkeit, die etwas mit der Struktur des Arbeitsangebots und der Arbeitsnachfrage zu tun haben. Man unterscheidet zwischen saisonaler, friktioneller und struktureller Arbeitslosigkeit.

Saisonale Arbeitslosigkeit kann eigentlich nur mit passiver Arbeitsmartpolitik also Lohnersatzleistungen begegnet werden.

Friktionelle Arbeitslosigkeit ergibt sich durch Arbeitsplatzwechsel, der in den industrialisierten Gesellschaften immer häufiger wird. In Österreich waren allein 1998 ca. 700 000 Personen von Arbeitslosigkeit betroffen.7 Sucharbeitslosigkeit kann vor allem durch Vermittlung verkürzt werden.

Strukturelle Arbeitslosigkeit liegt vor,

"wenn Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nicht zusammenpassen, da beide Aggregate bezüglich Qualifikation, Alter, Geschlecht, Region u.a. unterschiedlich zusammengesetzt sind. Konstituierend für das Problem der strukturellen Arbeitslosigkeit ist somit die Existenz von sektoralen und/oder regionalen Teilmärkten, auf denen das Angebot und die Nachfrage auseinanderklaffen. Die Arbeitslosigkeit ist strukturiert und verschwände erst dann, die Strukturdifferenz zwischen Angebot und Nachfrage - der sogenannte mismatch - beseitigt würde. Praktisch wird sich dieser mismatch nie völlig beseitigen lassen, da der Strukturwandel und der technische Fortschritt immer wieder neue Anforderungen an die Qualifikation und die Mobilität der Arbeitskräfte stellen. Die Arbeitsmarktpolitik kann sich gerade bei einem beschleunigten Strukturwandel nicht darauf verlassen, dass sich irgendwann die strukturellen Ungleichgewichte auf den Teilarbeitsmärkten von selbst aufheben.."8

Über die Ursachen der niveaubedingten Arbeitslosigkeit gehen die Ansichten der Fachökonomen weit auseinander. Niveaubedingte Arbeitslosigkeit liegt dann vor, wenn die Nachfrage nach Arbeitsplätzen das Angebot übersteigt. Offen bleibt dann die Frage, ob die niveaubedingte Arbeitslosigkeit durch das Niveau der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage oder durch das Lohnniveau bestimmt wird. Hier setzt der Schulenstreit zwischen klassisch - neoklassischer und keynesianischer Position an, der hier nicht weiter ausgeführt werden kann.

Analog zur struktur- und niveaubedingten Arbeitslosigkeit unterscheidet Zerche zwischen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik:

"In diesem Sinne sei Arbeitsmarktpolitik als Politik zur Verminderung strukturbedingter Arbeitslosigkeit definiert, d.h. als Summe der Maßnahmen, die auf eine Reduktion des saisonalen, friktionellen oder strukturellen Mismatch von Angebot und Nachfrage auf Teilmärkten des Arbeitsmarktes abzielt. Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik sind daher immer allein auf den Arbeitsmarkt und direkt auf seine Angebots- und Nachfrageseite gerichtet

Die Beschäftigungspolitik ist der Versuch die niveaubedingte Arbeitslosigkeit durch Veränderung makroökonomischer Parameter zu vermindern. Ihre Träger können private oder öffentliche Institutionen sein,.

.Die Beschäftigungspolitik umfaßt sowohl angebotsorientierte Maßnahmen zur Beeinflussung des Lohnniveaus als auch nachfrageorientierte Instrumente keynesianischer Wirtschaftspolitik, die am Güter oder Geldmarkt ansetzen. Maßnahmen der Beschäftigungspolitik können auch Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik beinhalten."9

Arbeitsmarktpolitik hat zwei Aufgaben, einerseits die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit "passiv" durch Geldleistungen abzufedern also die Existenzsicherung zu garantieren und andererseits "aktiv" zur Wiedereingliederung arbeitsmarktferner Personen beizutragen.

Die drei Zielsetzungen aktiver Arbeitsmarktpolitik können wie folgt zusammengefaßt werden:10

1. Zum Kernbereich gehören die Beratungs- und Vermittlungsangebote des Arbeitsamtes, die auf einen Ausgleich von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage abzielen (Reduzierung von Sucharbeitslosigkeit)
2. Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen dienen der Verbesserung der Arbeitsangebotsstruktur. Mit ihrer Hilfe sollen Ungleichgewichte am Arbeitsmarkt abgebaut werden, indem Arbeitssuchende Fertigkeiten erlernen, die von privatwirtschaftlichen Unternehmen nachgefragt werden (Reduzierung qualifikatorischer Mismatch-Arbeitslosigkeit)
3. Zur dritten Kategorie zählen alle Maßnahmen, die den gesamtwirtschaftlichen Umfang der Arbeitsnachfrage unmittelbar erhöhen. Darunter fallen beispielsweise Arbeitsbeschaffungsprogramme und staatliche Lohnkostenzuschüsse.

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aktive Arbeitsmarktpolitik kann das Gesamtausmaß der Arbeitslosigkeit kaum reduzieren, sie kann nur den Umschlag zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit erhöhen und ist daher eher zielgruppenorientiert. Um die Arbeitslosigkeit insgesamt zu senken, bedarf es einer Beschäftigungspolitik, die die Nachfrage ankurbelt, bzw. die Arbeit anders aufteilt, oder und das wäre die neoliberale Position die Löhne frei schwanken lässt.

Jene, die aktive Arbeitsmarktpolitik als Weg aus der ,,Beschäftigungsmisere" sehen, setzen all zu oft am Individuum an, wenn sie an dieses Problem herangehen. Der Satz jeder kriege einen Job, wenn er nur wolle, kann in Anbetracht der strukturellen und niveaubedingten Probleme am Arbeitsmarkt nicht hingenommen werden, stellt für mich eine Erniedrigung der Langzeitarbeitslosen dar und scheint absurd in Anbetracht der größer werdenden Lücke zwischen freien Arbeitsplätzen und vorgemerkten Arbeitslosen.

Im folgenden werden die Instrumente der österreichischen und der britischen aktiven Arbeitsmarktpolitik im einzelnen dargestellt.

[...]


1 Bourdieu, 1998, S. 51

2 Sennet, 1998, S. 169

3 Sennet, 1998, S.173

4 Das Schröder Blair Papier: - "Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten - Ein Vorschlag von Gerhard Schröder und Tony Blair vom 8. Juni1998

5 Zerche, 2000, S. 118

6 ebda

7 AMS Report, 1998, S. 4

8 Zerche, 2000, S. 120

9 Zerche, 2000, S. 122

10 vgl. Kröger, 1999, S. 9

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich und Großbritannien
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar aus vergleichender Politikwissenschaft
Autor
Jahr
2000
Seiten
19
Katalognummer
V5535
ISBN (eBook)
9783638133791
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kurzer Abriß von Arbeitsmarktpolitiken plus Definition, Abgrenzung und Ziele aktiver Arbeitsmarktpolitik. 146 KB
Schlagworte
Aktive, Arbeitsmarktpolitik, Großbritannien, Seminar, Politikwissenschaft
Arbeit zitieren
Andreas Holzer (Autor), 2000, Aktive Arbeitsmarktpolitik in Österreich und Großbritannien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5535

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