Schlagwörter im politischen Kontext - Eine Untersuchung am Beispiel des SPD-Bundestagswahlkampfes 2005


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung, Methoden, Zielstellung

2 Zum Wesen des Schlagworts
2.1 Der Begriff des Schlagworts
2.2 Bedeutungsebenen von politischen Schlagwörtern
2.3 Klassifikation von Schlagwörtern
2.3.1 Herleitung einer Klassifikation
2.3.2 Klassifikation anhand der denotativen Bedeutung
2.3.3 Klassifikation anhand des Gruppenbezugs

3 Das „Besetzen von Begriffen“ – Der Kampf um politische Schlagwörter
3.1 Denotative Lesartenkonkurrenz
3.2 Evaluative Lesartenkonkurrenz
3.3 Nominationskonkurrenz
3.4 Tagespolitischer Exkurs: Der Kampf um Gerechtigkeit

4 Schlagwörter im SPD-Bundestagswahlkampf 2005
4.1 Die Eigendarstellung der SPD im Rahmen des Wahlkampfes
4.2 Der politische Gegner im Fokus des SPD-Wahlkampfes

5 Schlussbemerkungen, Fazit, Ausblick

Anlagen

1 Einleitung, Methoden, Zielstellung

Deutschland im Sommer 2005 – quo vadis? Die wirtschaftlich angeschlagene Republik steht vor der unerwarteten Situation, bereits im September einen neuen Bundestag wählen zu müssen. Kugelschreiber, Wahlprogramme sowie Printerzeugnisse jeglicher Art überspülen die Marktplätze und Briefkästen des Landes. Dass Politiker sämtlicher großer Parteien im Land anstelle gewohnter Materialschlachten eine inhaltliche Fokussierung des Wahlkampfes versprechen, ändert daran wenig. Für den wahlerprobten Bürger – nach der Wahl ist schließlich vor der Wahl – heißt es ein nun weiteres Mal, die politischen Angebote der Parteien eingehend und kritisch in Augenschein zu nehmen und diese spätestens am Wahltag einer Bewertung zu unterziehen.

Doch leichter gesagt als getan. Allzu ähnlich und verwechselbar erscheinen gerade dem politischen Laien häufig die Forderungen und Vorschläge der einzelnen Parteien. Einen herausragenden Stellenwert – gerade in Wahlkampfzeiten – nehmen daher aus gutem Grund die Wahlkampfstrategen der Parteien ein, die heutzutage mehr denn je kommunikative Aspekte in den Mittelpunkt ihres Wirkens rücken. Eine besondere strategische Herausforderung kommt 2005 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zu, die für eine Fortsetzung des bisherigen Reformkurses wirbt und sich vom Wähler dementsprechend legitimieren lassen möchte. Zugleich jedoch sieht sie sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, inhaltliche Zugeständnisse zu Gunsten des Wahlvolks sowie der innerparteilichen Kritiker zu machen. Deren mangelnder Rückhalt galt schließlich stets als Auslöser für die frühzeitige Ansetzung von Neuwahlen.

Eine entscheidende Rolle bei der kommunikationsstrategischen Auflösung dieses Dilemmas spielt nicht zuletzt die Perspektive auf den politischen Gegner, im Fall der SPD besonders die sämtliche Umfragen anführende Christlich Demokratische Union (CDU). Spielten im Bundestagswahlkampf 2002 noch außenpolitische Fragestellungen, etwa eine etwaige deutsche Beteiligung am Irakkrieg, eine zentrale Rolle, bietet im Wahlkampf 2005 nunmehr der Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik das größte Polarisierungspotenzial. Von einer Merkel-Steuer etwa ist da die Rede, von konservativer Familienpolitik, gar von einer schwarzgelben Politik der Angst. Das Gegenkonzept der SPD hingegen verspricht Zukunftschancen, Solidarität, Wachstum und Beschäftigung.

Definiert man mit Bodo Hombach Wahlkampf „als öffentliches Ringen um demokratische Mehrheiten mit den Mitteln der politischen Rhetorik und der politischen Werbung“ (Hombach 1991, 38), so zählen Schlagwörter ganz sicher zu den Hauptinstrumenten dieses öffentlich ausgetragenen Ringkampfes der politischen Kontra-henten. Unter den Blicken des kritischen Wahlvolks kommt es so zu einem verbalen Schlag(wort)abtausch, der weniger der Beeinflussung des Gegners als der gezielten Einwirkung auf das Ringpublikum gilt, das letztlich über Sieg oder Niederlage zu entscheiden hat.

Sehr deutlich wird hieran die enge Verwandtschaft des Gebrauchs von Schlagwörtern mit der persuasiven Kommunikation. Denn gelten Schlagwörter in der Sprach- und in der Politikwissenschaft gemeinhin als „Instrumente der politischen Beeinflussung“ (Klein 1989, 11), so liegt die These nahe, diese schillernden Vertreter der politischen Kommunikation seien gleichsam als Indikatoren für die Persuasivität von Texten allgemein sowie politischen Texten im Speziellen zu betrachten.

Auf der Grundlage dieser Annahme soll die vorliegende Untersuchung der Frage nachgehen, welche Aufgaben und Funktionen Schlagwörter – insbesondere in Zeiten des Wahlkampfes – zu übernehmen vermögen, d. h. welche Dienste sie politischen Parteien im Rahmen ihrer Selbstdarstellung bzw. der Darstellung des Gegners leisten können. Ausgangspunkt dieser Betrachtung soll ein semiotisches Kommunikationsmodell sein, das Schlagwörter als Zeichen definiert und – unter Berücksichtigung entsprechender Kommu-nikationsbedingungen – Zeichenproduzent und Zeichenrezipient zueinander in Beziehung setzt.

Eine Untersuchung des Bundestagswahlkampfes 2005 soll abschließend Aufschluss darüber geben, inwieweit diese Prämissen tatsächlich auf die Praxis des Wahlkampfes Anwendung finden. Exemplarisch soll dies anhand der Wahlkampfstrategie der SPD untersucht werden, deren Kampagne sehr deutlich auf den politischen Gegner ausgerichtet zu sein scheint.

2 Zum Wesen des Schlagworts

2.1 Der Begriff des Schlagworts

Unter Schlagwörtern werden gemeinhin „Sprachmittel mit stark inhaltlicher Ausrichtung“ verstanden, „die nicht selten an Prozessen der politischen Meinungsbildung beteiligt sind“[1] (Braun 1998, 207). Ein ganz wesentliches Gebrauchsfeld von Schlagwörtern ist somit bereits umrissen, der Bereich der politischen Kommunikation[2].

Zwar finden Schlagwörter auch in der kommerziellen Werbung rege Verwendung – gedacht sei etwa an gängige Produktattribute wie Qualität, Sicherheit oder Wohlbefinden ; auch dienen sie dort mit der Beeinflussung des Konsumenten einem vergleichbaren Zweck wie in der politischen Kommunikation[3]. Dennoch unterscheiden sich die genannten Kommunikationsbereiche in einem wesentlichen Punkt voneinander, der Perspektive auf die politische bzw. kommerzielle Konkurrenz. Während im Bereich der kommerziellen Werbung – trotz gefallenen Verbots vergleichender Werbung – nach wie vor eine inhaltliche Selbstreferentialität den Regelfall darstellt, dient in der politischen Werbung in zunehmendem Maße der politische Gegner als Zielscheibe kommunikativer Strategien. Den sich daraus ergebenden vielfältigen Funktionen von Schlagwörtern für die politische Kommunikation soll im Folgenden nachgegangen werden.

Nach Walther Dieckmann sind Schlagwörter eine „Erscheinung der parole, nicht der langue“. Ein Wort ist somit nie per se ein Schlagwort, „sondern wird als solches gebraucht.“[4] (Dieckmann 1969, 102). Ein und dasselbe Wort kann somit – je nach Verwendungszweck und -zusammenhang – sowohl als Schlagwort als auch als herkömmliches Element des Wortschatzes bzw. einzelner Fachwortschätze fungieren. Zum Schlagwort lassen ihn erst die „Öffentlichkeit des Sprechens“ sowie der Wille des Sprechers zur Beeinflussung der Öffentlichkeit werden (vgl. ebd.).

Als Schlagwörter bezeichnet man somit der Sprachgemeinschaft geläufige sprachliche Einheiten, die „in komprimierter Form politische Einstellungen ausdrücken und provozieren“ (Klein 1989, 11). Für die politische Kommunikation, die gleichsam zu jedem Zeitpunkt um Zustimmung und Legitimation durch den Wähler wirbt, scheinen Schlagwörter somit wie geschaffen. Kaum prägnanter und pointierter ließen sich schließlich politische Botschaften im Gedächtnis der Zielgruppe verankern – einer Zielgruppe, die immerhin einer ständigen medialen Einwirkung ausgesetzt ist. Dabei können sich die auf diesem Wege transportierten Botschaften zugleich auf das eigene Programm beziehen als auch auf Konzepte und Ansätze der politischen Konkurrenz.

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil dieser pointierten Aussagekraft von politischen Schlagwörtern ergibt sich aus der Heterogenität des angesprochenen Publikums. Da mittels Schlagwörtern eine möglichst große Gruppe von Menschen erreicht und auf das betreffende Programm eingeschworen werden soll, „muss der Redner versuchen, den verschiedenen Gruppen gleichzeitig gerecht zu werden“ (Dieckmann 1969, 103). Dies kann ihm in aller Regel nur gelingen, „wenn er sich möglichst allgemein ausdrückt und die Begriffe so unbestimmt läßt, daß sich alle Hörer oder Leser mit seinen Aussagen identifizieren können“ (ebd.). Zwar lassen sich aus Sprechersicht auf diese Weise mitunter ungewollte semantische Festlegungen und Eindeutigkeiten gezielt umgehen. Die gruppenübergreifende „Integrationskraft der politischen Sprache“ erfordert dennoch einen hohen Preis: „den Preis einer mangelnden Präzision ihrer Begriffe“ (Bergsdorf 1991, 24).

Zusätzlich dazu zeichnet sich die politische Auseinandersetzung via Schlagwortgebrauch in aller Regel durch eine – zumeist implizite – Mehrfachadressiertheit aus. Dieser Aspekt ist für die Betrachtung der kommunikativen Funktionen von Schlagwörtern von besonderer Bedeutung. Eine allgemeingültige, adressaten-kreisübergreifende Funktion ergibt sich nach Josef Klein aus der Einsatzmöglichkeit von Schlagwörtern „als Instrumente der politischen Beeinflussung. Mit ihnen wir versucht, Denken, Fühlen und Verhalten zu steuern, soweit sie politisch relevant sind.“ (Klein 1989, 11). Speziellere, zielgruppenadäquate Funktionen benennt Bodo Hombach, laut dem mittels Schlagwortgebrauchs die eigenen Mitglieder, Sympathisanten und Wähler „bei der Stange gehalten“, der politische Gegner „deutlich getroffen“ und dem Zeitgeist „entsprochen“ werden müsse. Wenngleich dieser Kategorisierung speziell auch bisherige Nichtwähler sowie Wähler konkurrierender Parteien als Zielobjekte kommunikativer politischer Strategien zuzufügen sind, macht Hombach hieran doch deutlich, welch hohen integrativen Anforderungen politische Schlagwörter genügen müssen, um als erfolgreiches Instrument im politischen Schlagabtausch zum Einsatz zu kommen.

2.2 Bedeutungskomponenten von politischen Schlagwörtern

Betrachtet man die metasprachliche Auseinandersetzung um die Vorherrschaft über politische Schlagwörter[5] aus der Perspektive der linguistischen Forschung, so erscheint zunächst eine zeichentheoretische Untersuchung der Bedeutungsebenen politischer Schlagwörter von großem Nutzen. So präsentieren sich Schlagwörter in der politischen Kommunikation als „triadisches Ensemble aus denotativen, evaluativen und deontischen (Hervorhebung im Quellentext, d. Verf.) Bedeutungskomponenten“ (Girnth 2002, 51).

Die denotative Bedeutungsebene schließt dabei solche Merkmale ein, „die begrifflicher Natur sind und die Eigenschaften des Denotats (des außersprachlichen Gegenstandes oder des Referenzobjektes) repräsentieren“ (ebd.). Zwar fällt eine diesbezügliche Analyse im Bereich der politischen Ideologie- und Meinungssprache – Heimat der überwiegenden Zahl von politischen Schlagwörtern – in der Regel ungleich schwerer als bei dinglichen Referenzobjekten des alltagssprachlichen Gebrauchs. Allzu sehr überlagern emotionale, stark wertende Färbungen häufig die objektive Grundbedeutung politischer Schlüssellexeme. Dennoch gibt die „Freilegung“ der bezeichnenden, denotativen Bedeutungskomponente wesentlichen Aufschluss über die Referenzobjekte politischer Sprachhandlungen, d. h. über die Frage, auf welche außersprachlichen Objekte, Zustände oder Systeme verschiedene politische Gruppierungen anhand derselben politischen Vokabel referieren. Während der sozialdemokratische Begriff der Gerechtigkeit etwa eng mit dem Gedanken der Solidarität und damit einhergehender sozialer Ausgleichszahlungen verbunden ist, referiert die CDU mit demselben Schlagwort traditionell auf eine gerechte, im Sinne der CDU aufwandsabhängige Entlohnungspolitik.

[...]


[1] Walther Dieckmann sieht hierin das wesentliche Unterscheidungsmerkmal des Schlagworts gegenüber dem Modewort. Während ersteres der „Beeinflussung der öffentlichen Meinung im System der Meinungsbildung (Erziehung) und Meinungsänderung (Propaganda)“ diene, zeichne sich das Modewort zwar durch eine weite Distribution im öffentlichen Sprachgebrauch aus, ziele jedoch nicht auf eine Beeinflussung der öffentlichen Meinung. (Dieckmann 1969, 102)

[2] In der linguistischen Literatur herrscht mitunter Uneinigkeit darüber, inwieweit es zwischen dem Begriff des Schlagworts und ähnlichen Konzepten Übereinstimmungen bzw. Unterscheidungen gibt. Dies führt unter Umständen zu Unsicherheiten hinsichtlich der Kategorisierung des politischen Wortschatzes. Heiko Girnth etwa attestiert dem Schlagwort – zu Recht – eine „deutliche Nähe zum Symbolwort“, da beide die Funktion eint, „die komplexe Wirklichkeit zu reduzieren und emotional zu wirken“. Während jedoch ein Symbol- oder auch Schlüsselwort einen „historisch gewachsenen Orientierungspunkt“ darstelle, sei das Schlagwort „abhängig von der politischen Aktualität des Sachverhaltes, auf den es Bezug nimmt“ (Girnth 2002, 52f.). Diese Gegenüberstellung von Beständigkeit und vermeintlicher Kurzlebigkeit greift jedoch m. E. zu kurz. Auch Girnth gibt schließlich zu bedenken, dass „die Grenzen zwischen beiden fließend sind (...), wenn ein Schlagwort durch ständigen Gebrauch in den Rang eines Symbolwortes erhoben werden kann bzw. ein Symbolwort als Schlagwort gebraucht wird“ (ebd.). Die von Klein und Dieckmann vorgeschlagene Klassifikation von Schlagwörtern in Fahnen- und Stigmawörter einerseits (vgl. Klein 1995, 62ff.) bzw. Miranda und Anti-Miranda andererseits (vgl. Dieckmann 1969, 105f.) übernimmt Girnth für eine eigene Klassifizierung von Symbolwörtern (vgl. Girnth 2002, 53f.) und lässt eine stringente Begriffstrennung somit mitunter vermissen.

Für die nachfolgende Untersuchung soll die folgende, zugegeben vereinfachte, Begriffsunterscheidung eine eingehende Analyse von Schlagwörtern in der politischen Kommunikation erleichtern: Symbol- oder Schlüsselwörter werden – trotz konzeptioneller Überschneidungen – als epochen- bzw. generationenbezogene sprachliche Einheiten aus der Betrachtung ausgeklammert. Für die Untersuchung von Schlagwörtern soll die Klassifikation von Klein, Dieckmann u. a. als Orientierung dienen. Girnths Klassifizierung von Symbolwörtern wird auf die Unterscheidung von Schlagwörtern Anwendung finden.

[3] Dieckmann redet diesbezüglich von einer „große[n] Ähnlichkeit“ der beiden Kommunikationsbereiche und fasst sie unter dem Begriff der „überredenden Sprache (persuasive language)“ zusammen (Dieckmann 1969, 27).

[4] ebenso auch Klein 1989, 12

[5] „Sprachliches Handeln in der Politik ist oft auch metasprachliches Handeln. Die Sprache selbst wird dann zum Thema. Politiker fordern einen bewussten, reflektierten Umgang mit Sprache. Sie kritisieren den Gebrauch bestimmter Wörter, klagen die Verwendungshoheit symbolträchtiger Wörter für ihre Partei ein und sprechen dem politischen Gegner das Recht ab, über diese Wörter zu verfügen.“ (Girnth 2002, 62)

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Details

Titel
Schlagwörter im politischen Kontext - Eine Untersuchung am Beispiel des SPD-Bundestagswahlkampfes 2005
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Hauptseminar Medienkommunikation: Medien und Persuasion
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
29
Katalognummer
V55805
ISBN (eBook)
9783638506656
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit erörtert die theoretischen Grundlagen der Schlagwortforschung (Begriff, Bedeutungsebenen, Klassifikation) sowie die Typen des "Kampfes um Wörter". Auf dieser Grundlage erfolgt abschließend eine Untersuchung des SPD-Bundestagswahlkampfes 2005 hinsichtlich des selbst- und fremdbezogenen Schlagwortgebrauchs.
Schlagworte
Schlagwörter, Kontext, Eine, Untersuchung, Beispiel, SPD-Bundestagswahlkampfes, Hauptseminar, Medienkommunikation, Medien, Persuasion
Arbeit zitieren
Sylvia Ullrich (Autor), 2006, Schlagwörter im politischen Kontext - Eine Untersuchung am Beispiel des SPD-Bundestagswahlkampfes 2005, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55805

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