Lesen in der Grundschule: Bearbeitung des Kinderbuches "King-Kong, das Geheimschwein" von Kirsten Boie


Hausarbeit, 2005
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Leseförderung
1.1 Leseförderung in der Familie
1.2 Leseförderung in der Schule

2 Leseförderungsprojekte
2.1 Die „JuBu-Crew“
2.2 Die „Lesellili“- eine multimediale Vorlesestunde
2.3 „Ohr liest mit – der Wettbewerb für kreatives Lesen und Hören“

3 Warum lesen auch noch heute wichtig ist

4 Begründung für die Auswahl des Buches

5 Die Macher des Buches
5.1 Die Autorin
5.2 Die Illustratorin

6 Inhalt des Buches „King-Kong, das Geheimschwein“

7 Themen des Buches

8 Hauptcharaktere

9 Formalien

10 Sprachanalyse

11 Illustrationen

12 Unterrichtsreihe

13 Quellenverzeichnis

1 Leseförderung

1.1 Leseförderung in der Familie

Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen, die auf das Leseverhalten der Kinder nachdrücklich Einfluss nehmen. Umso erschreckender ist eine im Frühjahr 2001 entstandene Studie der „Stiftung Lesen“, die besagt, dass Kinder nur noch in einem Viertel aller Elternhäuser zum Lesen angeregt werden. Auch die tägliche Buchlektüre hat in der Gesamtbevölkerung um 50 Prozent abgenommen. Ebenfalls wurde in der Studie die Zahl der „Nieleser“ untersucht. Seit 1992 stieg diese um 40 Prozent.[1] Dabei ist es wichtig den Kindern einen selbstverständlichen Umgang mit Büchern zu vermitteln. Das geschieht am leichtesten, wenn den Kindern der Spaß am Lesen direkt vorgelebt wird.

„Früh übt sich, wer ein „Bücherwurm“ werden soll.“[2] Die Verfasser von IGLU, sowie die „Lesebarometer“ Studie der Bertelsmann-Stiftung stellten fest, dass es zwischen dem zwölften und 13. Lebensjahr zu einem Leseknick kommt. Wer bis dahin nicht die Freude am Lesen gefunden hat, wird dies auch später nicht nachholen. Umso mehr sind nun Schulen und Eltern gefordert.[3]

Kinder sollten mit Büchern aufwachsen und bereits vor dem zweiten Lebensjahr ein Bilderbuch besitzen, in dem sie Bilder und so neue Welten entdecken können. Später werden die reinen Bilderbücher durch kurze Texte ergänzt, die vorgelesen werden, bis das Kind dies selbst tun möchte. Wichtig ist die gemeinsame Beschäftigung von Eltern und Kind mit dem Buch.[4] „Vorlesen bedeutet auf dem Schoß sitzen, angekuschelt an einen warmen Körper, Zeit haben, Zeit für Bilder und Worte, Zeit für Angst und Lachen, für Verlorengehen und Wiedergefunden werden, für Vertrautes und Neues.“[5] So kann ein Gespräch über das Gelesene stattfinden. Das Kind erhält in dieser Zeit viel Aufmerksamkeit und verbindet bereits früh positive Assoziationen mit dem Lesen.

Des weitern könnten Eltern ihren Kindern Extra- Büchertaschengelder geben. Kostengünstiger könnten sie auch mit ihren Kindern Bibliotheken aufsuchen, um ihnen vor Augen zu führen, wie viele Bücher es zu den unterschiedlichsten Themen gibt.[6]

Die meisten Büchereien bieten Kinderveranstaltungen an. Ziel ist es den Kinder eine positive Bucherlebnisatmosphäre zu schaffen. Die Kinder sollen auf Literatur neugierig gemacht werden und einen spielerischen Umgang mit Büchern und anderen Medien erlernen.

In der Stadtbibliothek Minden können Kinder im Grundschulalter alle zehn Tage mit Schmöki, dem lesenden Biber, neue Bücher kennen lernen, darüber diskutieren, sich Spiele ausdenken und vieles mehr. Jede Veranstaltung steht unter einem bestimmten Motto, wie z. B. „ Detektive oder Nick Nase ermittelt wieder“. Ein ähnliches Angebot besteht ebenfalls für Kindergartenkinder.[7]

Auch die Stadtbibliothek Münster stellt ein breites Angebot, das unter dem Titel „Bist du lesekalisch“ läuft. Es werden Vorlesestunden angeboten, Kinder können

zuschauen, wie ein Buch entsteht. Auch Wettbewerbe stehen immer wieder auf dem Programm.

Außerdem können Kindergärten und Kindertagesstätten sich Bilder- Buch- Boxen zu über 20 Themen ausleihen, um so Kinder möglichst früh einen Zugang zu Büchern zu vermitteln.[8]

Einen weiteren Zugang zum Buch bietet das Fernsehen. Viele Kinderfilme sind nach Kinderbüchern gedreht und zu vielen Fernsehfilmen werden bereits Bücher herausgegeben. Viele Kinder werden mit den Klassikern der Kinderliteratur, wie „Pinocchio“, „Alice im Wunderland“, „Biene Maja“ oder „Heidi“ überhaupt erst durch die dazu passenden Fernsehsendungen vertraut gemacht.[9] Die Kinder kennen die Hauptfiguren ihrer Lieblingssendungen und sind schneller bereit sich auf solche Bücher einzulassen.[10]

1.2 Leseförderung in der Schule

„Viele Kinder lesen weniger, oberflächlicher, konzentrieren sich allenfalls auf aktionsbetonte Szenen und sind kurz danach schon wieder aus der Geschichte ausgestiegen. So oder ähnlich lautet das Urteil nicht weniger Lehrerinnen und Lehrer, wenn sie den Wandel im Leseverhalten ihrer Schüler skizzieren und die ungebrochene Fernsehlust ihrer Zöglinge beklagen.“[11]

Doch glaubt man einer repräsentativen empirischen Untersuchung, die 1999 bei etwa 1000 Schülern der Klassen 1-5 durchgeführt wurde, ist das Lesen nicht komplett aus dem Interessensspektrum der Kinder verschwunden.

Eine weitere Statistik verdeutlicht, dass mit dem Erwerb der Lesefähigkeit auch das Interesse an Büchern steigt.[12]

In den ersten beiden Klassenstufen ist das Interesse am Fernsehen höher als am Buch. Dies ändert sich in den dritten und vierten Klassen. Das Interesse an Bücher ist nun ausgeprägter.

In der Schule steht leider oft die Theorie des Lesens im Vordergrund. Das praktische Lesen geht zugunsten der kognitiven Auseinandersetzung mit den Texten verloren.[13] Die Freude am Lesenkönnen muss in Freude am Inhalt des Gelesenen umgewandelt werden. Deshalb sollten Bücher ausgewählt werden, die inhaltlich an den Interessen der Kinder anknüpfen. Des weitern könnten im Schulunterricht auch gut Zeitschriften mit fortlaufenden Geschichten eingesetzt werden. Die Kinder freuen sich auf die nächste Zeitschriftenausgabe, weil sie wissen möchten, wie die Geschichte weitergeht. Außerdem sind Zeitschriften natürlich immer reichlich illustriert, was wiederum einen großen Anreiz für die Kinder ausmacht.

Ein gutes Leseklima ist ebenfalls von großer Relevanz, Kindern Spaß am Lesen zu vermitteln. So schaffen beispielsweise Leseecken, Buchausstellungen und dazu passende Zeichnungen eine solche Atmosphäre. Es sollten freie Lesestunden eingeplant werden, in denen die Schüler in Partner- oder Gruppenarbeit sich ihre Lieblingsbücher vorstellen, oder einfach nur still für sich lesen dürfen.

Büchereien bieten auch für Grundschulen Themenkisten mit bestimmten Büchern an. Außerdem könnte die Klasse die Stadtbibliothek kennen lernen, um den Kindern so die Vielzahl von Büchern zu vergegenwärtigen.

Wichtig ist es die positive Haltung der Kinder zur Literatur zu festigen.

Wirft man einen Blick ins Internet, wird man viele Projekte finden, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die Lesefreude und -kompetenz der Kinder zu fördern. Um bei den Schülern Lesefreude zu entwickeln, bedarf es allerdings nicht immer aufwendige Aktionen, die den gekonnten Umgang mit den neuen Medien voraussetzen. Gerade ältere Lehrer fühlen sich oft überfordert, wenn sie Projekte mit dem Computer koordinieren sollen. Es reichen bereits Kleinigkeiten, die von jedem Lehrer gut realisierbar sind, um einen Beitrag zur Leseförderung zu leisten.

2 Leseförderungsprojekte

2.1 Die „JuBu-Crew“

„Warum werden Jugendbücher immer nur von erwachsenen Kritikern besprochen?“[14] fragte sich der Jungenbuchautor Hans Georg Noack vor etwa 20 Jahren. “Warum können das die Jugendlichen nicht selber machen?“[15], überlegte der Autor weiter. Seitdem gibt es im Göttinger Kommunikations- und Aktionszentrum die „Arbeitsgemeinschaft Jugendbuch“, auch „JuBu-Crew“ genannt. Einmal im Monat treffen sich 15 Schülerinnen und Schüler im Alter von 5 bis 16 Jahre. Die Arbeitsgemeinschaft bekommt von den Verlagen kostenlos Probebücher zugeschickt, die von den Kindern gelesen, besprochen und beurteilt werden. Alle vier Wochen wird das „Buch des Monats“ gewählt. Es wird eine kurze Inhaltsangabe des ausgewählten Buches geschrieben, sowie eine Begründung für die Wahl. Die monatlichen Buchtipps werden an insgesamt 350 Adressen geschickt, wie zum Beispiel an Zeitungen, Autoren, Verlage, Bibliotheken, Schulen und interessierte Privatpersonen.[16]

Auch das Buch „King- Kong, das Liebesschwein“ von Kirsten Boie, wurde im Juli 1993 von der Ju- Bu- Crew zum Buch des Monats gewählt.[17]

2.2 Die „Lesellili“- eine multimediale Vorlesestunde

In einigen Schulen wurde die Idee, Schüler als Buchkritiker über ihre Erlebnisse mit Büchern schreiben zu lassen, bereits aufgegriffen. So fördert das Projekt „Lieselottindaria Libraria“, kurz „Leselilli“, seit etwa einem Jahr die Lesemotivation der Schüler der Lindnergrundschule in Oberhausen. Hinter diesem Projekt verbirgt sich eine multimediale Vorlesestunde, die von Marco Fileccia, Pädagogischer Mitarbeiter im Bereich „Lehrerbildung mit Neuen Medien“ am Landesinstitut für Schule, in Soest entwickelt wurde. Die Leselilli ist eine Roboterfigur, die selber gerne liest und Kinder dazu motivieren möchte, sich mit Büchern auseinander zu setzen.

Das Projekt, das sich an der Lindnergrundschule momentan in der Pilotphase befindet, ist fest in den Stundenplan der Kinder integriert. In den Lesestunden stellen sich die Kinder gegenseitig ihren Lieblingsbüchern vor. Die Mitschüler überlegen daraufhin, wie ihnen das Buch gefallen hat und halten ihre Beurteilung mit dem PC fest. Die Schüler suchen sich einen Ausschnitt aus ihren vorgestellten Büchern aus, die sie gerne vortragen möchten. Diese Ausschnitte werden daraufhin am besten direkt über ein Headset am Computer aufgenommen, wobei man hier den Schülern auch einige technische Details, wie die Bedienung der Audioaufnahmen oder das Speichern von Dateien am Computer näher bringen kann.

Die vorgelesenen Abschnitte werden zusammen mit den Rezensionen der Mitschüler und zum Thema gemalten Bildern auf eine Internetseite gestellt. So können die Kinder ihre eigenen Aufnahmen im Internet anhören, sich zu den einzelnen Büchern Zeichnungen und Beurteilungen durchlesen und so Interesse an dem einen oder anderen Buch entwickeln. Momentan wird daran gearbeitet einen auf die „Leselilli“- Bedürfnisse optimierten Bereich, in dem die Schüler ihre Buchpräsentationen eigenständig darbieten können, zu erstellen.

Jeden Monat ist eine andere Klasse für das Projekt verantwortlich. Alle vier Wochen wählt die Klasse ein Buch des Monats, dass vom dem Förderverein der Schule für die Schülerbibliothek gekauft wird.[18]

Durch dieses Projekt soll die Freude und das Interesse der Schüler für Bücher verstärkt werden. Der Einsatz neuer Medien, der hierbei auch trainiert wird, lockt die Kinder und macht ihnen viel Spaß.

2.3 „Ohr liest mit – der Wettbewerb für kreatives Lesen und Hören“ 1

Kindern Freude am Umgang mit Literatur zu vermitteln ist auch das Ziel des Wettbewerbs „Ohr liest mit - der Wettbewerb für kreatives Lesen und Hören“. Der Leseförderwettbewerb, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie durch die Albert-von-Metzler-Stiftung veranstaltet wird und für den sich auch andere bekannte Persönlichkeiten engagierten, fand im Frühjahr dieses Jahres statt und stieß auf großen Anklang.[19]

Teilnehmen konnten Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre, deren Beiträge in drei Altersklassen bewertet wurden. Aufgabe war es in Teams ein etwa siebenminütiges Hörspiel oder ein Feature auf Grundlage eines deutschsprachigen Buches zum Thema „Zukunft“ zu erstellen. Ein Manuskript sollte die gesprochenen Texte sowie alle Regieanweisungen dokumentieren.

Für das Projekt Hörspiel, das den Charakter eines Kinos ohne Bilder haben sollte, wurde eine Buchpassage akustisch gespielt. Zusätzlich konnte durch Musik und besondere Effekte Stimmungen und Spannungen erzeugt werden.

Im Projekt Feature wurde dagegen ein Dokumentarbericht thematisch zu einem Buch erstellt. Hierbei konnten Meinungen, Eindrücke und Tatsachen zu dem Sachverhalt gesammelt werden, die später in Form von Originaltönen, Zitaten, Musik oder Interviewausschnitten verarbeitet wurden. Dieses Projekt ähnelte einer Radioproduktion.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels stellte mehrer Bücher zusammen, die als Grundlage für ein Projekt dienen konnten. 2[20]

[...]


[1] vgl. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein – Westfalen: Leseinitiative NRW: Handbuch Leseförderung. Lehrerhandbuch Verlag an der Ruhr. k.A. S.7.

[2] http://www.forumbildung.de/templates/imfokus_inhalt.php?artid=209, 05.07.2005.

[3] vgl. http://www.forumbildung.de/templates/imfokus_inhalt.php?artid=209, 05.07.2005.

[4] vgl. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein – Westfalen: Leseinitiative NRW: Handbuch Leseförderung. S. 24.

[5] Preuschoff, Giesela: Ein Buch, das ist ein Teil der Welt. In: Damit uns nicht Hören und Sehen vergeht. Lesen ist Familiensache. Hg. von Stiftung Lesen. 2.Auflage. Seelze: Velber Verlag 1991. S. 5.

[6] vgl. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein – Westfalen: Leseinitiative NRW: Handbuch Leseförderung. Lehrerhandbuch Verlag an der Ruhr. k.A. S. 24.

[7] vgl. Flyer der Stadtbibliothek Minden.

[8] vgl. Flyer der Stadtbibliothek Münster.

[9] vgl. Thiele, Jens: Ferngesteuert durch die Kindheit. In: Damit uns nicht Hören und Sehen vergeht. Lesen ist Familiensache. Hg. von Stiftung Lesen. 2.Auflage. Seelze: Velber Verlag 1991. S.28.

[10] vgl. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein – Westfalen: Leseinitiative NRW: Handbuch Leseförderung. S.25.

[11] Richter, Karin: Kinderliteratur in der Grundschule. Hohengehren: Schneider Verlag Hohengehren GmbH 2001.

S.1.

[12] vgl. Kinderliteratur in der Grundschule: Richter 2001: S.2/3.

[13] vgl. http://dagmarwilde.de/fuerergebnisse/lesefoerderung4.html, 07.07.2005.

[14] http://www.dasan.de/j/medien/jumatexte/06medien/buecherwuermer.html, 19.08.2005.

[15] http://www.dasan.de/j/medien/jumatexte/06medien/buecherwuermer.html, 19.08.2005.

[16] vgl. http://www.dasan.de/j/medien/jumatexte/06medien/buecherwuermer.html, 19.08.2005.

[17] vgl. http://www.oetinger.de/autoren/index.php3, 19.08.2005.

[18] vgl. http://www.forumbildung.de/templates/imfokus_inhalt.php?artid=302, 05.07.2005.

1 aus: Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Ohr liest mit. Der Wettbewerb für kreatives Lesen und Hören. Blick_in_die_Zukunft-Was_passiert_morgen?. k.A. S.7.

2 vgl. Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Ohr liest mit. Der Wettbewerb für kreatives Lesen und Hören. Blick_in_die_Zukunft-Was_passiert_morgen?. k.A.

1 http://www.kirsten-boie.de/index.php?article_id=39, 18.08.2005.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Lesen in der Grundschule: Bearbeitung des Kinderbuches "King-Kong, das Geheimschwein" von Kirsten Boie
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistisches Institut )
Veranstaltung
Ganzschriften in der Grundschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V56204
ISBN (eBook)
9783638509558
Dateigröße
449 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Neben einer ausführlichen Buchanalyse des Buches "King-Kong, das Geheimschwein" von Kirsten Boie sowie einer Unterrichtsreige dazu wird in dieser Arbeit vor allem das Thema Leseförderung behandelt. Dabei werden diverse Leseförderungsprojekte sowie eine gezielte Leseförderung in Schule und Familie vorgestellt. Desweiteren beschäftige ich mich mit der Bedeutung des Lesens.
Schlagworte
Lesen, Grundschule, Bearbeitung, Kinderbuches, King-Kong, Geheimschwein, Kirsten, Boie, Ganzschriften
Arbeit zitieren
Stefanie Pütz (Autor), 2005, Lesen in der Grundschule: Bearbeitung des Kinderbuches "King-Kong, das Geheimschwein" von Kirsten Boie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56204

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