Die Ansätze der modernen Aktienanalyse im Vergleich

Fundamentale und technische Aktienanalyse und Behavioral Finance


Bachelorarbeit, 2006

36 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Aktienanalyse im Überblick
2.1 Grundlagen der Aktienanalyse
2.2 Aufgaben und Ziele der Aktienanalyse
2.3 Random-Walk-Hypothese und die These effizienter Märkte

3 Ansatz der fundamentalen Aktienanalyse
3.1 Top-Down-Ansatz vs. Bottom-Up-Ansatz
3.2 Analysebereiche der Fundamentalanalyse
3.2.1 Globalanalyse
3.2.2 Branchenanalyse
3.2.3 Unternehmensanalyse
3.3 Kritische Würdigung

4 Ansatz der technischen Aktienanalyse
4.2 Die Dow-Theorie
4.2.1 Der Primärtrend im Mittelpunkt der Analyse
4.2.2 Die Phasen des Primärtrends
4.3 Kritische Würdigung

5 Ansatz der Behavioral Finance
5.1 Anomalien und Erkenntnisse der Behavioral Finance
5.1.1 Informationswahrnehmungsanomalien
5.1.2 Informationsverarbeitungsanomalien
5.1.3 Informationsentscheidungsanomalien
5.2 Kritische Würdigung

6 Die Ansätze im Vergleich

7 Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ansätze der Aktienanalyse

Abbildung 2: Analysebereiche der Fundamentalanalyse

Abbildung 3: Bestandteile der Bilanzanalyse

Abbildung 4: Trendarten der Dow-Theorie

Abbildung 5: Die Phasen des Primärtrends

Abbildung 6: Behavioral Finance

Abbildung 7: Die Ansätze im Vergleich

1 Einführung

Die Analyse von Aktien hat eine lange Tradition, die seit der Existenz der Aktie besteht. Im Jahr 1602 gründeten Kaufleute aus Holland eine Flotte mit 1722 Schiffen, um Güter aus der fernen Welt zu importieren. Der Kapitalbedarf überstieg damals die Liquidität der Kaufleute, worauf ihnen die geniale Idee kam, kleine gestückelte Anteilsscheine an mehrere Investoren auszugeben. Die Aktie war geboren und damit auch die Notwendigkeit der Aktienbewertung.[1] Die Geschichte der professionellen Aktienanalyse geht zurück bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Jahre nach dem Börsenkrach im Jahre 1929 waren geprägt von einer Volatilität, die der Amerikanische Aktienmarkt bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht erlebt hatte. In diesen unsicheren Börsenzeiten stieg die Nachfrage nach professionellen Analyseverfahren zur Bewertung von Aktien. Gesetzesänderungen dieser Zeit ermöglichten zudem, dass Finanzinformationen der Unternehmen allen Markteilnehmern uneingeschränkt zugänglich waren, so dass diese sich erstmals professionell mit der Aktienanalyse auseinandersetzen konnten. Seit dem Erscheinen des Buches „Security Analysis“ im Jahre 1934 von Benjamin Graham und David Dodd beschäftigen sich Analysten sowie Marktteilnehmer mit der Fundamentalen Aktienanalyse. Das dort entwickelte umfassende Instrumentarium zur Bewertung von Aktien verspricht Antworten auf die drängenden Fragen der Marktteilnehmer nach dem fairen Wert einer Aktie. Die Erkenntnisse des Amerikaners Charles Dow, der sich bereits im Jahre 1884 mit den Kursbewegungen am Aktienmarkt befasste, legen den Grundstein der heutigen technischen Aktienanalyse. In den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts übertrug Richard Thaler als erster die Erkenntnisse des Psychologen Kahnemanns bezüglich der Irrationalität des Menschen auf die Finanzmärkte und begründete mit der Behavioral Finance Theorie ein neues Forschungsgebiet, welches zusammen mit den Ansätzen der Fundamentalanalyse und der Technischen Analyse als Moderne Aktienanalyse bezeichnet werden kann.[2]

Die historische Aktienmarktentwicklung macht deutlich, dass der Aktienmarkt langfristig attraktive Investitionsmöglichkeiten für Kapitalanleger bietet, die sich aufgrund der hohen Renditeerwartung und der steigenden Geldvermögen zunehmend für die Anlage in Aktien entscheiden. Die Beschaffung von zusätzlichem Risikokapital bei Kreditinstituten wird für Unternehmen aufgrund des zweiten Baseler Konsultationspapiers zunehmend schwieriger[3]. Dies bewirkt eine steigende Attraktivität der Aktie als Finanzierungsinstrument für Unternehmen. Diese Erkenntnisse machen deutlich, dass die Aktie als Anlagemedium und Finanzierungsinstrument in der Zukunft einen größeren Stellenwert einnehmen wird. Den hohen Renditechancen am Aktienmarkt stehen jedoch auch entsprechende Risiken gegenüber, die den Anlageerfolg der Investoren gefährden. Mit steigender Anzahl von Emissionen und der zunehmenden Investition in Aktien wächst auch der Bedarf an zuverlässigen Maßstäben für die Bewertung von Aktien. „Die Bewertung von Aktien ist sicherlich kein leichtes Unterfangen – schließlich läuft hierbei alles darauf hinaus, Unternehmen zu bewerten.“[4] Die Aktienanalyse versucht seit ihrem Ursprung diesem Bedarf gerecht zu werden. Mit drei konkurrierenden Ansätzen zur Analyse und Bewertung von Aktien bietet die moderne Aktienanalyse professionellen Aktienanalysten sowie Privatanlegern ein breites Spektrum an Instrumenten zur Prognose von Aktienkursen.

Ziel dieser Thesis ist es, die Ansätze der modernen Aktienanalyse und deren Grundannahmen zu erläutern und voneinander abzugrenzen. Dabei soll deutlich werden, in welchem Kontext die Ansätze zueinander stehen und welche Vor- bzw. Nachteile die Ansätze haben. Die Erläuterung einzelner Instrumente ist aufgrund des Umfangs in dieser Thesis nicht vorgesehen.

Die Thematik bietet eine Aufteilung der Thesis in sieben Kapitel an. Das nachfolgende zweite Kapitel gibt einen Überblick der modernen Aktienanalyse als Hinführung auf die folgenden Kapitel. Hierbei werden die Grundlagen, Theorien, Aufgaben und Ziele der Aktienanalyse beschrieben. Die Kapitel drei bis fünf sind aufgrund der erforderlichen Vergleichbarkeit ähnlich aufgebaut. Es sollen zunächst die Grundannahmen der Ansätze erläutert werden, um die Methoden der Ansätze nachvollziehen zu können. Eine kritische Würdigung der Ansätze beendet das jeweilige Kapitel. In Kapitel sechs werden die Ansätze in einem Vergleich gegenübergestellt und dargestellt. Eine Schlussbetrachtung der modernen Aktienanalyse schließt die Thesis ab.

2 Die Aktienanalyse im Überblick

Die Aktienanalyse kann in einem ersten Schritt wie folgt definiert werden: „Untersuchung und Prognose der Kurs- und Rendite-Entwicklung von Aktien.“[5] Hierbei werden bestimmte Kennzahlen und Indikatoren erarbeitet, denen je nach Ansatz ein unterschiedliches Gewicht beigemessen wird. Die Anhänger der drei Ansätze bezeichnet man in der Praxis oft als „Fundamentalisten“, „Behavioralisten“ und „Techniker“.[6] Abbildung 1 zeigt einen ersten Überblick der konkurrierenden Ansätze, die in den folgenden Kapiteln weiter thematisiert werden sollen.

Abbildung 1: Ansätze der Aktienanalyse[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1 Grundlagen der Aktienanalyse

„Die Aktie ist ein Wertpapier, in dem das Anteilsrecht am Grundkapital einer AG verbrieft ist.“[8] Der Aktienmarkt, auch Börse genannt, ist der Handelsplatz für Aktien, an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen. Der Aktienkurs, der aufgrund des Angebots und der Nachfrage am Aktienmarkt zu Stande kommt, ist der Preis, zu dem eine Aktie an der Börse gehandelt wird. In diesem Zusammenhang muss zwischen Aktienkurs und Aktienwert einer AG unterschieden werden. Der Aktienwert ist der innere Wert einer Aktie als Ergebnis eines Bewertungsprozesses, in dem subjektive Erwartungen des Investors in einem Bewertungsmodell mit einfließen.[9] Der Aktienwert lässt sich aus dem Unternehmenswert einer AG ableiten, indem man den ermittelten Unternehmenswert abzüglich des Fremdkapitals durch die Anzahl der Aktien dividiert.[10] Der subjektiv ermittelte Wert je Aktie kann jedoch vom Aktienkurs an der Börse aus zahlreichen Faktoren[11] erheblich abweichen. Diese Erkenntnis ist Voraussetzung für das Verständnis der Aktienanalyse und zudem die größte Herausforderung bei der Analyse von Aktien.

2.2 Aufgaben und Ziele der Aktienanalyse

Die Erwartungen der Investoren über die zukünftige Entwicklung des Aktienmarktes beeinflussen die Anlageentscheidung der Marktteilnehmer. Die Aktienanalyse dient der Begründung zum Erwerb von Aktien eines bestimmten Unternehmens an einem bestimmten Zeitpunkt und berücksichtigt bei der Analyse neben dem Liquiditätsstreben des Investors die beiden wichtigsten Anlageziele und Beurteilungskriterien für den Anlageerfolg bei Aktien:

- die Rendite und
- das Risiko.

Die Rendite gibt den Gesamterfolg der Aktieninvestition an, gemessen an der Effektivverzinsung. Sie ist Maßstab für die Beurteilung der Rentabilität einer Aktienanlage.[12] Das Ziel der Aktienanalyse ist es, bei der Beurteilung einer Aktie die Rendite und das Risiko möglichst effizient miteinander zu kombinieren und dabei möglichst genaue Kursprognosen abzugeben. Effizient in diesem Sinne ist die Maximierung der Rendite bei einer gegebenen Risikoneigung.[13]

2.3 Random-Walk-Hypothese und die These effizienter Märkte

Eine äußerst relevante theoretische Frage in diesem Kontext ist die Frage nach der Effizienz des Aktienmarktes. Die These effizienter Märkte und die Random-Walk-Hypothese stellen die Daseinsberechtigung der Aktienanalyse grundsätzlich infrage. Die Random-Walk-Hypothese geht von der Annahme aus, dass Aktienkurse einem Zufallspfad folgen und damit nicht prognostizierbar sind. Basisprämisse und eng verwandt mit dieser Hypothese ist die These effizienter Märkte, welche besagt, dass alle Informationen sofort in Aktienkursen verarbeitet werden.[14] Eugene Fama, der Begründer dieser These, definiert einen effizienten Markt wie folgt: „An efficient capital market is a market that is efficient in processing information."[15] Fama hat die These effizienter Märkte zweimal relativiert und unterscheidet drei Formen der Informationseffizienz:

- die schwache,
- die halbstrenge und
- die strenge Informationseffizienz.

Die schwache Informationseffizienz besagt, dass alle Informationen vergangener Kursentwicklungen vollständig im Aktienkurs berücksichtigt sind. Die halbstrenge Informationseffizienz geht davon aus, dass alle öffentlich verfügbaren Informationen vollständig in Aktienkursen enthalten sind. Die Hypothese der strengen Informationseffizienz unterstellt, dass sogar nichtöffentliche Informationen in den Aktienkursen evaluiert sind.[16] Unabhängig von dem Grad der Informationseffizienz unterstellt die These effizienter Märkte, dass Kurse stets den inneren Wert einer Aktie widerspiegeln. Gemäß der Random-Walk-Hypothese haben lediglich zukünftige relevante Informationen Einfluss auf Aktienkurse. Aufgrund der Tatsache, dass zukünftige Informationen definitionsgemäß unbekannt sind, können diese auch nicht vorhergesagt werden. Bei Gültigkeit dieser zwei Thesen würde die Aktienanalyse in Form der Fundamentalanalyse und der technischen Analyse keinen messbaren Nutzen zur Vorhersage von Aktienkursen haben.[17]

Die Validität der Random-Walk-Hypothese und der These effizienter Märkte ist allerdings umstritten.[18] „Für den deutschen Aktienmarkt konnte in den vergangenen Jahren vielfältig empirisch nachgewiesen werden, dass die Kurse nicht unbeträchtliche Ineffizienzen aufweisen, d.h. sich nicht alle Informationen direkt in den Kursen widerspiegeln.“[19]

3 Ansatz der fundamentalen Aktienanalyse

„Fundamental analysis tries to forecast future levels of the economy, industry sales and earnings, company sales and earnings, and so on .“[20]

Diese Definition der fundamentalen Aktienanalyse macht deutlich, dass Aktienkursschwankungen in der Ertragskraft der Unternehmen begründet sind. Ertragskraft ist die Fähigkeit eines Unternehmens, nachhaltig Gewinne zu erzielen. Die Fähigkeit, Gewinne zu erzielen, wird durch gesamtwirtschaftliche, branchenspezifische und unternehmensindividuelle Faktoren beeinflusst.[21] Der Ausgangspunkt und die Basishypothese der Fundamentalanalyse ist die Annahme, dass der Kurs einer Aktie um seinen inneren Wert schwankt. Der innere Wert einer Aktie stellt den objektiven Wert einer Aktie dar. Aus dieser Erkenntnis leitet die Fundamentalanalyse ihr Ziel ab, nämlich die Ermittlung des inneren Wertes.[22]

„Aktienkurse sind das Produkt einer Vielzahl ökonomischer Einflussfaktoren; eine solide Aktienkursbewertung und -prognose ist nur dann gegeben, wenn man sich im Detail mit diesen ökonomischen Faktoren auseinandersetzt.“[23]

Diese Grundannahme der Fundamentalanalyse widerspricht der beschriebenen Random-Walk-Hypothese und der These der strengen Markteffizienz. Die Fundamentalisten glauben an die Existenz kursrelevanter Informationen, die noch nicht in dem aktuellen Aktienkurs verarbeitet sind.[24] Sie unterstellen hierbei eine eingeschränkte Marktineffizienz, welche in diesem Kontext bedeutet, dass kursrelevante Informationen nicht vollständig in den Aktienkursen berücksichtigt sind.[25] Die Fundamentalisten gehen von einem „homo Oeconomicus“ aus, also einem Menschen, der rational handelt.[26] Sie sind jedoch der Meinung, dass eine Verzögerung der Kenntnisnahme von kursrelevanten Informationen möglich ist. Aufgrund der verzögerten Kenntnisnahme werden die angenommenen rationalen Entscheidungen als Konsequenz auch mit Verzögerung getroffen. Somit entstehen temporäre Unter- bzw. Überbewertungen von Aktien. Die Fundamentalisten bezeichnen eine Aktie als unter- bzw. überbewertet, wenn diese unter bzw. über ihrem inneren Wert liegt. Bei Unterbewertung einer Aktie empfehlen die Anhänger der Fundamentalanalyse die Aktie zum Kauf. Eine Überbewertung einer Aktie signalisiert dem Fundamentalisten, dass es besser ist, diese Aktie zu verkaufen bzw. nicht zu kaufen. Aufgabe der Fundamentalanalyse ist also, die kursbeeinflussenden Faktoren so früh wie möglich durch fundamentales Research zu erkennen, damit eine genaue Kursprognose möglich ist.[27]

Die große Herausforderung der Fundamentalanalyse in diesem Kontext besteht darin, die ökonomischen Faktoren herauszufiltern, die einen Einfluss auf den zukünftigen Aktienkurs haben. Die Aufgabe der Fundamentalanalyse liegt demnach im Aufspüren von Marktineffizienzen, um diese bei der Beurteilung bzw. Empfehlung einer Aktie zu nutzen. Diese Erkenntnis macht deutlich, dass die Aufbereitung und anschließende Analyse von relevanten Informationen einen großen Stellenwert in der fundamentalen Aktienanalyse einnimmt.

3.1 Top-Down-Ansatz vs. Bottom-Up-Ansatz

Die Vorgehensweise der Fundamentalanalyse basiert auf zwei verschiedenen Methodikansätzen, dem Top-Down-Ansatz und dem Bottom-Up-Ansatz. Der Unterschied dieser Ansätze ist der Ausgangspunkt in den Analysebereichen der Fundamentalanalyse. Der Top-Down-Ansatz versucht ausgehend von der Globalanalyse zunächst die wichtigen makroökonomischen Einflussfaktoren zu analysieren, bevor branchen- und unternehmensspezifische Einflussfaktoren analysiert werden. Dieser Ansatz wird aufgrund der empirisch belegten Prämisse gewählt, dass sich eine einzelne Aktie der Entwicklung des Gesamtmarktes nicht entziehen kann. Ausgehend von einem makroökonomischen Analyseschwerpunkt wird beim Top-Down-Ansatz versucht, Branchen- und Unternehmensanalysen abzuleiten.[28]

Der Bottom-Up-Ansatz versucht hingegen, erst einzelne Unternehmen zu analysieren und legt somit seinen Fokus auf die klassische Unternehmensbewertung bzw. Unternehmensanalyse. Aus der Analyse mehrerer Unternehmen folgt dann die Herleitung einer Gesamtmarktprognose. Problematisch bei diesem Ansatz ist die Vernachlässigung von makroökonomischen Einflussfaktoren und der höhere Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zum Top-Down-Ansatz.[29]

In der Praxis wird häufig ein Gegenstromverfahren verwendet, welches versucht beide Ansätze zu integrieren. Dabei werden makroökonomische Szenarien in die Unternehmensanalyse mit einbezogen und durch Aggregation der Einzeltitelprognosen wird gleichzeitig das makroökonomische Szenario beeinflusst.[30]

[...]


[1] Vgl. Seppelfricke, P. (2005), S. 1.

[2] Vgl. Cesar, G. (1996), S. 1.

[3] Vgl. Gleißner,W. (2002), S. 16.

[4] Mühlbradt, F. (1988), S. 63.

[5] Birkelbach, B. (1999), S. 7

[6] Vgl. Experteninterview, Frage 2, Anhang.

[7] Vgl. Beike/Schlütz (2005), S. 77.

[8] Vgl. Gerke, W. (2002), S. 14.

[9] Vgl. Koch, J. (2005), S. 8.

[10] Vgl. Seppelfricke, P (2005), S. 3.

[11] Vgl. Experteninterview, Frage 6, Anhang.

[12] Vgl. Gerke, W. (2002), S. 670.

[13] Vgl. Cesar, G. (1996), S. 4.

[14] Vgl. Experteninterview, Frage 1, Anhang.

[15] Fama, F. (1976), S. 133.

[16] Vgl. Bodie/Kane/Marcus (1999), S. 331.

[17] Vgl. Fugger, H. (2000), S. 406.

[18] Vgl. Experteninterview, Frage 1, Anhang.

[19] Mühlbradt, F. (1988), S. 25.

[20] Sharpe W.F. (1985), S. 614.

[21] Vgl. Loistl, O. (1990), S. 201.

[22] Vgl. Steiner/Bruns (2000), S. 209.

[23] Vgl. Mühlbradt, F. (1988), S. 63.

[24] Vgl. Experteninterview, Frage 2, Anhang.

[25] Vgl. Gerke, W. (2000), S. 336.

[26] Vgl. Beike/Schlütz (2005), S. 103.

[27] Vgl. Steiner/Bruns (2000), S. 210.

[28] Vgl. Steiner/Bruns (2000), S. 210.

[29] Vgl. ebenda (2000), S. 210.

[30] Vgl. Experteninterview, Frage 7, Anhang.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Die Ansätze der modernen Aktienanalyse im Vergleich
Untertitel
Fundamentale und technische Aktienanalyse und Behavioral Finance
Hochschule
Hochschule RheinMain
Veranstaltung
Bachelor of Arts in Business Administration
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V56742
ISBN (eBook)
9783638513500
ISBN (Buch)
9783638664837
Dateigröße
852 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ansätze, Aktienanalyse, Vergleich, Bachelor, Arts, Business, Administration
Arbeit zitieren
Marcel Müller (Autor), 2006, Die Ansätze der modernen Aktienanalyse im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56742

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