Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz


Seminararbeit, 2005

38 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Abschnitt : Hinführung zur Thematik

2. Abschnitt : Die Marktstruktur
2.1 Wesen und Formen der Märkte
2.2 Marktkonzentration
2.3 Die vollkommene Konkurrenz
2.4 Die unvollkommene Konkurrenz

3. Abschnitt : Das Angebotsmonopol
3.1 Das Marktgleichgewicht im Angebotsmonopol
3.2 Die Ineffizienz des Angebotsmonopols

4. Abschnitt : Das Angebotsoligopol
4.1 Das Analyseproblem im Angebotsoligopol
4.2 Die Cournot’sche Lösung des Dyopolproblems
4.3 Die Theorie der geknickten Nachfragekurve
4.4 Bewußtes Parallelverhalten
4.5 Kartelle

5. Abschnitt : Die monopolistische Konkurrenz
5.1 Die Tangentenlösung der monopolistischen Konkurrenz
5.2 Die doppelt geknickte Preis-Absatz-Funktion

6. Abschnitt : Anti-monopolistische Politik
6.1 Verhinderung von Wettbewerbsbeschränkungen durch Kollektivmonopole
6.2 Verhinderung von Wettbewerbsbeschränkungen durch Individualmonopole
6.3 Erwünschte Monopolisierung

7. Abschnitt : Abschließende Bemerkungen

Literaturverzeichnis

1. Abschnitt : Hinführung zur Thematik

Schon im Jahr 1776 hat Adam Smith in seinem bahnbrechenden WerkVom Wohlstand der Nationenerkannt, daß „Geschäftsleute des gleichen Gewerbes selten zusammenkommen, selbst zu Festen und zur Zerstreuung, ohne daß das Gespräch in einer Verschwörung gegen die Öffentlichkeit endet oder irgendein Plan ausgeheckt wird, wie man die Preise erhöhen kann.“[1]Nichts von diesem Verdacht hat bis zum heutigen Tage an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil, Unternehmenszusammenschlüsse, Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen sind vermehrt Thema des wirtschaftspolitischen Tagesgesprächs. Die gegenwärtige Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union, Neelie Kroes, hat zuletzt auf die Gefahren marktausschließender Verhaltensweisen hingewiesen, nicht ohne die Begriffe Marktmacht und Marktmißbrauch in Zusammenhang zu bringen.[2]

Freier Wettbewerb auf Märkten ist unbestritten der wichtigste Faktor zur Bildung volkswirtschaftlich optimaler Preise und Ausbringungsmengen. Bedingung des freien Wettbewerbs ist es, daß ein Marktteilnehmer zwischen mehreren Angeboten der Marktgegenseite wählen kann[3], in der idealtypischen Form befindet er sich in einem Markt vollkommener Konkurrenz.

Aufgrund der hohen Aktualität der Wettbewerbsproblematik ist es Ziel der vorliegenden Studie, die unvollkommene Konkurrenz zu analysieren. Ausgehend vom Idealtypus der vollkommenen Konkurrenz werden Strukturen des Wettbewerbsmarktes analysiert, ihre verschiedenen in Theorie und Realität vorkommenden Ausprägungen betrachtet, um schließlich Ziele und Instrumente zur Vermeidung von Wettbewerbsbeschränkungen darzustellen.

2. Abschnitt : Die Marktstruktur

2.1 Wesen und Formen der Märkte

Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz setzt zunächst die Beschreibung von Marktstrukturen nach ihrem Wesen und ihren Formen voraus. Einen Haupteinflußfaktor zur Charakterisierung von Marktstrukturen stellt sowohl auf der Angebots- wie auch auf der Nachfragerseite die Anzahl der Marktteilnehmer dar. Zur Beschreibung unterscheidet man auf beiden Marktseiten einen, wenige oder viele Marktteilnehmer. Stackelberg[4]hat auf dieser Unterscheidung aufbauend erstmals ein Marktformenschema entworfen :

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Zeitlauf kann die Anzahl der Marktteilnehmer Veränderungen unterliegen. Dementsprechend kann die Betrachtungsweise unterschieden werden nach einer kurzfristigen Analyse, die unterstellt, daß die Anzahl der Marktteilnehmer sowohl auf Angebots- wie auch auf Nachfragerseite konstant bleibt, und einer langfristigen Analyse, die Marktzugänge und –abgänge zuläßt.[5]

Neben der Anzahl der Marktteilnehmer sowie der Fristigkeit können weitere Faktoren für das Wesen von Märkten und deren Formen von Bedeutung sein[6]:

- Verteilung der Marktteile unter den Marktteilnehmern, d.h. der Grad der Konzentration;
- Art der Güter, insbesondere die Frage, ob es sich um homogene oder heterogene Güter handelt;
- Präferenzen für einzelne Anbieter, Nachfrager oder Güter;
- Grad der Markttransparenz;
- Anpassungsfähigkeit und Anpassungsgeschwindigkeit der Märkte und ihrer Teilnehmer;
- Von kurzfristiger Gewinn- bzw. Nutzenmaximierung abweichende Ziele der Marktteilnehmer;
- Grad der Organisiertheit der Märkte;
- Rahmenbedingungen, denen Märkte unterliegen, z.B. das Rechtssystem, Stand der Technik, Konjunkturlage;

2.2 Marktkonzentration

Auch im Falle vieler Anbieter bzw. Nachfrager ist damit noch keine Aussage getroffen, ob nicht ein oder wenige Marktteilnehmer eine gewisse Marktmacht auf sich konzentrieren und damit in der Lage sind, das Marktgeschehen, d.h. Preise und Produktionsentscheidungen signifikant zu beeinflussen. Um diese Marktmacht meßbar machen zu können, wurde als Bestimmungsfaktor die sog.concentration ratio CReingeführt.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(mit ∏ als Markteinteil an der Ausbringungsmenge jedes einzelnen Unternehmens, N als Anzahl der am Markt beteiligten Unternehmen, n als Anzahl der größten Unternehmen, deren Marktanteil bestimmt werden soll)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieconcentration ratiogibt den Anteil der n größten Marktteilnehmer an der gesamten Ausbringungsmenge eines bestimmten Marktes an (vgl. Abb. 1).

Eine ebenfalls in der Literatur übliche Maßzahl zur Bestimmung des Konzentrationsgrades eines Marktes ist der sog.Herfindahl Index[8]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(mit ∏ als Markteinteil an der Ausbringungsmenge jedes einzelnen Unternehmens, und n als Anzahl der größten Unternehmen deren Konzentrationsgrad bestimmt werden soll)

Der wesentliche Unterschied desHerfindahl-Indexzurconcentration ratioliegt in dem Umstand, daß derHerfindahl-Indexgrößeren Unternehmen ein größeres Gewicht bemißt.

DerHerfindahl-Index[9]wird heute häufig durch Kartellbehörden genutzt, um beantragte Unternehmenszusammenschlüsse auf eine möglicherweise zu große Marktmacht hin zu überprüfen. Würde derHerfindahl-Indexeines Marktes durch einen Unternehmenszusammenschluß um mehr als 100 Punkte steigen, wird die Fusion in der Regel intensiv geprüft.Herfindahl-Indicesvon 1.000 bis 1.800 Punkten deuten eine moderate Marktkonzentration an, Werte über 1.800 lassen auf eine starke Konzentration schließen.

2.3 Die vollkommene Konkurrenz

Ein Markt, der so gestaltet ist, daß auf beiden Seiten ausreichend Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um vollständige Konkurrenz zu ermöglichen, wird als vollkommener Markt bezeichnet. Vollständige Konkurrenz herrscht, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind[10]:

i. Es existieren viele Anbieter und viele Nachfrager (bilaterales Polypol);
ii. Der Marktanteil jedes einzelnen Marktteilnehmers ist so klein, daß er durch Variation seiner Ausbringungs- bzw. Nachfragemenge den Preis nicht signifikant beeinflussen kann;
iii. Es existieren keine sachlichen, persönlichen, räumlichen oder zeitlichen Präferenzen für bestimmte Anbieter, Nachfrager oder Güter;
iv. Alle angebotenen Güter sind absolut homogen;
v. Der Markt ist vollständig transparent;
vi. Der Markteintritt ist zumindest langfristig frei möglich;

Vollkommene Märkte zeichnen sich dadurch aus, daß sie den Zustand der Allokationseffizienz erreichen. Allokationseffizienz tritt ein, wenn es keine Möglichkeit gibt, durch Um- oder Neuorganisation der Produktion irgendeinen Marktteilnehmer besser zu stellen ohne nicht mindestens einen anderen Marktteilnehmer schlechter zu stellen. Im Falle von Allokationseffizienz kann ein Marktteilnehmer seinen Gesamtnutzen nur auf Kosten des Gesamtnutzens eines anderen Marktteilnehmers verbessern.[11]Dieser Zustand wird auch als paretooptimale Faktorallokation bezeichnet.

Die zur Erreichung der Allokationseffizienz optimale Ausbringungsmenge im Markt sowie der dazugehörige optimale Preis des gehandelten Gutes werden graphisch durch den Schnitt der Angebots- mit der Nachfragekurve dargestellt.[12]Die Angebotskurve (S-Kurve) entspricht dabei dem Verlauf der Marginalen Kostenkurve (MC-Kurve) der Anbieter und ist daher in der Regel zunehmend steigend (vgl. Abb. 2). Die Nachfragekurve (D-Kurve) entspricht dem Verlauf der Marginalen Nutzenkurve der Nachfrager (MU-Kurve) und ist daher in der Regel aufgrund des Gesetzes des abnehmenden Grenznutzens abnehmend fallend (vgl. Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Equilibrium sind sowohl der Herstellerüberschuß (= Überschuß der Einnahmen der Hersteller beim Gleichgewichtspreis P* über die Marginalen Kosten,producer surplus) wie auch der Verbraucherüberschuß (= Überschuß des Marginalen Nutzens über den bezahlen Gleichgewichtspreis P*,consumer surplus) maximiert (vgl. Abb. 2). Die Summe beider Werte stellt den sog. Handelsüberschuß (gains of trade) dar und ist dementsprechend im Equilibrium ebenfalls maximiert.

Die Maximierung des Handelsüberschusses entspricht der Erreichung der Allokationseffizienz und ist bei Erfüllung der folgenden Bedingung gegeben[13]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Maximierungsbedingung der vollkommenen Konkurrenz

mit P als Preis, MU als Grenznutzen und MC als Grenzkosten)

Die Maximierungsbedingung der vollkommenen Konkurrenz gilt auch für Spezialfälle des Verlaufs der Angebots- und Nachfragekurven. Einige dieser Spezialfälle beschreiben Samuelson / Nordhaus[14]:

- Der Fall konstanter Kosten : Hier verläuft die S-Kurve waagerecht, da die Marginalen Kosten unabhängig von der Ausbringungsmenge konstant sind;
- Der Fall vollkommen unelastischen bzw. konstanten Angebots : Bestimmte Güter[15]sind in ihrem Angebot unabhängig vom Preis limitiert, in diesem Fall verläuft die Angebotskurve (S-Kurve) exakt senkrecht;
- Der Fall der sich umkehrenden Angebotskurve : In manchen Fällen[16]ist bei steigenden Preisen das Angebot wieder rückläufig;

2.4 Die unvollkommene Konkurrenz

Das Modell der vollkommenen Konkurrenz entspricht dem Idealtypus eines Marktes. In der Praxis gibt es nur sehr wenige Märkte, die diesem Modell zumindest nahe kommen, am ehesten gilt dies noch für den börsennotierten Aktienhandel sowie für börsengehandelte Rohstoffe[17]. Weitaus häufiger sind jedoch Märkte anzutreffen, die diesem Idealtypus nicht entsprechen. Daher besteht Bedarf nach einem Marktmodell, das Unvollkommenheit zuläßt. Unvollkommenheit ist immer dann gegeben, wenn die Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz teilweise oder komplett nicht erfüllt werden. Im Speziellen tritt Unvollkommenheit der Konkurrenz auf, wenn ein oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllt sind :

i. Wenn auf Anbieter- oder Nachfragerseite nur ein oder wenige Marktteilnehmer vorhanden sind, oder im Falle von vielen Marktteilnehmern ein oder wenige Marktteilnehmer eine hohe Marktmacht konzentrieren und diese durch Variation ihrer Ausbringungs- bzw. Nachfragemenge den Marktpreis signifikant beeinflussen können;
ii. Wenn sachliche, persönliche, räumliche oder zeitliche Präferenzen für bestimmte Anbieter, Nachfrager oder Güter bestehen;
iii. Wenn die angebotenen Güter heterogen sind;
iv. Wenn der Markt nicht vollständig transparent ist;
v. Wenn Marktein- bzw. austritte auch langfristig nicht oder nur unter großen Ein- bzw. Austrittsbarrieren möglich sind;

Neben den wesentlichen Formen der unvollkommenen Konkurrenz, wie Angebotsmonopol, Angebotsoligopol und monopolistischer Konkurrenz, die in den nachfolgenden Kapiteln noch näher diskutiert werden, entsteht Marktunvollkommenheit auch durch das Auftreten von Externalitäten sowie öffentlichen Gütern.

Unter externen Effekten versteht man die Einwirkung einer Wirtschaftseinheit auf eine andere, der dadurch Vor- oder Nachteile erwachsen, „ohne daß der Umfang dieser Einwirkung durch einen Vertrag mit beiderseitiger Zustimmung geregelt wird“[18]. Dementsprechend finden die Auswirkungen externer Effekte keine Abbildung im Marktgeschehen und haben damit keine Auswirkung auf die Preisbildung.

Grundsätzlich wird zwischen positiven und negativen externen Effekten unterschieden. Positive externe Effekte (sog. Externe Ersparnisse) liegen vor, wenn die Produktion oder der Konsum positive Nebenwirkungen auf andere Wirtschaftssubjekte hat.[19]Von negativen externen Effekten (sog. externe Verluste) spricht man, „wenn durch die Nebenwirkungen der Handlungen eines Wirtschaftssubjektes andere unmittelbar geschädigt werden“[20].[21]

Durch externe Effekte werden Kosten und Nutzen durch Mechanismen verteilt, die an den Märkten vorbei laufen. Ohne Abbildung in Marktmechanismen ist aber die Optimalität der Allokation von Kosten und Nutzen nicht mehr gewährleistet.[22]„Externe Effekte können somit eine Fehlallokation der Güter bewirken.“[23]Eine paretooptimale Faktorallokation liegt damit nicht mehr vor, der Markt versagt und ist damit unvollkommen.

Einen ähnlichen Fall stellt das Vorhandensein von öffentlichen Gütern dar.[24]Grundsätzlich basiert der Markt darauf, daß Güter bzw. Dienstleistungen gegen Bezahlung eines bestimmten Preises erbracht werden. Wirtschaftssubjekte, die diesen Preis nicht bezahlen, werden vom Konsum ausgeschlossen (Ausschlußprinzip). Unter Umständen kann es aber vorkommen, daß es nicht möglich ist, Wirtschaftsubjekte, die nichts bezahlen, vom Konsum auszuschließen. In diesem Fall spricht man von öffentlichen Gütern.[25]

Da es für jedes Wirtschaftssubjekt rational ist, zu warten, bis öffentliche Güter von jemandem anderen hergestellt werden, führen öffentliche Güter in der Regel dazu, daß diese nicht oder in nicht ausreichender Menge produziert werden. Da das Ausschlußprinzip versagt, versagt auch der Markt und die Ressourcenallokation ist damit ebenfalls nicht paretooptimal. Der Ausweg erfolgt in der Regel dadurch, daß der Staat selbst öffentliche Güter produziert bzw. zur Verfügung stellt, oder dies auf seine Kosten andere Marktteilnehmer tun läßt.

Zu unterscheiden sind hiervon solche Güter, bei denen ein Ausschluß ökonomisch ineffizient wäre. Dies ist der Fall bei Gütern, die sich durch eine Nichtrivalität im Konsum auszeichnen, d.h. selbst wenn ein Wirtschaftssubjekt ein bestimmtes Gut nutzt, schließt dies nicht aus, daßdas gleiche Gutvon einem anderen Wirtschaftssubjektgleichzeitiggenutzt werden kann. Man spricht hier von sog. reinen öffentlichen Gütern.[26]Würden einzelne Wirtschaftssubjekte von der Nutzung reiner öffentlicher Güter ausgesperrt, könnten hierdurchkeineRessourcen eingespart werden, d.h. bei reinen öffentlichen Gütern ist „ein Ausschluß selbst dann ineffizient, wenn er möglich ist“[27]. Würde dementsprechend für rein öffentliche Güter ein Preis verlangt[28]so würden diejenigen Wirtschaftssubjekte vom Konsum ausgeschlossen, die nicht bereit sind, diesen Preis zu bezahlen. Der Gesamtnutzen sinkt, obwohl hierdurch keine Ressourcen eingespart werden. Wird umgekehrt kein Preis verlangt, werden reine öffentliche Güter nicht oder in nicht ausreichender Menge angeboten. In beiden Fällen ist die Ressourcenallokation nicht paretooptimal, der Markt versagt. Auch bei rein öffentlichen Gütern wird in der Regel ein Ausgleich hergestellt, in dem der Staat für die ausreichende Bereitstellung dieser Güter sorgt.

[...]


[1]Smith S. 112

[2]Am 26. September 2005 in ihrer Rede anläßlich der Fordham Annual Conference on International Antitrust

[3]Vgl. Franke S. 175

[4]Vgl. Stackelberg S. 231 - 240

[5]Vgl. Franke S. 175

[6]Vgl. Brösse S. 239 f.

[7]Vgl. Samuelson / Nordhaus S. 164 ff.

[8]In der Literatur auch gelegentlich ausHerfindahl-Hirschman-Indexbezeichnet

[9]Aufgrund der Berechnungsweise kann der Wert desHerfindahl-Indextheoretisch zwischen 0 und 10.000 liegen.

[10]Vgl. Demmler S. 164

[11]Vgl. Samuelson / Nordhaus S. 136

[12]Vgl. Samuelson / Nordhaus S. 136 ff.

[13]Vgl. Samuelson / Nordhaus S. 138

[14]Vgl. Samualson / Nordhaus S. 144 ff.

[15]Dies gilt z.B. für nur einmal vorhandene Kunstwerke oder in der Welt einmalige Naturschutzgebiete

[16]Dies gilt u.U. für die Angebotskurve von bestimmten Arbeitskräften, wenn deren Bereitschaft, Arbeitskraft anzubieten, bei steigenden Löhnen aufgrund höherem Bedürfnis nach Freizeit abnimmt;

[17]Z.B. verschiedene Metalle, Naturkautschuk, diverse Schüttgüter

[18]Franke S. 189

[19]Beispiele : auslaufende technische Patente, die fortan von jedem Hersteller genutzt werden können; Staatliche Aufforstung von Wäldern, hierdurch positive Effekte auf den Tourismus in der Region; Rauchgasentschwefelungsanlagen nutzen allen Bürgern; Blumen im eigenen Vorgarten erfreuen auch die Nachbarn;

[20]Demmler S. 273

[21]Beispiele : Erhöhung der Wassertemperatur eines Flusses durch ein Atomkraftwerk; Abgabe von Staub und Rauchgasen durch chemische Betriebe; Saurer Regen, der Kulturdenkmäler zerstört; Lärm, der beim Rasenmähen Nachbarn belästigt;

[22]Vgl. Brösse S. 374

[23]Brösse S. 374

[24]Vgl. Demmler S. 272

[25]Beispiele : Die abschreckende Wirkung der Armee schützt auch Bürger, die nicht bereit sind, Geld für Landesverteidigung auszugeben; Mautfreie Strassen können auch von Ausländern, deren Steuergelder nicht verbaut wurden, kostenfrei genutzt werden; ein von einigen Hausbewohnern beschäftigter Wachmann schützt alle Bewohner;

[26]Vgl. Demmler S. 272

[27]Demmler S. 273

[28]Z.B. Gebühren für terrestrisch ausgestrahlte Fernsehprogramme

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz
Hochschule
Ekonomická univerzita v Bratislave  (Fakultät für Internationalen Handel)
Veranstaltung
Mikroökonomie
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
38
Katalognummer
V57339
ISBN (eBook)
9783638518345
ISBN (Buch)
9783638665315
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analyse, Konkurrenz, Mikroökonomie
Arbeit zitieren
Dipl. Betriebswirt (FH) Klaus Mühlbäck (Autor), 2005, Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57339

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