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Führung und Erziehung. Überlegungen zu einem sozialpädagogischen Grundproblem

Title: Führung und Erziehung. Überlegungen zu einem sozialpädagogischen Grundproblem

Diploma Thesis , 2006 , 153 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Dipl.Betrw.(BA) Michael M. Fleißer (Author)

Social Work
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In der Arbeit geht es darum, anhand von begründeten Überlegungen zu dem sozialpädagogischen Grundproblem Führung und Erziehung erkennbar zu machen, wie Führung und Erziehung in einer ganz spezifischen, besonderen Verbindung stehen und wie sie sich wechselseitig bedingen (können). Zunächst muss dazu aber geklärt werden, was Führung überhaupt ist und was Führung unter verschiedenen sozialpädagogisch relevanten Aspekten kennzeichnet und welchen Stellenwert die Führung in sozialpädagogisch relevanten Bereichen heute hat. Der erste (kleinere) Teil der Arbeit beginnt also damit, Führung umfassend zu definieren. Hierzu müssen zunächst exemplarisch verschiedene erziehungskontextrelevante Aspekte, unter denen Führung eingegrenzt beziehungsweise erfahren werden kann, zumindest beschrieben werden. Der zweite, der Hauptteil der Arbeit, befasst sich dann explizit mit der ganz besonderen und aktualisierten Verbindung von Führung und Erziehung. Ich stelle den personal-situativen Bezugsrahmen der Führung in der Erziehung dar. Führung und Verlässlichkeit versus fehlende Führung in der Erziehung ist als Spannungsfeld unübersehbar. Die Frage nach den entscheidenden Einflussfaktoren auf Führung in den Erziehung will ich anschließend beschreiben. Neben intra- und interpersonalen Einflussfaktoren sind die Wirkungen der kulturellen Orientierungen der Beteiligten im Erziehungskontext der Führung ebenfalls entscheidend und erleichtern das Verständnis. Ich werde Führungstechniken und die Notwendigkeit von Führung in der Erziehung diskutieren. An Beispielen zeige ich exemplarisch, wo in der Erziehung geführt wird. Im dritten Teil geht es dann um beispielhafte sozialpädagogisch relevante Wirkungen und Grenzen von Führung. Die Arbeit endet mit einem Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A Führung

1 Einleitung

1.1 Abgrenzung

1.2 Erweiterter Definitionsversuch

1.3 Stand der Führungsforschung

1.4 Historische Einordnung

2 Sozialpädagogisch relevante Blickwinkel auf Führung

2.1 Der soziologische Blickwinkel

2.2 Der psychologische Blickwinkel

2.3 Der „rein“ pädagogische Blickwinkel

2.4 Der politische Blickwinkel

2.5 Der ökonomische Blickwinkel

2.6 Der rechtliche Blickwinkel

2.7 Schlussfolgerungen

3 Führungshandeln als sozialpädagogisch relevanter Kern von Führung

3.1 Handlungstheorie und Führung

3.2 Führung und Kommunikation

3.3 Führung und Interaktion

3.4 Überleitung auf den Erziehungskontext im engeren Sinn

B Führung und Erziehung

4 Personal-situativer Bezugsrahmen der Führung und Erziehung

4.1 Führen und Erziehen von Einzelnen

4.2 Führen und Erziehen (von und) in Gruppen

4.3 Führen und Erziehen (von und) in Organisationen

5 Führung und Verlässlichkeit versus fehlende Führung

5.1 Innere Verlässlichkeit

5.2 Äußere und vorgegebene Verlässlichkeit

5.3 Gewissheitsorientierung vs. Ungewissheitsorientierung der Beteiligten

5.3.1 Bedingungen von Veränderung und deren Bedeutung für die Geführten und die Führer

5.3.2 Wirkung der Wahrnehmung

5.4 Schlussfolgerungen

6 Einflussfaktoren auf die Führung in der Erziehung

6.1 Die Geführten als „treibende“ beziehungsweise „bremsende“ Kraft

6.2 Das Umfeld von Führern und Geführten und seine Bezüge

6.3 Das Weltbild von Führer(n) und Geführten

6.4 Die Wirkungen der Kultur

6.4.1 Wirkung(en) unterschiedlich kultureller Orientierung(en) auf die Führung in der Erziehung

6.4.2 Kulturelle Orientierungen als bestimmender Faktor für die Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten

6.4.3 Determinieren unterschiedliche kulturelle Orientierungen die Führung im Erziehungskontext

6.5 Zusammenhang

7 Erziehungskontextrelevante Modelle der Führung und exemplarische Handlungsformen darin

7.1 Exemplarische Modelle

7.1.1 Führen und Erziehen über Ziele

7.1.2 Führen und Erziehen nach dem Prinzip der Ausnahme

7.1.3 Führen und Erziehen durch Motivation

7.1.4 Führen und Erziehen nach einer Art Regelkreis

7.2 Empfehlungen aus den Führungsmodellen für den Erziehungskontext

8 Diskussion um Führung als eine notwendige Prämissen von Erziehung?

8.1 Das erzieherische Element in der Führung und umgekehrt

8.1.1 Unterschiedlichkeit der Führungselemente nach Erziehungsstil und Menschenbild

8.1.2 Unterschiedliche Ausprägung der Führungsstärke- und tiefe je nach Erziehungsstil

8.1.3 Überzeugung / Überredung / Zwang –aktuelle gesamtgesellschaftliche geforderte Tendenzen und deren Bedeutung für die Führungselemente in der Erziehung-

8.1.4 Wirkung von Überzeugung für die Führung – Beschränkung der Möglichkeiten für die Beteiligten oder legitimer Anspruch?

8.2 Zusammenhang und Zwischenergebnis

9 Bedeutung des „notwendigen“ Elementes Führung für Erziehung und Kritik daran

9.1 Führen oder Wachsenlassen –Ein bekannter Widerspruch-

9.2 Führung –ein verbal „verdecktes“ Instrument von Erziehung-?

9.3 Grenzen der Erziehung = Grenzen der Führung

9.4 Zusammenhang

9.5 Aktuelle Tendenzen und Unterschiede angewandter Führungselemente in der Erziehung

9.5.1 Interaktion; Kommunikation und der Umgang mit Hindernissen und Hemmnissen

9.5.2 Ergebnis

10 Blick auf Besonderheiten von Führung aufgrund unterschiedlicher Erziehungskontexte

10.1 Im familiären Kontext

10.2 Im schulischen Kontext

10.3 Im betrieblichen Kontext

10.4 Im kirchlichen Kontext

10.5 Zusammenhang

11 Beispielhafte Würdigung einiger Ergebnisse und exemplarische Konkretisierungen am Beispiel ausgewählter Erziehungseinrichtungen und Institutionen

11.1 Orte frühkindlicher Erziehung

11.1.1 Familie

11.1.2 Kindertagesstätten

11.2 Orte der Jugend- und Heimerziehung

11.2.1 Wohngruppen

11.2.2 Betreutes Jugendwohnen

11.3 Andere Orte der Erziehung

11.3.1 Betriebliche Einrichtungen

11.3.2 Peergroups

C Erziehungskontextrelevante Wirkungen und Grenzen von Führung

12 Erziehungskontextrelevante Wirkungen von Führung

12.1 Motivation

12.2 Partnerschaft

12.3 Konflikt

12.4 Zusammenhang

13 Erziehungskontextrelevante Grenzen der Führung

13.1 Führung und Opposition

13.2 Führung und „Krieg“

13.3 Zusammenhang

D Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Verbindung zwischen Führung und Erziehung als sozialpädagogisches Grundproblem zu untersuchen und nachzuweisen, dass Führung in der Erziehung – trotz notwendiger Abgrenzung – eine unübersehbare Notwendigkeit darstellt. Die Arbeit hinterfragt dabei, wie Führung unter verschiedenen sozialpädagogischen Blickwinkeln definiert ist und welche Rolle sie im Erziehungskontext einnimmt.

  • Grundlegende Definition von Führung im erziehungskontextrelevanten Rahmen.
  • Analyse der personal-situativen Bezugsrahmen für Führung in der Erziehung.
  • Bedeutung von Verlässlichkeit, Gewissheitsorientierung und kulturellen Einflussfaktoren auf das Führungsverhalten.
  • Diskussion von Führungsmodellen wie "Führen über Ziele" oder "Führung durch Motivation" im Kontext der Erziehung.
  • Untersuchung von Wirkungen und Grenzen der Führung, insbesondere hinsichtlich Opposition und Konfliktpotenzialen.

Auszug aus dem Buch

5.1 Innere Verlässlichkeit

Kinder brauchen Verlässlichkeit. Ihre Bezugspersonen müssen für Sie erwartbar und vorhersehbar handeln, damit Sie ein Grundvertrauen entwickeln. Wie ich im erweiterten Definitionsversuch dargelegt habe, bedeutet Führung (gleich ob innere oder äußere Führung) notwendigerweise immer Veränderung. Ein Führungskraft initiiert sozusagen die Veränderung, erkennt Sie als eigenständige Aufgabe. Das bedeutet nun für die Frage, wer denn überhaupt Führungskraft wird beziehungsweise sich in die Rolle einer Führungskraft begibt, zweierlei. Zum einen muss die Führungskraft zunächst der Veränderung gegenüber so eingestellt sein, dass sie die Veränderung nicht grundlegend ablehnt. Die Einstellung zur Führung muss „passen“. Zum anderen muss sie so handeln, dass die Veränderung auch gelingt oder zumindest vorstellbar gelingen kann. Um nun die Frage zu beantworten wer dazu bereit ist, blicke ich nun zunächst auf die sozialen Bedingungen für Veränderung. Die innere Verlässlichkeit ist etwas, das sozusagen im Menschen angelegt und entwickelt ist und oder aber gerade auch durch die Umwelt nachhaltig gefestigt wird. So zeigen die Untersuchungen zur frühkindlichen Entwicklung, dass der Einfluss von Bindung (als Umweltbedingung) hierauf wesentlich ist. Über die Frage ob ein Kind grundlegendes Vertrauen oder grundlegendes Misstrauen entwickelt, entscheiden im wesentlichen vier Prozesse. Die Bezugsperson muss für das Kind sowohl intern verlässlich wie auch extern vorhersehbar sein (Konsistenz, Kontinuität, und Gleichartigkeit der Erfahrungen sind wichtig). Das Kind entwickelt daraus dann ein Gefühl des Selbstvertrauens und die Fähigkeit mit seinen Bedürfnissen umzugehen. Genau dieses Gefühl bildet dann später die Grundlage für die Identitätsentwicklung. Da dieses Vertrauen wesentlich sozialer Natur ist, gründet es sich auf Kommunikation und Interaktion zwischen Kind und Bezugsperson. Das hat nun für die Frage ob jemand zur Führungskraft wird oder nicht bereits wesentlichen Einfluss.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit erläutert die Vorgehensweise und Zielsetzung, Führung im Erziehungskontext als soziales Handeln unter Berücksichtigung verschiedener Blickwinkel zu verstehen.

2. Sozialpädagogisch relevante Blickwinkel auf Führung: Verschiedene professionsspezifische Perspektiven (Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Politik, Ökonomie, Recht) werden beleuchtet, um ein fundiertes Verständnis von Führung zu generieren.

3. Führungshandeln als sozialpädagogisch relevanter Kern von Führung: Handlungstheoretische Aspekte werden eingeführt, um den Kern des Führungshandelns – Soziales Handeln, Kommunikation und Interaktion – zu konkretisieren.

4. Personal-situativer Bezugsrahmen der Führung und Erziehung: Die Arbeit differenziert zwischen dem Führen von Einzelnen, Gruppen und in Organisationen, um die situativen Kontexte der Erziehung zu sortieren.

5. Führung und Verlässlichkeit versus fehlende Führung: Es wird untersucht, inwiefern innere und äußere Verlässlichkeit sowie Gewissheitsorientierung beeinflussen, wer die Rolle einer Führungskraft annimmt.

6. Einflussfaktoren auf die Führung in der Erziehung: Die Rolle der Geführten, das Umfeld, Weltbilder und kulturelle Orientierungen werden als wesentliche Einflussfaktoren analysiert.

7. Erziehungskontextrelevante Modelle der Führung und exemplarische Handlungsformen darin: Gängige allgemeine Führungsmodelle werden auf ihre Anwendbarkeit im pädagogischen Kontext hin reflektiert.

8. Diskussion um Führung als eine notwendige Prämissen von Erziehung?: Das erzieherische Element in der Führung wird hinterfragt und die Notwendigkeit von Führung als Prämisse erzieherischen Handelns erörtert.

9. Bedeutung des „notwendigen“ Elementes Führung für Erziehung und Kritik daran: Die kritische Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Führen und Wachsenlassen steht hier im Fokus.

10. Blick auf Besonderheiten von Führung aufgrund unterschiedlicher Erziehungskontexte: Die Anwendung der Führungselemente in spezifischen Feldern wie Familie, Schule, Betrieb und Kirche wird vergleichend betrachtet.

11. Beispielhafte Würdigung einiger Ergebnisse und exemplarische Konkretisierungen am Beispiel ausgewählter Erziehungseinrichtungen und Institutionen: Konkrete Orte der Erziehung werden herangezogen, um die theoretischen Überlegungen zu illustrieren.

12. Erziehungskontextrelevante Wirkungen von Führung: Wirkungsweisen wie Motivation, Partnerschaft und Konflikt werden als Kategorien zur Beschreibung der Führungseinflüsse verwendet.

13. Erziehungskontextrelevante Grenzen der Führung: Grenzen der Führung werden anhand der Kategorien Opposition und Krieg verdeutlicht.

D Fazit: Die Arbeit resümiert die gewonnenen Erkenntnisse und unterstreicht die untrennbare Notwendigkeit von Führung und Erziehung.

Schlüsselwörter

Führung, Erziehung, Sozialpädagogik, Menschwerdung, Kommunikation, Interaktion, Handlungstheorie, Führungshandeln, Zielorientierung, Erziehungsstile, Verlässlichkeit, Kulturelle Orientierung, Ziellandschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Führungskontexte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Verbindung von Führung und Erziehung als einem zentralen sozialpädagogischen Grundproblem.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Führung, die Rolle von Kommunikation und Interaktion im Erziehungsprozess sowie die situativen und kulturellen Einflussfaktoren auf das Führungshandeln.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, dass Führung in der Erziehung nicht nur ein notwendiges Instrument, sondern ein untrennbarer Bestandteil erzieherischen Handelns ist, das verantwortungsbewusst gestaltet werden muss.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit erziehungswissenschaftlichen, soziologischen und psychologischen Diskursen sowie auf die Analyse verschiedener Führungsmodelle.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit dem personal-situativen Bezugsrahmen, verschiedenen Einflussfaktoren wie Kultur und Weltbildern sowie den Wirkungen und Grenzen von Führung im Erziehungskontext.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Führung, Erziehung, Sozialpädagogik, Menschwerdung, Kommunikation und Interaktion geprägt.

Welche Rolle spielt die "Ziellandschaft" für das Führungshandeln?

Die Ziellandschaft (z. B. Menschwerdung) dient als Antrieb für das soziale Handeln. Ohne ein gemeinsames Ziel bzw. eine Richtung ist Führung im pädagogischen Kontext nicht sinnvoll zu begründen.

Warum ist das Konzept des "Wachsenlassens" wichtig für die Arbeit?

Es dient als Gegenpol zur Führung. Die Arbeit zeigt, dass eine gelungene Erziehung eine ausbalancierte Kombination aus Führen und Wachsenlassen erfordert.

Wie unterscheidet sich Führung im betrieblichen Kontext von der in der Familie?

Im betrieblichen Kontext rücken betriebliche Ziele stärker in den Vordergrund, während in der Familie die Erziehung zur Menschwerdung und das Grundvertrauen im Vordergrund stehen.

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Details

Title
Führung und Erziehung. Überlegungen zu einem sozialpädagogischen Grundproblem
College
University of Tubingen
Grade
2,0
Author
Dipl.Betrw.(BA) Michael M. Fleißer (Author)
Publication Year
2006
Pages
153
Catalog Number
V57525
ISBN (eBook)
9783638519717
ISBN (Book)
9783656673026
Language
German
Tags
Führung Erziehung Grundproblem-
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.Betrw.(BA) Michael M. Fleißer (Author), 2006, Führung und Erziehung. Überlegungen zu einem sozialpädagogischen Grundproblem, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57525
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