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Ermittlung von Kapazitäten für Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und Betriebsbereiche

Title: Ermittlung von Kapazitäten für Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und Betriebsbereiche

Term Paper , 2002 , 15 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Dennis Huchzermeier (Author)

Business economics - Industrial Management
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Die Ermittlung von Kapazitäten einzelner Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und ganzer Betriebsbereiche ist für die Fertigung von entscheidender Bedeutung, da hiervon im wesentlichen die zu erzielende Outputmenge abhängt, die in einer Periode produziert werden kann. Dieses hat dann wieder Auswirkungen auf die Kosten bzw. die Kostenstruktur der Fertigung. Kapazitätsbeschränkungen von Potentialfaktoren sind in der Regel das Ergebnis ihrer individuellen Eigenschaften .
Die Kapazität lässt sich im Wesentlichen in zwei Komponenten, eine qualitative und eine quantitative, unterteilen. Weiterhin gibt es verschiedene Möglichkeiten die Kapazität zu variieren bzw. optimal zu nutzen, indem Anpassungsmaßnahmen, wie z.B. eine Intensitätsvariation oder eine Größenvariation, durchgeführt werden.
Im Folgenden sollen nun die verschieden Kapazitäten und Anpassungsmöglichkeiten, sowie deren mögliche Ermittlung, genauer erläutert werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Kapazitätsermittlung

2.1. Qualitative Kapazität

2.2. Quantitative Kapazität und Anpassung

2.3. Intensitätsmäßige und zeitliche Anpassung

2.4. Lagerkapazität

3. Kapazitätsermittlung von Arbeitssystemen

3.1. Quantitative Kapazität

3.2. Qualitative Kapazität

4. Kapazitätsermittlung für Betriebsbereiche

4.1. Aufbau von Bertriebsbereichen

4.1.1. Fließfertigung

4.1.2. Werkstattfertigung

4.1.3. Flexibles Fertigungssystem (FFS)

4.2. Betriebsgrößenvariation

4.2.1. Multiple Variation

4.2.2. Mutative Variation

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Methoden zur Ermittlung von Kapazitäten für einzelne Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und ganze Betriebsbereiche. Ziel ist es, ein Verständnis für die verschiedenen Kapazitätskomponenten, deren Anpassungsmöglichkeiten und die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen in der Fertigung zu schaffen.

  • Qualitative und quantitative Bestimmung von Kapazitäten
  • Methoden der Kapazitätsanpassung (intensitätsmäßig, zeitlich und quantitativ)
  • Kapazitätsplanung bei unterschiedlichen Fertigungstypen
  • Strategische Überlegungen zur Betriebsgrößenvariation

Auszug aus dem Buch

4.1.3. Flexibles Fertigungssystem (FFS)

In der Praxis kommen häufig Mischformen von Fließfertigung und Werkstattfertigung zum Einsatz. Eine moderne Ausprägung der Mischformen ist das flexible Fertigungssystem (FFS), welches nach dem Prinzip des Bearbeitungszentrums ausgestaltet ist. Hier kommen „hochautomatisierte Bearbeitungsmaschinen mit umfangreicher qualitativer Kapazität und schneller Umrüstbarkeit in Verbindung mit automatisierten Transportsystemen zum Einsatz“.

Dieser erhöhte Flexibilitätsgrad in der Produktion bedeutet in der Regel aber auch höhere Kosten, da jedes Arbeitssystem eigene Fixkosten aufweist. Wesentlich ist hierbei noch die Häufigkeit des Produktartenwechsels mit einzubeziehen, da verfügbare Produktionskapazitäten durch Umrüstzeiten verloren gehen.

Da auch hier das Arbeitssystem, und in dem Arbeitssystem wieder der entsprechende Faktor, mit der geringsten Maximalkapazität die Gesamtkapazität des Betriebsbereiches bestimmt, ist wie bei der Fließfertigung und der Werkstattfertigung eine Harmonisierung der Kapazitäten anzustreben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Bedeutung der Kapazitätsermittlung für die Fertigung und Abgrenzung der zentralen Begrifflichkeiten.

2. Grundlagen der Kapazitätsermittlung: Definition der qualitativen und quantitativen Kapazität sowie Erläuterung der Anpassungsmöglichkeiten und Lagerkapazitätsplanung.

3. Kapazitätsermittlung von Arbeitssystemen: Analyse der Kapazitätsbestimmung in Arbeitssystemen, bei denen der Engpassfaktor die Gesamtkapazität determiniert.

4. Kapazitätsermittlung für Betriebsbereiche: Untersuchung verschiedener Fertigungstypen (Fließ-, Werkstattfertigung, FFS) und Ansätze zur Betriebsgrößenvariation.

5. Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Relevanz der Kapazitätsermittlung unter Berücksichtigung von Kostendruck und zunehmender Automatisierung.

Schlüsselwörter

Kapazitätsermittlung, Potentialfaktoren, Arbeitssysteme, Fließfertigung, Werkstattfertigung, Flexibles Fertigungssystem, Kapazitätsanpassung, Betriebsgrößenvariation, Produktionskapazität, Engpassanalyse, Fixkosten, Automatisierung, Fertigungstechnik, Qualitative Kapazität, Quantitative Kapazität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Ansätze zur Ermittlung und Steuerung von Produktionskapazitäten auf verschiedenen Unternehmensebenen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Kapazitätsarten, die Methoden der Anpassung an den Bedarf sowie die Analyse spezifischer Fertigungsstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die systematische Erläuterung, wie Kapazitäten von Potentialfaktoren bis hin zu Betriebsbereichen ermittelt und durch Anpassungsmaßnahmen optimiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen analytisch-deduktiven Ansatz, indem sie auf bewährten produktionstheoretischen Modellen und betriebswirtschaftlicher Literatur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestimmung von Kapazitäten für Einzel- und Gesamtsysteme sowie die Darstellung verschiedener Fertigungsverfahren und Variationsmöglichkeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kapazitätsermittlung, Fertigungstypen, Potentialfaktoren und Kapazitätsanpassung geprägt.

Wie unterscheidet sich die Kapazitätsermittlung bei der Werkstattfertigung von der Fließfertigung?

Während die Fließfertigung starr dem Fertigungsfluss folgt, bietet die Werkstattfertigung durch das Verrichtungsprinzip eine höhere Flexibilität, erfordert jedoch eine komplexe Personal- und Kapazitätsplanung.

Warum spielt die Harmonisierung der Kapazitäten eine so wichtige Rolle?

Da die Gesamtkapazität stets durch den Engpassfaktor bestimmt wird, ist eine Harmonisierung notwendig, um ineffiziente Unterauslastungen zu vermeiden und wirtschaftlich zu produzieren.

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Details

Title
Ermittlung von Kapazitäten für Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und Betriebsbereiche
College
University of Hannover  (Institut für Unternehmensplanung)
Grade
2,7
Author
Dennis Huchzermeier (Author)
Publication Year
2002
Pages
15
Catalog Number
V5780
ISBN (eBook)
9783638135603
Language
German
Tags
Ermittlung Kapazitäten Potentialfaktoren Arbeitssysteme Betriebsbereiche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dennis Huchzermeier (Author), 2002, Ermittlung von Kapazitäten für Potentialfaktoren, Arbeitssysteme und Betriebsbereiche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5780
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