Sklaverei und Black Music. Die Entwicklung der Afroamerikanischen Musik


Hausarbeit, 2017

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historischer Kontext

3 Die Plantage als Faktor für die Sklaverei

4 Religion und Kultur

5 Schwarze Musik
5.1 Spirituals
5.2 Work Songs
5.3 Blues

6 Musik als Sprache der Sklaven?

7 Gesang im Film „12 Years a Slave“

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Fast überall auf der Welt hat es im Laufe der Zeit eine Form von Sklaverei gegeben und sie existiert bis heute. Eine der bekanntesten Arten ist die der Versklavung von Schwarzen.

Sowohl in der Literatur als auch in Filmen wird das Thema der Versklavung von Schwarzen immer wieder aufgegriffen und aufgearbeitet. Die entstandenen Werke sind dabei nicht nur fiktional, sondern beruhen auch häufig auf realen Ereignissen. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Roman „12 Years a Slave“ von Solomon Northup, der seine Erlebnisse als schwarzer Sklave aufgeschrieben hat. 2013 wurde seine Geschichte für Hollywood verfilmt.

Neben der allgemeinen Geschichte der Sklaverei bildet das Feld der Sklavenmusik, beziehungsweise der schwarzen Musik, ein wichtiges Element in der Wissenschaft bei der Erforschung der historischen Zusammenhänge.

Für die vorliegende Arbeit soll daher die Geschichte der schwarzen Sklaven skizziert werden, wobei der Fokus auf der Musik und Kultur der Sklaven liegt. Damit einher gehen sowohl die Frage nach dem Grund für den Gesang als auch die Erarbeitung der wichtigsten Arten der schwarzen Musik, die in Zusammenhang mit der Sklaverei stehen.

Die ersten Kapitel beinhalten einen Überblick über den historischen Kontext, wobei sich das dritte Kapitel dabei auf die Plantagenwirtschaft bezieht. In Kapitel vier werden die Themen Religion und Kultur der Schwarzen aufgriffen und es wird auf die Veränderungen innerhalb dieser Elemente durch die Sklaverei Bezug genommen. Das fünfte Kapitel behandelt die Schwarze Musik und ist unterteilt in die Kategorien Spiritual, Work Song und Blues, welche alle in Zusammenhang stehen. Spirituals und Work Songs haben dabei eine maßgebliche Rolle innerhalb der Sklaverei gespielt. Kapitel sechs beschäftigt sich mit der Frage nach der Musik als Sprache der Sklaven. Dabei soll geklärt werden, in welchen Kontexten die Sklaven Musik und insbesondere Gesang genutzt haben und welche Funktionen die Musik erfüllte. Das siebte Kapitel nimmt Bezug auf den Gesang im Film „12 Years a Slave“ und erläutert, in welchen Momenten der Film mit Work Songs arbeitet. Zuletzt werden in Kapitel acht die Ergebnisse zusammengefasst.

2 Historischer Kontext

Menschenhandel, Unfreiheit und Sklaverei gehen als Begriffe miteinander einher. Der Sklave wird als Ware gehandelt und von einem Besitzer zum Nächsten verkauft. Dabei wird er aus seinem Umfeld gerissen und aus seiner Heimat verschleppt. Er wird entsozialisiert. Da die Sklaven nicht mehr als menschliche Wesen, sondern als Ware gehandelt werden, wird ihnen die Menschlichkeit, und damit ihre Persönlichkeit geraubt. Wenn der Mensch seiner sozialen Umgebung entrissen und als Sklave verkauft wird, wird ihm auch sein Status aberkannt. Er verliert seine Familie und erhält von seinen Besitzern einen neuen Namen, ohne wirkliche Identität. Aus einem unabhängigen Menschen in seinem Habitus wird ein von seinem Besitzer abhängiger Sklave, der weder einen sozialen Status noch eine Identität hat (vgl. Flaig 2009: 16).

Mit der Deportation aus ihrer Heimat verlieren die Sklaven ihre Familien und zudem die Hoffnung, jemals wieder nach Hause zurückzukehren. Damit einher geht der Verlust ihrer Kultur. Die Sklaven, die den Weg von der Deportation bis hin zu ihren neuen Besitzern überlebten stammten oft aus verschiedenen Kulturen in ganz Afrika, sprachen unterschiedliche Sprachen und hatten unterschiedliche Traditionen und Religionen. Um sich verständigen zu können, musste eine neue, gemeinsame Sprache gefunden werden. Da die Sklavenhändler ebenfalls in einer anderen Sprache ihre Befehle erteilten mussten auch diese Sprachelemente gelernt werden – oder zumindest mussten die Sklaven die jeweiligen Befehle verstehen zu können um nicht Gefahr zu laufen, noch stärker durch Befehlsmissachtung misshandelt zu werden (vgl. Flaig 2009: 17).

Während der Sklavenhandel in Europa, bedingt durch den demographischen Zuwachs, im 16. Jahrhundert nach und nach eingestellt wurde, begann in Amerika dort die Hochzeit des Handels afrikanischer Sklaven. Der Sklavenhandel wurde zu einem internationalen Geschäftsmodell, an dem sich vor allem englische, holländische und französische Sklavenhändler beteiligten. „So entstanden jene Strukturen, die man bald als »Dreieckshandel« bezeichnen sollte: europäische Schiffe kauften Sklaven in Afrika, verkauften sie in Amerika und brachten von dort Zucker (zum Raffinieren) und andere tropische Produkte, wie exotische Hölzer, Tabak oder Indigo nach Europa“ (Delacampagne 2004: 166).

Die Arbeit der Sklaven war hart. Die Arbeitszeiten lagen meist bei 15-20 Stunden pro Tag, ohne Rücksicht auf Jahreszeit oder Wetterlage. Bei Anzeichen von Erschöpfung oder Müdigkeit wurden die Sklaven immer wieder geschlagen. Der Verkaufswert der Sklaven wurde anhand von Alter, Geschlecht und der Wert der Arbeit berechnet. Wurden ganze Familien aus ihrer Heimat deportiert bedeutete dies, dass sie spätestens beim Verkauf in Amerika voneinander für immer getrennt wurden. Obwohl die Sklavenbesitzer ihre Sklaven nicht als Menschen, sondern als Ware betrachteten, wurde festgestellt, „daß es dem amerikanischen Recht widersprach, Sklaven als Eigentum anzusehen“ (Cone 1973: 35). Die Gesetze dazu beinhalteten die Forderung, die Sklaven sowohl mit Nahrung, als auch mit Kleidung zu versorgen und dass die Besitzer sie „im Alter zu versorgen hätten und sie nicht willkürlich töten oder verstümmeln durften“ (Cone 1973: 35). Durch dieses Rechtsprechung hatten die Sklaven sowohl den Status von Eigentum und den einer Person inne, wobei Ersterer deutlich mächtiger war (vgl. Cone 1973: 35). Unternahmen die Sklaven den Versuch, ihre Menschenwürde zurückzuerobern, wurden sie dafür aufs Härteste von ihrem Besitzer bestraft – nicht selten so hart, dass sie für ihren Versuch mit dem Leben bezahlen mussten. Dies hatte nicht nur eine direkte Eindämmung des Versuchs für die anderen Sklaven zur Folge, sondern sollte auch langfristig abschrecken und so für Ruhe sorgen (vgl. Cone 1973: 43).

3 Die Plantage als Faktor für die Sklaverei

Die Plantage gilt als maßgeblicher Faktor für die Verschleppung von mehr als 11 Millionen Sklaven aus Afrika nach Amerika zwischen 1519 und 1867. Die ersten angelegten Plantagen waren Zuckerplantagen in Brasilien, wo sich die Anzahl der vorhandenen Zuckermühlen von 60 im Jahr 1560 innerhalb von 50 Jahren mehr als verzehnfachte. Diese rasante Entwicklung trug dazu bei, dass innerhalb von 300 Jahren 3,9 Millionen Schwarzafrikaner nach Brasilien deportiert wurden, um auf den Plantagen und an den Zuckermühlen zu arbeiten, nachdem die zuerst dort eingesetzten gefangenen Indianer schnell verstarben. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts blieb die Plantagenarbeit hauptsächlich auf Brasilien beschränkt, bevor auch die Inseln der Karibik für die Sklavenarbeit besiedelt wurden. Zu Beginn wurden die Zuckermühlen in der Karibik nicht von schwarzen Sklaven, sondern von weißen Schuldnern betrieben.

Bedingt durch nachlassende Zufuhr neuer Arbeiter ergab sich der Import afrikanischer Sklaven, die zudem den Vorteil hatten, die Tropenkrankheiten zu einem deutlich höheren Anteil zu überleben (vgl. Flaig 2009: 167f.).

Die Arbeit auf einer Zuckerplantage war nicht nur extrem hart, sondern in einigen Bereichen auch sehr speziell, wodurch sich Experten auf den jeweiligen Gebieten herausbildeten. Diese hochqualifizierten Sklaven „waren kostbar, weswegen ihnen Lebensbedingungen gewährt wurden, die unvergleichlich viel besser waren als die ihrer unglücklichen Mitsklaven“ (Flaig 2009: 169). In der Erntezeit liefen die Zuckermühlen Tag und Nacht, sodass die Sklaven in Schichten arbeiten und gleichzeitig perfekt aufeinander abgestimmt sein mussten, da die Arbeitsschritte „minutiös ineinander [griffen] wie nirgendwo sonst“ (Flaig 2009: 169).

4 Religion und Kultur

In den afrikanischen Religionen ist es nicht ungewöhnlich, dass die Menschen glauben, der Geist, beziehungsweise die Seele der Verstorbenen, habe eine große Macht auf ihr Leben. Um mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten werden Musikinstrumente wie Glocken oder Rasseln verwendet. Religion in Afrika hat einen familiären Charakter, was dazu führt, dass der Priester als Familienoberhaupt gesehen wird. Er ist das älteste Familienmitglied, der Nachfahren des ursprünglichen Stammesvaters, und hat dadurch das irdische Vorrecht von seinen Vorgängern geerbt, wodurch er die Herrschaft über den familiären Grundbesitz, Wasser und die Atmosphäre innerhalb der Familie besaß. Dies bedeutet, dass er in Kontakt mit den Seelen der Verstorben tritt und autorisiert ist, Gottesdienste zu Ehren der Toten zu halten (vgl. Franklin/Moss 2000: 25).

Bedingt durch Muslime, die im siebten Jahrhundert durch Afrika gewandert sind, wurden die afrikanischen Religionen zum Teil durch den Islam beeinflusst. Auch christliche Einflüsse, entstanden durch portugiesische Missionierungen im 16. Jahrhundert, lassen sich dort finden. Diese Religion wurde kritisch beäugt, denn „it was a strange religion, this Christianity, which taught equality and brotherhood and at the same time introduced on a large scale the practice of tearing people from their homes and transporting them to a distant land to become slaves” (Franklin/Moss 2000: 27), sodass das Christentum nur langsam und bedingt Akzeptanz erfuhr.

Heute werden afrikanische Religionen als “variations on the same basic themes that dominate European religions [definiert]. Both are fundamentally agricultural religious systems, which celebrate the cycle of the year and the harvest” (Rublowsky 1971: 17). Feste wie Ostern existieren sowohl in afrikanischen wie in europäischen Religionen. Unterschiede liegen in dem stärkeren afrikanischen Glauben an Geist und Seele und einer damit verbundenen höheren Moralität (vgl. Rublowsky 1971: 17).

Innerhalb einer Sklavengemeinschaft trafen viele verschiedene Formen der Religion zusammen. Die weißen Herren zwangen ihnen jedoch gemeinsam das Christentum auf. Um nicht den Zorn der Sklavenhalter auf sich zu ziehen gaben viele Sklaven vor, das Christentum anzunehmen und sich damit zu identifizieren, „während sie in Wirklichkeit ganz andere Auffassungen hatten“ (Cone 1973: 45). Innerhalb der Sklavengemeinschaft jedoch schafften sie sich eine eigene, neue Religion, zusammengesetzt aus den vielen afrikanischen Religionen die sie mitgebracht hatten und aus Teilen der christlichen Religion die sie von ihren Herren gelernt hatten. Cone (1973: 45) schreibt dazu, dass die Sklavenreligion von Zeugnissen für die Freiheit von der Knechtschaft und die Freiheit in der Knechtschaft durchdrungen war. Diese Schaffung einer „übereinstimmenden Kultur und Lebensgemeinschaft brauchte viele Jahre“ (Sautter 2014: 35), da es sich um Menschen handelte, die ohne die Versklavung nie aufeinander getroffen wären und sie außer ihrem Schicksal und ihrer Hautfarbe augenscheinlich nichts verband. Die Zugehörigkeit der Stämme war im 19. Jahrhundert weniger wichtig, da sich die Sklaven nicht mehr als „den Ibo, Ashanti, Yoruba oder anderen Stämmen zugehörig [sahen], sondern als afrikanische Amerikaner“ (Sautter 2014: 35). Durch diesen Wandel wurden auch europäische und amerikanische Elemente in „Musik, Kunst, Folklore, Sprache und Religion“ (Sautter 2014: 35) integriert und sind bis heute darin verankert.

Die theologische Bedeutung der Musik, insbesondere der Spirituals, wird im folgenden Kapitel betrachtet.

5 Schwarze Musik

Schwarze Musik ist ein Zusammenspiel verschiedenster Einflüsse und hat einen anderen Charakter als die westliche Musik. Cone (1973: 16f) charakterisiert sie als Musik, die das Volk der Schwarzen in Freude und Sorge, in Liebe und Hass, in Hoffnung und Verzweiflung eint und das Volk in Bewegung mit dem Ziel der totalen Befreiung hin setzt. „Schwarze Musik eint, weil sie das Individuum mit der Wahrheit des Existenz der Schwarzen konfrontiert und bekundet, daß das eigentliche Dasein der Schwarzen nur im Kontext einer Gemeinschaft möglich ist (Cone 1973: 16).

Neben dieser Funktion der Einigung durch Musik kann sie zudem auf sozialer und politischer Ebene agieren. Unter den Bereich des Sozialen fällt die Tatsache, dass schwarze Musik „schwarz ist und als solche das Abgesondertsein der Gemeinschaft der Schwarzen artikuliert“ (Cone 1973: 17). Sie macht die Unterschiede zur weißen Bevölkerung deutlich und ist nicht mit der Musik der Weißen zu vergleichen, sondern setzt sich bewusst ab. Als politischer Aspekt ist die Betonung auf die politische Andersartigkeit durch die Verwerfung der weißen, westlichen kulturellen Werte zu nennen. Durch die Texte der schwarzen Musik „wird langsam, aber sicher ein neues politisches Bewußtsein geschaffen, das dem Recht der weißen Gesellschaft antithetisch gegenübersteht“ (Cone 1973: 18). Albrecht und Bratfisch (1987: 11) schreiben dazu „Seit mehr als viereinhalb Jahrhunderten ist die Existenz der schwarzen Minderheit in den USA geprägt vom Kampf um Recht und Gerechtigkeit […]. Immer wurde und wird dieser komplizierte Prozeß von Liedern begleitet – vom Worksong, Spiritual, Gospelsong, vor allem aber vom Blues“. Dieser nimmt in der vorliegenden Arbeit jedoch nur eine sehr untergeordnete Rolle ein, da sie nicht direkt als Sklavenmusik gilt.

Schwarze Musik lässt sich in zwei Kategorien teilen: Die erste Kategorie beinhaltet jene Musik, die sich „unter einem gemeinsamen kontextuellen Bezug“ (Nketia 1974: 37) zusammenfassen lässt. Nach Nketia (1974: 37) fallen darunter Musikstücke zu Riten und Zeremonien, wie beispielsweise bei Gebeten, Reden oder Prozessionen. Die zweite Kategorie umfasst Musikstücke, die einzeln vorkommen, jedoch „gemeinsame Merkmale haben und in Gruppen gegliedert sind“ (Nketia 1974: 37). Zusätzlich zu diesen Kategorien kann die Funktion der Musik als Namensgeber für den Musiktypus fungieren. Als Beispiel dafür können die in diesem Kapitel behandelten Work Songs aufgeführt werden (vgl. Nketia 1974: 37f.).

Afrikaner drücken ihre Gefühle zumeist in Songs aus. Bedingt durch diese Form der Gefühlsausdrücke existieren Lieder für sämtliche Anlässe des Lebens, wie für „marriages and funerals, for ceremonies and festivals, for love and war, work and worship. The African taunted his enemies or rivals with songs of derision, he propitiated or implored his deities with an endless number of sacred melodies; he sang while he worked” (Rublowsky 1971: 19). Die von Rublowsky beschriebenen sacred melodies und Work Songs sollen auf den nachfolgenden Seiten näher erläutert werden.

5.1 Spirituals

Der Autor John Lovell hat in seinem Aufsatz „Die sozialen Implikationen des Negro Spiritual“ drei zentrale Themen in den schwarzen Spirituals herausgearbeitet: „1. Die Sehnsucht nach Freiheit, 2. die „Sehnsucht nach Gerechtigkeit im Gericht gegenüber seinen Verrätern“ und 3. „einen taktischen Kampf, eine Strategie, durch die er eine große Zukunft zu gewinnen hoffte“ (Lovell in: Cone 1973: 27). Spirituals handeln von dem Kampf um Freiheit, besonders bedingt durch die Versklavung zahlloser Afrikaner, die die Spirituals aus ihrer Heimat in die Sklavenhaltung nach Amerika mitgebracht und auf die neue Situation übertragen wurden (vgl. Cone 1973: 28). Sie sind „geschichtsbezogene Lieder, die vom Verbrechen am schwarzen Leben erzählen; sie erzählen uns von einem Volk im Lande der Knechtschaft und von dem, was es tat, um beieinander zu bleiben und sich zur Wehr zu setzen“ (Cone 1973: 47). Kurz gesagt handelt es sich bei Spirituals um Sklavenlieder.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sklaverei und Black Music. Die Entwicklung der Afroamerikanischen Musik
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V584636
ISBN (eBook)
9783346160560
ISBN (Buch)
9783346160577
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sklaverei, Amerika, Sklaven, Schwarze Musik, Spirituals, Blues, 12 years a slave
Arbeit zitieren
Miriam Zaunbrecher (Autor), 2017, Sklaverei und Black Music. Die Entwicklung der Afroamerikanischen Musik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584636

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