Die Entwicklung der russischen Kleinunternehmen


Magisterarbeit, 2005

61 Seiten, Note: 2,85


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Neoinstitutionalismus

3. Kleinunternehmertum in der Russischen Föderation
3.1. Definition des Untersuchungsgegenstandes
3.2. Entwicklung russischer Kleinunternehmen bis zur Finanzkrise 1998
3.3. Indikatoren der Entwicklung russischer Kleinunternehmen

4. Rahmenbedingungen
4.1. Marktbedingungen
4.2. Rechtliche Regelungen
4.3. Administrativer Sektor

5. Informelle Institutionen
5.1. Rechtssicherheit
5.2. Alltagskorruption
5.3. Schattenwirtschaft
5.4. Geschäftsbeziehungen

6. Zusammenfassung und Auswertung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Übersicht zu den russischen Unternehmenseinheiten

Tabelle 2: Indikatoren zur Entwicklung des Kleinunternehmertums 1998 bis 2003

1. Einleitung

Seit der Finanzkrise 1998 ist die russische Volkswirtschaft enorm gewachsen. Dieses Wachstum erklärt sich einerseits aus den mit dem Amtsantritt Putins verbundenen positiven Erwartungen und andererseits aus der Entwicklung des Ölpreises und des Wechselkurses in Verbindung mit dem geringen Ausgangsniveau der russischen Ökonomie. Es beruht demnach nur in geringem Maße auf dem Anstieg der Faktorproduktivität. Dennoch lässt das allgemeine Wachstum zwar indirekte, aber positive Effekte auf die russischen Unternehmenseinheiten vermuten.

Zur Fragestellung und Begründung

Insbesondere für das russische Kleinunternehmertum ist angesichts der makroökonomischen Entwicklung und der politischen Willensbekundungen zu staatlicher Förderung ein positiver Trend zu erwarten. Aber auf den ersten Blick steht die scheinbar mangelhafte privatwirtschaftliche Initiative im Widerspruch zu den positiven volkswirtschaftlichen Daten. Die Daten zur Entwicklung des Kleinunternehmertums sind seit 1998 eher rückläufig. Es stellt sich die Frage, warum die Entwicklung des russischen Kleinunternehmertums negativ verläuft. Hierbei handelt es sich um die abhängige Variable der vorliegenden Untersuchung. Die Ursachen werden in den ökonomischen Rahmenbedingungen bzw. in den informellen russischen Institutionen vermutet. Sie bilden die unabhängigen Variablen für die Untersuchung der abhängigen Variable im Zeitraum 1998 bis 2003.

Kleinunternehmen gelten allgemein als der Unternehmenstyp, der am schnellsten auf Veränderungen in seinem Umfeld reagieren kann und am stärksten den Marktmechanismen unterliegt. In Transformationsökonomien kann es zur gesamtgesellschaftlichen Anpassung an die Bedingungen des Marktes und des Wettbewerbs sowie zur Entstehung einer gesellschaftlichen Mittelschicht beitragen. Die hohe Innovationsfähigkeit hilft bei der Überwindung von sektoralen Strukturkrisen, sichert Produktvielfalt und Qualität. Kleinunternehmen fördern die Eigeninitiative und schaffen insgesamt gesehen eine erhebliche Anzahl neuer Arbeitsplätze. Sie können insofern als ein „Barometer“ für den wirtschaftlichen Wandel bezeichnet werden.

Der gegenwärtige russische Wandel ist Teil eines länger dauernden Modernisierungsprozesses, der trotz geringer staatlicher Steuerung voranschreitet. Übernommene Strukturdefekte und informelle Mechanismen wirken dabei teilweise weiter.[1] Die kleinunternehmerischen Handlungs- und Optionsfelder sind durch die mit dem Übergang zur Marktwirtschaft verbundenen Umbrüche und Aufbauprozesse relativ ungefestigt. Die informellen Prägungen haben insofern einen ebenso starken Einfluss auf den einzelbetrieblichen Handlungsspielraum wie die grundlegenden ordnungs- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen, die institutionellen Strukturen und die makroökonomischen Verläufe. Beispielsweise waren zu Beginn der Transformation jene Manager am erfolgreichsten bei der Gewinnmaximierung, die keine Innovation vorgenommen hatten, sondern deren Gewinn den Charakter einer Rente durch Ausbeutung staatlicher Finanzflüsse oder politischer Privilegien trug.

Zum methodischen Vorgehen, Quellen und Forschungsstand

Im Rahmen dieser Untersuchung werden Daten aus Quellen und Sekundärmaterial im Hinblick auf die abhängige Variable interpretiert. Dabei ist es weder sinnvoll noch möglich, die unabhängigen Variablen, also Rahmenbedingungen und informelle Institutionen, in ihrer ganzen Breite darzustellen. Häufig konnten Gesetze, Dekrete, Verfügungen oder Anweisungen zudem keine reale Bedeutung erlangen. Das Hauptaugenmerk gilt neben einer Darstellung der wichtigsten Einflussfaktoren für die kleinunternehmerische Entwicklung den Hauptlinien der Entwicklung, den aktuellen Änderungen bzw. den Versuchen der Einflussnahme im jeweiligen Bereich.

Als Quellen für die Untersuchungsdaten dienen in erster Linie Analysen des Russischen Zentrums für den Mittelstand (RCSME) und des Unabhängigen Instituts für Soziale und Nationale Fragen (NISSE). Daneben finden sich zahlreiche Einzelstudien anderer Forschungsinstitute und internationaler Organisationen. Die Zahl der Publikationen zur Entwicklung des russischen Mittelstandes ist unablässig gestiegen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Arbeiten Alexander Čepurenkos, dem Leiter des NISSE. Entsprechend der Datenlage blieben die Untersuchungen in den 1990er Jahren auf das Kleinunternehmertum beschränkt. Seitdem im Jahr 2001 der „Russian SME Observatory Report“ des RCSME im Rahmen eines Projektes der Europäischen Union entstand, wurde der Forschungsgegenstand auf mittlere Unternehmen im Sinne der EU-Definition ausgedehnt. In letzter Zeit hat sich das Forschungsinteresse verstärkt den kulturellen Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Entwicklung des Mittelstandes zugewandt. Die aktuellen Ergebnisse der Forschungsstelle Osteuropa in Bremen zum Vertrauen in Unternehmenstransaktionen fanden so Eingang in die vorliegende Untersuchung.

Die Begriffe „Russland“ und „Sowjetunion“ bzw. „russisch“ und „sowjetisch“ werden entsprechend ihrer historischen politischen Gültigkeit verwendet, wobei Ereignisse zwischen 1917 und 1991 als sowjetisch und alles andere als russisch bezeichnet wird. Für die Zeit ab 1992 steht der Begriff „Russland“ gleichbedeutend neben der Bezeichnung „Russische Föderation“. Der Begriff „russisch“ ist nicht ethnisch gemeint, sondern im Sinne von Staatsbürgerschaft rossijskij. Die russische Sprache unterscheidet zwischen rossijskij (russländisch als russisch im Sinne der Staatsangehörigkeit) und russkij (russisch als Bezeichnung der Nationalität). Diese wichtige Nuance wird im Folgenden vernachlässigt, wenn vereinfachend von russischen Unternehmern gesprochen wird, ohne damit eine ethnische Zuschreibung vornehmen zu wollen. Die Widergabe russischer Wörter in lateinischer Schrift folgt der philologisch-wissenschaftlichen Transkription mit Ausnahme gebräuchlicher Begriffe, deren Umschreibung für den nicht-slavophonen Leser unüblich ist.

Zum Aufbau der Untersuchung

Die Untersuchung gliedert sich in sechs Kapitel. Im Anschluss an die Einleitung geht es um die Bestimmung des grundlegenden theoretischen Rahmens. Im dritten Kapitel wird der Untersuchungsgegenstand durch eine Begriffsbestimmung, eine kurze Darstellung der Entstehung und Entwicklung bis zur Finanzkrise 1998 und die Einführung der Indikatoren für die Entwicklung der russischen Kleinunternehmen 1998 bis 2003 näher bestimmt. Das anschließende vierte Kapitel untersucht die Rahmenbedingungen für kleinunternehmerisches Handeln, während die informellen Institutionen Gegenstand des fünften Kapitel sind. Kapitel sechs beinhaltet neben einer Zusammenfassung die Auswertung der Untersuchungsergebnisse.

2. Neoinstitutionalismus

Die Variante der Institutionenökonomie nach Douglass North beschäftigt sich mit der Rolle ökonomischer und politischer Institutionen für die Leistungsfähigkeit von Wirtschaftssystemen und das Funktionieren marktwirtschaftlichen Wettbewerbs. Zur bestehenden Institutionenökonomie kam eine zeitliche Dimension, um den Wandel von Institutionen erklären zu können. Darüber hinaus wurde der Homo Oekonomicus um die Annahmen gemeinwohlorientierter und altruistischer Motivation[2], subjektiver Wahrnehmung der Wirklichkeit und instabiler Präferenzen durch die beschränkten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung- und -verarbeitung erweitert. Die Rationalität von Entscheidungen rational choice ist insofern begrenzt.[3]

Der neue Institutionalismus verbindet systemtheoretische mit handlungs- und akteurszentrierter Forschung. Diese Verbindung zwischen der System- und Akteursebene wird über Institutionen hergestellt.[4] Institutionen sind Spielregeln, die das Verhalten der Akteure strukturieren, während die Akteure und Organisationen als Spieler im Kontext der etablierten Regeln handeln. „Institutions are the rules of the game in a society or, more formally, are the humanly devised constraints that shape human interaction.“[5]

Gesellschaftliche Interaktion verursacht verschiedenartige Kosten, die unter dem Begriff Transaktionskosten subsumiert werden. Darunter versteht man feste Kosten für den Aufbau institutioneller Arrangements und vom Umfang der Transaktion abhängige variable Kosten. Insbesondere wirtschaftliche Transaktionen sind mit erheblichen monetären und nichtmonetären Kosten für Informationsbeschaffung, Behördenkontakte, Verhandlungsführung, Umsetzungskontrolle und anderes verbunden. Wirtschaftsakteure gestalten ihre Tauschbeziehungen in Abhängigkeit von der Höhe der Transaktionskosten, der Häufigkeit der Transaktionen und den damit verbundenen Unsicherheiten.

Die Einhaltung der Regeln und Verhaltensrestriktionen sowie die Sanktionierung bei Nichteinhaltung erlauben dem Individuum die Bildung verlässlicher Erwartungen in zwischenmenschlichen Wechselbeziehungen.[6] Durch diese Verminderung der Unsicherheit können die interaktionsbedingten Transaktionskosten reduziert werden. Bei entsprechenden Sanktionsmaßnahmen lernen die Akteure, dass Regelbefolgung nutzbringender als die Verfolgung von Eigeninteressen sein kann. Insofern dienen Institutionen der Stabilisierung der Ordnung.

Institutionen sind formelle und informelle Strukturen und Regelwerke, „die sich vor allem auf die Verteilung und Ausübung von Macht, die Definition von Zuständigkeiten, die Verfügung von Ressourcen sowie die Autoritäts- und Abhängigkeitsverhältnisse beziehen“.[7] Formelle Institutionen sind kraft staatlichen Gewaltmonopols gesetzte Regeln wie Verfassungen, Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsbestimmungen, die von den politischen Akteuren kurzfristig verändert werden können. Die angestrebte hohe Erwartungssicherheit der wirtschaftlichen Akteure wird aber nur im Falle einer hohen Glaubwürdigkeit bei der Implementation erreicht.

Informelle Regeln sind gesellschaftlich internalisierte und sozial sanktionierte Verhaltensregeln und –normen wie beispielsweise Traditionen, Tabus und Sitten. Sie können formelle Regelungsschwächen teilweise kompensieren und stellen insofern einen Ersatz zur Herstellung von Erwartungssicherheit dar. Diese Verhaltensweisen sind von ausgesprochener Kontinuität und Anpassungsfähigkeit.[8] Erst durch Veränderungen im Handlungskontext der Akteure, vor allem eine Veränderung der relativen Preise, entsteht eine neue Präferenzordnung. Ebenso werden durch veränderte Wahrnehmungsmuster (perception), verursacht durch Lernprozesse oder neue Fähigkeiten (skills) der Akteure, neue Präferenzen hervorgerufen. Solche Veränderungen in der externen Umwelt führen schließlich zu einem Wandel von Institutionen.

Die Wirtschaftssubjekte verhalten sich innerhalb der bestehenden Institutionen als Nutzenmaximierer, auch wenn dies nicht dem volkswirtschaftlichen Optimum nach Pareto entspricht. Institutionen bestimmen durch ihre Anreizstruktur die Wahrnehmung und das Verhalten der Wirtschaftsakteure. Das Institutionendesign setzt aber zugleich Barrieren für die unternehmerische Tätigkeit. Insbesondere die mit der Transformationsökonomie verbundenen hohen Transaktionskosten ließen Institutionen entstehen, die aus Sicht des Individuums zwar rational sind, aber gesamtwirtschaftlich zu unerwünschten Ergebnissen führen.[9] Beispielsweise schädigt die für einen Unternehmer optimale Minimierung der Transaktionskosten durch Steuerhinterziehung, Korruption oder Schattenwirtschaft dauerhaft die gesamte russische Volkswirtschaft. Bei regelmäßigem und mit geringer Unsicherheit verbundenem Tausch bietet der Markt die Lösung mit den niedrigsten Transaktionskosten. Eine solche Selbstregulierung über den Markt ist wegen der staatlichen Eingriffe und der informellen Regelungsmechanismen in der russischen Wirtschaft bislang nicht erreicht.

Die Institutionen der Koordination in der russischen Ökonomie lassen sich in hierarchische und nicht hierarchische unterteilen. Zu den hierarchischen Institutionen gehören die formell geregelte Bürokratie sowie die informellen monopolistischen und klientelistischen Strukturen. Zu den nicht hierarchischen Institutionen gehören der formell geregelte Marktwettbewerb und die informelle Tätigkeit im Bereich der Schattenwirtschaft.[10] Im nicht hierarchischen Bereich bieten Netzwerke die optimale Lösung der Verbindung von Wirtschaftssubjekten, die zugleich in allen anderen drei Bereichen Transaktionskosten senken, Risiko mindern und die formellen Regelungen unterlaufen.[11]

Die Pfadabhängigkeit führte zur Beibehaltung der bewährten Netzwerkstrukturen aus der früheren Sowjetunion. Sie dienten der persönlichen Karriere, dem Austausch von Informationen, der Senkung der Transaktionskosten und als Zugang zu inoffiziellen Märkten. Aus den eher persönlichen Beziehungen haben die neu gegründeten russischen Kleinunternehmen seit Beginn der 1990er Jahre eigene, mehr auf Wirtschaftseffekte bedachte Netzwerke geschaffen.

Der Netzwerkansatz entstand als Erweiterung des Transaktionskosten-Ansatzes.[12] Hier werden vermehrt verhaltensprägende Bedingungen integriert. Als wesentlicher Unterschied wird als Grundlage ökonomischer Transaktionen Vertrauen anstelle von Opportunismus angenommen. Netzwerke gelten als veränderliches Medium zum Austausch von Macht, Informationen, Geld und Leistungen. Als Konstrukt überwinden Netzwerke die künstliche Trennung zwischen Unternehmen und Umwelt. Sie sind dabei keine eigenständigen Gebilde, sondern in ein gegebenes Wirtschaftssystem eingebettet.

Der Neoinstitutionalismus bietet durch die Verknüpfung von System- und Akteursebene ein Instrumentarium zur Untersuchung der Entwicklung der russischen Kleinunternehmen. In der vorliegenden Arbeit werden zugleich staatliche und nicht staatliche bzw. informelle Regelungen erfasst und deren Einfluss auf die Akteursebene der Kleinunternehmen untersucht. Die Entwicklung der russischen Kleinunternehmen gilt insofern als abhängige Variable. Die formalen Institutionen beeinflussen als Rahmenbedingungen und damit als erste unabhängige Variable die kleinunternehmerische Entwicklung. In Kenntnis des russischen Unterlaufens formeller institutioneller Regeln durch informelle Arrangements werden als zweite unabhängige Variable einige informelle Institutionen in ihrer Bedeutung für die kleinunternehmerische Entwicklung untersucht.

3. Kleinunternehmertum in der Russischen Föderation

Zur Untersuchung des Kleinunternehmertums in der Russischen Föderation wird zunächst die abhängige Variable näher definiert. Im ersten Abschnitt geht es um eine Annäherung in sprachlicher, legislativer und wirtschaftswissenschaftlicher Hinsicht. Anschließend wird die Entstehung und Entwicklung des russischen Kleinunternehmertums bis zur Finanzkrise im Jahr 1998 näher beleuchtet. Im dritten Abschnitt werden die Indikatoren für die rückläufige Entwicklung der russischen Kleinunternehmen dargestellt und anhand der Daten für 1998 bis 2003 ausgewertet. In diesem Zusammenhang wird die Problematik der Datenbeschaffung und der russischen statistischen Erfassung näher erläutert.

3.1. Definition des Untersuchungsgegenstandes

Im Gesetz über Unternehmen und unternehmerische Tätigkeit von 1990 wurde Unternehmertum als „initiative, selbständige Tätigkeit von Bürgern und ihren Vereinigungen, gerichtet auf den Erhalt von Gewinn, verwirklicht auf eigenes Risiko mit begrenzter Eigentumshaftung, in Unternehmen mit bestimmten organisatorisch-rechtlichen Formen“ definiert.[13] Damit entstand das unverknüpfte Nebeneinander von ehemals planwirtschaftlich gelenkten Großbetrieben und nach 1990 neu gegründeten kleinen- und mittleren Unternehmen. Im heutigen russischen Sprachgebrauch sind die Begriffe Unternehmer (predprinimatel’) oder Manager (mened žer) für einen Unternehmensleiter aus dem Privatsektor gebräuchlich, die hier entsprechende Verwendung finden.[14]

[...]


[1] Segbers 1998.

[2] Maynatz; Scharpf 1995, 58.

[3] Vgl. Schulze 1997.

[4] Vgl. Maynatz; Scharpf 1995 in Verbindung mit Segbers 1998.

[5] North 1990, 3 und North 1993, 12.

[6] Leipold 1999, 137.

[7] Maynatz; Scharpf 1995, 40.

[8] Vgl. North 1990, 89ff und 1997.

[9] Vgl. Williamson 1985 und 1989.

[10] Vgl. Heilmann 2000, 126.

[11] Pleines 2003, 45.

[12] Vgl. Harter 1997.

[13] Jokovlev 1994, 13.

[14] Im Gegensatz dazu werden als Direktor, Leiter oder Industrieller (direktor, rukovoditel’, promyšlennik) die Leiter von staatlichen (Industrie-)Unternehmen bezeichnet.

Ende der Leseprobe aus 61 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der russischen Kleinunternehmen
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Osteuropa-Institut / Arbeitsbereich Politik und Gesellschaft)
Note
2,85
Autor
Jahr
2005
Seiten
61
Katalognummer
V58729
ISBN (eBook)
9783638528467
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hauptfach Osteuropastudien, Nebenfächer Politikwissenschaft und Neuere Geschichte, Erstgutachter Benotung 3,0 Zweitgutachter Benotung 2,7
Schlagworte
Entwicklung, Kleinunternehmen
Arbeit zitieren
Andrea Friemann (Autor), 2005, Die Entwicklung der russischen Kleinunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58729

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