Die Autonomie des Bildungssystems bei Bourdieu und Luhmann


Hausarbeit, 2005
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

I. Vorbemerkung

II. Pierre Bourdieu – Das Bildungssystem
und seine spezifische Eigenlogik
II, 1 Die Funktionen des Bildungssystems
II, 2 Die Funktion des Examens
II, 3 Die relative gesellschaftliche Autonomie des
Bildungssystems
II, 4 Einbettung der Darstellung in das theoretische
Konzept Pierre Bourdieus

III. Niklas Luhmann – Die funktionale
Autonomie des Erziehungssystems
III, 1 Niklas Luhmann und die Grundgedanken der
Systemtheorie
III, 2 Die funktionale Autonomie des Erziehungssystems

IV. Bourdieu und Luhmann – Ein Vergleich unter dem speziellen Aspekt ihrer Analyseansätze des Bildungssystems

V. Schluss

VI. Bibliographie

I. Vorbemerkung

John F. Kennedy soll einmal den Satz gesagt haben: „Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung.“ Dieser Satz ist ebenso einfach wie aussagekräftig. Und er impliziert ein Stückweit das, was ich im Folgenden darstellen werde.

Ein Blick auf die aktuelle politische Debatte: Die politische Linke unterstellt, Bildung werde mehr und mehr zu einem Luxusgut, während die Mitte-rechts-Parteien sich daran machen gegebene „Bildungsfreiheit“ durch Studiengebühren einzudämmen. Was meinen wir beziehungsweise was meint die Politik aber mit diesem Begriff der Bildungsfreiheit, wenn bezogen auf „Die Illusion der Chancengleichheit“, einer statistischen Analyse der Studenten Frankreichs in den 70er Jahren, die Chance für Söhne leitender Angestellter eine höhere Schule (Lycée) zu besuchen vierzig mal höher ist als für Arbeitersöhne?[1] Gibt es dann überhaupt Bildungsfreiheit? Impliziert der Begriff, dass das System jeden bildet, der gebildet werden möchte? Oder bildet es nur die, die es sich aufgrund von „Privilegien“ leisten können? Lässt dies den Schluss zu, dass das Bildungssystem nur ein Abbild der gesellschaftlichen Strukturen ist? Oder vielmehr noch, untermauert und zementiert es sogar die Gesellschaftsstruktur? Diese und ähnliche Fragen ergeben und erschließen sich zum Teil auch für Bourdieu und andere in der Analyse des französischen Bildungssystems.

Als ein zentrales Kernelement stellt Bourdieu hierbei die relative gesellschaftliche Autonomie des Bildungssystems heraus. Bourdieus Kernaussage bezieht sich hierbei auf den Zusammenhang zwischen Bildungssystem und Klassenstruktur der Gesellschaft. Die übergreifende Funktion der relativen Autonomie des Bildungssystems ist nach Bourdieu einerseits die Reproduktion der Klassenstruktur und andererseits die Verschleierung dieser Funktion unter dem Deckmantel technischer Funktionen, so zum Beispiel der Vermittlung von Qualifikationen.

Ich werde mich in meiner Hausarbeit mit dem soziologischen Begriff der relativen Autonomie des Bildungssystems nach Bourdieu auseinandersetzen. Im Wesentlichen geht es mir darum unter Verwendung der Basisterminologie Bourdieus oben gestellte Fragen näher zu erörtern. Im Anschluss stelle ich Bourdieus Ansatz in Abgrenzung zur Grundidee des Luhmannschen Konzepts der funktionalen Autonomie des Erziehungssystems dar. Bourdieus theoretische Grundannahmen und der zweite Teil der „Illusion der Chancengleichheit“, „Die Aufrechterhaltung der Ordnung“, bilden hierbei meine primäre Textgrundlage. Die „Illusion der Chancengleichheit“ von Pierre Bourdieu und Jean-Claude Passeron und anderen erschien 1974 erstmals in Deutschland und besteht aus zwei Teilen, die in der deutschen Edition zu einem Band zusammengefasst wurden. Der erste Teil, der 1969 in Frankreich erschien, besteht aus einer statistischen Analyse der Situation französischer Studenten, speziell (typischerweise) der Situation Pariser Studenten. Hierbei ging Bourdieu en detail auf die Herkunft der Studenten als Vorraussetzung für den Studienerfolg und deren heterogene Lebenssituation ein. Im zweiten Teil der „Aufrechterhaltung der Ordnung“ aus dem Jahr 1972 befassen sich die Autoren expliziter mit einer Analyse des zusammengetragenen Materials und geben der Statistik einen theoretischen Rahmen. Bourdieus Analyse bezieht sich auf das Frankreich der 60er und 70er Jahre, und obgleich signifikante Parallelen zu Deutschland und der heutigen Zeit offensichtlich bestehen, beziehe ich mich nur auf die Zahlen und Daten, die ich meiner Textgrundlage explizit entnehmen kann.

Aufgrund des begrenzten Seitenumfangs ist es mir nicht möglich vertiefend auf alle Aspekte des Begriffs der relativen Autonomie einzugehen. Die grundlegenden Bestandteile der Bourdieuschen Theorie setze ich daher als bekannt voraus und erörtere diese lediglich in Verbindung mit der spezifischen Eigenlogik des Bildungssystems. Beim Ansatz Niklas Luhmanns werde ich auf die Grundgedanken seines systemstheoretischen Konzepts eingehen, um unter diesen Gesichtspunkten den vorliegenden Sachverhalt näher zu betrachten und Differenzen und Parallelen zu Bourdieu herauszuarbeiten.

II. Pierre Bourdieu – Das Bildungssystem und seine spezifische Eigenlogik

„Sein wahres Verhältnis zur Struktur der Klassenbeziehung, von der es nur relativ unabhängig ist, zeigt sich dort, wo es den Stil derer als zu schulmäßig tadelt, die ihren Stil ausschließlich der Schule verdanken. Es desavouiert damit seine eigene Erziehungsleistung und gesteht seine Unfähigkeit ein, die Autonomie einer spezifisch schulischen Bildung zu behaupten.“[2]

Ich beginne den Hauptteil meiner Arbeit mit einer Analyse des Begriffs der relativen gesellschaftlichen Autonomie nach Bourdieu. Meine Darstellung unterliegt hierbei folgender Gliederung: Die Vorrausetzung für die relative Autonomie, wie Bourdieu sie beschreibt, das heißt für ihn eine Art Scheinselbständigkeit des Bildungssystems, findet laut Bourdieu ihren Ursprung in den vielschichtigen Funktionen des Bildungssystems. Daher werde ich zunächst die Funktionen des Bildungssystems und ihre tatsächliche Bedeutung im Kontext der Reproduktion der Klassenstruktur darstellen. Hiernach werde ich exemplarisch auf die Funktion des Examens eingehen, die Bourdieu sehr detailliert darstellt und die meiner Ansicht nach sehr plastisch exemplifiziert, wie sich die Verschleierung der Reproduktion gesellschaftlicher Strukturen durch augenscheinlich „normale“ Mechanismen, wie der Ausrichtung des Bildungssystems auf „die Stunde Null“ (das Examen) vollzieht. Schlussendlich gehe ich auf die Illusion einer absoluten Autonomie des Bildungssystems und ihre Bedeutung für die gesellschaftlichen Strukturen ein und erörtere damit gleichermaßen Bedeutung und Wirkung der relativen Autonomie. Damit ist die Darstellung der relativen gesellschaftlichen Autonomie bei Bourdieu abgeschlossen. Hiernach werde ich die von mir dargestellte Thematik in Bourdieus theoretisches Konzept einbetten, wobei an dieser Stelle vor allem Bourdieus Habitus- sowie seinem Feldbegriff eine zentrale Bedeutung zukommt.

II, 1 Die Funktionen des Bildungssystems

„Das Bildungssystem kann seine ideologische Funktion der Legitimierung der bestehenden Ordnung nur deshalb so vollkommen erfüllen, weil es, […] wie durch eine Verschachtelung doppelbödiger Schachteln, die Relationen verbirgt, die in einer Klassengesellschaft die Lehrfunktion mit der Funktion der Bewahrung der für diese Gesellschaft charakteristischen Struktur der Klassenbeziehung verbindet.“[3]

Bourdieu unterscheidet vielfältige und vielschichtige Funktionen des Bildungssystems, die sich nicht in einer bloßen Auflistung darstellen lassen. Explizit differenziert Bourdieu jedoch zwischen der Eigenfunktion des Bildungssystems und den äußeren Funktionen. Mit dem Begriff der Eigenfunktion ist bei Bourdieu die Lehre, das heißt die Vermittlung von Information durch eine Institution zu verstehen. Doch laut Bourdieu liegt dieser bloßen Wissensvermittlung eine sehr viel komplexere Struktur zu Grunde, die einen kausalen Bogen schlägt zwischen Lehre und gesellschaftlicher Ordnung.

Die äußeren Funktionen des Bildungssystems sind meinem Verständnis nach Funktionen, die ein Bildungssystem in sich birgt ohne dass ein direkter Bezug zur Lehre besteht, wobei sich die äußeren Funktionen gleichzeitig inhaltlich in der Lehre ausdrücken können. Bourdieu beschreibt diesen Zusammenhang mit dem Begriff der funktionalen Duplizität. Ich habe versucht diesen Zusammenhang in der umseitigen Grafik näher darzustellen. Bezogen auf Bourdieus Forderung, das Bildungssystem nur innerhalb einer Gesamtbetrachtung mitsamt seiner Subsysteme zu analysieren, lässt sich das Schaublid natürlich als eine starke Vereinfachung verstehen, aber mir geht es nicht darum das Bildungssystem bezogen auf alle Gesamtaspekte zu betrachten. Ich verstehe Bourdieu vielmehr so, dass es ihm um den dynamischen Aspekt innerhalb solcher kausaler Beziehungen geht. Hierbei stehen nicht der Zustand eines Systems und seine Charakteristika im Vordergrund, sondern die gegenseitige Beeinflussung und Wechselwirkung, zwischen den Funktionen, die sich hieraus ergibt. Vorliegende Betrachtung soll sich folglich mit der Darstellung von Zusammenhängen, primär mit dem Zusammenhang zwischen Bildungssystem und Reproduktion der Klassenstruktur befassen.

Ich stelle die funktionale Duplizität, die das Funktionieren dieses Zusammenhanges bedingt, nachfolgend detaillierter anhand der kulturellen und der technischen (wirtschaftlichen) Funktion des Bildungswesens dar. Die kulturelle Funktion ist bei Bourdieu die Weitergabe und Einübung von Werten (vgl. S. 215). Das heißt die kulturelle Funktion, eine äußere Funktion des Bildungssystems wird vermittelt durch die Eigenfunktion und schlägt sich somit inhaltlich im vermittelten Stoff nieder.

„Dadurch, dass das Bildungssystem eine Kultur und die gebildete Einstellung zur Kultur einübt und bestätigt, sorgt es für die Weitergabe des kulturellen Kapitals“[4]

Das Privileg des Bildungssystems, seine Angestellten (Lehrkräfte) selbst auszubilden, bedingt, dass nur eine spezifische Form von Kultur weitergegeben werden kann. An dieser Stelle fällt das Stichwort der Selbstperpetuierung (vgl. S. 209ff). Neben Bourdieus zentraler These: Das Bildungssystem reproduziert durch die relative gesellschaftliche Autonomie die bestehende Klassenstruktur, betont er, dass dieser Mechanismus durch die Tatsache, dass das Bildungssystem in der Lage ist sich selbst zu reproduzieren und sich somit selbst zu erhalten (Selbstperpetuierung) verschärft wird. Kein anderes System bildet seine eigenen Angestellten von Anfang an selbst. In Form von Lehrern und Professoren, die die Werte der herrschenden Klasse schlichtweg aufgrund ihrer Funktion internalisiert haben müssen, verschärft sich die Debatte um die relative Autonomie, da diese keinem System so anhaftet wie dem Bildungssystem. Die Vermittlung der herrschenden Werte verschafft Studenten aus bildungsnahen Familien einen entscheidenden Vorteil: Während die Unterprivilegierten mühsam und schulmäßig etwas erlernen müssen, bekommen andere es von klein auf sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Zum einen geht es also offensichtlich darum bestimmte kulturelle Werte zu erlernen und zu übernehmen, dass aber zum anderen mit dieser Auswahl von bestimmten kulturellen Werten eine Benachteiligung unterprivilegierter Studenten einhergeht bleibt Bourdieu zur Folge im Verborgenen.

Ähnlich verhält es sich mit der technischen Funktion des Bildungssystems, die vordergründig das Hervorbringen tauglicher und effizienter Arbeitskräfte impliziert. Hierbei spielt laut Bourdieu die Messbarkeit der Effizienz von Universitätsabsolventen eine große Rolle. Dies bedeutet, wer ein sehr gutes Diplom hat dem stehen auf dem Arbeitsmarkt die Türen offen. Durch die Akzeptanz dessen, was das Bildungssystem hervorbringt, das heißt durch die Annerkennung beziehungsweise Wertschätzung eines Diploms werden diejenigen benachteiligt, die unter Umständen geeignete, einem bestimmten Berufsprofil entsprechende Fähigkeiten mitbringen, aber kein hervorragendes Universitätsdiplom vorweisen können. Dieses wiederum können sie nicht vorweisen, weil sie aufgrund ihrer Herkunft entscheidende Nachteile haben, womit wir uns wieder beim Einüben und Erlernen bestimmter kultureller Werte befinden. Dass auch dieser Tatbestand zu Lasten unterprivilegierter Stundenten geht, belegt Bourdieu anhand einer Statistik, welcher zur Folge die Chancen an die Universität zu gelangen für Kinder leitender Angestellter etwa 40 Mal so hoch ist wie für Studenten, deren Eltern Arbeiter oder Bauern sind.[5]

Zusammenfassend lässt sich somit sagen: Die funktionale Duplizität bezieht sich darauf, dass ein und dieselbe Funktion des Bildungssystems neben einer offenen eine verdeckte Funktion erfüllt, diese wird verdeckt von der offenen Funktion. In seiner komplexen Wirkung bedingt dieser Mechanismus durch ideologische Verschleierung die soziale Funktion des Bildungssystems: Die Reproduktion der Klassenstruktur. Damit nehmen Funktionen wie die kulturelle oder die technische Funktion laut Bourdieu gleichzeitig ideologische Verschleierungsfunktionen an, indem sie vorgaukeln, dem Bildungssystem liege eine absolute Autonomie zugrunde.

Um das spezifische Funktionieren des Bildungssystems, wie Bourdieu es beschreibt, etwas anschaulicher darzustellen, gehe ich im Folgenden auf die Rolle des Examens ein, das ebenfalls durch die funktionale Duplizität gekennzeichnet ist.

II, 2 Die Funktion des Examens

Unter der Überschrift "Examen und Eliminierung ohne Examen: Tarnung von Zugangschancen als Erfolgschancen"[6] stellt Bourdieu das spezifische Funktionieren des Examens dar. Im Folgenden greife ich Bourideus Darstellung auf, da mir dieser Mechanismus als besonders geeignet erscheint einen spezifischeren Blick auf das Bildungssystem zu werfen, um die Eigenlogik dieses Systems zu verdeutlichen. Das französische Universitätssystem bietet neben der universitären Massenbildung eine Elitenbildung an den sogenannten Écoles Supérieures beziehungsweise den Grandes Écoles. Einen Studienplatz an einer solchen Eliteuniversität erreichen die französischen Schüler nicht nur über ein herausragendes Zeugnis, sondern unter anderem auch durch das Bestehen einer Aufnahmeprüfung, dem sogenannten concours. Schüler, die sich das Erreichen der Eliteuniversitäten zum Ziel gemacht haben, besuchen unter Umständen mehrjährige Vorbereitungskurse, in denen gezielt auf das Bestehen des concours hingearbeitet wird.

Meiner Ansicht nach spielt bezogen auf das Examen die funktionale Duplizität, man könnte sogar von funktionaler Plurizität sprechen, eine tragende Rolle. Entsprechend den oben dargestellten Funktionen des Bildungssystems zeichnet sich auch das Examen durch den Mechanismus des Tarnens aus. Wie die Überschrift Bourdieus andeutet, geht es um die Tarnung von Zugangschancen als Erfolgschancen. Das Leben der Schüler ist ausgerichtet auf den concours, das Leben der Studenten richtet sich nach dem Examen. Vordergründig stellt sich also die vermeintlich alles entscheidende Frage: Wer hat ein Examen und wer nicht? Das System des Examens ist eine Regulierungsinstanz, die es sich zur Aufgabe macht, Erfolg und Versagen zu sanktionieren. Das Examen übt aufgrund seiner offensichtlich dominanten Stellung im Leben derer, die sich innerhalb des Bildungssystems befinden, Einfluss auf die gesamte Ausrichtung des Bildungsprozesses aus. Doch auch hinter dieser spezifischen Ausrichtung steht eine ideologische Verschleierungsfunktion. Indem dem Examen eine solche Omnipräsenz beigemessen wird, wird laut Bourdieu vollkommen außer Acht gelassen, "[...] daß das Examen unter anderem die Funktion hat, von der Eliminierung ohne Examen abzulenken."[7]

[...]


[1] vgl. S. 28 Bourdieu/Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit“

[2] S.126, Bourdieu/Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit.

[3] S. 215f. Bourdieu/Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit“

[4] S. 215 Bourdieu/Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit“

[5] S.28 Bourdieu/ Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit“

[6] vgl. S. 174 Bourdieu/ Passeron, 1974: „Die Illusion der Chancengleichheit"

[7] S.174 Bourdieu/ Passeron, 1974: "Die Illusion der Chancengleichheit"

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Autonomie des Bildungssystems bei Bourdieu und Luhmann
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Soziologische Theorie II
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V58902
ISBN (eBook)
9783638529730
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Konzepte der relativen gesellschaftlichen Autonomie des Bildungssystems nach Bourdieu und der funktionalen Autonomie des Erziehungssystems nach Luhmann unter Bezugnahme auf die jeweilige Theorie
Schlagworte
Autonomie, Bildungssystems, Bourdieu, Luhmann, Soziologische, Theorie
Arbeit zitieren
Katarina Wessling (Autor), 2005, Die Autonomie des Bildungssystems bei Bourdieu und Luhmann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58902

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