"Lotti, die Uhrmacherin" von Marie von Ebner-Eschenbach. Charakterisierung der Protagonisten, Interpretationsansätze, das Frauenbild im Werk


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 AUTOR UND ENTSTEHUNGSKONTEXT

2 KURZZUSAMMENFASSUNG DES INHALTS
2.1 Charakterisierung der Protagonisten
2.1.1 Lotti Feßler
2.1.2 Johannes Feßler
2.1.3 Gottfried Feßler
2.1.4 Hermann von Halwig
2.1.5 Agathe

3 FORMALE ANALYSE
3.1 Erz ählperspektive
3.2 Aufbau
3.3 Handlungszeitraum und Ort

4 INTERPRETATIONSANS Ä TZE
4.1 Biografische Ans ätze
4.2 Gesellschaftskritik
4.3 Symbol der Uhr
4.4 Die Opferrolle

5 DAS FRAUENBILD IM WERK

6 ZUSAMMENFASSUNG

7 LITERATURVERZEICHNIS

1 AUTOR UND ENTSTEHUNGSKONTEXT

Marie von Ebner-Eschenbach, geborene Marie Freiin Dubsky, kommt am 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren zur Welt und stirbt am 12. März 1916 in Wien (Vgl. Henn 2010, S. 10). Sie ist eine der bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen. Ebner-Eschenbach hat noch zu Lebzeiten Erfolg und Geltung verzeichnen können, im Gegensatz zu anderen weiblichen Kollegen ihrer Zeit. In ihren Erzählungen lassen sich oft Themen, Personen und persönliche Erlebnisse wiederfinden, welche in autobiographischen Schriften und in ihren Tagebüchern aufgezeichnet wurden (Vgl. Gorla 1999, S. 15f.).

Mit der Veröffentlichung von Lotti, die Uhrmacherin gelingt Marie von Ebner-Eschenbach der literarische Durchbruch auch über Österreich hinaus. Ebner-Eschenbach ist ebenfalls eine Uhrensammlerin, die ähnlich schöne, in der Erzählung fachkundig beschriebene Stücke, selbst besitzt. Sie wird 1990 als Mitglied bei der Zunft der Wiener Uhrmacher aufgenommen und 1908 sogar zu deren Fahnenmutter ernannt (Vgl. Tanzer 1997, S. 102). Durch den Bezug zu Ebner-Eschenbachs Erfahrungen mit wertvollen Uhren, kann Lotti, die Uhrmacherin auch als Künstlernovelle gesehen werden. Strigl weist darauf hin, dass das Werk als Künstlerinnenroman gesehen werden kann, da die Heldin selbst eine Handwerkerin ist und das Selbstportrait Ebner-Eschenbachs darstellt (Vgl. Strigl 2016, S. 251).

Henn führt an, dass Lotti, die Uhrmacherin vor allem ein künstlerisches Problem darstellt, da Ebner-Eschenbach das künstlerische mit einem menschlichen Problem verbinde (Vgl. Henn 2010, S. 56). Das Werk stellt nicht nur eine Hommage an Ebner-Eschenbachs Leidenschaft als Uhrensammlerin dar und ist der erste deutschsprachige Roman über eine Handwerkermeisterin, er kann auch als ein früher Großstadtroman interpretiert werden. Ebner-Eschenbach beendet die Erzählung 1879 und schreibt in ihrem Tagebuch über die Entstehungsschwierigkeiten. Das Werk wird 1880 veröffentlicht und gehört zur Gattung der Novelle (kleine Erzählung) (Vgl. Tanzer 1997, S. 100).

Tanzer (1997: S. 100) verweist in diesem Zusammenhang auf Bettelheim (1920), der Marie von Ebner-Eschenbachs Tagebucheintrag nach der Fertigstellung von Lotti, die Uhrmacherin veröffentlicht hat:

„Lotti‘ fertig. Von allen meinen Kindern das unter den größten Schmerzen geborene. Wenn es lebensfähig ist, dann hat der Geist einen Sieg über die Materie davongetragen, denn sie sträubte sich gewaltig gegen sein Entstehen.“ (Tagebucheintrag 15.11.1897, 1920, S. 171, zitiert nach Tanzer 1997, S. 100).

Marie von Ebner-Eschenbach vermittelt mit der Metapher, dass ihre Werke ihre Kinder darstellen würden, den Eindruck einer selbstständigen und unabhängigen Frau in einer patriarchalen Gesellschaft, welche den Umstand der Mutterschaft neben einer Berufstätigkeit ansonsten ausschließen würde (Vgl. Tanzer 1997, S. 100). In ihren Aphorismen bezeichnete Ebner-Eschenbach ihre Werke ähnlich: „Es gibt eine nähere Verwandtschaft als die zwischen Mutter und Kind: die zwischen dem Künstler und seinem Werke.“ (Aph 896, zit. nach Henn 2010, S. 45). Selbst ist Marie von Ebner-Eschenbach kinderlos geblieben, obwohl sie sich zu Lebzeiten liebevoll um ihre Nichten und Neffen gekümmert hat (Henn 2010, S. 45).

2 KURZZUSAMMENFASSUNG DES INHALTS

Die Erzählung spielt um 1880 in Wien. Am Totenbett macht sich Johannes Feßler Sorgen, seine Tochter vielleicht unversorgt zurückzulassen und beschwört den Ziehsohn Gottfried, seine wertvolle Uhrensammlung für sie zu verkaufen. Lotti will die kostbare Sammlung aber nicht verkaufen und weigert sich. Nach dem Tod des Vaters arbeitet Lotti von ihrer Wohnung aus für einen Uhrmachermeister. Zu Beginn der Handlung soll Lotti eine Uhr, ein wertvolles Unikat, überprüfen und erstarrt, als sie merkt, dass es sich dabei um die Uhr ihres Ex-Verlobten handelt. Vor fünfzehn Jahren, als Lotti zwanzig war, kam Hermann von Halwig mit dieser Uhr zu ihrem Vater und wollte sie schätzen lassen. Herr Feßler rief seine Tochter herbei und Lotti schätzte die Uhr richtig. Hermann bewunderte den Laden mit so großer Hingabe, dass er von diesem Moment an fast täglich bei der Familie Feßler erschien. Nach einiger Zeit verlobten sich Hermann und Lotti schließlich. Lotti löste jedoch nach ein paar Monaten die Verlobung auf, da die Liebe Hermanns zu ihr erloschen war und blieb seither allein. Wieder in der Gegenwart der Erzählung trifft Lotti bei ihrem Uhrmacher den ehemaligen Verlobten wieder, der vor drei Jahren eine sehr schöne junge Frau namens Agathe geheiratet hat. Hermann bewegt Lotti dazu, seine Frau Agathe zu besuchen. Er erzählt Lotti auch von einem Vertrag, der ihn an einen Agenten binden würde. Die Bedingungen des Vertrages würden Hermann dazu verpflichten drei Bücher jährlich in den nächsten zehn Jahren schreiben zu müssen. Hermann benötigt dringend Geld, um das Anwesen von Agathes Eltern kaufen zu können, da diese nach England auswandern wollen. Halwig gesteht Lotti aber, dass ihm das Schreiben zu viel geworden ist und er unter einer Schreibblockade leidet. Lotti beschließt Agathe zu besuchen, welche sie gleich mit der Aufgabe überfällt, Hermann zu bewegen den Vertrag mit dem Agenten zu unterschreiben. Der Advokat Schweitzer erscheint kurz darauf im Anwesen der Halwigs und wird von Lotti empfangen. Dieser beschwört Hermanns Untergang, sollte jener den Vertrag des Agenten unterzeichnen. Lotti beschließt ihre kostbare Uhrensammlung zu verkaufen. Der Ziehbruder Gottfried ist empört darüber, doch schließlich auch einverstanden damit, um dem alten Freund Hermann zu helfen. Durch eine List des Advokaten können sie Hermann davon überzeugen, das Geld stamme von einem erfolgreichen Erbschaftsstreit aus Halwigs Familie. Lotti möchte das Ehepaar Halwig einige Wochen später auf dem Land besuchen. Hermann und Agathe leben nun auf dem Gut, welches Lotti heimlich für sie gekauft hat. Als Lotti die beiden Eheleute, in ihr Glück versunken, an ihr vorbeigehen sieht, beschließt sie, diese nicht zu stören und fährt wieder nach Hause. Am Bahnhof wird Lotti liebevoll von Gottfried empfangen, der ihr endlich nach Jahren seine Liebe gesteht. Lotti und Gottfried verheiraten sich und bekommen zwei Jahre später einen kleinen Sohn namens Johannes. Man erfährt noch, dass das Glück der Halwigs nur von kurzer Dauer war. Die Ehe der beiden scheitert und Hermann wendet sich schließlich wieder dem Schreiben zu.

2.1 Charakterisierung der Protagonisten

2.1.1 Lotti Fe ßler

Lotti wird als nicht besonders schöne Frau beschrieben, jedoch scheint sie ihr Dasein als 35-Jahre alte Jungfer akzeptiert zu haben.

„Sie stand auf und kleidete sich an; sehr sorgfältig zwar, aber ohne dabei mehr, als durchaus nötig war, in den Spiegel zu sehen, denn – sie war sich kein angenehmer Anblick.“ (S. 3).

Die Uhrmacherin Lotti ist eine alleinstehende Frau, die sich als Handwerkerin im Wien der Gründerjahre zu behaupten weiß. Sie wird gemeinsam mit ihrem Ziehbruder Gottfried von ihrem Vater in die Kunst des Uhrmacherhandwerks eingeführt und erweist sich ebenfalls als profunde Literaturkennerin. Der Alltag von Lotti verläuft idyllisch, beinahe bescheiden, bis der Beamte und zugleich Poet Hermann von Halwig in ihr Leben tritt.

„Lotti fühlte den Blick auf sich ruhen, mit dem fast alle jungen Männer, denen sie zum ersten Male begegnete, sie ansahen; den Blick, der deutlich fragt: Was willst du in der Welt? und an den ein nicht hübsches Mädchen sich gewöhnen muß [sic!].“ (S. 23).

Ebner-Eschenbach macht in mehreren Textpassagen immer wieder auf Lottis Aussehen aufmerksam. Lotti muss sich zu dieser Zeit nicht nur im Allgemeinen gegen das Patriachat beweisen, sondern auch den Umstand ihrer unschönen Erscheinung hinnehmen. Als Hermann von Halwig zum ersten Mal in der Werkstätte der Feßlers erscheint, um eine alte Uhr schätzen zu lassen, erkennt er unmittelbar Lottis profundes Wissen über ihr Handwerk und ihr Geschick. Mit dem Ausruf „Ich bewundere Sie!“ (S.23) teilt er seine Affirmation ihr gegenüber mit. Die Figur der Lotti stellt vor dem Hintergrund der Zeit eine Ausnahmeerscheinung da, die jenseits des weiblichen Berufsbilds einen respektablen Beruf ausübt und keine Notwendigkeit in einer Heirat sieht (Vgl. Strigl 2016, S. 249). Neben den Uhrmacherhandwerk gibt es jedoch auch noch ein anderes großes Interesse in Lottis Leben: Bücher. Ihre Liebe zur Literatur kommt mehrmals zum Ausdruck, besonders dann als sie ihre Büchersammlung als „Freunde“ bezeichnet und den „unschätzbaren Wert“ viele ihrer Werke betont (S.8). Auch als Lotti Agathe zum ersten Mal aufsucht und mit großem Interesse den prächtigen Raum betrachtet, sticht ihr ein Detail jedoch prägnant ins Auge, und zwar dass das Zimmer zwar überfüllt wirke, ihm jedoch „ein Gemälde“, eine „weibliche Handarbeit“ und schließlich noch „ein Buch“ fehlen würde (S.57).

Lotti und Hermann gehen eine Verlobung ein, jedoch merkt Lotti bald, dass Hermann nicht so sehr an ihr hängt wie sie selbst an ihm. In Momenten des Streits wirft ihr Hermann sogar oftmals ihre „untergeordnete Tätigkeit, ihren beschränkten Wirkungskreis“ (S.31) vor, weswegen Lotti die Verbindung letztendlich löst. Erst fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters treffen Lotti und Hermann wieder aufeinander. Lotti verkauft gegen Ende des Werkes sogar ihre geliebte, vererbte Uhrensammlung, um das Landhaus für Hermann und dessen Frau Agathe zu kaufen. Obwohl die Ehe zwischen Halwig und Agathe, wie man gegen Ende erfährt, nicht lange hält, stellt sich das Ende Lottis umso harmonischer dar (Vgl. Tanzer 1997, S. 100f.). Das erbrachte Opfer, die geliebte Uhrensammlung verkauft zu haben, ist nicht für alle Parteien umsonst geschehen, denn Gottfried gesteht Lotti seine Liebe und die zwei verbringen ihr Leben glücklich miteinander und bekommen zwei Jahre später einen Sohn. Im letzten Satz des Werkes heißt es auch von Gottfried: „Ohne meine Entrüstung über dieses Opfer, wüßte [sic!] sie vielleicht heute noch nicht, daß [sic!] der Gottfried auch einmal etwas für sich wollen konnte.“ (S.99).

2.1.2 Johannes Fe ßler

Johannes Feßler, der Vater Lottis und Ziehvater Gottfrieds, führt beide in die Kunst des Uhrmacherhandwerks ein und macht hierbei keinen Unterschied zwischen den beiden, er bezeichnet die beiden als seine „Gesellen“ in ihrer Kindheit und später mit Stolz seine „Gehilfen“. Jedoch empfindet er auch diese Bezeichnung nicht mehr passend und wählt stattdessen „seine Berufsgenossen“ als Benennung, da diese im besten Zuge sind, ihn in seiner Handwerkskunst zu überflügeln (S.10). Feßler hat im Laufe seines Lebens eine wertvolle Sammlung von Taschenuhren zusammengebracht, die jedoch stets in seinem Besitz blieb und später Lotti vermacht wird.

„Wäre diese Sammlung bekannt, sie wäre gewiß [sic!] auch berühmt geworden […] aber Meister Johannes war, um Berühmtheit gar nicht zu tun, und was die Bewunderung betrifft […] so hat sie doch meistens Neid und Verlangen in ihrem Gefolge, die Feßler, um keinen Preis zu erwecken wünschte.“ (S.10)

2.1.3 Gottfried Fe ßler

Gottfried wird als Sohn eines in der Fremde verstorbenen Verwandten liebevoll von Johannes Feßler aufgenommen und wie sein eigener Sohn aufgezogen. Der Ziehbruder von Lotti ist dazu ausersehen, seine drei Lehrjahre in London zu verbringen während Lotti zuhause bleiben muss und „ihren ersten großen Schmerz“ (S.12) durch die Trennung der beiden erfährt.

Gottfried hat Jahre später vor gleich nebenan einen kleinen Uhrmacher-Laden zu eröffnen, den er mit Lotti gemeinsam führen will, da dieser seit vielen Jahren in seine Ziehschwester verliebt ist, was er jedoch verheimlicht hat. Als er Lotti am Ende der Handlung vom Bahnhof abholt, will er ihr endlich seine Liebe gestehen, welche er „getreulich“ und „jahrelang“ als „Geheimnis seiner tiefsten Sehnsucht in sich verschlossen“ hatte (S.97). Die Gefühle die Gottfried schon lange hegt, werden auch durch die Missgunst gegenüber Lottis damaligen Verlobten Hermann von Halwig sichtbar.

„Du bist ein ungebärdiges Kind, […] du wärst imstande, das Liebste, das du hast, in einem Anfall übler Laune zu zerstören; ich will strenge Wache über dich halten.“ (Gottfried zu Hermann, S. 32)

Auch in einer Konversation mit dem Vater Feßler lässt Gottfried seinen Unmut über die Verlobung aus: „Aber Vater, er mißhandelt [sic!] sie.“ (S.32). Der Umstand der ständigen Sorge um sie und die Bezeichnung Lottis als „das Liebste“, lassen schon bald seinen Gefühlszustand Lotti gegenüber erahnen, jedoch hat sich Gottfried stets im Hintergrund gehalten.

2.1.4 Hermann von Halwig

Strigl bezeichnet den Typus von Hermann von Halwig als jenen des schwachen Mannes, der von einer starken Frau geleitet und zu seinem Glück gezwungen werden muss (Vgl. Strigl 2016, S. 252). Halwig sieht in dem Uhrmachermeister und Lottis Vater Johannes Feßler einen großartigen Künstler, dem er sein erstes Buch widmet. Er verfällt nach und nach mehr dem Dasein eines Skandalschreibers, um seine verwöhnte Frau zufrieden zu stimmen und die Schulden ihrer Adelsfamilie zu senken (Vgl. Tanzer 1997, S. 101). Agathe bittet Lotti um Hilfe, sie soll Hermann dazu bringen einen Vertrag anzunehmen, bei dem er über zehn Jahre lang gebunden wäre, um jedes Jahr drei Romane zu verfassen. Für den Advokaten der Familie Halwig stellt dieser Vertrag ein Teufelsangebot dar, welches Hermann nicht eingehen sollte. Auch Hermann selbst schildert Lotti seine Notlage: „Beste Freundin, ich bin verloren, machen Sie das Kreuz über mich […] morgen verschreib ich mich dem Teufel.“ (S.74). In Anbetracht der Forderungen, die die junge Agathe an ihren Mann stellt, ist Hermann jedoch dazu bereit den Vertrag anzunehmen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
"Lotti, die Uhrmacherin" von Marie von Ebner-Eschenbach. Charakterisierung der Protagonisten, Interpretationsansätze, das Frauenbild im Werk
Hochschule
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V593660
ISBN (eBook)
9783346179111
ISBN (Buch)
9783346179128
Sprache
Deutsch
Schlagworte
charakterisierung, ebner-eschenbach, frauenbild, interpretationsansätze, lotti, marie, protagonisten, uhrmacherin, werk
Arbeit zitieren
Sarah Hagenauer (Autor), 2018, "Lotti, die Uhrmacherin" von Marie von Ebner-Eschenbach. Charakterisierung der Protagonisten, Interpretationsansätze, das Frauenbild im Werk, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593660

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