Dissozialität / Störung des Sozialverhaltens als Krise im Jugendalter


Hausarbeit, 2004

28 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sozialpädagogik der Lebensalter bezogen auf die Jugendphase – Definition nach Böhnisch
2.1 Biografie, Lebensalter und Lebenslauf
2.2 Biografisierung der Jugendphase
2.3 Gefährdung und Risiko

3. Krisenbegriff nach Mennemann

4. Dissozialität / Verwahrlosung /Störung des Sozialverhaltens

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Sozialpädagogik noch mit reformpädagogischen Bestrebungen zu tun, die vor allem durch die Jugendbewegung gekennzeichnet ist, die sich gegen alte bestehende Gesellschaftsformen und Moralvorstellungen stellte und eine Hoffnung des neuen Menschen in sich bürgte.[1] Dabei wurde der Begriff im Bereich der Wohlfahrt und Fürsorge verwendet.[2] Aus der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg erfuhr sie u.a. durch gesetzliche Einbindung einen breiten institutionellen und beruflichen Raum. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte und differenzierte sich die Sozialpädagogik weiter aus.[3]

Heute steht der Begriff der Sozialpädagogik in enger Verbindung mit dem gesetzlich voll ausgebildeten Sozialwesen und wurde in die Fachsprache der Sozialarbeit übernommen, wobei er sich nicht mehr nur auf das Bildungswesen bezieht, sondern auch andere Handlungsbereiche, wie Resozialisierung oder Beratung, umfasst.[4]

Durch die unterschiedlichen Verwendungsfelder, in denen der Begriff angewandt wird kommt es schnell zu einem Theorie-Dilemma bzw. einer Begriffsverwirrung, da das Wort „sozial“ aus 2 Perspektiven verstanden werden kann. Zum einen neutral und wertungsfrei im Sinne von „Gesellschaftlichkeit“ und zum anderen emphatisch als „fürsorgliche Mitmenschlichkeit“ zur Gestaltung humanitärer zwischenmenschlicher Beziehungen.[5]

Die Geschichte der Sozialpädagogik ist von Wandlungen der Auffassung über den Begriff geprägt. Im 19. Jahrhundert galt noch die Vorstellung, dass der Begriff Pädagogik zu eng an Erziehung und Unterricht der Kindheit und des jugendlichen Alters gefasst wurde und zur Gesellschaftserziehung erweitert werden sollte. Hier wurde jedoch ein erzieherisches Verfahren benötigt, das im pädagogischen Handeln erreicht, dass sich der „Privatwille“ des Educanten mit dem gesellschaftlichen Willen in wechselseitiger Durchdringung vermischt. Die Reflexion und das Bewusstsein von früher entwickelten pädagogischen Ansichten drängen in den Hintergrund, und sind nur noch als Einstellungs- und Erwartungshaltungen gegenwärtig. Paul Natorp begründete, dass der Begriff Sozialpädagogik zwar im allgemeinen Sprachgebrauch vorkommt, aber begrifflich wenig fest ausgeprägt sei. Er versteht unter Sozialpädagogik „nicht sowohl einen abgegrenzten Teil der Pädagogik als vielmehr eine bestimmte Auffassung ihrer ganzen Aufgabe, nämlich diejenige, welche bei der Bestimmung des Zieles wie der Mittel der Erziehung die Gemeinschaft, nicht das Individuum, in den Vordergrund stellt… Die sozialen Bedingungen der Bildung und die Bildungsbedingungen des sozialen Lebens bilden das Thema der Sozialpädagogik...“ (Natorp in: Ritter, Band 9, 1995).[6]

Zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde die alte Auffassung, dass Pädagogik immer als Bildung des Individuums durch die Schule für die Gemeinschaft gesehen wird, erweitert. Nun heißt es, dass die Erziehungswissenschaft im wechselseitigen Geben und Nehmen mit anderen Wissenschaften vom Menschen liegt, und dass sich die erzieherische Funktion auf alle Lebensepochen, Sinngebilde und Kulturbereiche bezieht und zum Thema der Erziehungswissenschaft wurde. Somit war der Weg zur Erwachsenenbildung geebnet.[7]

Nach Franz Hamburger existiert die Sozialpädagogik in der Realität in vielen Formen, kann aber nicht genau definiert werden, was sie eigentlich ist. Dabei zitiert er Ausführungen von Mollenhauer, der 1964 schreibt, dass es zwar Sozialpädagogik in der Praxis gibt, aber eine Theorie bzw. zusammenhängende lehrbare Forschungsergebnisse nicht vorhanden sind. Sie hat bis heute noch keinen eindeutigen, klar zu benennenden Ort in der Praxis, kein einheitliches Profil der Ausbildung sowie auch keinen stabilen theoretischen, wissenschaftlichen und professionellen Grundrahmen.[8]

Lothar Böhnisch entwickelte eine Arbeitsdefinition der Sozialpädagogik in vier Punkten. Erstens bezieht sich Sozialpädagogik auf das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft (thematische Eingrenzung). Zweitens wird dieses Verhältnis als Konflikt oder im Hinblick auf die in ihm enthaltenen Konflikte betrachtet. Drittens leistet sie eine Analyse zur Konfliktkonstellation, wobei sich das Erkenntnisinteresse als Theorie des Konfliktes eingrenzt. Dabei konzentriert sie sich auf die Differenz zwischen dem individuellen Wollen und Können und dem sozialen Rahmen der Möglichkeiten und Grenzen. Viertens entwickelt sie Konzepte der Konfliktbearbeitung, was den praktischen Teil der Sozialpädagogik ausmacht.[9]

Böhnisch versteht die Sozialpädagogik als eine sozial- und erziehungswissenschaftliche Disziplin, die zugleich Praxissituationen theoretisch umfasst.[10]

Weiterhin werden unter dem Begriff eine Vielzahl von Einrichtungen und Maßnahmen verstanden, die Menschen helfen sollen sich in ihre Gesellschaft zu integrieren. Aufgaben liegen u.a. in der Sozialisation und Erziehung von Kindern und Jugendlichen, Hilfe und Unterstützung in individuellen Krisensituationen, Pflege bei Krankheit, Hilfe zur Selbsthilfe etc.[11]

Lebensbewältigung, Biografisierung der Lebensverhältnisse, Lebensalter und Biografie gelten als Schlagworte der heutigen Sozialpädagogik, in der das Individuum als kleinster Nenner der Gesellschaft gilt und die eigene Biografie im privaten und öffentlichen Interesse der Menschen steht. Biografie und Bewältigungsprobleme als Zugang zum Menschen, der über die Lebensalter sozialpädagogisch strukturiert werden kann. Sozialpädagogik soll Hilfe zur Lebensbewältigung leisten, indem sie sich u.a. um soziale Störfaktoren der bürgerlichen Erziehung in den einzelnen Lebensaltern kümmert.[12]

Lebensalter betrachtet man als gesellschaftlich vorstrukturierte Lebensphasen, wie Kindheit, Jugend oder Erwachsenenalter, die biografisch gestaltet und bewältigt werden müssen.[13] Sozialpädagogik soll daher nachhaltige Interventionen in das biografische Geschehen darstellen.[14]

Der folgende Text setzt sich speziell mit dem Jugendalter auseinander.

Beginnend (Punkt 2) mit den Definitionen nach Böhnisch über Biografie, Lebensalter, Lebenslauf, Biografisierung der Jugendphase und die Gefährdung und das Risiko, wird dann auf den Krisenbegriff nach Mennemann (Punkt 3) eingegangen, um dann den Zusammenhang zwischen beiden Punkten zu schaffen, soll Dissozialität bzw. Störung des Sozialverhaltens als eine Form der Krise in der Jugendphase erklärt werden (Punkt 4).

2. Sozialpädagogik der Lebensalter bezogen auf die Jugendphase - Definition nach Böhnisch

In der Sozialpädagogik gibt es die Theorie der biografischen Lebensbewältigung, auch Bewältigungsansatz genannt. Nach Böhnisch stellt dieser das sozialpädagogische Konzept der Risikogesellschaft[15] dar, die Ende des 20. Jahrhunderts die sozialwissenschaftliche Diskussion deutlich prägte. Mit der Risikogesellschaft ist der Begriff Individualisierung, als gesellschaftlicher Prozess, stark verbunden. In ihr stellt sich die Gesellschaft gegen historisch vorgegebene Sozialformen und sucht eine neue Art der sozialen Einbindung, was als Merkmal der modernen Gesellschaft gilt.

Individualisierung steht in der Tradition der Lebenslagen- und Lebenslaufforschung und meint, dass Menschen in sozialen Prozessen der sozialen Freisetzung immer nach neuen Formen sozialer Integration suchen, da ein Mensch in der modernen Gesellschaft nur existieren kann, wenn er sozial eingebunden ist.

Der sozialpädagogische Bewältigungsansatz wird durch die sozialintegrative Dimension bestimmt, die den Bezugspunkt für eine biografisch- und bewältigungsorientierte Sozialarbeit stellt.[16] Die Aufgabe der Sozialpädagogik, aus gesellschaftlicher Sicht, besteht darin, Menschen mit dissozialen Verhalten und sozialer Ausgrenzung wieder in die Gesellschaft zu integrieren, wenn sie es von allein nicht mehr schaffen. Im Gegensatz dazu steht die subjektive Sicht. Bei ihr gilt die Forderung der Bewältigung, die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit, als wichtigstes Element, wobei handlungsfähig mit Lösung der Integrationsproblematik nicht gleich gesetzt wird. Lebensbewältigung und soziale Integration können mit dem Konzept der Biografie vermittelt werden und lässt sich dann so differenzieren, dass Bewältigungshandeln nicht nur an der Handlungsfähigkeit in der Situation orientiert ist, sondern auch biografisch durch seine eigenen Bewältigungserfahrungen im Lebenslauf.[17]

Bei der Reaktion auf Krisen spielt die Biografie ebenfalls eine große Rolle. Sie steuert die Lebensbewältigung, ebenso wie die Sozialintegration. Daher hat das Bewältigungshandeln einer Person immer eine subjektive biografisch sozialintegrative Absicht. Zur Erklärung: Ein Jugendlicher will durch gewaltsame Handlungen sozial auf sich aufmerksam machen und sucht Integration.

Dort, wo biografische Handlungsfähigkeit und soziale Integration bedroht sind, soll sozialpädagogische Hilfe geleistet werden.[18]

2.1. Biografie, Lebensalter und Lebenslauf

Biografie kann als soziale Tatsache definiert werden, über die alle Menschen verfügen. Beginnend mit der Geburt und endet mit dem Tod. Die äußere Geschichte des Lebens gehört ebenso zur Biografie, wie die psychosoziale Entwicklung eines Menschen. Biografie ist gleichzusetzen mit dem Begriff Lebenslauf. Eine gelebte Biografie hat die Wirksamkeit eines zugeschrieben Merkmals, die man mit zugeschrieben Statusmerkmalen, wie z.B. Hautfarbe, Geschlecht oder soziale Herkunft, vergleichen kann. Diese Merkmale bestimmen den Lebenslauf, woraus sich Lebenschancen ableiten lassen. Dabei beinhaltet eine Biografie die äußere Geschichte des Lebens und die psychosoziale Entwicklung einer Person.[19]

Im Laufe der Geschichte wurden mehrere Verfahren zur Erhebung der Biografie entwickelt. Eine stammt von Max Weber (*1864 – †1920), der sich Ende des 19. Jahrhunderts mit Paul Göhre (*1864 – †1928) zusammen tat. Die Erhebung sozialstatistischer Daten und die lokale autopatische Erkundigung wurden kombiniert. Göhre stellte dabei das erlebnisbezogene Moment in den Vordergrund, Weber jedoch die Analyse der subjektiven Seite als „Meinung“ bzw. „Einstellung“, die als eine objektive Tatsache beschrieben werden sollte.[20]

Phasen der Biografie sind u.a. Kindheit, Jugend, Familienleben oder Leben im Ruhestand. Untersuchungen beschäftigen sich immer mit verschiedenen Fragen zu diesen Phasen. Lebenslaufdaten werden dabei oft zu Ab- und Ausgrenzung von Altersgruppen verwendet, genauer gesagt werden bestimmte Verhaltensweisen konkreten Lebensaltern zugeschrieben. In der Sozialisationstheorie werden beim Übergang von einer zur anderen Phase immer einige Verhaltensweisen umgeformt oder „verlernt“, um neue Aufgaben der neuen Phase erfüllen zu können.[21]

Nach Böhnisch sind Lebenslauf und Biografie eng miteinander verschränkt. Böhnisch behält bei der Erklärung des Biografiekonzeptes den gesellschaftlichen Bezug, indem er das Biografiekonzept in den gesellschaftlich vorstrukturierten Lebenslauf einbindet.

Die Biografie weist auf das Subjekt im Lebenslauf hin. Es handelt biografisch und ist dem sich immer wieder wandelnden gesellschaftlichen Prozess ausgesetzt. Individuelle Biografien können sich entlang der Normalbiografie oder abweichend entwickeln. Durch die Individualisierung der Lebensverhältnisse kam es zur Biografisierung des Lebenslaufes. Der Lebenslauf wird durch ganz bestimmte Merkmale strukturiert, jedoch differenzieren sich die Verläufe biografisch. Daher ist in der Biografie die Bewältigung des Lebenslaufes strukturiert. Im Laufe der Entwicklung entstrukturiert sich der Lebenslauf.

Für die Sozialpädagogik ist der herkunftsgesteuerte Lebenslauf wichtig, da die soziale Herkunft auch heute noch eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des Lebens spielt. Z.B. werden Differenzen im schulischen Bereich, durch eine sozial schwache Herkunft begründet, immer wieder sichtbar. Jugendliche aus einer sehr guten sozialen Herkunft finden durch den Rückenhalt ihrer Eltern in einem biografischen Tief schneller wieder Halt in der Gesellschaft, als Jugendliche aus einer schwächeren sozialen Schicht, und können somit ihre Biografie in einen gesicherten Lebenslauf bringen.

Die Bewältigungsarbeit, eben die Sozialpädagogik, nutzt als entscheidende Bezugsdimension das biografische Gewordensein in der individuellen Erfahrung des Lebenslaufes.[22]

Lebensalter teilen sich, nach der antiken Ansicht Augustins (*354 – †430), in 6 Phasen: Kindheit, Knabenzeit, Jünglingsalter, Mannesalter, reifes Mannesalter und Greisenalter, wobei der Tod nicht als Ende gesehen wird, sondern dazu gehört. Im Laufe der Entwicklung ergaben sich neue Definitionen, in denen z.B. Jugend als Rebellion gegen die alte Ordnung gesehen wird. Im 20. Jahrhundert wird die Diskussion der Lebensalter auf verschiedenen Ebenen, wie z.B. medizinisch, juristisch, pädagogisch etc. diskutiert, in denen versucht wird die antike Ansicht fortzuführen. In der Zeit der Aufklärung (1720 – 1785) werden für Geschichtstheorien die alten Ansichten der Lebenslagen aufgenommen, z.B. bei dem Versuch geschichtliche Fortschritte als Entwicklung zu charakterisieren. Auch Lessing verwendet die Lebensalter in seinen Thesen „Über die Erziehung des Menschengeschlechts“. Die Lebensalter dienen bei vielen Autoren in der zeitlichen Entwicklung oftmals als Metapher geschichtlicher Prozesse.[23] Lebensalter, heute geteilt in Kindheit, Jugend, Erwerbsalter und Alter, sind geprägt von gesellschaftlichen Vorstellungen und Ordnungen, in denen ein Mensch in der Gesellschaft versucht sein Leben mit gesellschaftlichen Erwartungen zu organisieren. Dabei sind heutige Lebensalter Konstrukte moderner Industriegesellschaft und nach dessen Logik strukturiert.[24]

[...]


[1] vgl. Böhnisch, 1999, S. 9 - 10

[2] vgl. Roessler, 1995, S. 1211

[3] vgl. Böhnisch, 1999, S. 10

[4] vgl. Roessler, 1995, S. 1211

[5] vgl. Roessler, 1995, S. 1211

[6] vgl. Roessler, 1995, S. 1213 - 1214

[7] vgl. Roessler, 1995, S. 1215

[8] vgl. Hamburger, 2003, S. 11

[9] vgl. Hamburger, 2003, S. 14 - 17

[10] vgl. Hamburger, 2003, S. 18

[11] vgl. Müller, C. W., 1996, S. 503 - 506

[12] vgl. Böhnisch, 1999, S. 11 - 13

[13] vgl. Böhnisch, 1999, S. 73

[14] vgl. Böhnisch, 1999, S. 269

[15] zur weiteren Erklärung des Begriffs: Beck, Ulrich: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Suhrkamp, Frankfurt a. M., 1986

[16] vgl. Böhnisch, 1999, S. 29 - 30

[17] vgl. Böhnisch, 1999, S. 31

[18] vgl. Böhnisch, 1999, S. 30 - 33

[19] vgl. Hoerning, 2000, S. 100

[20] vgl. Hoerning, 2000, S. 100 - 101

[21] vgl. Hoerning, 2000, S. 101 - 105

[22] vgl. Böhnisch, 1999, S. 33 - 35

[23] vgl. Müller, A., 1980, S. 112 - 114

[24] vgl. Böhnisch, 1999, S. 37

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Details

Titel
Dissozialität / Störung des Sozialverhaltens als Krise im Jugendalter
Hochschule
Universität Lüneburg
Veranstaltung
Seminar: ' Kinder- und Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie'
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V59998
ISBN (eBook)
9783638537759
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dissozialität, Störung, Sozialverhaltens, Krise, Jugendalter, Seminar, Kinder-, Jugendhilfe, Jugendpsychiatrie“
Arbeit zitieren
Stefanie Witt (Autor), 2004, Dissozialität / Störung des Sozialverhaltens als Krise im Jugendalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59998

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