Wirtschaftsethik als Ordnungsethik: Das klassische Konzept von Spielregeln und Spielzügen


Seminararbeit, 2004
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Von der Individualethik zur Ordnungsethik
1.1 Warum muss Individualethik scheitern?
1.2 Die Entwicklung hin zur Ordnungsethik
1.3 Rechfertigung der Ordnungsethik

2. Ordnungsethik als Wirtschaftsethik: Das Wettbewerbsprinzip, ein Vergleich mit dem ort
2.1 Die Funktionsbedingungen in Analogie zum ort
2.2 Das Gefangenendilemma

3. Homann´s Grundlegende These
3.1 Erläuterungen zur Grundlegenden These

4. Moralische Qualität von Marktwirtschaft

5. Allgemeine Handlungsempfehlungen nach Homann/Blome-Drees

6. Homann´s Ansatz in der Kritik
6.1 Kritik an der Kritik

7. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Wirtschaftsethik als Ordnungsethik: Das klassische Konzept von ielregeln und ielzügen

I. Von der Individualethik zur Ordnungsethik

Individualethik ist definiert als ein Komplex von Regeln und Normen, die das Handeln von Individuen vorgeben sollen und die verantwortlich sind für das Ge- wissen und die Missachtung, wenn gegen diese vorgegebenen Normen verstoßen wurde.

Die Individualethik basiert auf der Grundlage des Moralprinzips, von dem aus be- urteilt wird, inwiefern eine individuell zurechenbare Handlung gut oder schlecht ist. Auf den Menschen bezogen bedeutet das, dass es „alle Menschen als Men- schen zu behandeln1“ gilt. Nach Kant geht es um die Unverfügbarkeit der menschlichen Person, die als lbstzweck anzuerkennen der „Kategorische Impe- rativ“ gebietet.

Individualethik ist die ethische Reflexion auf Handlungen, Haltungen und Einstel- lungen individueller Personen in diversen Praxisfeldern. Individualethik ist das Resultat zahlreicher Interaktionen, bei dem sich bestimmte Regeln in kleineren Gruppen in einem Entwicklungsprozess etablieren. Die Einhaltung dieser univer- sellen Normen wie z.B. „Nicht lügen!“, „Nicht stehlen!“, „Nicht morden!“, „Nicht ehebrechen!“ haben sich im Entwicklungsprozess bewährt und verschaffen jedem Individuum einen persönlichen Vorteil2. Eine Ethik, die nicht auf externen Vorga- ben basiert, hat den Vorteil, dass sie ein Zusammenleben von Menschen verschie- denster Herkunft und Wertorientierung in Frieden, lidarität und Würde zusam- menleben lässt. Demnach sind Individualethik und Eigeninteresse keine Gegen- sätze, denn sie basieren auf Vorteilserwartungen und -erfahrungen3.

I.1 Warum muss Individualethik scheitern?

Der Argumentation Karl Homanns folgend muss diese Art der Ethik in einer mo- dernen Welt jedoch scheitern. Er macht darauf aufmerksam, dass Individualethik eine Ethik für Kleingruppengesellschaften, z.B. Dorfgemeinschaften, sei. In die- sen Gruppen halten sich Individuen nicht rein aus moralischen Gründen, sondern wegen der dort anzutreffenden problemlosen, sozialen Kontrolle an die vorgege- benen Normen. Es gibt kein Privatleben, so dass jeder jeden überwachen kann und eine gegenseitige informelle nktionierung zum Kontrollsystem wird. Durch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Evolution und die Verschmelzung vieler ver- schiedener Kleingruppen entwickelt sich langsam ein stem, in dem diese Art der Kontrolle nicht mehr effektiv ist. Nur noch in Gruppen mit einer überschauba- ren Anzahl Angehöriger, die auch in unserer heutigen Zeit noch existieren, wie z.B. Familie, Wohn- oder Arbeitsgruppen, ortmannschaften etc., ist die Fest- stellung und nktionierung unsolidarischen Verhaltens im Alltag immer noch möglich4.

I.2 Die Entwicklung hin zur Ordnungsethik

Wichtig für die Wandlung der Ethik hin zur Ökonomik war, dass im 17. und 18. Jahrhundert kleine, isolierte Wirtschaftseinheiten zu einer großen Volkswirtschaft zusammenwuchsen. Als Folgen daraus ergaben sich die Weiterentwicklung der Arbeitsteilung, die damit verbundene, steigende ezialisierung und die daraus entstehenden Produktivitätsvorteile. Aus diesem Grund beginnt A. ith sein „Wealth of Nations“ mit der Analyse der Arbeitsteilung am berühmten Beispiel der Produktion einer ecknadel. Die Größe des Marktes bestimmt die Tiefe der Arbeitsteilung und die damit verbundenen ezialisierungsvorteile. Als Voraus- setzung dazu dient ein leistungsfähiger Koordinationsmechanismus, den ith in Markt und Wettbewerb findet. ith hatte 1759 die Ethik auf das Gefühl der mpathie gegründet, womit die Koordination der Teilleistungen in einer Volks- wirtschaft erfolgte. Dies übernimmt heute eine immer weiter voranschreitende In- stitutionalisierung.

Um konstante Annahmen für das Verhalten von Individuen aufstellen zu können, bestand die von A. ith propagierte Lösung darin, allgemeine Regeln einzuführen, an die sich alle Teilnehmer zu halten haben.

Als Moralphilosophen ging es A. ith seinerzeit um die Besserstellung der Armen bzw. der Arbeiter. Für ihn gab es zwei Wege, diesen zu helfen, Caritas oder Wachstum. ith zog dem Weg der Caritas, die einzeln zurechenbare Hilfe für Individuen leistet, den Weg des Wachstums vor. Hier steht die Hilfe für die unidentifizierbare Allgemeinheit durch einen Prozess des gesamtwirtschaftlichen Wachstums, das durch Markt und Wettbewerb hervorgebracht wird, im Vordergrund. ith hat also 1776 aus moralphilosophischen und ethischen Gründen eine Entscheidung getroffen, die bis heute Bestand hat5.

In der Ethik der Philosophie und der Theologie wird vom Einzelnen verlangt, sei- ne Interessen in relevanten Zusammenhängen den Interessen anderer unterzuord- nen. Die Ökonomik hingegen zeigt auf, dass dieses Verhalten in dem von ihr prä- ferierten Wettbewerb zu einem Ausschluss aus dem Markt führt. ith liefert uns mit seinen berühmten tzen aus „Wealth of Nations“ dafür die wissenschaftlich fundierte Erklärung6: „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Bauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eige- nen Interessen wahrnehmen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen-, sondern an ihre Eigenliebe, und wir erwähnen nicht die eigenen Bedürfnisse, sondern spre- chen von ihrem Vorteil.7

I.3 Rechtfertigung der Ordnungsethik

Die zwei für ein modernes Verständnis von Individualethik fundamentalen Prob- leme ergeben sich daraus, dass durch die gestiegene Komplexität einer modernen Wirtschaft das Ergebnis des Handelns von Individuen nicht mehr von dem allei- nigen Handeln abhängt, sondern auch davon, was andere Individuen tun. Zum ersten: es bringt kein Unternehmen ein Gesamtergebnis hervor. Dieses Ge- samtergebnis, als ein unplanbares Resultat aus unzähligen Handlungen vieler ver- schiedener Akteure, ist für die Wohlstandsposition vieler Menschen bedeutsam. Hieraus stellt sich die Frage, wovon das Gesamtergebnis bestimmt wird. Erst durch eine Antwort auf diese Frage gewinnt man Ansatzpunkte, im nne morali- scher Intentionen auf den Prozess einzuwirken.

Zum zweiten: Aufgrund der Komplexität des Arbeitsprozesses kann ein Leis- tungsbeitrag keinem Unternehmen einzeln von einer übergeordneten Instanz zu- geordnet bzw. kontrolliert werden. Eine euerung aus „ethischen Gefühlen, wie Tradition, mpathie oder Gerechtigkeitssinn8“ heraus ist unmöglich, denn dazu müsste erst eine Freundschaft der Partner entstehen. llte man eine anonyme Ge- sellschaft über Motive steuern, wären die Kosten sowohl für eine Ausgrenzung derer, die schlechte Leistungen für gute verkaufen, als auch die der Bestrafung zu hoch9.

Unerwünschte oder unmoralische Zustände dürfen also unter heutigen Bedingungen nicht auf böse, egoistische Ziele zurückgeführt werden. „Damit sind die verbreiteten Ursachenzuschreibungen und huldzuweisungen wie z.B. „Profitgier“, „Egoismus“ und „Materialismus“ durchweg auf eine vormoderne Gesellschaftstheorie zurückzuführen, die die von A. ith vor nunmehr 200 Jahren eingeleitete paradigmatische Wende noch nicht vollzogen hat.10

„Motiv“ und „sozialer nn“ fallen also im Wettbewerb auseinander11. Das Er- gebnis hängt von den Regeln ab, die Handlungen einengen. Es muss unterschie- den werden in Rahmenordnung und Handlungen innerhalb der Rahmenordnung, oder wie im ort in ielregeln und ielzüge12.

Damit nicht „der Ehrliche immer der Dumme ist“, was in Verbindung mit dem Gefangenendilemma, auf das ich später noch eingehen möchte, ein weiteres Ar- gument Homann´s für das heitern der Individualethik darstellt, beinhaltet die Rahmenordnung allgemeine, konstante Regeln für das Handeln von Individuen. Diese müssen eingehalten und die Missachtung sanktioniert werden. Für die heu- tige Wirtschaft sind dies alle relevanten Gesetzesbücher sowie alle moralischen und kulturellen Verhaltenstandards. Eine „Verlässlichkeit der wechselseitigen Verhaltenserwartungen“ und „kostengünstige Verhaltensabstimmungen“13werden durch diese Rahmenordnung sichergestellt und langfristige Planungen ermöglicht. Durch diese Rahmenordnung können alle Beteiligten ihre unterschiedlichen Ziele verfolgen.

Der Vorteil dieser individuellen Zielverfolgung liegt darin, dass eine solche Wirt- schaftsordnung zum Wohl der Allgemeinheit mehr Wissen zu verarbeiten und zu nutzen vermag als eine Ordnung, die über gemeinsame Ziele steuert14. Im Gegen- satz zum zentralen Wissen, bei zentraler Zielorientierung, kann das dezentral ver- streute und individuelle Wissen über Markt und Wettbewerb diffundiert und somit dem Wohl der Allgemeinheit zugeführt werden. Auch Hegel sieht den Vorteil die- ses stems gerade darin, dass das Allgemeinwohl durch Freilassung eigennützi- ger Antriebe befördert wird15.

Deswegen kommt es am Markt zu einem Wettbewerb des Wissens. Es entsteht ein Druck auf Individuen oder Unternehmen, sich fehlendes Wissen anzueignen und im Rahmen der Regeln zu nutzen oder vom Markt zu verschwinden. Private Ge- winne, „funktional betrachtet nicht für Caritas oder für die Erfüllung anderer mo- ralischer Forderungen“16bestimmt, stellen Anreize für Innovationen dar. Gewinne und Wettbewerb dienen so der euerung der Wirtschaft, nicht der Gerechtig- keit17. Diese funktionalen Zusammenhänge dürfen von der ethischen Beurteilung des Marktes und Wettbewerbs nicht ignoriert werden. Nach humpeter besteht der soziale nn von Markt im Gemeinwohl, wohingegen das Motiv zum Handeln das Eigeninteresse ist18.

II. Ordnungsethik als Wirtschaftsethik: Das Wettbewerbsprinzip, ein Ver- gleich mit dem ort

Im ort gibt es ielregeln, die im Voraus festlegen wie und auf welche Weise die jeweilige ortart ausgeführt wird und welche Pflöcke ein ielfeld begren- zen, inwiefern es also von der Rahmenordnung begrenzt wird, die den Akteuren Anreize zur Einhaltung der Regeln gibt19. Über diese Regeln herrscht Einigkeit, ohne sie wäre ein geregelter Wettkampf unmöglich, und ihre Durchsetzung oder nktionierung geschieht durch übergeordnete Instanzen, den Verbänden. Diese tuation lässt sich auch auf den Markt übertragen, dort gibt es beispielsweise Ge- setze als Regeln und das Kartellamt als Durchsetzungsinstanz. W. Röpke drückt es so aus, dass der Wettbewerb kein „Naturgewächs“ sei, sondern „ein höchst ge- brechliches Kunstprodukt der Zivilisation20“.

Mit Anpfiff des Wettbewerbs sind die ieler Kontrahenten, Ziel oder Motiv ist es nun, unter Ausschöpfung aller in den Regeln vorgesehenen Möglichkeiten, z.B. mit Hilfe von neuartigen ielzügen, in denen der Wettbewerb stattfindet, den Kontrahenten zu bezwingen21. Das Ziel/Motiv der Zuschauer besteht darin ein möglichst ansehnliches iel zu sehen, somit fallen die Ziele/Motive der ieler, also der Wettbewerber, und der Zuschauer, also der Konsumenten, auseinander. Der nn besteht darin eine Leistungssteigerung für die Konsumenten zu erbrin- gen. Da alle ieler, also Wettbewerber, auch zeitgleich Konsumenten sind, er- klärt sich warum es in einer Marktwirtschaft immer um das Wohl der Konsumen- ten, also um das Wohl aller Akteure, geht22.

Marktwirtschaft und Wettbewerb sind eine künstlich etablierte Einrichtung zum Wohl der Konsumenten. Aus diesem Grund ist Markt eine soziale Einrichtung, er dient den Konsumenten und nicht den Produzenten. Zur Leistungssteigerung wer- den Wettbewerb und Gewinnstreben benutzt, ein Individuum wird gezwungen sich dem Markt anzupassen oder, z.B. aus moralischen Gründen, aus dem Markt auszuscheiden. Dieses strapaziöse und aufreibende stem führt dazu, dass sich niemand auf Erreichtem ausruhen kann und, dass es immer wieder zu Innovatio- nen, Investitionen und Wachstum kommen muss. Als Beispiel dafür dient die all- gemeine Wohlstandssteigerung der funktionierenden, westlichen Marktwirtschaf- ten. Daraus lässt sich entnehmen: „Wettbewerb ist solidarischer als Teilen.23

II.1 Die Funktionsbedingungen in Analogie zum ort

Die elementarsten Funktionsbedingungen für ielregeln und ielzüge sowie die Vorzüge des Wettbewerbsprinzips lassen sich durch eine Analogie zum ort auf- zeigen.

1. „Die Regeln müssen für alle Kontrahenten gleich sein. Es geht nicht an, dass die eine Mannschaft nach den Regeln des Fußballs spielt, während die andere ge- dopt ist, gelegentlich „die Hand Gottes“ (Diego Maradona) zur Hilfe nimmt oder nach Rugby-Regeln spielt.“24Ungleiche Regeln im internationalen Vergleich sind häufig Ursache für moralische Probleme: z. B. Waffenlieferungen, Agrar- und ahlproduktion, Handelsbestimmungen im annungsfeld von Liberalisierung und Protektion, gentechnologische Produktion und Forschung usw.

2. „Die Regeln müssen den ielern bekannt und von ihnen im Prinzip auch anerkannt sein, da sonst die ieler nicht (richtig) spielen können.“25wohl Regelunsicherheiten als auch Ablehnung einzelner Regeln behindern den Wettbewerb im ort und den im Markt.

3. „Die Regeln müssen durchgesetzt werden: Man stelle sich nur ein Fußballspiel ohne hiedsrichter, alleine auf der Basis von Appellen zur Regelbefolgung vor!“26Die erwünschten Ergebnisse werden durch Kontrolle und Erzwingung der Regeln erst ermöglicht.

4. „Im ort sollte die relative ärke der Mannschaften ungefähr gleich sein, damit das iel für den Zuschauer interessant ist.“27Gleiche Anzahl potenter Wettbewerber und Handicaps bzw. verschiedene ielklassen sind die Grundlage für einen gerechten und funktionierenden Markt oder Wettbewerb.

5. „Die ieler müssen den Wettbewerb ernst nehmen, d.h. sie müssen gewinnen wollen,…“28Um einen individuellen Vorteil zu erlangen, versuchen manche ie- ler aus dem Wettbewerb auszusteigen oder sich Bestandsgarantien, siehe Bundes- liga-Bestechungsskandal 197129, zu sichern. Der Wettbewerb muss scharf bleiben, damit Verzerrungen, wie die sog. „hlafmützenkonkurrenz“, vermieden werden.

6. „Die Regeln müssen zeitlich eine gewisse abilität aufweisen, damit sie ihren Zweck, die cherheit der wechselseitigen Verhaltenserwartungen, erfüllen.“30 Änderungen der Regeln müssen an alle Beteiligten publiziert werden. Appelle zum Fair Play, z.B. Unterlassen von versteckten Fouls oder Waffenexporten, soll- ten an alle Beteiligten mit gleicher Intensität gerichtet werden, damit sich nicht ein Mitspieler einen Vorteil aus solchen ielzügen verschaffen kann.

[...]


1Schramm aus Aufderheide

2Vgl. Anzenbacher (1993).

3Vgl. Homann aus von Pierer

4Vgl. Homann (2003).

5Vgl. Homann (1990) S. 41 f.

6Homann (1990) S. 35.

7Smith (1776/1978) S. 17.

8Homann (2003).

9Vgl. Homann (1990) S. 48 f.

1010 Homann/Blome-Drees (1992) S. 23.

11Schumpeter (1942/1972) S. 448.

12Vgl. Homann/Blome-Drees (1992) S. 23.

13Homann/Blome-Drees (1992) S. 23.

14Dazu grundlegend das Gesamtwerk von F. A. von Hayek, insbesondere (1952/1976); (1960/1971); (1969); (1973-1979/1980-1981)). Neuerdings dazu Pies (1991), zitiert nach: Homann/ Blome-Drees (1992).

15Vgl. Homann (2003).

16Homann/Blome-Drees (1992) S. 24.

17Ähnlich Heuß (1987), zitiert nach: Homann/Blome-Drees (1992).

18Homann (1990) S. 39.

19Homann (2003) S. 36.

20Röpke (1942/1979) S. 87.

21Homann (1990) S. 3.

22Vgl. Homann/Blome-Drees (1992) S. 25-26

23Zu den mit dem „Teilen“ verbundenen Problemen, insbesondere den Anreizwirkungen, vgl. Buchanan (1975/1977), zitiert nach: Homann/Blome-Drees (1992).

24Homann/Blome-Drees (1992) S. 27.

25Ebd.

26Ebd.

27Ebd.

28Ebd.

29Vgl. Rauball (1972)

30Homann/Blome-Drees (1992) S. 28.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftsethik als Ordnungsethik: Das klassische Konzept von Spielregeln und Spielzügen
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für System- und Anlagetechnologien)
Veranstaltung
Seminar Moralökonomik
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
20
Katalognummer
V60091
ISBN (eBook)
9783638538503
ISBN (Buch)
9783638806893
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftsethik, Ordnungsethik, Konzept, Spielregeln, Spielzügen, Seminar, Moralökonomik
Arbeit zitieren
Peer Naubert (Autor), 2004, Wirtschaftsethik als Ordnungsethik: Das klassische Konzept von Spielregeln und Spielzügen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60091

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