Die neostalinistische Ceausescu-Diktatur


Hausarbeit, 2005

26 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Machtetablierung und Pseudoliberalisierung

Das System der nationalkommunistischen Autokratie

Dissens

Die Minderheiten

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Jene Bilder vom 25.12.1989 – der tote rumänische Staatschef Nicolae Ceauşescu nach seiner Erschießung durch ein Hinrichtungskommando der rumänischen Streitkräfte – sind bis heute im kollektiven Gedächtnis Europas präsent. 24 Jahre lang, von 1965-1989 stand Ceauşescu als Nachfolger Gheorghe Gheorghiu-Dejs an der Spitze des rumänischen Staates, zunächst international präsent, vom Westen umworben und von Moskau nur hin und wieder ermahnt; seit den 80ern isoliert und Druck von beiden Seiten ausgesetzt. In der Hinrichtung des Staatsoberhauptes und Parteivorsitzenden sahen Viele den Höhepunkt der kommunistischen Machtabgabe im Osten des Kontinents, seine wahren und vermeintlichen Taten als finalen Beweis der Unmenschlichkeit des Kommunismus an sich. Beispiellos für den Ostblock war die absolute Machtkonzentration auf einen sehr kleinen Personenkreis, der Personenkult, das wirtschaftliche Missmanagement und die totale Überwachung, die im Rumänien der 1970er und 80er Jahre herrschten. Doch kann man das System Rumäniens überhaupt noch als kommunistisch im Sinne des Marxismus-Leninismus bezeichnen ?

De facto wurde die durch die Partei repräsentierte „Diktatur des Proletariats“ in Rumänien durch die Diktatur eines Clans, der Familie Ceauşescu, abgelöst, denn nicht allein in den Händen des Staatspräsidenten und Generalsekretärs der PCR konzentrierte sich die Macht. Andere Familienmitglieder übten auf inoffiziellen Wegen fast ebensoviel Einfluss aus. Im Angesicht der zahlreichen nicht erst 1989 aufgedeckten Verbrechen des Regimes, kam natürlich die Frage auf, wie der seinen Herrschaftsmethoden nach stalinistische Ceausescu sich so lange Zeit der Tolerierung durch die UdSSR und der Protegierung durch den Westen erfreuen konnte und warum ein innenpolitischer Dissens im Gegensatz zu den meisten Ostblockstaaten nicht existent war.

Will man eine Hausarbeit über die neostalinistische Diktatur Ceauşescus schreiben, gilt es auf die Seriosität der zur Verfügung stehenden Literatur zu achten. Besonders die kurz nach der Wende entstandenen Bücher sind meist emotional verfasst und mischen Fakten mit Legenden. Genannt sei hier vor allem Joachim Siegerists Buch „Ceausescu – Der rote Vampir“, dessen erschütternde Berichte durch die neuere Forschung als übertrieben erkannt wurden. Das muss nicht am Autor liegen. Viele Gräuelgeschichten und bewusste Diffamierungen des alten Regimes wurden der Selbstlegitimation wegen im Winter 1989/90 bewusst von den neuen Machthabern um Ion Iliescu gesät.1 Wenn für diese Hausarbeit doch ein Werk aus dem Jahre 1990, nämlich Olschewskis „Der Conducator Nicolae Ceauşescu“ als Sekundärliteratur heranziehe, so deshalb, weil sich die Jahrmarkscharakter des Buches in Grenzen hält und ausreichende Vergleichsliteratur zur Verfügung steht.

Machtetablierung und Pseudoliberalisierung

Als der langjährige Parteivorsitzende Gheorghe Gheorghiu-Dej im März 1965 ein Staatsbegräbnis erhielt, konnte noch niemand ahnen wie ruhig es wenige Wochen später um das autokratische „Idol“ geworden sein würde. Die Unterdrückung des Gheorghiu-Dej-Kultes war für seine Erben – das Triumvirat aus dem Parteivorsitzenden Nicolae Ceauşescu, Ministerpräsident Ion Gheorghe Maurer und Staatsratsvorsitzendem Chivu Stoica - ein wichtiger Beweis dafür, nicht von geliehener Autorität, sondern aus eigener Kraft zu regieren. Ceauşescu war nach seiner zunächst provisorischen Amtsübernahme am 22.3.1965 sowohl in Rumänien, als auch im Ausland wenig bekannt, obwohl er seit 1954 eine relativ starke Stellung im Sekretariat des ZK der PCR innehatte. Als Generalsekretär vorgeschlagen hatte ihn Maurer; wohl nach einem Vieraugengespräch, in dessen Verlauf sich der zukünftige Generalsekretär bereiterklärte weitere Amtszeiten Maurers zu unterstützen.2 Die nach 1965 für alle überraschend einsetzende vorsichtige Entstalinisierung zielte in erster Linie auf die Entmachtung alter Gefährten Gheorghiu-Dejs, die Ceauşescus Machtanspruch hätten gefährlich werden können: Innenminister Alexandru Drăghici und Gheorghe Apostol, der schon 1954/55 einmal Generalsekretär und Gheorghiu-Dejs eigener Wunschkandidat für seine Nachfolge war.

Ceauşescu benötigte also dringend persönliche Autorität um den Parteiapparat zu beherrschen und seine Macht zu konsolidieren. Erreichen sollte er sein Ziel einerseits mit einer im In- und Ausland hochgelobten Pseudoliberalisierung und Abgrenzung Moskau gegenüber, andererseits mit umfassenden strukturellen Reformen im institutionellen Bereich.

Ceauşescus Strategie gegenüber seinen Rivalen im Politbüro lag darin Gheorghiu-Dejs Verbrechen während der stalinistischen Epoche zu verurteilen und sie damit als Kombattanten des Folter-Regimes zu entlarven, sich selbst aber in vorteilhaftem Licht darzustellen. Schon auf dem Plenum des Zentralkomitees im Juni 1967 ließ der neue Generalsekretär in Abwesenheit Drăghicis, aber eindeutig auf ihn bezogen, vernehmen: „Im Laufe der Jahre, insbesondere am Anfang, hatten wir es manchmal mit einem Mangel an politischem Feingefühl in Hinblick auf die Aktivitäten des Sicherheitskörpers zu tun, die keinen Unterschied zwischen direkt gegen die revolutionären Errungenschaften des Volkes gerichteten feindseligen Aktivitäten und normalen Begleiterscheinungen der Transformation des Bewusstseins und der Denkmuster der Menschen, machten“3

Die entgültige öffentliche Abrechnung mit der Ära Gheorghiu-Dej folgte auf der Sitzung im März 1968, die die vollständige Rehabilitierung der 1946 bzw. 1954 hingerichtete

kommunistischen Funktionäre Ştefan Foriş und Lucreţiu Pătrăşcanu, sowie des 1957 aus dem Politbüro ausgeschlossenen Miron Constantinescu nach sich zog.

In erster Linie wurden Gheorghiu-Dej und Alexandru Drăghici für die „grundlosen, groben Fälschungen“4 und die Ermordung Pătrăşcanus verantwortlich gemacht. Drăghici wurde als Hauptsündenbock, der außerdem ein „zynisch unverantwortliches Verhalten an den Tag legte“5 aus Regierung und Politbüro ausgeschlossen. Gheorghiu-Dej wurden „unbestreitbare Verdienste“ angerechnet, er wurde aber auch für „schwere Übergriffe und ernste Irrtümer“ sowie die „Überschreitung der Legalität“6 verantwortlich gemacht. Am 25.4.1968 schließlich wurde Alexandru Drăghici als „Organisator und Ausführer der Verbrechen“7 von allen Partei- und Staatsämtern entbunden. Allerdings bedeutete die Rehabilitierung Lucreţiu Pătrăşcanus nicht nur Drăghicis politisches Ende. Auch die restlichen Männer der „alten Garde“, wie Gheorghe Apostol, Emil Bodnăraş und Chivu Stoica, waren, da sie alle der Verurteilung Pătrăşcanus zugestimmt hatten ohne die Anschuldigungen ernsthaften Untersuchungen zu unterziehen, in den Augen der Partei und Öffentlichkeit diskreditiert und damit für Ceauşescu keine ernstzunehmenden Gegner mehr. Gleichzeitig wurde betont, dass nicht die Partei, sondern einzelne Personen Fehler begangen hatten und das sozialistische System weiterhin unantastbar sei. Diese Linie stand trotz aller Liberalisierungserscheinungen der späten 60er nie in Zweifel. Die Partei sollte gestärkt werden und permanente Kontrolle über die Sicherheitsorgane und Gerichte ausüben. Diese „Sozialistische Demokratie“ sollte absichern, dass „...nie wieder ein Bürger dieses Landes, sei er Minister, Parteivertreter oder einfacher Arbeiter, auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz Angst hat nicht wieder nach Hause zu kommen.“8 Der Gedanke den Bruch mit dem alten Regime durch den finalen Akt einer Aburteilung Drăghicis zu unterstreichen, wurde in der Politbürositzung vom 19.9.1968 verworfen nachdem Ministerpräsident Mauer befürchtete es könnten dabei so viele Verfehlungen der Partei ans Licht kommen, dass sich aus dem Prozess gegen den Altkader ein Prozess gegen das politische System entwickeln könne.9

Legitimiert werden sollte die neu betonte Führungsrolle der Partei mit Bemühungen die kommunistische Politik und die traditionellen nationalistischen Bestrebungen miteinander zu verschmelzen und die Partei als den rechtmäßigen Erben der nationalen Traditionen darzustellen. Eine Reihe organisatorischer Änderungen sollte den Individualismus der rumänischen KP unterstreichen: Zum Beispiel die Wiederannahme des alten Namens „Rumänische Kommunistische Partei“, die Umwandlung Rumäniens von einer Volksrepublik in eine sozialistische Republik, die Vermeidung des Bekenntnisses zur KPdSU und nicht zuletzt radikale Änderungen im organisatorischen Aufbau der höheren Parteigremien.10

Wie Gheorghiu-Dej betonte auch Ceauşescu die Souveränität Rumäniens und verwahrte sich gegen jede auswärtige Einmischung, glitt dabei jedoch rhetorisch auch ins nationalistische Milieu ab. Seiner Überzeugung nach wurde den kleineren Staaten innerhalb des sowjetischen Einflussgebietes „...die Freiheit verwehrt...ihren eigenen Weg zum Sozialismus zu wählen.“ „Ihre internen Probleme werden nicht als Schwierigkeiten anerkannt, die von jedem Volk allein gelöst werden müssen.“11 In weiteren Reden sprach er über „sozialistische Nation“ und ; „sozialistisches Vaterland“12 und äußerte in Richtung Moskau es sei ein „...heiliges und unveräußerliches Recht des Volkes, das nunmehr Freiheit und Unabhängigkeit genießt, über seine Zukunft und das Schicksal des Vaterlandes zu bestimmen“.13

Ihren Höhepunkt erreichte diese neue Nationalismuswelle am 7.5.1966, als Ceauşescu anlässlich des 45. Gründungstages der rumänischen KP verkündete, dass Rumänien sich Einmischungen der Komintern in seine inneren Angelegenheiten verbitte und eine jede Partei das Recht habe, ihre innen- und außenpolitische Linie selbst zu bestimmen.14 In der selben Rede kam der Generalsekretär sogar auf die für die rumänische Seite immer noch nicht befriedigend gelöste Bessarabien-Frage zu sprechen; natürlich ohne die 1940 von den Sowjets annektierte Provinz beim Namen zu nennen: „Der Druck, der auf die Partei ausgeübt wurde, für die Abtrennung mehrheitlich rumänisch besiedelter Landesteile zu kämpfen, schenkte den konkreten Verhältnissen in Rumänien als vereinigtem Staat keine Beachtung. Er war durch und durch falsch. Er zielte auf eine Aufteilung des rumänischen Staates und eine Desintegration seiner Bevölkerung. Die marxistisch-leninistische Lehre proklamiert das Recht der Menschen auf Selbstbestimmung – nicht im Hinblick auf die Zergliederung etablierter Nationalstaaten, sondern im Gegenteil auf die Befreiung unterdrückter Menschen und deren Verfassung in souveränen Staaten im Gleichklang mit dem Willen und der Entscheidung der Masse der Bevölkerung.“15

3 Tage nach dem Parteitag folgte ein Überraschungsbesuch Breschnews in Bukarest.16 Um die Bessarabienfrage wurde es daraufhin bis zum Jahre 1988 verdächtig still, was jedoch nicht heißen soll, dass Bukarest in Zukunft auf eine scharfe Abgrenzung von Moskau und den von der UdSSR dominierten Institutionen des Ostblocks verzichtet hätte.

Ganz im Gegenteil. Schon wenige Tage später überraschten die Rumänen mit Vorschlägen zur Reorganisation des Warschauer Paktes: Das Oberkommandos, das bisher immer bei einem Sowjetgeneral lag, sollte periodisch zwischen den einzelnen Mitgliedsländern wechseln; außerdem sollten alle sowjetischen Truppen vom Territorium fremder Staaten abgezogen werden.17 Schon am 7.5. hatte Ceauşescu die Existenz von Militärblöcken und die Stationierung von Truppen auf ausländischen Territorien als „einen mit der nationalen

Unabhängigkeit und Souveränität der Völker unvereinbaren Anachronismus“18 bezeichnet.

Ein Jahr später versuchte man anscheinend diese Ideen im östlichen Verteidigungsbündnis durchzusetzen, denn als der Tod des sowjetischen Verteidigungsministers Marschall Malinowski im März 1967 eine Postenverschiebung im sowjetischen Oberkommando und damit im Oberkommando des Warschauer Paktes notwendig machte, vergingen drei Monate bis Marschall Jakubowski als neuer Oberbefehlshaber vereidigt werden konnte.

Offenbar erhoben die Rumänen Einwände dagegen, dass zum dritten Mal in Folge ein sowjetischer General an die Spitze des Oberkommandos berufen werden sollte und verzögerten die Ernennung.19

Im Sommer 1968 flog Ceauşescu nach Prag und zeigte sich an der Seite Dubceks; gleich am 21.8.1968 trat der Generalsekretär auf den Balkon des Bukarester Palastes der Republik, verurteilte die Intervention in der ČSSR und verteidigte das Recht einen jeden Landes auf seinen eigenen Weg zum Sozialismus. Jede Überschreitung der rumänischen Grenzen durch Truppen des Warschauer Vertrages würde entschiedenen Widerstand nach sich ziehen.

In der Tat war auf der Tagung der Verteidigungsminister der Warschauer-Pakt-Staaten auf der Krim am 16.5. 1968 der Einmarsch nicht nur in der ČSSR, sondern auch in Rumänien zum 20.8.1968 beschlossen worden.20 Indes dachte der Kreml wohl wirklich an eine Invasion Rumäniens, da es zusammen mit Bulgarien eine bei Weitem nicht so große Bedeutung hatte wie der „Frontstaat“ ČSSR. Außerdem war Moskau klar, dass Ceauşescu trotz der antisowjetischen Propaganda dogmatischer Kommunist war und in dieser Hinsicht für ein stabiles kommunistisches Regime in Rumänien stand; ganz anders die ČSSR, die eine Entstalinisierung von Unten durchmachte. Es war also keine Systemfrage, die Bukarest und Moskau trennte, sondern vielmehr der Konflikt zwischen dem „proletarischen“ Internationalismus der KPdSU und dem Unabhängigkeitsdrang der PCR und der Selbstdarstellung ihres Führers. Ungeachtet dessen war es echter Jubel der Ceauşescu auf dem Balkon des Republikpalastes von 100000 Menschen21 entgegen schallte. Noch Jahre später sollte sein Regime von diesem Moment zehren, der - verbunden mit der zeitgleichen Abrechnung mit Drăghici und Gheorghiu-Dej – der rumänischen Bevölkerung die Illusion einer echten Öffnung und Liberalisierung des sozialistischen Gesellschaftsmodells vermittelte und im Westen das Bild eines freiheitlichen Rumänien zu etablieren half.

Die Erwartungen schienen sich zunächst auch zu erfüllen: Viele in der Bevölkerung als demütigend empfundene Maßnahmen der Ära Gheorghiu-Dej, wie das Verbot des

Eigenheimbaus, die polizeilichen Meldepflicht bei Verlassen des Wohnorts für mehr als 24h oder das Verbot des Besitzes von Schreibmaschinen wurden schon kurz nach der Ernennung Ceauşescus zum Generalsekretär zurückgenommen. Auslandsreisen wurden erleichtert, die Russifizierung des Landesnamens zurückgenommen.22

Alle Intellektuellen wurden aufgerufen sich „ohne Angst und Zurückhaltung“23 an der öffentlichen Debatte über die Innenpolitik zu beteiligen; eine echte Diskussionen über die Rolle von Partei und Staatsführung oder über ökonomische Systemgrundsätze stand jedoch nie zur Debatte. Vielmehr war dieses Diskussionsangebot eine leere Floskel ohne wirkliche Basis, das die Intelligenz mittels betont nationaler geisteswissenschaftlicher Diskurse und der Entsowjetisierung für die neue Führung und ihre Politik ihrer Nationalkommunismus mobilisieren sollte. Offenbar hatte man es hier nicht zuletzt mit einer Kopie von Maos „Lasst tausend Blumen blühen“ - Kampagne zu tun, deren Ziel es war mittels öffentlichem Aufruf zur Regime-Kritik missliebige Intellektuelle auszumachen.

[...]


1 Malte Olschewski: „Der Conducator Nicolae Ceausescu“, S. 168 (folgend “Conducator” genannt)

2 Dennis Deletant: Ceauşescu and the Securitate“, S. 70 (folgend “Securitate” genannt)

3 Dennis Deletant: „Securitate“, S. 73

4 Paul Lendvai: „Der Rote Balkan“, S. 350

5 ebenda

6 Dennis Deletant: „Securitate“, S. 182

7 ebenda

8 Nicolae Ceauşescu : “Rumänien auf dem Weg des Aufbaus der umfassend entwickelten sozialistischen

Gesellschaft“, Band 3, S. 183 in Dennis Deletant: „Securitate“, S. 83

9 ebenda

10 Paul Lendvai : “Der Rote Balkan“, S. 344

11 Anneli Gabanyi: “Systemwechsel in Rumänien” S. 116 (folgend „Systemwechsel“ genannt)

12 Paul Lendvai : „Der Rote Balkan“, S. 323

13 ebenda

14 Paul Lendvai : „Der Rote Balkan“, S. 352

15 Nicolae Ceauşescu : “Rumänien auf dem Weg des Aufbaus der umfassend entwickelten sozialistischen

Gesellschaft“, Band 1, S. 345 in Dennis Deletant: „Securitate“, S. 156

16 Paul Lendvai : „Der Rote Balkan“, S. 352

17 ebenda

18 ebenda

19 ebenda

20 Dennis Deletant : „Securitate“, S. 84

21 Malte Olschewski : “Conducator” S. 38

22 Peter Weiß: „Zwei Regime – ein System. Gewaltherrschaft in Rumänien 1944- 1989“ in

„Osteuropa – Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens“; 50. Jahrgang, Heft 6; Juni 2000

23 Peter Weiß: „Zwei Regime – ein System. Gewaltherrschaft in Rumänien 1944- 1989“ in

„Osteuropa – Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens“; 50. Jahrgang, Heft 6; Juni 2000

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die neostalinistische Ceausescu-Diktatur
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Proseminar: Der Osten bricht auf: Das Revolutionsjahr 1989/90
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V60964
ISBN (eBook)
9783638545235
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem neostalinistischen System Nicolae Ceaucescus im Rumänien der Jahre 1965-89
Schlagworte
Ceausescu-Diktatur, Proseminar, Osten, Revolutionsjahr
Arbeit zitieren
Konrad Reinhold (Autor), 2005, Die neostalinistische Ceausescu-Diktatur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60964

Kommentare

  • Gast am 7.8.2007

    Projektmanager Ceausescu.

    Da ich auf der FH viel Projektmanagement hatte, würde mich ein Systemvergleich zwischen der Ceausescuzeit und dem danach hinsichtlich der
    Realistion von Projekten interessieren.
    Wer hat mehr und in welcher Qualität hingestellt.
    wessen Projekte rechnen sich besser?
    Wie steht es mit der Lebensmittelversorgung der armen Schichten?
    Wann wurde landwirtschaftlich mehr produziert?
    Wo stehen Forschung und Entwicklung?

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