Die Propagandafilme von Charlie Chaplin


Hausarbeit, 2005
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Entwicklung eines Clowns
1.1 Kindertage
1.2 Lehrjahre
1.3 Vom vagabundierenden Tramp zum Klassenfeind
1.4 Die Vertreibung des „Friedensapostel“
1.5 Späte Anerkennung

2. Chaplin der Kämpfer
2.1 Erfahrungen
2.2 Der Propagandist
2.3 Der Pazifist
2.4 Der Kampf für die Emanzipation 16 2.5 Anwalt der Armen und Verfolgten
2.5.1 Verfolgung durch die Nazis
2.6 „Sein Kampf“

3. Sind die Filme Charlie Chaplins Propagandafilme?

4. Quellennachweis

Bücher

Internet

Verwendete Filme

Einleitung

Wenn man über Charles Spencer Chaplin nachdenkt, denkt man sofort an einen der ersten Schauspieler, an einen Regisseur, an einen Komiker. Es fallen einem seine unverwechselbaren Attribute wie Schnauzer, Melone und Spazierstock ein, mit denen er jahrelang die Rolle des Clowns spielte. Die meisten seiner 88 Filme werden der Kategorie der Komödie zugeordnet, die die Menschen zum Lachen bringen sollten. Doch nicht alle Titel scheinen Stoff zum Lachen zu bieten. Was haben Filme wie „Gewehr über“, „Das Ende des Kaisers“ und „Der große Diktator“ mit Humor zu tun? Und warum beschäftigt sich ein Schauspieler, der als Komödiant bekannt war, mit den Themen: Krieg und Gewalt?

Mit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert setzte in Europa und besonders in England, dem Heimatland Charlie Chaplins, die „Belle Epoque“ ein. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 kam es in Europa zu einer ungewöhnlich friedlichen Zeit, die zu einem deutlichen Entwicklungsschub führte. Eine zweite Welle der industriellen Revolution förderte besonders die Stahlindustrie, Medizin und Elektrotechnik. Die Art der Arbeit veränderte sich. Die Arbeiterschaft organisierte sich in Gewerkschaften und politischen Parteien. Das kulturelle Leben entwickelte sich in den Ateliers, Konzertsälen, Galerien und Cabarets, und Louis Lumiere führte den ersten Film vor. Die Allmacht der Technik schien nicht mehr aufhaltbar. Die Begeisterung über die technische Entwicklung konnten nicht alle teilen. Bauern, Industriearbeiter und kleine Angestellte hatten kaum Teil an der „Schönen Zeit“ – der „Belle Epoque“, denn diese blieb vornehmlich dem mittleren und gehobenen Bürgertum vorbehalten. Dem Proletariat blieb nach vielstündigen, monotonen Arbeitstagen nur der Weg in ihre lichtlosen Hinterhofquartiere der schnell wachsenden Städte. Mit Ausbruch des ersten Weltkriegs 1914 – 18 verändert sich die Welt grundlegend. Es kam zu politischen Umbrüchen, die sich durch die aufkommende Demokratisierung und Popularisierung der Wissenschaften in Europa, auszeichneten. Monarchien wurden abgeschafft und Kolonien verschwanden. Die Welt spaltete sich in zwei Blöcke, nachdem die Vereinigten Staaten, mit dem Eintritt in den Krieg, ihre isolationistische Außenpolitik nicht weiter fortführen konnten. Propaganda wird zu einem neuen Instrument des gerade entstehenden Films, um gezielt Botschaften über das Handeln und Denken Anderer im eigenen Sinn zu beeinflussen und zu verbreiten. Diese Botschaften konnten einseitig, unvollständig oder gar falsch sein. Mittels der neuen Medien wie Rundfunk und Film, aber auch durch die neuen Möglichkeiten des Transportwesens, fanden sie ihren Weg in die ganze Welt. Nachrichten blieben nicht mehr länger lokal bezogen, sondern konnten nun, in nur wenigen Stunden Millionen von Menschen auf dem ganzen Globus erreichen und ihre Wirkung entfalten. Das trägt ebenso der Emanzipation der unteren gesellschaftlichen Stände bei und Chaplin selber sieht diese Modernisierungsprozesse als Auflösung von Weltreichen.

„Diese Auflösung ist nicht das Ergebnis politischer Schlachtzüge, revolutionären Armeen, kommunistischer Propaganda oder billiger Reden. Die Verschwörer müssen woanders gesucht werden: es sind die Instrumente weltweiter Verbreitung - Radio, Fernsehen und Film - das Automobil und der Traktor, die Erfindung von modernen Wissenschaften, die Beschleunigung von Verkehrsmitteln und Kommunikationstechnik. Sie sind die Revolutionäre, die für die Auflösung von Weltreichen verantwortlich sind.“[1]

Er erkennt die Möglichkeiten des neu entstandenen Kinos. Mittels diese neuen Instrument war es nun fast „Jedem“ möglich, seine Informationen in kürzester Zeit Weltweit fast grenzenlos „auszudehnen“ und zu „verbreiten“. So nutzt er das neue Medium, um ein möglichst großes Publikum mit den Themen um Arbeit, Klassenunterschied und Unterdrückung zu unterhalten und zog es vor, die Realität humoristisch zu verzerren, anstatt idyllische Scheinwelten zu erschaffen.

Diese Arbeit ist der Versuch das Schaffen Chaplins einzuordnen. Obwohl er inzwischen 28 Jahre tot ist, kennen ihn noch heute die verschiedenen Generationen und die von ihm verwendeten Symbole und Möglichkeiten der Darstellung in seinen Filmen wirken weiter. Seine behandelten Themen sind aktuell wie Jahren zuvor und seine geäußerte Kritik ist noch immer gerechtfertigt. Der Mensch und der Schauspieler Charlie Chaplin sind in dessen Lebensweg nicht von einander zu trennen. Seine Werk und seinen Leben ergänzten sich und waren die konsequente Fortführung seines Lebensmotto. Unter Berücksichtigung seiner Wurzel in London und des zeitlichen Kontext der zwanziger und dreißiger Jahre, soll diese Hausarbeit aufklären, in welchem Maß er propagandistisch gewirkt hat und welche Ziele er mit seinem Engagement verfolgte.

1. Die Entwicklung eines Clowns

1.1 Kindertage

Mit der Geburt von Charles Spencer Chaplin am 16. April 1889 beginnt in der Easter Lane in Walworth die einmalige Entwicklung eines britischen Schauspielers und Regisseurs, der durch die Verwendung eigener Erfahrungen und Schicksale zu den glaubwürdigsten und populärsten Darsteller der gerade erwachenden Filmindustrie werden sollte.

Als Sohn von Künstlern, als Enkel eines irischen Schuhmachers und einer halben Zigeunerin, sowie als Bruder von Geschwistern verschiedener Väter, wächst er unüblichen sozialen und moralischen Verhältnissen der Jahrhundertwende in Großbritannien auf. In wohlhabende und glückliche Momente der Familie Chaplin hineingeboren, lernt der kleine Charlie innerhalb weniger Monate die Unbeständigkeit des Lebens das erste Mal kennen. Die Eltern, die als Bariton und Soubrette in verschiedenen Music Halls Englands Erfolge gefeiert hatten und 1886 heirateten, trennten sich nur ein Jahr nach seiner Geburt. Der Alkoholkonsum und die in Folge ausbleibenden Engagements des Vaters, Charles Chaplin, führten zu dieser Trennung, und so wuchs Charlie ohne große Erinnerung an ihn mit seinem älteren Bruder Sydney bei der Mutter auf.

Hannah Chaplin, geb. Hill, damals unter dem Künstlernamen Lily Harley bekannt, war durch die Erkrankung des Vaters und ausbleibender Unterhaltszahlungen gezwungen die Familie alleine zu finanzieren. Trotz ihres anfangs noch großen Erfolges, kam es hierbei zu immer größeren Schwierigkeiten. Ihre ohnehin schwache Stimme wurde immer schwächer und schlug häufig ins Falsett[2] um. Als Alleinverdienerin konnte sie es sich jedoch nicht leisten, wegen stimmlicher Indispositionen Rollen abzusagen, was so, durch den ständigen Missbrauch, zur Katastrophe führte – den totalen Stimmverlust. Mit dem bescheidenen Einkommen, welches sie danach als Näherin verdiente, konnte sie die kleine Familie nur kurze Zeit unterhalten. Beginnend mit regelmäßigen Migräneanfällen und daraus resultierender Arbeitsunfähigkeit war der Abstieg in die unterste soziale Schicht der britischen Bevölkerung nicht mehr aufzuhalten. Es folgten verschiedene Umzüge in die Londoner Slumbezirke Kenningtons, Armenhäuser, Armenschulen, Weisenhäuser und Sanatorien für Geisteskranke.

Hannah Chaplin hatte die Schicksalsschläge und die andauernde Unterernährung seit der Krankheit ihres Mannes nicht verkraftet. 1896 spricht ein Gericht, dem Vater die Vormundschaft über seine Söhne zu, einem Alkoholiker, den Sydney und Charlie r kaum kannten. Dieser, inzwischen in einer neuen Affäre mit Louise lebend, mit der er einen 4 jährigen Sohn hatte, nimmt die Beiden nur widerwillig zu sich. Die Freundin, ebenso wie er alkoholkrank, lässt ihre Wut und Unzufriedenheit an den ihr aufgehalsten Söhnen aus. Beschimpfungen und häusliche Gewalt zwischen dem Paar bleiben den Geschwistern nicht verborgen und führen zum Respektverlust der Vaterfigur. „Vaters Handlungsweise entsetzte mich; seine Gewalttätigkeit ließ mich die Achtung vor ihm verlieren.“[3]

Nach kurzem Aufenthalt in dem Sanatorium wird die Mutter als geheilt entlassen und holt die Kinder wieder zu sich. Sie nimmt ihre Nähtätigkeit wieder auf und auch der Vater bezahlt regelmäßig seine 10 Schilling Unterhalt.

1.2 Lehrjahre

Während der gesamten Zeit der Probleme, der Entbehrungen und des Verzichts, wurde das schauspielerische Talent Chaplins, durch seine Mutter gefördert. Bei einem ihrer misslungenen Auftritte als Sängerin musste sie zusehen, wie ihr 5 jähriger Sohn vom Direktor als Ersatz auf die Bühne geschickt wurde und mit einer Imitation Hannahs die ersten Lacher provozierte.

„… In dem lärmenden Durcheinander hörte ich, wie der Direktor, der meine kleinen Vorstellungen vor Mutters Freunden kannte, davon sprach, mich an ihrer Stelle auftreten zu lassen. Ich erinnere mich, wie er mich in diesem Durcheinander auf die Bühne führte und dort nach einigen erläuternden Sätzen alleine ließ. Und im grellen Rampenlicht, vor den in Rauch schwimmenden Gesichtern, begann ich zu singen, begleitet von dem Orchester ( … ) Als ich den Refrain wiederholte, imitierte ich in aller Unschuld, wie Mutters Stimme brach, und ich war überrascht über die Wirkung, die das bei den Zuschauern hatte. Es gab Gelächter und Beifall, und ein neuer Regen von Geldstücken prasselte auf die Bühne.[4]

Hier erkannte sie das große Potential ihres Sohnes als Erste und verstand es, sein Interesse für die Schauspielerei zu wecken. Sie spielte ihm Szenen vergangener Stücke vor, imitierte große Persönlichkeiten des Theaters und brachte ihm alte Lieder bei. Die schulische Bildung blieb Charlie ebenso wenig vorenthalten und sie eröffneten ihm neue Horizonte. Die Mutter lehrte die Söhne außerdem eine gepflegte Sprache und Umgangsformen und der Vater empfahl seinen jüngeren Sohn einer Truppe von Holzschuhtänzern, mit denen er eineinhalb Jahre erste Bühnenerfahrungen sammeln sollte. 9-jährig erhielt Charlie sein erstes Engagement am Theater in England und feierte große Erfolge als Gassenjunge, bis er für die Rolle zu alt wurde und das Engagement endete. Dies führte die Familie erneut in schwierige Zeiten und während der Bruder Sydney als Trompeter auf einem Passagierschiff anheuerte, wird bei der Mutter wieder die Geisteskrankheit diagnostiziert. Das erste Mal ist Chaplin ganz auf sich allein gestellt. Er vagabundiert, arbeitet für wenige Cent als Zeitungsjunge, Drucker, Holzhacker, Spielzeugmacher und Glasbläser, bis Sydney zurückkehrte. Als

12-jähriger spricht er für die Rolle des Laufburschen in „Sherlock Holmes“ vor und erhält diese. Das Stück wurde ein Riesenerfolg und das Ensemble geht damit auf mehrwöchige Städtetournee. Nach deren Ende folgen verschieden weitere, mehr oder minder erfolgreiche Rollen – man wird auf Charlie Chaplin aufmerksam. 1909 engagiert ein mächtiger, englischer Theaterunternehmer, Fred Karno[5], den 20 jährigen für seine Pantomimengruppe in „Karnos Lachfabrik“. Hier sollte er ein Grossteil seines zukünftigen Handwerkzeugs für die Komödie erlernen, das des Pantomimen. Jenes stumme Spiel, welches für seine Stummfilmkarriere so wichtig für werden sollte. Es folgt eine weitere Tournee, die ihn nach Paris und Berlin führte und ein Jahr später, sein Debüt in Amerika. Zwar wird das Stück in den Staaten ein Misserfolg, da zu britisch inszeniert, Chaplin jedoch wird in den Kritiken hervorgehoben und gefeiert. Im Frühjahr 1912 kehrt der Schauspieler in die Heimat zurück und muss mit dem erneuten Abstieg in die Mittelmäßigkeit rechnen. Vom Jubel betört und vom American way of Life fasziniert, sucht er sich bald eine neue Schauspieltruppe und reist per Schiff mit der Hoffnung in die USA, dort bleiben zu können. Während dieses zweiten Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten wird er für das boomende amerikanische Kino entdeckt und Chaplin erhält 1913 einen ersten Filmvertrag mit der Keystone – Film – Company[6]. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Die Produktionsgesellschaften schießen aus dem Boden, und Filme für die 15.000 Filmtheater werden wie am Fließband produziert. Wegen der Geschwindigkeit, in der die Filme abgedreht werden, leidet deren Qualität und nur wenige Filme und Darsteller, neben den Ausländischen, ragen aus dem gleichförmigen Angebot der Western, mechanischen Komödien und Melodramen hervor. Chaplin sind die Produktionsarten zu mechanisch und langweilig und die Themen, zu plumpe Abstraktionen der Clownsnummer. Komik, Geschwindigkeit, Innovationen, Einfallsreichtum und neue Themen sind gefragt. Hierbei entsteht, in ersten Zügen, die Figur, mit der Charlie Chaplin ein Leben lang verbunden bleiben sollte - die des „Tramp“. Mehr als 35 Filme, die er im Jahr 1914 spielt, geben ihm die Möglichkeit an sich, seinen schauspielerischen Fähigkeiten sowie an der Figur des „Tramp“ zu feilen. Ebenso ergibt sich in diesem Jahr für ihn die Chance als Regisseur zu arbeiten und er kann so erfolgreich seine eigenen Vorstellungen einer guten Komödie umsetzen.

1.3 Vom vagabundierenden Tramp zum Klassenfeind

Vom ausbrechenden ersten Weltkrieg in Europa wird in Hollywood kaum Notiz genommen, auch Chaplin, der Europa und seiner Heimat Großbritannien den Rücken gekehrt hatte, blieb von seinen Auswirkungen zunächst verschont.

Stattdessen kümmern sich er und sein Bruder, der in weiteren Verlauf Charlies Karriere dessen Manager wird, um neue Verträge mit den verschiedensten Studios. Es folgen Engagements bei der Mutual Company und bei der First National, wo Chaplin der erste Künstler der Filmgeschichte sein sollte, dessen Vertrag auf mehr als 1 Millionen Dollar lautet. Inzwischen will er jedoch seine eigenen Filme produzieren und die Rechte an ihnen behalten. So gründet er 1919, mit berühmten Kollegen, eigene Studios in Hollywood. Die „United Artists“ ermöglichen es ihm, von den Zwängen und Vorgaben der anderen Studios unabhängig und nach eigenen Vorstellungen Filme produzieren zu können.

„Ich war nun begierig, meine eigenen Komödien zu schreiben und selbst Regie zu führen.[7]

In den weiteren Jahren verläuft die Erfolgskurve steil bergauf. Er wird durch unzählige Filme weltberühmt, doch seine Erfolge werden immer wieder durch Berichte der Presse zu seinen Lebenswandel überschattet. Nicht bloß die seit dem Kriegseintritt der USA im Jahr 1917 immer wieder aufkeimende Kritik an ihm, er solle als Soldat am Krieg teilnehmen, sondern auch seine verschiedenen Affären mit minderjährigen Mädchen und Scheidungen, führten zu einer Hetzkampagne gegen ihn. Auch die Auswahl seiner Filme und deren Themen verstärkten seit Beginn der zwanziger Jahre die Kritik an seiner „zu“ liberalen Einstellung und unterstellten ihm eine Sympathie für den Kommunismus.

[...]


[1] Chaplin Die Geschichte meines Lebens, S. 490

[2] Falsett: Kopf- oder Fistelstimme

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Falsett

[3] Chaplin: Die Geschichte meines Lebens, S.37

[4] Chaplin: Die Geschichte meines Lebens, S.16 ff

[5] Karno, Fred: Londoner Theaterbesitzer 1866 – 1941 aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Fred_Karno[6] Keystone – Film - Company: erfolgreichste Komödienfabrik Amerikas

[7] Chaplin: Die Geschichte meines Lebens, S. 151

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Propagandafilme von Charlie Chaplin
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät: Medien und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Filmgeschichte
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V61377
ISBN (eBook)
9783638548489
ISBN (Buch)
9783638668033
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Propagandafilme, Charlie, Chaplin, Filmgeschichte
Arbeit zitieren
Martin Heyer (Autor), 2005, Die Propagandafilme von Charlie Chaplin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/61377

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