Die Chart Analyse. Grundzüge und Methoden der Technischen Aktienanalyse


Hausarbeit, 2006

39 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Werdegang der Arbeit

2. Fundamentalanalyse vs. Technische Analyse
2.1 Fundamentalanalyse
2.2 Technische Analyse

3. Methoden der Technischen Analyse
3.1 Klassische Charttheorie
3.1.1 Chartmodelle als Aufzeichnungsarten
3.1.1.1 Definition Chart
3.1.1.2 Liniencharts (Line Chart)
3.1.1.3 Balkencharts (Bar Chart)
3.1.1.4 Kerzencharts (Candlestick Chart)
3.1.1.5 Point & Figure Chart
3.1.1.6 Handelsvolumen
3.1.2 Historische Charttheorien
3.1.2.1 Dow-Theorie
3.1.2.2 Elliot Wave Theorie
3.1.2.3 Random-Walk-Theorie
3.1.3 Grundlegende Instrumente der Charttheorie
3.1.3.1 Gleitende Durchschnitte
3.1.3.2 Trendlinien/Trendkanäle
3.1.3.3 Widerstands-/ Unterstützungslinien/ -niveaus
3.1.4 Formationsanalyse
3.1.4.1 Trendbestätigenden Formationen
3.1.4.2 Trendumkehrformationen
3.1.5 Point & Figure Analyse
3.2 Moderne Charttheorie
3.2.1 Technische Indikatoren
3.1.2.1 Oscillatoren
3.1.2.2 Relative Stärke
3.1.2.3 High-Low Index
3.1.2.4 Volumenbezogene Indikatoren
3.2.2 Weiterführende Entwicklungen

4. Schluss

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: DAX Performance Index, Linienchart,

Abbildung 2: DAX Performance Index, Balkenchart,

Abbildung 3: DAX Performance Index, Kerzenchart,

Abbildung 4: "one-point-reversal"

Abbildung 5: Volkswagen AG mit Umsatz,

Abbildung 6: Das Aktienzeitreihenmodell nach Charles H. Dow

Abbildung 7: Trendwenden nach der Dow Tehorie

Abbildung 8: Elliot-Wave-Grundyklus

Abbildung 9: DAX 30 mit 38-/100-/200-Tage-Durschnitten

Abbildung 10: Trendlinien / Trendkanäle

Abbildung 11: Widerstand und Unterstützung

Abbildung 12: Schematische Darstellung der Flaggenformation

Abbildung 13: Schematische Darstellung der Wimpelformation

Abbildung 14: Schematische Darstellung eines aufsteigenden Dreiecks

Abbildung 15: Schematische Darstellung eines absteigenden Dreiecks

Abbildung 16: Triple-Bottom-Formation

Abbildung 17: Schematischer Aufbau der Head & Shoulders Formation

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„I have said many times and cannot say it too often that the experience of years has convinced me that no man can consistently and continuously beat the stock market. No matter how experienced … speculation cannot be made 100 per cent safe.”[1] Welche Bedeutung dieses Zitat für die Jahre 2000 bis 2003 an den Finanzmärkten der Welt gehabt hat, möchte man kaum erahnen. Der immer wiederkehrende Wunsch der Anleger, die Zukunft an den Märkten vorhersehen zu können und somit ihr Vermögen durch die richtigen Investments auszubauen, wird auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Übertriebene Euphorie wie auch übertriebene schlechte Marktstimmungen zeigten den Anlegern immer wieder, dass eine rationale Betrachtung der Märkte unumgänglich ist.

Dabei verläuft die Beobachtung und Entscheidungsfindung über Investitionsmöglichkeiten auf der Basis von Bewertung und Einschätzung der am Markt teilnehmenden Gruppen. Die Bewertung der Unternehmen und somit der Aktien am Börsenmarkt galt und gilt heute immer noch die große Disziplin der Fundamentalanalyse zu sein. Doch was in den USA schon Anfang der 30’er Jahre des letzten Jahrhunderts zum täglichen Gebrauchsgegenstand vieler Investoren wurde, bekam noch nicht einmal Anfang der 60’er des letzten Jahrhunderts bei uns Aufmerksamkeit. Die Rede ist von der technischen Aktienanalyse. Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung dieses Themenfeldes, soll im Laufe dieser Arbeit ein genereller Überblick über die „Chart Analyse“ gegeben werden.

1.1 Problemstellung

Die wichtigsten Fragen von Investoren lauten seit jeher schon: “Welches Investment bringt mir die größte Rendite?”, „Wann steige ich in das Investment ein?“ und“ Wann steige ich mit Gewinnen wieder aus?“. Durch die Fundamentalanalyse wurde demnach die wirtschaftliche Kraft des Unternehmens welches hinter der Aktie steht bewertet und gemessen. Da die Entwicklung und Zielsetzung der Technischen Aktienanalyse auf die gleichen Fragen versucht, Antworten zu finden, aber sie noch nicht annähernd so bekannt ist, wie die Fundamental Analyse, möchte ich hiermit einen Überblick über die Grundzüge der Technischen Analyse geben. Zudem sollen an sinnvollen Stellen Anlegertipps eingefügt werden, um die Sinnhaftigkeit dieser Art der Investmententscheidung besser nachvollziehen zu können.

1.2 Werdegang der Arbeit

Wie oben beschrieben, soll die Arbeit einen grundlegenden Überblick über die Technische Analyse geben. Zunächst wird noch einmal deutlich gemacht, welches die Unterschiede zwischen Fundamental- und Technischer Analyse sind. Weiterführend werden die Metthoden der Technischen Analyse nach ihrer historischer Gliederung und Themenkomplexe dargestellt. Abschließend wird ein Ausblick und Schlusswort der vorliegenden Punkte angeführt.

Aufgrund der vorgegebenen Seitenzahl ist es an manchen Stellen leider nicht möglich, detailliertere Eindrücke über Themen zu vermitteln. Jedoch werden alle grundlegend wichtigen Themen ausreichend erläutert.

2. Fundamentalanalyse vs. Technische Analyse

2.1 Fundamentalanalyse

Die Fundamentalanalyse im weiteren Sinne beruht auf der grundsätzlichen Überlegung, dass wirtschaftliche Daten auf die Börsenkurse einwirken.[2] Wesentliche Bestandteile der Fundamentalanalyse sind:

- Konjunkturanalyse (Analyse der Realwirtschaft)
- Monetäre Analyse (Analyse der monetären Rahmenbedingungen)
- Unternehmensanalyse

Bei den oben genannten Analysen gibt es zwei grundlegende Ansätze der Vorgehensweise.[3] Im so genannten Top-Down-Ansatz wird zunächst eine volkswirtschaftliche Markt- und Länderanalyse erstellt, die zur Auswahl eines international geeigneten Marktes dient. Dann werden durch die Unternehmensanalyse die erfolgsversprechenden Unternehmen bestimmt.[4]

Die umgekehrte Vorgehensweise ist der so genannte Bottom-Up-Approach. Dabei werden zunächst die Unternehmensdaten untersucht, aus denen dann auf die Volkswirtschaft Rückschlüsse gezogen werden.

Im Mittelpunkt der Fundamentalanalyse im engeren Sinne steht der Gedanke, dass sich der Anleger an grundsätzlich wirtschaftlichen Gegebenheiten der einzelnen Aktiengesellschaften orientiert, so dass die Aktie als Handelsobjekt und als Variable angesehen wird, die einen inneren Wert besitzt.[5] Der innere Wert (instrinsic value) wird als Ertragswert der Aktie gesehen und völlig unabhängig vom gegenwärtigen Marktpreis verstanden.[6] Allgemein anerkannt ist die Definition von Graham: „A general defintion of instrinsic value would be ′that value which is justified by facts, e.g., asstes, earnings, dividends, definite prospects, including the factor of management′”[7] Eine Abweichung des tatsächlichen Börsenkurses vom inneren Wert eines Unternehmen hat nach fundamentaler Theorie, früher oder später zur Folge, dass sich der Börsenkurs an den inneren “wahren” Wert der Aktie anpasst.[8] Der innere Wert der Aktie wird aus den verschiedensten Kennzahlen der Unternehmensanalyse errechnet. Die Bekannteste ist das so genannte Kurs-Gewinn-Verhältnis. Durch den Vergleich des inneren Wertes zum aktuellen Börsenkurs ergeben sich also Kaufsignale, wenn der aktuelle Börsenkurs unter dem inneren Wert liegt, Verkaufsignale bei umgekehrter Situation.[9]

Kritik an der Fundamentalanalyse herrscht vor allem daran, dass die Analyse rein auf historischem Datenmaterial basiert, d.h. Daten, die der Bilanz sowie der Gewinn und Verlustrechnung entnommen werden.[10] Zukünftig gesicherte Daten liegen meist nur in begrenzter Zahl vor, so dass es sich meist nur um Schätzungen, Befürchtungen und Hoffnungen handelt. Weiterhin stellt sich die Problematik, dass es bei Prognosen von fundamentalen Größen eine zeitverzögerte Ursache-Wirkung-Relation geben kann.[11] Pulm weist darauf hin, dass „eine richtige Prognose einer fundamentalen Größe nicht zwangsläufig innerhalb des Prognosezeitraums zu der abzuleitenden Marktbewegung führen muss“.[12]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es durch die Fundamentalanalyse wahrscheinlich nicht möglich ist, alle auf den Kursverlauf einflussnehmenden Faktoren zu beachten und sie richtig zu bewerten. So wird es bestenfalls möglich sein, „auf Grund der vorausgeschätzten Gewinn-und Kursentwicklung tendenzielle Kursprognosen zu stellen, die Ermittlung von Kurszielen insbesondere in Verbindung mit Fristangaben kann dagegen nicht haltbar begründet werden.“[13]

2.2 Technische Analyse

“Die technische Analyse befasst sich mit den „essentiels of the investment problem: the price of a share, the timing of purchases and sales, the force at work in the market“.”[14] Allein der Preis und der Kurs an sich sind die ausschlaggebenden Größen in der Technischen Analyse. Somit löst diese sich völlig von der Fundamentalanalyse. Der Preis ist vollkommener Ausdruck der Angebots-/Nachfrage-Relation. In jeder Preisänderung spiegeln sich Änderungen im Nachfrage- und Angebotsverhalten der Anleger wieder, ausgelöst durch welchen Grund auch immer.

Daher enthalten die Preise auch die Einflüsse sämtlicher Daten fundamentaler Art.[15] „Der Börsenkurs reflektiert nicht nur die unterschiedlichsten Wertvorstellungen derjenigen, die […] Aktien bewerten. Er reflektiert genauso die Hoffnungen und Befürchtungen, Vermutungen und Stimmungen –rationale und irrationale- von Hunderten von potentiellen Käufern und Verkäufern.“[16]

Die Technische Analyse kann also dazu dienen, subjektive Einschätzungen in gewissem Maße quantifizierbar und rationaler zu machen. Um die Zielsetzung der Technischen Analyse, Trendverläufe und deren Umkehrpunkte frühzeitig erkennen, zu realisieren, wurden zahlreiche Methoden entwickelt, auf die im Laufe der Arbeit näher Bezug genommen wird. Insgesamt lassen sich diese Methoden in folgende drei Hauptkategorien einteilen:[17]

1) Verfahren zur Erfassung der allgemeinen Börsen-Grundtendenz,
2) Verfahren zur Analyse einzelner Aktienkursverläufe,
3) Verfahren zur Analyse des Zusammenhangs zwischen Börsengrundtendenzen bzw. Branchentendenzen und Einzelkursverläufen.

3. Methoden der Technischen Analyse

Wie oben beschrieben gibt es verschiedenste Methoden zur Technische Analyse. Um diese Vielzahl zu strukturieren ist es durch aus angebracht eine historische Aufreihung zu beschreiben. Am Anfang dieser Reihe stehen demnach sehr alte Theorien, die aber auch heute noch ihre Gültigkeit besitzen und demnach auch der Grundstock für die modernen Methoden sind.

Zum anderen ist die Aufreihung auch sinnvoll, da die moderne technische Indikatorenlehre erst mit dem Einsatz von Großrechner möglich war. Die Beschreibung der Methoden soll demnach aufzeigen, welche Beziehungen untereinander herrschen und welchen Nutzen diese Methoden für Anleger stiften können.

3.1 Klassische Charttheorie

Die in Folge aufzuzeigenden Methoden und Theorien sind bereits früh entstanden.[18] Die von Charles H. Dow formulierten Annahmen zur Trendentwicklung datierten z.B. um 1900 herum.[19] Es handelt sich bei den klassischen Charttheorien um die Entwicklung eines grundlegenden Instrumentariums, was in nahezu unveränderter Form auch heute noch eingesetzt wird.[20] In der Folge soll auf die zugrunde liegenden Theorien und auf die Einsatzmöglichkeiten des Instrumentariums eingegangen werden.

3.1.1 Chartmodelle als Aufzeichnungsarten

Um die Darstellung aller im Text folgenden Charts besser zu verstehen, ist es an dieser Stelle von Nöten, dem Leser jegliche relevante Charttypen aufzuzeigen.

3.1.1.1 Definition Chart

Viele Leute können sich unter dem Begriff „Chart“ wenig bis gar nichts vorstellen. Das Wort Chart kommt aus dem englischen und bedeutet „Listen“.[21] Im eigentlichen Sinne versteht man darunter das Führen von Listen mit Aufzeichnungen jeglicher Art.

Da im zugrunde liegenden Text ausschließlich von Wertpapiercharts gesprochen wird, sind andere Chartformen zu vernachlässigen.

Aufgrund der Einschränkung der Chartform definiert der Autor den Chart als „ein Diagramm, das den Kursverlauf eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum darstellt“.[22] Ferner kann man sagen, dass der Chart die graphische Darstellung von Daten in geordneter Reihenfolge ist.[23] Das Diagramm verfügt über eine vertikale (Ordinate) und eine horizontale (Abszisse) Achse. An der Abszisse wird die zeitliche Dimension abgetragen. Hierbei ist die Intervallentscheidung frei wählbar. Übliche Unterteilungen sind Jahre, Monate, Wochen, Tage, Minuten bis hin zu einzelnen Ticks[24], die allerdings ausschließlich beim Intraday-Trading interessant erscheint.[25]

Auf der Ordinate wird die Skala des Wertes des dargestellten Wertpapiers abgetragen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Methoden. Zum einen kann die Skala linear, zum anderen logarithmisch dargestellt werden. Der Vorteil einer logarithmischen Darstellung ist die Darstellung konstanter Steigungen bei sich gleichenden Wachstumsraten.[26] So ergeben Kursänderungen gleichen Prozentsatzes die gleiche metrische Höhe, gleichgültig ob ein Kurs von 100 auf 110 oder von 500 auf 550 steigt.

[...]


[1] E. Lefèvre, 1992 in: Brock, J. ; Internationale Anlagestrategie-Rationale Entscheidung durch technische Analyse, Wiesbaden, 1995, keine Seitenzahl vorhanden

[2] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S.11

[3] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S.11

[4] Pilz, H.-J., “Warum jetzt alles für den Kauf von Aktien spricht”; in: Capital 10/91, S.88

[5] vgl. Hruby, P.-W., Kritische Betrachtung der Chart-Analyse, Nürnberg, 1991, S. 39; Herlitz, K., Kritische Analyse der Anwendung von Chart-Theorien zur Kursprognose Deutscher Standardwerte, Berlin, 1975, S. 13

[6] vgl. Herlitz, K., 1975, a.a.O., S. 13

[7] Graham, B.; Dodd, D.; Cottle, S., Security Analyses: Principles and Technique, New York, S.28

[8] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S. 11

[9] vgl Brock, J., 1995, a.a.O., S. 11; Herlitz, K., 1975, a.a.O., S. 15

[10] vgl. Herlitz, K., 1975, a.a.O., S. 14

[11] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S. 12

[12] Pulm, J., “Informationsflut professionell beherrschen” in: Sonderbeilage Börsenzeitung Nr. 78, 23.04.1994, S. 15

[13] Waschkowsky, H., Technische Aktienanalyse, Wiesbaden, 1991, S. 155

[14] vgl. Herlitz, K., 1975, a.a.O., S. 20

[15] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S. 13

[16] Magee, J.; Edwards, R. D., Technische Analyse von Aktientrends, Darmstadt, 1976, S. 3

[17] vgl. Montassér, R.D., Die Rolle des Volumens bei der Aktienkrusprognose unter besonderer Berücksichtigung der AVAS-Transformation, Wiesbaden, 2003, S. 54

[18] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S. 23

[19] vgl. Montassér, R.D., 2003, a.a.O., S. 57; Benischek, E.A., Technische Aktienanalyse, München, 1974, S. 6; Welcker, J., Technische Aktienanalyse: die Methoden der technischen Aktienanalyse mit Chart-Übungen, Zürich, 1982, S. 44; u.v.m

[20] vgl. Brock, J., 1995, a.a.O., S. 23

[21] Vgl. Hruby, P.-W., 1991, a.a.O., S.1

[22] o.A., http://de.wikipedia.org/wiki/Chartanalyse, 25.07.2006

[23] vgl. Hruby, P.-W., 1991, a.a.O., S.1

[24] jede einzeln aufgezeichnete Kursbewegung

[25] vgl. Welcker, J., 1982, a.a.O., S. 27; o.A., http://de.wikipedia.org/wiki/Chartanalyse, 25.07.2006

[26] vgl. Welcker, J., 1982, a.a.O., S. 27; Herlitz, K., 1975, a.a.O., S. 33; Schiller, W., Technische Aktienanalyse: Chart Reading, München, 1971, S. 14

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Die Chart Analyse. Grundzüge und Methoden der Technischen Aktienanalyse
Hochschule
Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
39
Katalognummer
V64312
ISBN (eBook)
9783638571630
ISBN (Buch)
9783656804697
Dateigröße
899 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chart, Analyse
Arbeit zitieren
Philipp Sandmann (Autor:in), 2006, Die Chart Analyse. Grundzüge und Methoden der Technischen Aktienanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/64312

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