Unterweisung mit einer Auszubildenden zur Diplom-Wirtschaftsingenieurin (BA) im ersten Ausbildungsjahr. Nachdem sie Erfahrungen mit handschriftlichen Aufgabenlisten (To-Do-Listen) sammeln konnte, soll sie nun in die Verwendung der "Aufgabenfunktion" des Programms Microsoft Office Outlook 2003 erlernen. Es werden die konkreten Lernziele dargestellt und ein Unterweisungsentwurf, sowie ein tabellarischer Ablaufplan ausgearbeitet.
Inhaltsverzeichnis
I Formaler Teil
1 Thema
2 Angaben zur Person der Auszubildenden
3 Angaben zur Person der Ausbilderin
4 Bestimmung der Lernziele
4.1 Richtziel
4.2 Grobziel
4.3 Feinziel
4.4 Operationalisierung des Feinzieles
5 Unterweisungsmethode
II Unterweisung mit Hilfe der Vier-Stufen-Methode
1 Motivation und Vorbereitung
2 Gemeinsame Erarbeitung mit Hilfe eines Beispiels
3 Anwenden des Erlernten durch die Auszubildende
4 Kontrolle des Ergebnisses
III Ablauf der Unterweisung
IV Anlagen
Zielsetzung & Themen
Ziel dieser Unterweisung ist es, der Auszubildenden die grundlegende Nutzung der Aufgabenfunktion in Microsoft Office Outlook 2003 zu vermitteln, um ihr Aufgaben- und Zeitmanagement im betrieblichen Alltag effektiv zu unterstützen.
- Methodische Vermittlung der Aufgabenverwaltung in Outlook
- Anwendung der Vier-Stufen-Methode in der betrieblichen Ausbildung
- Strukturierte Planung von Arbeitsvorgängen und Praxisberichten
- Förderung der Selbstständigkeit im digitalen Aufgabenmanagement
- Praxisorientierte Anwendung am PC mit abschließender Lernzielkontrolle
Auszug aus dem Buch
2 Gemeinsame Erarbeitung mit Hilfe eines Beispiels
Nun wird der Auszubildenden ausführlich der Sinn und die Vorgehensweise bei der Erstellung von Aufgabenkarteikatern erläutert.
Die Auszubildende soll anhand einer Musteraufgabe zusammen mit dem Ausbilder die Lerninhalte erarbeiten. Um einen Praxisbezug herzustellen, lässt der Ausbilder die Auszubildende selbst am PC arbeiten. So wird auch die Aufmerksamkeit der Auszubildenden gesteigert.
Während des Bearbeitens der Musteraufgabe stellt der Ausbilder immer wieder Fragen, um sicher zu stellen, dass die Auszubildende alles verstanden hat. Stellt man hierbei Unsicherheiten der Auszubildenden fest, dann sollten die nicht verstandenen Schritte wiederholt werden. Zugleich sollte der Ausbilder alle Fragen der Auszubildenden beantworten.
Des Weiteren stellt der Ausbilder noch die Vorteile heraus, die die Auszubildende mit ihren neu erworbenen MS Office Outlook 2003 Kenntnissen in Zukunft haben wird.
Zusammenfassung der Kapitel
I Formaler Teil: Dieses Kapitel definiert das Thema der Unterweisung, die beteiligten Personen und legt die konkreten Lernziele sowie die gewählte Methode fest.
II Unterweisung mit Hilfe der Vier-Stufen-Methode: Hier wird der didaktische Ablauf der Unterweisung in vier Phasen detailliert beschrieben, von der Motivation bis zur Erfolgskontrolle.
III Ablauf der Unterweisung: Dieser Abschnitt bietet eine tabellarische Übersicht über Zeitplanung, Lerninhalte, eingesetzte Kommunikation und Hilfsmittel.
IV Anlagen: Die Anlagen enthalten die konkreten Aufgabenstellungen, die als Basis für die praktische Übung und Anwendung durch die Auszubildende dienen.
Schlüsselwörter
Ausbildung, Unterweisungsprobe, Microsoft Office Outlook 2003, Aufgabenfunktion, Zeitmanagement, Vier-Stufen-Methode, Aufgabenkarteikarte, Lernzielkontrolle, Praxisbezug, Arbeitsorganisation, Konstruktion, Berufsbildung, Softwarenutzung, Auszubildende, Aufgabenverwaltung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit stellt eine detaillierte Unterweisungsprobe für Auszubildende dar, die sich mit der Nutzung der Aufgabenfunktion in der Software Microsoft Office Outlook 2003 befasst.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Im Zentrum stehen das digitale Aufgabenmanagement, die didaktische Vermittlung von Softwarekenntnissen und die praktische Umsetzung am Arbeitsplatz.
Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?
Das Ziel ist, dass die Auszubildende eigenständig Aufgaben in Outlook erstellen, terminieren und verwalten kann, um ihre berufliche Effizienz zu steigern.
Welche wissenschaftliche bzw. didaktische Methode wird verwendet?
Die Unterweisung folgt konsequent der klassischen Vier-Stufen-Methode, bestehend aus Vorbereitung, Erarbeitung, Anwendung und Ergebniskontrolle.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die formale Zieldefinition, die Beschreibung der methodischen Vorgehensweise und einen tabellarischen Ablaufplan der Unterweisung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Ausbildung, Zeitmanagement, Outlook-Aufgabenfunktion und Vier-Stufen-Methode geprägt.
Warum wird speziell Outlook 2003 für das Aufgabenmanagement gewählt?
Es dient als praxisnahes Werkzeug, um die in der vernetzten Arbeitswelt anfallenden, parallelen Aufgaben strukturiert zu planen und den Vorgesetzten transparent zu machen.
Wie wird der Lernerfolg der Auszubildenden sichergestellt?
Durch die Kombination aus gemeinsamer Erarbeitung, selbstständiger Anwendung an Praxisbeispielen und einer finalen Lernzielkontrolle durch den Unterweiser.
Welche Rolle spielt die Motivation in dieser Unterweisung?
Motivation ist zentral: durch eine angenehme Arbeitsatmosphäre, das Aufzeigen von praktischem Nutzen und die Bestärkung durch Lob soll das Selbstvertrauen der Auszubildenden gefördert werden.
Welche konkrete Aufgabe muss die Auszubildende in der Anlage lösen?
Sie muss eigenständig eine Aufgabe zur „Erstellung eines Praxisberichtes der Abteilung Konstruktion“ inklusive Priorität, Fälligkeit und Arbeitsaufwand anlegen und speichern.
- Arbeit zitieren
- Christian Elling (Autor:in), 2005, Verwendung der Aufgabenfunktion in MS Office Outlook 2003 (Unterweisung), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/65734