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Der Aufbau eines Prototypen für ein Gesundheitsportal unter Berücksichtigung von Web Usability Aspekten

Titre: Der Aufbau eines Prototypen für ein Gesundheitsportal unter Berücksichtigung von Web Usability Aspekten

Dossier / Travail de Séminaire , 2002 , 28 Pages , Note: 1.0

Autor:in: Nadia Hamdan (Auteur)

Informatique - Internet, Nouvelles Technologies
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der unüberschaubaren Zahl von Internetpräsenzen, sowohl geschäftlichen, als auch privaten, tritt die Benutzerfreundlichkeit der Seiten immer mehr in den Vordergrund. Es wird nicht mehr nur die reine Information vermittelt. Einfache, intuitiv verständliche Navigation, leichtes Auffinden der Inhalte und ansprechendes Design steigern die Akzeptanz der Benutzer, und damit den Bekanntheits- -und Beliebtheitsgrad der Homepage.
"Hohe Kosten und mangelndes Know-how halten noch immer viele potenzielle Internet-Nutzer davon ab, online zu gehen" - so die ARD/ZDF-Offline-Studie 2000, die im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt wurde .
Die Konkurrenz im Web ist groß. Trifft der nach Informationen suchende Benutzer auf eine schlecht zu navigierende Webseite, die zudem noch grelle Schrift- oder Hintergrundfarben hat, wird er sich dort nicht lange aufhalten und die auf der Seite erhaltenen Informationen erst gar nicht wahrnehmen. Einen Mausklick weiter wird er die Information möglicherweise in ansprechendem Design finden.
Usability gilt nicht nur für Webseiten oder Softwareprodukte. Autos, Elektrogeräte, Fernseher und andere elektronische Geräte, die im ständigen Gebrauch sind, sollte gleichermaßen benutzerfreundlich sein und auf ihre Benutzerfreundlichkeit getestet werden.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Web Usability - der Benutzerfreundlichkeit von Webinhalten. Dazu gehört sowohl eine übersichtliche Benutzeroberfläche als auch inhaltliche Gestaltungspunkte wie Ladezeiten, Bildgrößen, Navigation und Suchfunktionen.
Zunächst werde ich auf grundlegende Usability Faktoren eingehen, die Funktionsweise und Ausführung von Usability Tests beschreiben und auf Zielgruppenanalyse eingehen.
Der zweite Teil der Arbeit geht zunächst allgemein auf das Thema Gesundheitsportale im Internet ein, und setzt dann einen Schwerpunkt auf das "Divital"-Projekt - ein Prototyp eines Gesundheitsportals des Studienganges Informationswissenschaft. Die Besonderheiten des Portals und die Usability Aspekte des vorhandenen Prototyps der Seite werden aufgezeigt.
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.Vorwort

2. Definition

3. Psychologische und Physiologische Hintergründe

3.1. Das Sehvermögen

3.2. Visuelle Wahrnehmung

3.3. Über das Gedächtnis

3.4. Reaktionszeit

4. Benutzerfreundliches Design

4.1. zur Einbindung von Grafiken

4.2. Zur Verwendung von Texten

4.3. zur Anordnung der Informationen auf dem Bildschirm

5. Usability Tests

5.1. Zum Ablauf eines Usability Tests

5.2. Testmethoden

6. Wer nutzt das Netz?

7. Das Divital Projekt

7.1. Analyse bestehender Angebote

7.2. Ziele des Divital Projektes

8. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die grundlegenden Prinzipien der Web Usability, um ein nutzerorientiertes Konzept für den Aufbau eines Gesundheitsportals zu entwickeln. Das primäre Ziel ist es, die Anforderungen an eine benutzerfreundliche Schnittstelle zu definieren, die sowohl Patienten als auch medizinisches Fachpersonal bei der Informationssuche effektiv unterstützt.

  • Physiologische und psychologische Grundlagen des menschlichen Wahrnehmungs- und Gedächtnissystems im Kontext digitaler Medien.
  • Gestaltungsrichtlinien für ein benutzerfreundliches Webdesign, insbesondere unter Berücksichtigung von Grafikintegration und Textstruktur.
  • Methodik und Durchführung von Usability Tests zur Evaluierung interaktiver Systeme.
  • Analyse des Nutzerverhaltens im Internet und Ableitung spezifischer Anforderungen für das "Divital"-Projekt.

Auszug aus dem Buch

3.1. Das Sehvermögen

Die Sehleistung des Menschen wird durch die Eigenschaften des Auges und des sich im Großhirn befindlichen Sehbereiches, dem zerebralen Sehapparat bestimmt. Dazu gehören das Sehfeld, die Fähigkeit zum Hell-Dunkel-Sehen, die Sehschärfe, Einzelbildverschmelzung und das Farbensehen.

Das Sehfeld ist in horizontaler und vertikaler Richtung unterschiedlich begrenzt. Der Optimalbereich für Augenbewegungen liegt bei etwa 15 Grad in horizontaler und zwischen 0 und 30 Grad in vertikaler Richtung. Um Kopfbewegungen und Verspannungen im Hals und Nackenbereich zu vermeiden sollten visuelle Darstellungen in diesem Bereich angeordnet sein.

Das menschliche Auge kann sich in der Helligkeit an veränderte Sehverhältnisse anpassen. Daraus folgt die Fähigkeit des Hell-Dunkel-Sehens. Mit fallender Beleuchtungsstärke nimmt diese Adaptionsfähigkeit jedoch ab. Geeignete Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz und eine Angleichung der Helligkeiten verschiedener Arbeitsmittel sind daher wichtig für angenehmes Arbeiten. Bei der Arbeit am Bildschirm ist daher dunkle Schrift auf hellem Grund zu bevorzugen. Auch Bildschirm und Tastatur sollten hell gefärbt sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Vorwort: Einführung in die wachsende Bedeutung von Benutzerfreundlichkeit bei Webangeboten und Zielsetzung der Arbeit.

2. Definition: Erläuterung des Begriffs Usability im Kontext von interaktiven Systemen und Bezugnahme auf einschlägige ISO-Normen.

3. Psychologische und Physiologische Hintergründe: Darstellung menschlicher Wahrnehmungsmechanismen, Gedächtnisprozesse und Reaktionszeiten als Grundlage für ergonomisches Design.

4. Benutzerfreundliches Design: Ableitung konkreter Gestaltungsregeln für die Integration von Grafik und Text sowie die Bildschirmanordnung.

5. Usability Tests: Erörterung der Notwendigkeit von Usability-Tests und Vorstellung gängiger Testmethoden und Abläufe.

6. Wer nutzt das Netz?: Analyse von Nutzergruppen und deren spezifischem Verhalten im Internet sowie Einflüsse der Persönlichkeitspsychologie.

7. Das Divital Projekt: Analyse existierender Gesundheitsportale und Präsentation des konzeptionellen Ansatzes für das Divital-Projekt.

8. Schlusswort: Fazit zur Notwendigkeit ganzheitlicher Konzepte für Gesundheitsportale und Zusammenfassung der zentralen Anforderungen.

Schlüsselwörter

Web Usability, Gesundheitsportal, Ergonomie, Benutzeroberfläche, User Experience, Mensch-Computer-Interaktion, Usability Testing, Informationsarchitektur, Wahrnehmung, Kurzzeitgedächtnis, Barrierefreiheit, Nutzergruppenanalyse, Bildschirmdesign, Antwortzeit, Divital

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Prinzipien der Web Usability und deren praktischer Anwendung bei der Gestaltung eines Gesundheitsportals für eine heterogene Zielgruppe.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Im Zentrum stehen die physiologischen Grundlagen des Sehens, kognitive Prozesse des Gedächtnisses, Gestaltungsrichtlinien für Webinterfaces sowie Methoden zur Durchführung von Usability-Tests.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist die Konzeption eines intuitiv bedienbaren Gesundheitsportals, das Informationsdefizite bestehender Angebote durch ein ganzheitliches, nutzerorientiertes Design ausgleicht.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zu ergonomischen Standards (ISO 9241) und einer explorativen Analyse bestehender Online-Gesundheitsportale als Grundlage für den Prototypen-Entwurf.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit menschlichen Fähigkeiten und Grenzen beim Web-Gebrauch, gefolgt von praktischen Designvorgaben und einer Evaluation bestehender Portale.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Wesentliche Begriffe sind Web Usability, Ergonomie, Benutzerfreundlichkeit, Informationsarchitektur, Usability Testing und Gesundheitsinformation.

Was macht das "Divital"-Projekt zu einer besonderen Fallstudie in dieser Arbeit?

Das Projekt hebt sich dadurch ab, dass es eine dezentrale Datenbank und spezifische Bereiche für verschiedene Nutzergruppen wie Patienten und medizinisches Personal kombiniert, was bei den untersuchten Wettbewerbern oft fehlt.

Warum ist die Analyse von Persönlichkeitstypen laut dieser Arbeit für Designer relevant?

Die Arbeit argumentiert, dass ein besseres Verständnis über die kognitive Diversität der Nutzer (z.B. nach Myers-Briggs) Designern hilft, Schnittstellen zu gestalten, die unterschiedliche Informationsbedürfnisse besser abdecken.

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Résumé des informations

Titre
Der Aufbau eines Prototypen für ein Gesundheitsportal unter Berücksichtigung von Web Usability Aspekten
Université
University of Dusseldorf "Heinrich Heine"  (Philosophische Fakultät)
Cours
Seminarthema: Digitales Informationsmanagement - Web Usability
Note
1.0
Auteur
Nadia Hamdan (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
28
N° de catalogue
V6684
ISBN (ebook)
9783638142021
Langue
allemand
mots-clé
Web Usability Usability Usability Lab Usability Tests Designregeln Physiologie Psychologie Nutzeranalyse
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nadia Hamdan (Auteur), 2002, Der Aufbau eines Prototypen für ein Gesundheitsportal unter Berücksichtigung von Web Usability Aspekten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/6684
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Extrait de  28  pages
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