Konsum aus Langeweile


Hausarbeit, 2005

41 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitende Worte

2 Grundlagen Konsum
2.1 Definition Konsum
2.2 Konsumgesellschaft
2.2.1 Definition Konsumgesellschaft
2.2.2 Entstehung der modernen Konsumgesellschaft
2.3 Konsumtrends
2.4 Gründe für Konsum

3 Grundlagen Langeweile
3.1 Definition Langeweile
3.2 Gründe für Langeweile
3.3 Studienergebnisse: Langeweile

4 Konsum aus Langeweile
4.1 Konsumarten
4.1.1 Fernsehkonsum
4.1.2 Shopping
4.1.3 Internetkonsum
4.1.4 Essen aus Langeweile
4.1.5 Alkohol- & Drogenkonsum
4.2 Vom Konsum zur Sucht
4.3 Konsum & Langeweile: Studienergebnisse

5 Selbstversuch: Konsum-Verzicht

6 Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitende Worte

„Langeweile – kenn ich nicht. Wenn ich mal nichts zu tun hab, dann seh ich fern oder verbringe Zeit mit meinem Computer."

So die widersprüchlich Aussage eines Jungen unter 15 in der von mir durchgeführten Studie zum Thema ‚Konsum aus Langeweile’. Diese Aussage spiegelt die Problematik des Themas genau wider, denn sie ist stellvertretend für die Meinung der meisten Befragten zu sehen. Fast alle der 62 Befragten gaben an sehr selten Langeweile zu verspüren. Aber allein 79 % gaben an zum Zeitvertreib regelmäßig fernzusehen, 59 % gehen aus Langeweile ins Internet.

Wie passen die Begriffe Konsum und Langeweile zusammen und warum denken so viele, dass ihnen niemals langweilig ist, konsumieren aber stärker denn je Güter und Dienstleistungen aus eben jenem Grunde? Diesen Fragen gehe ich in meiner Arbeit auf den Grund und zeige auf, welche Probleme die neue Spaß- und Erlebnisgesellschaft für den einzelnen mit sich bringt. Diese stetig wachsende Form des Konsumentenverhaltens beinhaltet jedoch nicht nur Nachteile. Für die Unternehmen und Werber entsteht dadurch eine große Chance, Güter und Dienstleistungen zu vermarkten. Dieses große Potenzial sollte unbedingt genutzt werden.

Zu Beginn der Arbeit erläutere ich die Grundlagen des Konsums und die der Konsumgesellschaft. Das Thema Langeweile schließt daran an, mit dem Hintergrund die oben genannten Fragen zu klären. Im folgenden Kapitel wird der Konsum nun mit der Langeweile in Verbindung gebracht. Zusammenhänge werden anhand einer von mir durchgeführten Studie aufgezeigt und erklärt. In der Studie wurden 62 Konsumenten, davon 38 Frauen und 24 Männer, zu ihrem Konsumverhalten befragt. Im Einzelnen umfasst diese Befragung die Themen: Fernsehen, Internetnutzung, Shopping, Alkoholgenuss, Telefonkonsum und das Essen von Süßigkeiten.

Ein von mir gestarteter Selbstversuch, mit dem ich aufgezeigte Zusammenhänge und Definitionen überprüfe, runden diese Arbeit zum Thema ‚Konsum aus Langeweile’ ab. Am Ende gebe ich in der Schlussbetrachtung meine persönliche Meinung wieder und zeige Chancen und Risiken auf, die sich durch den wachsenden Erlebniskonsum ergeben.

2 Grundlagen Konsum

2.1 Definition Konsum

Konsum ist die „Teilmenge der Nachfrage vor allem privater Haushalte nach Waren (Produkten) und Dienstleistungen“.[1] Soziologisch umfasst der Begriff nach P oth und Poth Verhaltensweisen, die unmittelbar der Bedürfnisbefriedigung dienen, beispiels-weise die Nahrungsaufnahme. Makroökonomisch wird der Konsum in einer Konsumfunktion abgebildet, mikroökonomisch erfasst ihn eine Analyse des Konsumenten-verhaltens.[2]

Das Engadiner Kollegium sieht im Konsumieren einen Verbrauch von Gütern zum

eigenen Zweck. Es umfasst also nicht allein den Besitz von Dingen, sondern vor allem auch deren Gebrauch und Verbrauch.[3]

Im Allgemeinen dient laut Haubl der Konsum der Sicherung des physischen Überlebens. In einer Gesellschaft, in der diese Sicherung für den Grossteil der Bevölkerung allerdings längst gewährleistet ist, lässt sich die Selbsterhaltung nicht mehr allein auf die Befriedigung biologischer Bedürfnisse reduzieren.[4] Im Vordergrund der Konsumentscheidungen stehen heute Faktoren wie Prestige, Individualität, Erlebnisintensität und Kompensation innerer Defizite, wie auch die Langeweile.[5] Auch Gruppenzugehörigkeit, Bildung einer Ich-Identität und Verkörperung eines bestimmten Images spielen dabei eine wichtige Rolle.[6] „Der Grundnutzen von Gütern rückt dabei in den Hintergrund, die Befriedigung existentieller Grundbedürfnisse wird zur unbedeutenden Selbstverständlichkeit.“[7]

Mögen diese Definitionen auch einige Abweichungen aufweisen, sie haben doch alle eine gemeinsame Grundlage: Sie alle bauen auf der Maslowschen Bedürfnispyramide auf. Maslow unterscheidet in Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schlaf und Erhaltung der Gesundheit, Sicherheitsbedürfnisse wie die Erhaltung der Erwerbsfähigkeit, soziale

Bedürfnisse wie Zuneigung, Liebe und Pflege von Geselligkeit, Prestigebedürfnisse wie Selbstachtung und Anerkennung und das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung.

Die einzelnen Bedürfnisstufen können erst erreicht werden, wenn die darunter liegenden Bedürfnisse befriedigt werden konnten.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Poth, L., G. / Poth, G., S., Kompakt-Lexikon Marketing, 2003, S.316.

Abbildung 1: Maslow’sche Bedürfnispyramide

2.2 Konsumgesellschaft

„In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind wir allmählich dazu übergegangen, uns selbst und andere nicht so sehr als Berufstätige, Bürger oder Eltern zu sehen, sondern als Konsumenten.“

Yiannis Gabriel und Tim Lang

The Unmanageable Consumer

2.2.1 Definition Konsumgesellschaft

Nach Poth und Poth handelt es sich bei einer Konsumgesellschaft um eine „moderne, industriell hochentwickelte Wohlstandsgesellschaft, deren Werteorientierung und

Anspruchsniveau vornehmlich durch den Konsumgenuss geprägt sind“.[9] In einer

konsumgeprägten Gesellschaft hängen Status und Prestige vor allem von der Konsumfähigkeit des Einzelnen ab – dies bedingt die Teilnahme am demonstrativen Konsum.[10]

Eine Konsumgesellschaft besteht laut Engadiner Kollegium dann, wenn die Konsum-güter frei für den individuellen Gebrauch zur Verfügung stehen. Als potentieller

Konsument kommt jedes einzelne Individuum in Frage, da heute prinzipiell jedem das Recht auf Besitz zugesprochen wird.[11]

2.2.2 Entstehung der modernen Konsumgesellschaft

Die heutige Konsumgesellschaft ist das Ergebnis einer langen historischen Evolution. Ihre Wurzeln reichen weit in die Vergangenheit. Denn auch die Individuen früherer Epochen konsumierten bereits Güter, mit dem Unterschied, dass dieser Konsum im Wesentlichen an die Sicherung der Existenz gekoppelt war. Den Großteil der Verbrauchsgüter produzierte die damalige Bevölkerung selbst, es blieb kaum Geld für Käufe übrig, die über den lebensnotwendigen Bedarf hinausgingen. Ein Bestreben, die eigene Position durch die Befriedigung neuartiger Bedürfnisse zu verbessern galt als Bedrohung für die gesamte Gemeinschaft und wurde als unmoralisch und selbstsüchtig betrachtet. Die ausgeprägte Genusskultur war zu dieser Zeit nur der Oberschicht möglich.[12]

Im England gab es im 18. Jahrhundert eine sogenannte „Konsumrevolution“. Innerhalb kürzester Zeit gelangten Konsumgüter, die bisher nur als Privileg der Reichen galten, auch in die Reichweite des Kleinadels und des städtischen Bürgertums. Erstmals kaufte man Güter des Bedarfs wie Möbel, etc. aus Modegründen und um sich einer

gesellschaftlichen Gruppe zuzuordnen. Konsumenten besaßen zum ersten Mal neben der Fähigkeit zu konsumieren auch den entsprechenden Willen und Wunsch, sich am Kauf von Konsumgütern zu erfreuen. Der Konsum war popularisiert, die Konsum-gesellschaft geboren.[13]

Der heutige, moderne Konsum kennt kaum noch Einflüsse der Notwendigkeit und Nützlichkeit. Die Befriedigung der existentiellen Bedürfnisse weicht in zunehmendem Maße dem Wunschkonsum. Der Konsum dient nicht mehr primär der Befriedigung der Grundbedürfnisse, sondern der in der Maslowschen Bedürfnishierarchie höher stehenden psychischen und sozialen Bedürfnissen, wie Anerkennung, Lustgewinnung, Selbstentfaltung und individuelle Daseinsgestaltung.[14] Gemeinsame Ideale und politische Überzeigungen werden heute weitgehend durch gemeinsame Markenorientierung

ersetzt. Einkaufen bedeutet nicht mehr nur einfach Dinge erwerben, man kauft sich

Identität.[15]

2.3 Konsumtrends

Schmidbauer sieht drei große Trends in der Entwicklung der Konsumgesellschaft:

1. Abnehmende Frustrationstoleranz.

Schüler und Studenten sind immer weniger belastbar. Die Bereitschaft diese

Unlust in Kauf zu nehmen, weil es von einer Autorität gefordert wird, ist nicht mehr als gegeben vorauszusetzen.

2. Anspruch auf schnellere Befriedigung.

Nur eine verwöhnende Welt wird noch als ausreichend gut empfunden – das mögliche Ende der Verwöhnung ängstigt, es wird mit dem Ende jeder aufkommenden Befriedigungsmöglichkeit verbunden. Daher rührt das starke Festhalten an allen Konsummöglichkeiten und die heftigen Gefühle von Wut und Ent-täuschung, wenn Bedürfnisse nicht sofort erfüllt werden.

3. Rache.

Die Rache ist wieder salonfähig geworden.[16] Eine konsumbezogene Rache befriedigt laut Schmidbauer „Aggressionen, die aus der Frustration narzißtischer Bedürfnisse (nach ‚gerechter’ Anerkennung, Beachtung, Aufmerksamkeit) entstehen“.[17]

Einen weiteren Konsumtrend machen Szallies und Wiswede in der ‚Erst-Genuß-dann-Verzicht’-Einstellung heutiger Konsumenten aus.[18] Eine Mischung aus Gefühl und Genuß, Lebenslust und Lebensstil ... Genieße das Leben jetzt – zahle später.“[19]

Man konsumiert zuerst und arbeitet später. Der Verbrauch geht der Produktionsleistung voran. Und in Zukunft wird sich dieser Trend weiter steigern, Kreditkarten und Schecks machen es möglich, das sieht auch Stihler so.[20]

Die Tendenz geht nach Szallies und Wiswede außerdem weg vom Massenkonsum, hin zum individuellen, identitätsvermittelnden Konsum. Der genormte Konsum ist nicht mehr gefragt – der heutige anspruchsvolle Konsument sucht das Besondere, das Einzigartige, was ihn von anderen Verbrauchern abhebt und hervortut.[21]

Konsum tendiert nach Stihler immer mehr zum Erlebniskonsum. Nicht der ökonomische, bedarfsorientierte Einkauf steht im Vordergrund, sondern der Erlebniskauf. Der zukünftige Konsument betrachtet das Bummeln und Shoppen als sinnvolle Freizeitbeschäftigung, in der das Einkaufmotiv Erlebnisvermittlung und sinnliche Stimulierung sein soll. Hier spielt der Zeitvertreib eine große Rolle.[22]

2.4 Gründe für Konsum

Lange unterteilt das moderne Konsumverhalten auf Basis der Konsumgründe in rationales, demonstratives und kompensatorisches Konsumverhalten.

Konsumgründe beim rationalen Konsumverhalten stellen sich für den Verbraucher vor allem in der Befriedigung der Bedürfnisse nach Maslow dar (Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, soziale Bedürfnisse, Geltungsbedürfnisse, Selbstverwirklichung).[23]

Das demonstrative Konsumverhalten dient vor allem der Aufwertung des eigenen Status in einer Gruppe. Mit dem Kauf und Konsum von Gütern und Dienstleistungen will der Verbraucher in erster Linie sein stark ausgeprägtes soziales Bedürfnis nach Liebe,

Zuneigung und sozialer Anerkennung befriedigen. So wurden in einer Studie über das demonstrative Konsumverhalten von Jugendlichen folgende Ergebnisse erzielt:

- 8 % der Jugendlichen kaufen Dinge, um bei Freunden Eindruck zu erzielen.
- 19 % achten beim Konsum darauf, dass die Güter von ihren Freunden als positiv beurteilt werden.
- 27 % möchten sich über die Auswahl ihrer Produkte selbst darstellen.
- 31 % können es kaum abwarten ihren Freunden das Gekaufte zu zeigen.[24]

Der kompensatorische Grund für den Gebrauch und Verbrauch von Konsumgütern ist jener, welcher in dieser Arbeit näher betrachtet werden soll. Das Konsumverhalten der Verbraucher dient hier nicht etwa der Befriedigung von physiologischen Grundbedürfnissen und auch der jeweilige Nutzen der Güter steht im Hintergrund. Hierbei geht es rein um die Kompensation von Defiziten. Kompensatorisches Kaufen kann beispielsweise die Funktion haben den Käufer über beruflichen oder privaten Stress oder Enttäuschung hinwegzutrösten. Kompensiert werden Frust, Unbehagen und Niederlagen. Kompensiert wird vor allem auch das Gefühl der inneren Leere, das wie später noch beschrieben, von fast allen bekannten Autoren mit der Angst vor Langeweile gleich-gesetzt wird. Das Gut wird nicht in erster Linie um seinen Gebrauchswillen gekauft, sondern um des Kaufaktes selbst, der dem Käufer für eine kurze Dauer Befriedigung und Ablenkung verschafft.[25]

Die kurzfristige Befriedigung durch den kompensatorischen Konsum hält laut Schmidbauer allerdings nicht lange an und führt schnell zu einer weitaus größer ausgeprägten Unzufriedenheit. Je mehr die Möglichkeiten wachsen, desto schneller steigt auch die Angst vor Verlust und Versagung – die Konsumenten bekommen Panik der quälenden Langeweile doch irgendwann ausgesetzt zu sein und dann nicht mehr zu wissen, wie sie diese Situation bewältigen sollen.[26] Konsum kann nach Stihler gar nicht glücklich machen, da hierbei die Bereitschaft zur Konzentration oder zum Einsatz psychischer Energien fehlt. Stimulation erfolgt durch passive Berieselung des Fernsehers oder Radios, durch Drogen oder dem Farb-, und Lichterspiel beim Shoppen. Aus dieser Passivität heraus kann höchstens ein Gefühl des kurzfristigen Vergnügens resultieren, niemals aber ein tiefes, erfülltes Glücksgefühl. Dieses kann nur durch eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt empfunden werden.[27]

3 Grundlagen Langeweile

„Die Götter langweilten sich, darum erschufen sie die Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Von diesem Augenblick an kam die Langeweile in die Welt und nahm zu in genauem Verhältnis zur Menge der Menschen. Adam langweilte sich allein, dann langweilten sich Adam und Eva zu zweien, dann langweilten sich Adam und Eva und Kain und Abel en famille, dann wuchs die Menge der Menschen auf Erden, und sie langweilten sich en masse. Um sich zu unterhalten kamen sie auf den Gedanken, einen Turm zu bauen, so hoch, daß er in den Himmel

rage. Dieser Gedanke ist ebenso langweilig wie der Turm hoch war, und beweist mit erschreckender Deutlichkeit, daß die Langeweile die Oberhand bekommen hatte.“

Kierkegaard Fernando Pessoa

Die Wechselwirtschaft

3.1 Definition Langeweile

Langeweile ist laut Svendsen eine Stimmung, die sich durch Qualitätslosigkeit auszeichnet. Stimmungen allgemein sind seiner Meinung nach etwas in dem man ist und nicht etwas auf das man sein Bewusstsein richtet.[28]

Kast beschreibt die Langeweile als ein Gefühl der Öde, der Lustlosigkeit, der Leere, des Überdrusses. Der Mensch ist ohne Lebendigkeit, ohne Antrieb, ohne Motivation zu handeln. Kommt Langeweile auf, dann wird die Zeit lang, sie scheint nicht vergehen zu wollen.[29] Eine lange Weile erfasst uns, die in sich leer ist und sich geradezu aggressiv auf uns selbst zu stürzen scheint.“[30] Langeweile lässt sich auch verstehen als Abwesenheit von Interesse, Neugier und Kreativität.[31]

Fragt man Menschen wann sie sich zuletzt gelangweilt haben, dann antworten sie meist, sie würden sich niemals oder nur sehr selten langweilen. Die Menschen haben keine Zeit, sind im Stress, in Hektik. Schaut man aber genauer hin, so stellt man fest, dass sie diesen Stress selbst inszenieren. Er resultiert aus Fernsehen, Shoppen gehen, Computer spielen, im Internet surfen, telefonieren. Die Reihe an Freizeitbeschäftigungen könnte endlos verlängert werden und sie alle dienen doch nur dem einem Grund: der Verhinderung von Langeweile, der Übertönung der Langeweile. Der Konsument will der Langeweile, der Leere entgehen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, dieses äußerst unangenehme Gefühl zuzulassen. Es ist schon zur Gewohnheit geworden, die Langeweile

[...]


[1] Poht, L., G./ Poth, G., S., Gabler Kompakt-Lexikon Marketing, 2003, S.236.

[2] Vgl. Poht, L., G./ Poth, G., S., Gabler Kompakt-Lexikon Marketing, 2003, S.236.

[3] Vgl. Engadiner Kollegium, Die unersättliche Gesellschaft, 1992, S.7.

[4] Vgl. Haubl, R., Geld, Geschlecht und Konsum, 1998, S.15.

[5] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.11.

[6] Vgl. Haubl, R., Geld, Geschlecht und Konsum, 1998, S.15.

[7] Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.11.

[8] Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.11.

[9] Poht, L., G./ Poth, G., S., Gabler Kompakt-Lexikon Marketing, 2003, S.240.

[10] Poht, L., G./ Poth, G., S., Gabler Kompakt-Lexikon Marketing, 2003, S.240.

[11] Vgl. Meffert,H., Marketing, 2000, S.118.

[12] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.18.

[13] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.20.

[14] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.104.

[15] Vgl. Lewis, D. / Bridger, D., Die neuen Konsumenten, 2001, S.28.

[16] Vgl. Schmidbauer W., Jetzt haben, später zahlen, 1996, S.74.

[17] Schmidbauer W., Jetzt haben, später zahlen, 1996, S.76.

[18] Vgl. Szallies, R. / Wiswede, G., Wertewandel und Konsum, 1991, S.123.

[19] Szallies, R. / Wiswede, G., Wertewandel und Konsum, 1991, S.123.

[20] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.99.

[21] Vgl. Szallies, R. / Wiswede, G., Wertewandel und Konsum, 1991, S.35.

[22] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.111.

[23] Vgl. Lange, E., Jugendkonsum im 21. Jahrhundert, 2004, S.114.

[24] Vgl. Lange, E., Jugendkonsum im 21. Jahrhundert, 2004, S.126.

[25] Vgl. Lange, E., Jugendkonsum im 21. Jahrhundert, 2004, S.132.

[26] Vgl. Lange, E., Jugendkonsum im 21. Jahrhundert, 2004, S.132.

[27] Vgl. Stihler, A., Die Entstehung des modernen Konsums, 1998, S.226.

[28] Vgl. Svendsen, L., Kleine Philosophie der Langeweile, 1999, S.16.

[29] Vgl. Kast, V., Vom Interesse und Sinn der Langeweile, 2001, S.22.

[30] Kast, V., Vom Interesse und Sinn der Langeweile, 2001, S.23.

[31] Vgl. Kast, V., Vom Interesse und Sinn der Langeweile, 2001, S.23.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Konsum aus Langeweile
Hochschule
Universität Lüneburg
Veranstaltung
Marketing
Note
1,8
Autor
Jahr
2005
Seiten
41
Katalognummer
V67457
ISBN (eBook)
9783638593892
ISBN (Buch)
9783638672023
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konsum, Langeweile, Marketing
Arbeit zitieren
Bettina Gasser (Autor:in), 2005, Konsum aus Langeweile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67457

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