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Soziale und ökonomische Aspekte von Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet

Titel: Soziale und ökonomische Aspekte von Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet

Bachelorarbeit , 2006 , 155 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Michaela Bruschewski (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Forschung und Studien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Abhandlung soll das Prinzip Online-Dating genauer untersucht werden. Das Augenmerk fällt zunächst auf das Marktvolumen der Branche sowie auf die derzeitige gesellschaftliche Situation in Deutschland. Außerdem wird die Eigentümlichkeit des Mediums Internet explizit geprüft und die damit verbundenen Vorteile der Kommunikation bezogen auf die Partnersuche. Anhand eines Vergleichs von Offline - und Online-Beziehungsaufbau wird festgestellt, ob diese Form des Kennenlernens als Alternative zu bisher üblichen Formen der Kontaktaufnahme ernst zu nehmen ist. Auch werden verschiedene mit dieser Thematik verbundene Theorien aufgegriffen und durchleuchtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Das Prinzip „Online-Dating“

1.1 // Begriffsbestimmung „Online-Dating“

1.2 // Singlebörsen im Internet

1.2.1 // Friendscout24 (http://www.friendscout24.de)

1.2.2 // iLove (http://www.ilove.de)

1.2.3 // Neu.de (http://www.neu.de)

1.3 // Partnervermittlungen im Internet

1.3.1 // Parship (http://www.parship.de)

1.3.2 // ElitePartner (http://www.elitepartner.de)

1.3.3 // Partner.de (http://www.partner.de)

2. Die Anbieter und die Nutzer

2.1 // Die Anbieter

2.1.1 // Die Online-Dating-Problematiken

2.2 // Die Nutzer

3. Das Umsatz- und Nutzervolumen

3.1 // Das Marktvolumen der Branche „Online-Dating“

3.1.1 // Nutzer- und Teilnehmerentwicklung der Branche „Online-Dating“

3.1.2 // Umsatzentwicklung der Branche „Online-Dating“

3.1.3 // Stellung im Bereich des E-Commerce

3.2 // Marktvolumen des Bereichs „Singlebörsen“

3.2.1 // Nutzerentwicklung des Bereichs „Singlebörsen“

3.2.2 // Umsatzentwicklung des Bereichs „Singlebörsen“

3.3 // Marktvolumen des Bereichs “Partnervermittlungen“

3.3.1 // Nutzerentwicklung des Bereichs „Partnervermittlungen“

3.3.2 // Umsatzentwicklung des Bereichs „Partnervermittlungen“

4. Die Vermarktung

4.1 // Zeitgeist und Werbebotschaft

4.2 // Die Single-Industrie

4.3 // Das Marketingkonzept am Beispiel Neu.de

4.3.1 //Außenwerbung

4.3.2 // Radio

4.3.4 // Print

4.3.5 // TV

4.3.6 // Kino

4.4 // Kooperationen mit anderen Unternehmen (Crossmedia-Marketing)

4.4.1 // Pro7

4.4.2 // 9Live

4.4.3 // Senseo

4.4.4 // Sony

4.4.5 // E plus

4.4.6 // Prinz

4.4.7 // Online-Portale

5. Die Marktanalyse

5.1 // Familie und Kinder

5.2 // Ehe und Familiengründung

5.3 // Scheidung

5.4 // Vergreisung

5.5 // Ausblick: Individualisierung?

6. Die Singles

6.1 // Begriffsbestimmung „Singles“

6.2 // Singles als Bevölkerungsgruppe

6.3 // Singles als Zielgruppe

6.4 // Single-Problematik

6.5 // Single-Bewegung?

7. Der Kanal Internet

7.1 // Besonderheit der computervermittelten Kommunikation

7.2 // Individuell-Psychologische Funktion

7.2.1 // Online disinhibition effect (Der „Online-Enthemmungseffekt“)

7.2.2 // Express themselves better (Bessere Selbstdarstellung)

7.2.3 // Saving the typed-text (Dokumentation des Kommunikationsprozesses)

8. Die Partnersuche

8.1. // Wo alles begann

8.2 // Abgrenzung: Gezielte Partnerwahl

8.3 // Problematiken der Online-Partnersuche

8.4 // Bewertung der Online-Partnersuche

8.5 // Vergleich: Klassische Formen der Partnersuche

8.5.1 // Kontaktgesuche

8.5.2 // Partnervermittlung

9. Der Vergleich

9.1 // Die Entwicklung der Partnerwahl

9.2 // Der Vergleich der Kontaktaufnahme und des Beziehungsaufbaus

10. Das Ergebnis

10.1 // Ergebnis des Vergleichs von Online- und Offline-Beziehungen

10.2 // Fazit „Online-Dating“

11. Die Theorien

11.1 // Einsamkeit

11.2 // Identitätskonstruktionen

11.3 // Rollenspiele

11.4 // Worlds apart (Zwei-Welten-Theorie)

11.5 // Rückkehr in eine Stände- bzw. Klassengesellschaft

11.6 // Sucht (Addiction)

11.7 // Sozialer Inzest

11.8 // Mediatisierung des Alltags

Zielsetzung und Themenbereiche

Die Arbeit untersucht das Phänomen Online-Dating in Deutschland, analysiert das Marktvolumen, die Zielgruppen sowie die medienpsychologischen und soziologischen Auswirkungen auf den Prozess der Partnerwahl. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob Online-Dating eine ernsthafte Alternative zur klassischen Partnersuche darstellt oder vorrangig als kommerzielles Produkt zur Bedienung sozialer Bedürfnisse fungiert.

  • Marktentwicklung und wirtschaftliche Bedeutung der Online-Dating-Branche.
  • Medienpsychologische Aspekte der computervermittelten Kommunikation und der virtuellen Selbstdarstellung.
  • Demografischer Wandel und die steigende Bedeutung der Zielgruppe der Singles.
  • Vergleich zwischen klassischer Kontaktanzeige und digitalem Beziehungsaufbau.
  • Kritische Analyse von Suchtpotentialen und sozialen Veränderungen durch Online-Dating.

Auszug aus dem Buch

8.3 // Problematiken der Online-Partnersuche

Das Internet mit seinen Diensten und Anwendungen ist eine mediale Umgebung, „die einander bislang unbekannte Personen in kommunikative Reichweite bringt“ (Döring, 2003b, S.7). Das heißt, jeder potentielle Nutzer hat fortwährend die Gelegenheit, im Schutz der Anonymität und der physischen Distanz unbefangener und unverbindlicher als außerhalb des Netzes neue Kontakte zu knüpfen (vgl. Döring, 2004b, S.51). Es ermöglicht ihm somit eine „flexible und ortsunabhängige Kommunikation“ (Döring, 2004b, S.48) und eine „aktuelle Verfügbar- und Erreichbarkeit“ (Döring, 2003a, S.454). Außerdem beinhaltet diese Form der Beziehungsanbahnung nicht den sonst üblichen Risikofaktor. Im Vergleich zum realen Leben ist die Gefahr einer Ablehnung nicht so präsent; bei einem missglückten Kontaktversuch findet der Nutzer schnell Ersatz in den Weiten des Online-Dating-Angebots (vgl. Döring, 2003a, S.465). Auch sind die Bestrafungsmöglichkeiten bei unerlaubten oder unpassenden Äußerungen im Internet nicht so wirkungsvoll wie im Offline-Leben, wo man durch einen Ausschluss aus der sozialen Gruppe die betroffene Person stark treffen kann (vgl. Beißwenger, 2002, S.117). Im Internet ist eine solche Sanktion eher wirkungslos (die Person kann sich unter einem neuen Nickname erneut anmelden oder andere gleichwertige Singlebörsen bzw. Chatrooms besuchen).

Um in den immensen Datenbanken der Singlebörsen realistisch den Überblick zu behalten, ist eine Vorselektion notwendig. Das bedeutet, dass mit Hilfe von Suchfunktionen oder standardisierter Steckbriefe Nutzer gewählt bzw. von vornherein ausgeschlossen werden. Dies ist zur Orientierung sicherlich sinnvoll, allerdings wird damit dem berühmten Zufall keine Chance gelassen. Mögliche Partner, die formal nicht in das gewünschte Suchschema passen, nach denen man sich auf der Straße aber vielleicht gerade wegen ihres ungewohnten Auftretens umdreht, bleiben unbekannt. Das Prinzip von Partnervermittlungen funktioniert ähnlich: Der Nutzer erfährt nur von Mitgliedern, die aufgrund der „Matchingfunktionen“ (Döring, 2003a, S.450) der jeweiligen Software zu ihm passen. Auf diese Weise können zwar bequem, schnell und diskret Kontakte entstehen - allerdings mit dem Risiko, dass die Identitätskonstruktionen, die suggeriert werden und jeweils bei den Betroffenen entstehen, stark von der Realität abweichen. Außerdem wird durch diese Katalogisierung und Standardisierung der Menschen eine Art „Schubladen-Systematik“ erzeugt, die individuelle Persönlichkeit wird vernachlässigt, dafür treten oberflächliche, formale Aspekte in den Vordergrund.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das Prinzip „Online-Dating“: Einführung in die Begrifflichkeiten, die verschiedenen Formen von Dating-Portalen und die technischen Abläufe von der Registrierung bis zur Suchfunktion.

2. Die Anbieter und die Nutzer: Analyse der Marktzusammensetzung, der typischen Problematiken wie Fake-Profile sowie eine Charakterisierung der Nutzerschaft.

3. Das Umsatz- und Nutzervolumen: Detaillierte Darstellung der Marktentwicklung, Nutzerzahlen und Umsätze differenziert nach Singlebörsen und Partnervermittlungen.

4. Die Vermarktung: Untersuchung der Vermarktungsstrategien von Anbietern am Beispiel von Neu.de, einschließlich Außen-, Print- und Crossmedia-Werbung.

5. Die Marktanalyse: Soziologische Betrachtung der demografischen Situation in Deutschland und deren Auswirkung auf das Geschäftsmodell der Partnerbörsen.

6. Die Singles: Definition der Zielgruppe, ihre soziologische Einordnung und die kritische Auseinandersetzung mit der "Single-Problematik".

7. Der Kanal Internet: Diskussion der Besonderheiten computervermittelter Kommunikation und der psychologischen Funktionen für den Nutzer.

8. Die Partnersuche: Historischer Rückblick, Abgrenzung der Partnerwahlmodelle und Analyse der Vor- und Nachteile gegenüber klassischen Kontaktanzeigen.

9. Der Vergleich: Gegenüberstellung von Online- und Offline-Beziehungsaufbau basierend auf stufenweisen Entwicklungsmodellen.

10. Das Ergebnis: Synthese der Ergebnisse, Prüfung der Liebesbegriffe und Fazit zur Relevanz und Nachhaltigkeit von Online-Beziehungen.

11. Die Theorien: Zusammenfassung theoretischer Ansätze zu Themen wie Einsamkeit, Sucht, Rollenspielen und der Mediatisierung des Alltags.

Schlüsselwörter

Online-Dating, Singlebörsen, Partnervermittlung, Kontaktanzeige, Soziologie, Partnersuche, Mediatisierung, Internetkommunikation, E-Commerce, Marktvolumen, Identitätskonstruktion, Singletum, Beziehungsaufbau, Demografie, Cybersex.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die sozialen und ökonomischen Aspekte von Online-Dating-Plattformen und deren Einfluss auf die moderne Partnersuche in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Marktstruktur von Singlebörsen und Partnervermittlungen, den demografischen Veränderungen in Deutschland, der medienpsychologischen Analyse der Online-Kommunikation sowie dem Vergleich zur klassischen Partnersuche.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu ermitteln, ob Online-Dating eine ernsthafte Alternative zur traditionellen Partnersuche darstellt oder primär ein profitgetriebenes Geschäftsmodell ist, das auf sozialen Defiziten der modernen Gesellschaft basiert.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, die Auswertung soziologischer Statistiken, Marktberichte und empirische Studien sowie eine qualitative Untersuchung der Plattformen und deren Vermarktungsstrategien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Marktanalyse, die Untersuchung von Vermarktungskonzepten, eine Zielgruppenanalyse sowie den Vergleich zwischen virtuellen und realen Beziehungsanbahnungsprozessen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Online-Dating, Marktvolumen, Mediatisierung, Beziehungsanbahnung, Singletum und Identitätskonstruktion charakterisiert.

Warum ist laut der Arbeit das Segment der Senioren für Online-Dating noch schwer zu erschließen?

Es besteht eine höhere Hemmschwelle bei der Nutzung neuer Technologien, und die bisherigen Werbebotschaften sind oft auf eine jüngere Zielgruppe zugeschnitten, was bei Senioren häufig als unglaubwürdig empfunden wird.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Erfolgschancen von Online-Dating?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Online-Dating ein hilfreicher "Katalysator" für den Erstkontakt sein kann, aber keine Garantie für eine dauerhafte Partnerschaft bietet und die Ergebnisse mit denen klassischer Treffen im realen Leben vergleichbar sind.

Ende der Leseprobe aus 155 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziale und ökonomische Aspekte von Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Note
1,0
Autor
Michaela Bruschewski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
155
Katalognummer
V67559
ISBN (eBook)
9783638586443
ISBN (Buch)
9783656808701
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Aspekte Singlebörsen Partnervermittlungen Singlebörse Online-Dating Internet Partnervermittlung Single Beziehung Partnerschaft Ehe Gesellschaft Beziehungsaufbau Trennung Kennenlernen Neu.de
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michaela Bruschewski (Autor:in), 2006, Soziale und ökonomische Aspekte von Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67559
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Leseprobe aus  155  Seiten
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