Heinz Rühmann: Karrierist und Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Heinz Rühmann: Karrierist, Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus
1 Karrierist: Propagandafilme oder ‚harmlose Komödien’
1.1 Wunschkonzert
1.2 Ouax, der Bruchpilot
1.3 Fronttheater
1.4 Die Feuerzangenbowle
1.5 Auftritt in der Wochenschau
2 Opportunist: Distanz und Nähe zum Regime
2.1 Filmminister Goebbels
2.2 Reichsfilmintendant Göring
2.3 Ein Foto mit Adolf Hitler
3 Gegner des Nationalsozialismus
3.1 Rühmanns Ehefrauen
3.1.1 Maria Bernheim
3.1.2 Hertha Feiler
3.2 Jüdische Freunde und Mitarbeiter
3.2.1 Max Jaap
3.2.2 Fred Pinkus

III Schluss

IV Literaturverzeichnis

I Einleitung

Heinz Rühmann ist der populärste und profiliertesten Schauspieler des Jahrhunderts gewesen. Zu Lebzeiten kannten 92 Prozent aller Bundesbürger seinen Namen.[1] Rühmann schaffte es trotz verschiedener Schwierigkeiten, die das 20. Jahrhundert mit sich brachte, wie z.B. der Weltwirtschaftskrise, zweier Weltkriege, Depressionen der dreißiger Jahre, das NS- Regime und Spaltung und Wiedervereinigung Deutschlands seine Popularität zunächst zu steigern und dann zu festigen. Er wird von vielen als Idol oder nationale Figur angesehen.

Heinz Rühmann wurde als Heinrich Wilhelm am 7. März in Essen geboren. Nach dem Tod des Vaters zieht er 1917 mit seiner Mutter Margarethe und den beiden Geschwistern Hermann und Ilse von dem Ruhrgebiet nach München. Von dem Ende des ersten Weltkrieges spürt die Familie in München, außer einigen Lebensmitteleinsparungen nicht viel. In dieser Zeit tritt das Thema Krieg für Rühmann in den Hintergrund. Dies ist daran zu erkennen, dass er Freunden in Briefen mehr von seinen Freizeiterlebnissen als von Kriegssorgen berichtet.[2] Er besucht das Luitpold-Gymnasium in München. Im Herbst 1919 darf Rühmann bei Hofschauspieler und Regisseur Friedrich Basil in München ein Vorsprechen. Bis März 1920 nimmt Rühmann bei Basil Schauspielunterricht. Er arbeitet hart an seiner Karriere und erhält im Mai 1920 einige Engagements an den Vereinigten Theatern in Breslau. Danach wird er auch für erhält Rühmann auch Engagements am Residenztheater in Hannover, am Bremer Schauspielhaus, in Braunschweig und München. 1927 tritt Rühmann erstmals und mit großem Erfolg am Deutschen Theater in Berlin auf. Im Juli desselben Jahres ist die Premiere des Mustergatten in München.[3] Er wird schließlich von Erich Pommer, Produktionschef der Filmgesellschaft Ufa entdeckt. Rühmann gelang der große Durchbruch, nach Beginn der Tonfilmzeit, als er neben Oskar Karlweiß und Willy Fritsch von Pommer für eine Rolle in der Musikkomödie Die Drei von der Tankstelle engagiert wurde. Rühmann begeistert in diesem Film das Publikum und sogar Kritiker.[4] Ab diesem Zeitpunkt geht seine Karriere stetig aufwärts. Er steht nicht nur im Theater auf der Bühne, sondern dreht zunehmend mehr Filme. In der NS – Zeit wurde Rühmann zum großen Star und feiert große Erfolge und wird somit endgültig zu einem der beliebtesten und bestbezahlten Filmstars des Dritten Reiches. Er erhält 1940 die Auszeichnung ‚Staatsschauspieler’, die ihm von Hitler überreicht wird. Nach einem Karriereknick auf Grund von Denunziationen und der Pleite seiner Filmgesellschaft Comedia konnte er seine Karriere auch in der Bundesrepublik fortsetzen. 1956 erhielt er den Deutschen Filmpreis für Den Hauptmann von Köpenick. Ab 1968 arbeitet er verstärkt fürs Fernsehen. Er übernimmt 1993 seine letzte Rolle in dem Kinofilm In weiter Ferne so nah. Am 3. Oktober 1994 stirbt Heinz Rühmann in Aufkirchen am Starnberger See unter großer Anteilnahme des deutschen Volkes.

Auf Grund des langen und facettenreichen Lebens Rühmanns möchte ich mich in dieser Arbeit mit ihm beschäftigen. Heinz Rühmann war, gemessen an der Anzahl seiner Produktionen im Verhältnis zur Dauer des Zeitraums, in keinem anderen Gesellschafssystem so produktiv wie im Dritten Reich.[5] Aus diesem Hintergrund heraus möchte ich folgender Fragestellung in dieser Arbeit nachgehen: In wie weit unterstützte Rühmann das nationalsozialistische System. Hierbei soll auch geklärt werden in wie weit Rühmann seine Karriere im Dritten Reich mit Hilfe von der Nähe zum Regime voranbringen konnte oder ob er größtmöglichste Distanz zum Regime hielt und jüdische Verwandte und Freunde zu schützen. Aus diesem Grund hat diese Hausarbeit den Titel: ‚Karrierist und Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus.’

Im ersten Unterpunkt möchte ich mich näher mit einigen Filmen und einer Wochenschauaufnahme Rühmanns beschäftigen. Dabei soll untersucht werden, wie scheinbar unpolitische Unterhaltungsfilme die Zuschauer auf bestimmte ideologische Botschaften einstimmen. Die Filme sind dabei chronologisch nach Datum der Uraufführung geordnet.

Es ist fraglich, ob Rühmann versuchte sich vom Regime fernzuhalten oder ob er Kontakte aus opportunistischen Gründen zum Regime hielt. Deshalb soll im zweiten Unterpunkt untersucht werden, in welchem Kontakt Rühmann mit Goebbels, Göring und Hitler stand.

Heinz Rühmann war in seinem Leben dreimal verheiratet. Für diese Hausarbeit sind allerdings nur Rühmanns erste Ehefrau Maria Bernheim, mit der er vom 9. 8. 1924 bis zum 19. 11. 1938 verheiratet war und Rühmanns zweite Ehefrau Hertha Feiler, mit der er vom 1. Juli 1939 bis zu ihrem Tod 1970 verheiratet war. Die dritte Ehefrau Hertha Droemer, die Rühmann 1974 heiratet, hat für diese Arbeit keine Bedeutung, da er diese während des Nationalsozialismus nicht kannte. Beide Frauen waren nach der Nationalsozialistische Ideologie nicht arisch. Hier ist interessant, welche Auswirkungen das auf Rühmanns Leben hatte und ob die Dauer Rühmanns ersten Ehe als Maßnahme gegen den Nationalsozialismus gewertet werden kann. Des weiteren soll im dritten Unterpunkt exemplarisch an Max Jaap und Fred Pinkus dargestellt werden, dass Rühmann Juden geholfen hat.

II Heinz Rühmann: Karrierist, Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus

1 Karrierist: Propagandafilme oder ‚harmlose Komödien’

Zwischen dem 30.1.1933, der Machtübernahme der Nationalsozialisten, und dem Mai 1945, der Kapitulation Deutschlands kamen 37 Filme mit Heinz Rühmann ins Kino. Zusätzlich arbeitete er auch noch an vier weiteren Filmen als Regisseur. Filme wie Ungeküßt soll man nicht schlafen gehen, Der Mann der Sherlock Holmes war und Fünf Millionen suchen einen Erben sind zum größten Teil lustige und familiäre Komödien. In diesem Zeitraum wurden natürlich auch antisemitische und Durchhaltefilme gedreht. Zu diesen können unter anderem Jud Süß, Über alles in der Welt und Carl Peters gezählt werden . Jud Süß wurde 1940 mit einem Staraufgebot, darunter Ferdinand Marian und Kristina Södermann, uraufgeführt. Carl Peters wurde 1941 uraufgeführt. Die Titelrolle übernahm hierbei Hans Albers.[6] Rühmann selbst war, nach eigenen Aussagen, stets bemüht keine Propagandafilme drehen zu müssen:

„Während der Kriegsjahre verging kaum eine Woche ohne Anweisungen an populäre Schauspieler und Sportler, sich für Aktionen zur Verfügung zu stellen, die die Wehrkraft und den Widerstandswillen der Heimatfront stärken sollten“.[7]

Diese Bemühungen Rühmanns waren aber nicht immer von Erfolg gekrönt. Er drehte die Filme Wunschkonzert und Fronttheater, für das er später verpflichtet werden sollte.[8] Obwohl diese Filme auf den ersten Blick „harmlose Komödien“[9], werden einige als Propaganda und Durchhaltefilme angesehen. Rühmann selbst, sieht in diesen Filmen nur harmlose Komödien und ist der Ansicht, dass in keinem seiner Filme ein Hakenkreuz geweht habe und es

„keine Spur von kaum getarnten Durchhalteparolen oder gar heimtückisch eingebauten Positivelementen sei darin erhalten gewesen; auch nicht der Ansatz von rassischem ‚Bewußtsein’, nicht einmal eine betont großdeutsche Fröhlichkeit.“[10]

Aber auch Komödien und Unterhaltungsfilme können ideologische Botschaften beinhalten. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob die Handlung in der Gegenwart spielt und somit Kriegsszenen zeigt oder ob nationalsozialistische Symbole zu sehen sind. Mit Komponenten wie z.B. Ton oder Musik, können ideologische Botschaften vermittelt werden. Dies ist häufig effektiver als stumpfe und plumpe Propaganda.[11] Auf diese Weise werden schwere Dinge auf leichte Weise in die Köpfe der Deutsche gehämmert.[12]

1.1 Wunschkonzert

Wunschkonzert wurde am 30.12.1940 im Berliner Ufa-Palast uraufgeführt und ist somit der zeitlich erste Film Rühmanns, der als Propagandafilm angesehen wird. Der Film war ein Cine-Allianz Film der Ufa und wurde unter der Regie von Eduard von Borsody produziert. Das Buch zum Film schrieb Felix Lützkendorf. Die Idee zum Wunschkonzert soll Goebbels gehabt haben.[13]

Die Hauptthemen des Films sind Liebe und Trennung. Bei den Olympischen Spielen 1936 lernen sich eine junge Frau und ein Fliegerleutnant kennen. Bevor der Fliegerleutnant ihr einen Heiratsantrag machen kann, wird er zum Einsatz der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg abberufen. Als 1939 der Krieg ausbricht, hat die junge Frau seid dem Abschied vom Fliegerleutnant nichts mehr von ihm gehört. Drei Jahre später hört die sie das Wunschkonzert des Westdeutschen Rundfunks, indem der Fliegerleutnant sich zur Erinnerung an die Olympiade die Olympia Fanfare wünscht. Der jungen Frau gelingt es die Adresse des Fliegerleutnants herauszubekommen und die beiden vereinbaren einen Treffpunkt, bei dem die junge Frau aber vergebens wartet. Ein Jugendfreund der jungen Frau liegt verletzt im Lazarett. Die Geschichte hat ein glückliches Ende: Die junge Frau besucht ihn dort und trifft dort auch den Fliegerleutnant wieder.[14]

In die Handlung des Films sind dokumentarische Sequenzen aus dem Krieg gegen Polen, Frankreich und England, sowie Olympia Filmen von Leni Riefenstahl einmontiert. Der Mittelpunkt ist, wie der Titel schon sagt, das Wunschkonzert. Das Wunschkonzert wurde während des Krieges jeden Sonntag ausgestrahlt und spielte die Lieblingsmelodien der an der Front kämpfenden Soldaten und ihrer Familien. Außerdem wurden zwischen den Musiktiteln live vor Publikum Wünsche, Grüße und Nachrichten zwischen den Soldaten und ihren Familien ausgetauscht.[15]

In diesem Film übernimmt Rühmann keine Rolle als Schauspieler, sondern er tritt als Sänger in Erscheinung. Er singt im Wunschkonzert bzw. im philharmonischen Orchester Berlin. Rühmann spielt hier zusammen mit Josef Sieber und Hans Brausewetter. Die drei bilden ein Seemannstrio und singen den Schlager ‚Das kann doch einen Seemann’ nicht erschüttern aus dem Film Das Paradies der Junggesellen.[16] Dieses Lied wurde zu einer der beliebtesten Schlager der NS-Zeit.[17]

Der Film wurde zu einem überragenden Erfolg. Er spielte 7,6 Millionen Reichsmark ein und 23 Millionen Menschen sahen ihn bis zum Ende des zweiten Weltkrieges.[18] Der Film erhält die Prädikate „staatspolitisch, künstlerisch und volkstümlich wertvoll“ und jugendwert.[19]

Der Krieg wird im Film Wunschkonzert deutlich thematisiert. Aus diesem Grund wird der Film als Propagandafilm angesehen und von den Alliierten Militärbehörden verboten. Den Zuschauern sind Bilder von Krieg und Verlust- und Trennungsängste aus ihrem Alltag bekannt. Dadurch dass Bilder und Gefühle ihnen bekannt sind, können sie sich mit der Handlung identifizieren. Der Film soll die Moral der Daheimgebliebenen stärken. Durch die Identifikation mit der Handlung des Films wird den Zuschauern gezeigt, dass es trotz Grauen des Krieges ein Happy End gibt und die Liebe siegt. Die propagandistische Absicht des Films sollte „das ganze Leben unserer kämpferischen Gegenwart“[20] darstellen. Außerdem ständen über den Einzelschickschalen

„sieghaft strahlend und alle Buntheit der Szenen vereinend, die große ethnische Idee der deutschen Gemeinschaft, die in diesem Film so packend Ausdruck gefunden hat.“[21]

1.2 Ouax, der Bruchpilot

Seid seiner Jugend ist Rühmanns Leidenschaft die Fliegerei. Aus diesem Grund plant er seinen Film über seine Lieblingsbeschäftigung zu drehen. Da kein passendes Buch aufzutreiben ist, beschließt die Produktionsfirma ein Preisausschreiben auszurufen, bei dem der Filmstoff für Heinz Rühmann als Sportflieger sucht.[22] Der Sieger des Preisausschreibens soll 3000 Reichsmark bekommen. Sieger wird Fliegermajor Hermann Grote, der sich mit zwei Texten bewirbt. Grotes Ideen sind brauchbar und daher schreibt der erfolgreiche Drehbuchautor Robert Adolf Stemmle das Drehbuch.[23] Der Regisseur des Films war Kurt Hoffman.

Otto Groschenbügel, der Quax genannt wird, gewinnt bei einem Preisausschreiben eine Ausbildung zum Sportflieger. Wegen Disziplinlosigkeit und Angeberei verweist ihn Fluglehrer Hansen nach kurzer Zeit von der Schule. Als Quax wieder nach Hause kommt, wird er von seiner Heimatstadt als Sportflieger gefeiert, da sie nichts von dem Verweis von der Schule ahnen. Aus diesem Grund entschließt sich Quax wieder zur Schule zurückzukehren und erhält noch einmal die Chance den Pilotenschein zu erwerben. Er ändert sich und wird zu einem beliebten Kamerad und ein erstklassiger Sportflieger. Auch dieser Film hat ein Happy End: Quax wird selbst Fluglehrer und verlobt sich.[24]

Über den Zeitraum der Handlung in Quax, der Bruchpilot gibt es verschiedene Ansichten. Josef Görtz und Hans Sarkowicz legen die Handlung auf das Jahr 1930 oder 1932[25], Rühmann Biograph Kirst auf das Jahr 1928[26] und Sellin auf 1930[27] Fest steht aber, dass der Film noch vor dem Dritten Reich gespielt haben muss. Dies ist daran zu erkennen, dass die Maschine, mit der Rühmann im Film fliegt aus Holz ist. Das Team konnte auf kein neueres Fluggerät zurückgreifen, da der Film Anfang der dreißiger Jahre angesiedelt war.[28]

Der Drehort für den Film ist eine Gegend am Chiemsee. Rühmann genießt die Zeit, in der er wieder Fliegen darf, was zu dieser Zeit nicht mehr ganz ungefährlich war, da sich auf der Flugstrecke feindliche Flieger befinden hätten können. Rühmann drehte sogar alle Flugaufnahmen selbst. Dies geschah indem er sein Flugzeug steuerte und gleichzeitig die Kameras führt. Eine Kamera war auf dem Co-Piloten-Sitz montiert, eine andere auf den Tragflächen. So war es Rühmann möglich sich selber und Seitenaufnahmen zu filmen. Die Filme in der Kamera reichten allerdings nur für ca. eine Drehminute, da die Kamera nicht mehr als 27 Meter Film fasste. So musste Rühmann ständig landen, um die Kamera nachzuladen.[29]

[...]


[1] Vgl. Ball, Gregor: Heinz Rühmann, Seine Filme – sein Leben, München 1981, S. 7.

[2] Vgl. Sellin, Fred: Ich brech’ die Herzen..., Das Leben des Heinz Rühmann, Hamburg 2001, S. 95.

[3] Vgl. ‚Heinz Rühmann’ Encarta Enzyklopädie 1998, 1993 – 1997 Microsoft Corporation, Köln 1997.

[4] Ebd.

[5] Vgl. Körner, Torsten: Der kleine Mann als Star, Heinz Rühmann und seine Filme der 50er Jahre, Frankfurt 2001, S. 44.

[6] Vgl. Görtz, Franz Josef/ Sarkowicz, Hans: Heinz Rühmann 1902 – 1994, Der Schauspieler und sein Jahrhundert, hg. v. C. H. Beck, München 2001, S. 220.

[7] Rühmann, Heinz: Das war’s, Erinnerungen, Berlin 1992, S. 147.

[8] Vgl. Sellin, Fred: Ich brech’ die Herzen..., S. 230.

[9] Vgl. Ball, Gregor: Heinz Rühmann, S. 76.

[10] Kirst, Hans Helmut: Heinz Rühmann, Ein biographischer Report, München 1969, S. 139.

Kirst macht kennzeichnet in seinem Report diese Aussage als eine Aussage Rühmanns. Auf Grund der fehlenden Kennzeichnung Kirsts, ist es mir nicht möglich ausfindig zu machen, woher diese Aussage stammt. Es ist anzunehmen, dass diese aus einem persönlichen Gespräch Rühmanns mit Kirst stammt, da Kirst die Biographie in Rühmanns Auftrag schrieb.

[11] Körner, Torsten: Der kleine Mann als Star, Heinz Rühmann und seine Filme der 50er Jahre, Frankfurt 2001, S. 243.

[12] Vgl. Sellin, Fred: Ich brech’ die Herzen..., S. 181.

[13] Ebd. 230.

[14] Vgl. Ball, Gregor/ Spiess, Eberhard: Heinz Rühmann und seine Filme, München 1982, S. 98.

[15] Ebd. S. 216.

[16] Vgl. Sellin, Fred: S. 230.

[17] Vgl. Vgl. Görtz / Sarkowicz: Heinz Rühmann 1902 – 1994, S. 216.

[18] Ebd. S. 216.

[19] Vgl. Körner, Torsten: Ein guter Freund, Heinz Rühmann Biographie, Berlin 2000, S. 436.

[20] Vgl. Berliner Zeitung vom 31. 12. 1940 zitiert nach: Görtz / Sarkowicz: Heinz Rühmann 1902 – 1994, S. 216.

[21] Ebd. S. 216.

[22] Vgl. Sellin, Fred: Ich brech’ die Herzen..., S. 238.

[23] Ebd. 239.

[24] Vgl. Ball / Spiess: Heinz Rühmann und seine Filme, S. 105.

[25] Vgl. Görtz / Sarkowicz: Heinz Rühmann 1902 – 1994, S. 227.

[26] Vgl. Hans Helmut, Kirst: Heinz Rühmann, S. 141.

[27] Vgl. Sellin, Fred: Ich brech’ die Herzen..., S. 239.

[28] Vgl. Görtz / Sarkowicz: Heinz Rühmann 1902 – 1994, S. 230.

[29] Ebd. S. 230.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Heinz Rühmann: Karrierist und Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Der Nationalsozialismus und seine Mitläufer
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V67793
ISBN (eBook)
9783638605175
ISBN (Buch)
9783640862924
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinz, Rühmann, Karrierist, Opportunist, Gegner, Nationalsozialismus, Mitläufer
Arbeit zitieren
Janine Diedrich (Autor), 2005, Heinz Rühmann: Karrierist und Opportunist oder Gegner des Nationalsozialismus , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67793

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