Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends

Titel: Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends

Hausarbeit , 2019 , 18 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Jùlie Mainzer (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Handelsmarken spielen eine immer größer werdende Rolle, egal ob für die Konsumenten oder die Handelsunternehmen. Durch die starke Entwicklung kommt es zum Konflikt zwischen Herstellermarken und Handelsmarken. Dabei geht es nicht nur um die Verkaufszahlen, sondern besonders um die Platzierung in den Regalen im Einzelhandel, den Preisen und den Marktanteilen.

Um genauer auf diesen Konflikt zwischen Hersteller und Handel einzugehen, werden in dieser Arbeit zuerst einmal die Grundbegriffe erläutert und voneinander abgegrenzt. Um ein Grundverständnis zu entwickeln, wird anschließend auf die Handelsmarken, ihre Politik und ihre Formen eingegangen. Im selben Kapitel werden die Ziele der Handelsmarkenpolitik genannt und erklärt. Die darauffolgenden Abschnitte befassen sich mit den Herausforderungen und Entwicklungen, welche dieser Konflikt mit sich bringt. Dabei wird explizit auf den Kampf um Preise, Regalfläche und Marktanteile eingegangen. Um diese Arbeit abzuschließen wird ein Ausblick in die Zukunft geliefert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition und Abgrenzung

3 Handelsmarken und Handelsmarkenpolitik

3.1 Positionierung von Handelsmarken

3.1.2 Klassische Handelsmarken

3.1.3 Dachmarken/Premiummarken

3.2 Ziele der Handelsmarkenpolitik

3.2.1 Ertragssteigerungen und Renditesicherung

3.2.2 Profilierung und Differenzierung

3.2.3 Sortimentsoptimierung

3.2.4 Reduktion der Herstellermacht

3.2.5 Verbesserung der Organisationsanbindung

4 Herausforderungen und Entwicklungen

4.1 Kampf um Preise und Regalfläche

4.2 Kampf um Marktanteile

5 Ausblick und Trends

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den zunehmenden Konflikt zwischen Herstellermarken und Handelsmarken im Einzelhandel mit dem Ziel, die strategische Bedeutung und die Auswirkungen dieses Wettbewerbs auf Preise, Regalplatzierung und Marktanteile zu analysieren.

  • Grundlagen und Definitionen von Marken und Markenpolitik
  • Differenzierung der Erscheinungsformen von Handelsmarken
  • Analyse der strategischen Ziele der Handelsmarkenpolitik
  • Herausforderungen im Wettbewerb um Marktanteile und Regalfläche
  • Zukünftige Entwicklungen und Trends im Markenwettbewerb

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Klassische Handelsmarken

Die klassischen Handelsmarken werden auch die ‚zweite‘ Generation der Handelsmarken genannt. Sie sind qualitativ vergleichbar mit den Zweit- oder Drittmarken der Hersteller, obwohl sie sich im direkten Vergleich, technologisch im Rückstand befinden. Durch die Kennzeichnung absatzstarker Einzelartikel und die eigenständigere Produktgestaltung heben sie sich von den Gattungsmarken ab. Ein Merkmal der klassischen Handelsmarken ist die Imitation durch ähnliche Verpackung, Farb- oder Logogestaltung der bekannten Herstellermarken, weswegen sie auch als „Me-too-Marken“ bezeichnet werden. Durch den geringen Innovationsgrad wird der Preis dieser Erscheinungsform relativ niedrig gehalten, welches das kaufentscheidende Kriterium bildet. Als Beispiele sind die Handelsmarken „Salto“ von Rewe und „McNeal“ von der Einzelhandelskette Peek & Cloppenburg zu nennen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die wachsende Bedeutung von Handelsmarken und den daraus resultierenden Konflikt mit Herstellermarken im Hinblick auf Verkaufszahlen und Regalplatzierung.

2 Definition und Abgrenzung: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Marke, Markenartikel und Markenpolitik, um eine Basis für die weitere wissenschaftliche Betrachtung zu schaffen.

3 Handelsmarken und Handelsmarkenpolitik: Hier werden die Positionierung, verschiedene Erscheinungsformen wie Gattungs- und Premiummarken sowie die strategischen Ziele der Handelsmarkenpolitik detailliert erläutert.

4 Herausforderungen und Entwicklungen: Das Kapitel befasst sich mit den Schwierigkeiten im Markenwettbewerb, insbesondere dem Kampf um Preise, Regalfläche und Marktanteile.

5 Ausblick und Trends: Abschließend wird aufgezeigt, wie sich der Markt zukünftig entwickeln könnte und welche Rolle die Innovationskraft der Marken dabei spielt.

Schlüsselwörter

Handelsmarken, Herstellermarken, Markenpolitik, Einzelhandel, Preiswettbewerb, Regalfläche, Marktanteile, Markenführung, Gattungsmarken, Premiummarken, Konsumentenverhalten, Wettbewerbsinstrument, Markenimage, Sortimentsoptimierung, Markenartikel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Spannungsfeld zwischen Herstellermarken und Handelsmarken und deren Einfluss auf den modernen Einzelhandel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernpunkten zählen die Markenpositionierung, die Ziele der Handelsmarkenpolitik sowie die Herausforderungen im täglichen Wettbewerb.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Gründe für den Aufstieg der Handelsmarken und deren Auswirkungen auf die Marktstrategien von Händlern und Herstellern zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse von Marktstudien sowie Branchenentwicklungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Definitionen, Erscheinungsformen von Handelsmarken, strategische Ziele und die aktuelle Wettbewerbssituation dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Markenmanagement, Handelsmarkenpolitik, Preis-Leistungsverhältnis und Marktpenetration sind hierbei maßgebliche Begriffe.

Was macht die "klassischen Handelsmarken" besonders?

Sie zeichnen sich durch eine Ähnlichkeit zu bekannten Markenprodukten (Me-too-Marken) aus, wobei sie durch einen geringeren Innovationsgrad preisgünstig gehalten werden.

Welche Rolle spielt die Regalplatzierung im Einzelhandel?

Die Regalplatzierung ist ein strategisches Instrument, um eigene Produkte in den Fokus der Kunden zu rücken und Herstellermarken zu verdrängen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
2,3
Autor
Jùlie Mainzer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V703501
ISBN (eBook)
9783346203250
ISBN (Buch)
9783346203267
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklungen handelsmarken- herstellermarkenpolitik kampf preise regalfläche trends
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jùlie Mainzer (Autor:in), 2019, Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/703501
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum