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Digitale Medien in der Schule. Ist die Kreidezeit vorbei?

Title: Digitale Medien in der Schule. Ist die Kreidezeit vorbei?

Term Paper , 2020 , 14 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Doroteya Petkova (Author)

Pedagogy - Media Pedagogy
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Mit meiner Arbeit möchte ich herausfinden, welche innovativen Lernmethoden die digitalen Medien in der Schule bieten, welche Kompetenzen eine große Rolle für die Einführung dieser Lernmethoden nützlich sind, wie die digitalen Inhalte auf den Social-Media-Plattformen eingesetzt werden können und welche Vor- und Nachteile es gibt.

Aufgrund der aktuellen Situation Stand April 2020, wurde meine wissenschaftliche Arbeit ausschließlich mithilfe von digitalen E-Books und Internetquellen erstellt. Die E-Books sind am Ende meiner Hausarbeit als Literaturquellen aufgelistet.

Viele Jahrhunderte lang war Schulbildung ein Privileg der Reichen und Mächtigen, denn Wissen bedeutet Macht. Von den ersten Schulen in Griechenland bis hin zu den heutigen digitalisierten Schulsystemen war es ein langer Weg. Die ersten Medien in der Antike waren der Mensch als Medium und das Lehrbuch. Seitdem ist es zu einem massiven Wandel und einer kulturellen Evolution gekommen. Die Medien entwickeln sich jeden Tag immer weiter. Auf dieser Weise konnten die Lehrenden früher Bildmedien und Bücher, danach auch Radio und Fernseher in den Lernprozess einführen. Heutzutage werden die Schüler und Lehrer immer mehr mit digitalen Medien konfrontiert. Das Virtuelle ist ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Die neue Generation nutzt täglich digitale Medien wie Computer, Tablet oder Smartphone.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung

2.1 Digitalisierung und die “neuen” digitalen Medien

2.1.1 Soziale Medien und informelles Lernen

3. Medienerziehung und Medienkompetenz in der Schule als Schlüssel gegen das Cybermobbing.

3.1 Medienerziehung

3.2 Medienkompetenz

3.3. Cybermobbing

3.3.1 (Cyber)Mobbing – Vorkehrungen und Maßnahmen

4. Digitale Medien in der Schule

4.1 E-Learning und E-Teaching

4.2 Lernen und Lehren mit sozialen Medien

4.2.1 Soziale Medien für SchülerInnen

4.2.2 Soziale Medien für Lehrer

5. Vor- und Nachteile der digitalen Lehre

5.1 Vorteile der digitalen Lehre

5.2 Nachteile der digitalen Lehre

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle digitaler Medien in modernen Schulen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Einsatzmöglichkeiten, der notwendigen Kompetenzen für Lehrkräfte und Schüler sowie der damit verbundenen Herausforderungen wie Cybermobbing.

  • Innovationspotenzial digitaler Lehrmethoden
  • Bedeutung von Medienkompetenz und Medienerziehung
  • Präventionsstrategien gegen Cybermobbing im schulischen Kontext
  • Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien in Lehr-Lern-Prozessen
  • Kritische Analyse der Vor- und Nachteile der digitalen Transformation in der Schule

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Soziale Medien für SchülerInnen

Die sozialen Medien sind ein effektives Kommunikationsmittel, da sie die Möglichkeit bieten, Inhalte und Beziehungen so zu übermitteln, wie sie für ihre Mitglieder sinnvoll sind. Diese neuen Online-Plattformen sind ein perfektes Tool, um ohne viel Aufwand zielbewusste Vorbereitung und Hilfe bei Hausaufgaben zu erhalten. Per Smartphonekamera lassen sich Bilder von den Problemen, die man allein nicht beseitigen kann, direkt in die Netzwerke einstellen. Die Kommentarfunktion stellt die Option bereit, Fragen zu diskutieren und Lösungen anzubieten. Klassen schließen sich zusammen, heute meistens auf Facebook und per WhatsApp. Dadurch sind Gespräche möglich, bei denen die ganze Klasse zuhören kann und alle Mitglieder sich äußern oder Inhalte mitteilen können. (dazu auch Bilder, Dokumente etc.). Auf dieser Art und Weise kann der Unterricht auch dokumentiert werden. (Tafelbilder, Hausaufgaben, Arbeitsmaterialien, Termine etc.). Dokumentationen können per Social Media gemeinsam in Gruppen bearbeitet werden. Der Primärkommunikationskanal da ist der Chat. Im Chatraum verlaufen die Diskussion und Entscheidungsfindung. So ist es möglich, ohne Zeitaufwand von zu Hause aus gemeinsam in Gruppen zu lernen und produktiv zu sein.

Jugendliche vernetzen sich mit LehrerInnen. Sie fragen in realer Zeit nach, wenn sie eine Projektarbeit bearbeiten, häufig auf Social Media. Dadurch ist es möglich, Kontakt zu Fachleuten herzustellen, die wiederum wenig Aufwand haben, um Lernenden direkt ihr Wissen zu vermitteln. (Wampfler 2016, S.64) Die Schüler müssen unbedingt eine kurze Einleitung in die Datenschutzmechanismen in Facebook erhalten. Wie bereits im Punkt 3.1 gesagt wurde, ist die Erziehung und Wissensvermittlung durch Medien genauso wichtig wie die Erziehung zu verantwortungsvoller Mediennutzung. Am ersten Platz bei Lernen mit Facebook muss sichergestellt werden, dass der Lehrer nicht daran interessiert ist, sich die privaten Profile der Schüler anzusehen und Schüler dies am Einfachsten durch das richtige Setzen der Privatsphäre-Einstellungen umsetzen können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den historischen Wandel der Schulbildung von analogen Medien hin zur digitalen Transformation und definiert das Forschungsinteresse an Lernmethoden und deren Vor- und Nachteilen.

2. Begriffserklärung: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Digitalisierung und soziale Medien und grenzt diese im Kontext des informellen Lernens ab.

3. Medienerziehung und Medienkompetenz in der Schule als Schlüssel gegen das Cybermobbing.: Der Abschnitt thematisiert die Notwendigkeit von Medienerziehung und Medienkompetenz zur Prävention von Cybermobbing und erläutert konkrete Maßnahmen.

4. Digitale Medien in der Schule: Hier wird der Einsatz digitaler Werkzeuge beleuchtet, insbesondere E-Learning, E-Teaching sowie die spezifische Rolle sozialer Medien für Schüler und Lehrer.

5. Vor- und Nachteile der digitalen Lehre: Dieses Kapitel stellt die Chancen flexibler digitaler Lehre den Herausforderungen wie notwendiger technischer Ausstattung, Konzentrationsproblemen und Gesundheitsrisiken gegenüber.

6. Fazit: Das Fazit resümiert, dass die Digitalisierung eine notwendige Entwicklung darstellt, die jedoch eine kompetente Begleitung durch Lehrer und Eltern erfordert, um die damit verbundenen Risiken zu minimieren.

Schlüsselwörter

Digitale Medien, Schule, Digitalisierung, E-Learning, Medienkompetenz, Medienerziehung, Cybermobbing, Soziale Medien, Unterricht, Web 2.0, Informatische Bildung, Lernkultur, Mobile Learning, Datenschutz, Wissensmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es grundsätzlich in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht den Wandel der Schullandschaft durch den Einsatz digitaler Medien und beleuchtet die pädagogischen sowie strukturellen Anforderungen dieser Entwicklung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen digitale Lehrmethoden, Medienkompetenz, soziale Netzwerke im schulischen Alltag sowie Strategien gegen Cybermobbing.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die innovativen Möglichkeiten digitaler Medien im Unterricht zu analysieren und aufzuzeigen, welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen, medienbasierten Lernprozess nötig sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, insbesondere unter Verwendung aktueller digitaler Quellen und E-Books, um den Stand der medienpädagogischen Diskussion darzulegen.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Begriffsklärungen, eine Analyse der Medienkompetenz und Medienerziehung zur Cybermobbing-Prävention, Anwendungsbereiche von E-Learning und Social Media sowie eine Abwägung von Pro- und Contra-Argumenten für digitale Lehre.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Medienkompetenz, digitale Transformation, Cybermobbing-Prävention, E-Learning und soziale Netzwerke geprägt.

Wie unterscheidet sich die Arbeit von anderen zu diesem Thema?

Sie setzt einen besonderen Fokus auf die aktuelle Relevanz digitaler Medien in Ausnahmesituationen und diskutiert spezifisch die berufliche Rolle der Lehrkraft im Social Web.

Warum ist laut der Arbeit eine Trennung von privatem und beruflichem Auftreten der Lehrer in sozialen Netzwerken wichtig?

Um die professionelle Distanz zu wahren, Vertrauensverhältnisse zu schützen und zu verhindern, dass private Informationen oder Darstellungen die pädagogische Integrität gegenüber den Schülern gefährden.

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Details

Title
Digitale Medien in der Schule. Ist die Kreidezeit vorbei?
College
University of Cologne
Grade
1,7
Author
Doroteya Petkova (Author)
Publication Year
2020
Pages
14
Catalog Number
V704003
ISBN (eBook)
9783346185921
ISBN (Book)
9783346185938
Language
German
Tags
Digitalisierung Medienkompetenz E-Learning Bildungswandel Technologie Pädagogik Lernplattform medien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Doroteya Petkova (Author), 2020, Digitale Medien in der Schule. Ist die Kreidezeit vorbei?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/704003
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