Total verrückt - total verzückt: Ekstase und Verzückung


Seminararbeit, 2004
29 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B 1. Charakteristika des ekstase-Begriffs
1.1 Ekstase – ein Phänomen der mystik
1.2 Ekstase – ein Gegenstand der Psychologie und Psychiatrie
2. Ekstase bzw. Verzückung in der Kunst
2.1 Drei Formen der Ekstase, ein Ausdrucksmerkmal
2.1.1 Berninis Teresa von Ávila
2.1.2 Die „Trunkene Alte“
2.1.3 Raffaels „besessener Knabe“
2.1.4 Vergleichende Betrachtung der Kopfmotive
2.2 Das Andachtsbild als Meditationshilfe
2.2.1 Die Sigmaringer Christus-Johannes-Gruppe
2.3 Visionen und Visionäre
2.3.1 Der Evangelist Lukas aus dem Evangeliar Ottos III

C Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsnachweis

A Einleitung

Das Thema Ekstase hat wohl nicht nur mir Kopfzerbrechen bereitet. Denn mit den dem Kunsthistoriker vertrautesten Assoziationen, Darstellungen von Gläubigen oder Heiligen, die verzückt den Blick gen Himmel richten erschöpft sich die Thematik nicht. So steht der Begriff ‚Ekstase’ für ein „Aus-sich-he­rausgetreten-Sein“[1], das vielfältige Ursachen haben kann und nicht auf die mystische Gotteserfahrung beschränkt ist, wiewohl dort ein Schwerpunkt liegt. Die Vielschichtig­keit des Begriffs lässt sich zunächst mit Hilfe einer intuitiven, auf den alltäglichen Sprachgebrauch gestützten Herangehensweise an den Zustand des Außer-sich-Seins, er­ahnen: zahlreiche Wendungen wie ‚außer sich vor Glück’, ‚außer sich vor Verzweif­lung’, ‚außer sich vor Schmerz’, ‚außer sich vor Wut’ bezeichnen verschiedene Ursa­chen mit ähnlicher Wirkung – die Liste ließe sich fortsetzen. Geht man den wissen­schaftlichen Weg bestätigt sich der Eindruck einer verwirrenden Vielfalt. Da ekstati­schen Zuständen einerseits keine eindeutig festgelegte Ursache zugrunde liegt und sie sich andererseits in Formen äußern können, die zur Verwechslung mit anderen, mitunter krankhaften psychologischen Zuständen führen, ist der Versuch einer Abgrenzung der Ekstase von anderen Gemütsverfassungen Gegenstand der Psychologie und Psychi­atrie.

Ekstase beschränkt sich also nicht zwingend auf den theologischen oder gar christlich-religiösen Kontext, sie bezeichnet vielmehr eine Gemütsbewegung, die auf vielfältigste Weise erreicht werden kann, durchaus nicht auf eine bestimmte Personengruppe be­schränkt ist und in der bildenden Kunst nur sehr bedingt auf eine bestimmte Epoche einzu­grenzen ist – so ließe sich zwar einwenden, dass gerade der Barock mit seiner Vorliebe für theatralische Effekte vor dem Hintergrund der gegenreformatorischen Bewegung eine Neigung zur Darstellung heftiger, oft religiös motivierter Gefühle zeigt; anderer­seits aber hat die Darstellung der menschlichen Affekte als künstlerisches Äquivalent philosophischer Fragestellungen zu allen Zeiten Künstler ange­regt, denn die Beschäftigung mit den Affekten hat ihren Ursprung in der Rhetorik und reicht von Quintilian und Aristoteles über Thomas von Aquin, Descartes und Spinoza bis in unsere Zeit mit Aby Warburg als bekanntestem Vertreter. Weniger problematisch ist der Begriff ‚Verzückung’, der oft als eine Umschreibung[2] für Ekstase herangezogen wird, jedoch nur die positiv konnotierte Facette beinhaltet. Der Mystiker Meister Eckhart (1260-1328) prägte für das Fremdwort ‚Ekstase’ die deutschen Entsprechungen ‚ Verzückung’ bzw. ‚ Entzückung’. Man kann also davon ausgehen, dass den beiden Begriffen ursprünglich keine verschiedenen Bedeutungen zugrunde lagen, wenn auch im Sprachgebrauch aufschlussreiche Unterschiede gemacht werden: hier ist das Wort Ekstase nämlich eindeutig auch negativ konnotiert; denn eine vor Wut rasende Mänade (Abb. 1) ist wohl als ekstatisch, aber sicher nicht als verzückt zu bezeichnen. Da es sich bei der anscheinend die Verzückung beinhaltenden Ekstase (in der bildenden Kunst) um die Darstellung psychologischer Prozesse handelt, die wie bereits angedeutet, nicht unproblematisch sind, werde ich zunächst auf verschiedene Positionen zum psychologischen Phänomen ‚Ekstase’ und benachbarte Themen wie die Mystik eingehen, um davon ausgehend die notwendige Eingrenzung der Thematik und die sich daraus ergebende Bildauswahl vorzunehmen[3].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Rachegöttin, G. A Sartorio, 1899

Ziel der vorliegenden Arbeit ist, anhand einer epochenübergreifenden Auswahl einen Eindruck von dem Facettenreichtum des Themas zu vermitteln. Im Vor­dergrund soll – und kann – weniger eine eindeutige Klassifizierung der Vielzahl an in Betracht kommenden Bildwerke, sondern die Betrachtung der Ausdrucksmittel, besonders der Mimik und Gestik stehen, die vom Künstler zur Verbildlichung des inneren, ‚ekstatischen’ Vorgangs eingesetzt wurden. Können wir an der Art der Darstellung erkennen, welche Emotion gemeint ist, also auch Rückschlüsse auf deren Ursache ziehen? Handelt es sich um das Glücksempfinden eines psychisch Kranken, eines selig lächelnden Alkoholikers oder dasjenige einer religiös empfindenden Person, der ein mystisches Erlebnis zuteil wird? Wie wichtig ist der Kontext in dem eine bestimmte Geste steht, haben sich die Gesten im Laufe der Kunstgeschichte verändert oder inwiefern wurden sie beibehalten und für andere Zwecke, etwa solche der Werbung eingesetzt? Zumindest einige dieser Fragen hoffen die folgenden Ausführungen zu beantworten.

1. Charakteristika des Ekstase-Begriffs

Der Ekstase-Begriff beschreibt einen psychischen Ausnahmezustand, in dem die Betrof­fenen, allgemein formuliert „außer sich“ sind, in religiösem Kontext ist das „Heraustre­ten der Seele aus dem Leib“[4] gemeint. Bei entsprechender Disposition können Personen in Ekstase visueller oder auditiver Erscheinungen teilhaftig werden. Die Psychologie betrachtet diese Phänomene als rein innerseelische Prozesse, wie die dafür gängigen Begriffe ‚Halluzination’[5] oder ‚Illusion’ veranschaulichen. Deshalb ist die Untersu­chung ekstatischer Zustände ein vieldiskutierter Gegenstand der Psychologie und Psy­chiatrie, die vor allem auf den Versuch einer Abgrenzung der Ekstase von ‚besonderer Fröhlichkeit’ und ‚krankhaftem’ Verhalten zielen. Für den mittelalterlichen Menschen waren diese Erscheinungen oder Visionen aber Ergebnis des Einwirkens einer außer­menschlichen Instanz - Gott oder Teufel - und sind nach Peter Dinzelbacher „in allen Kulturen vorrangig Vehikel religiöser Botschaften gewesen“[6]. Die zahlreichen Berichte über die in der Ekstase erlebten ‚Gottesbegegnungen’ werden vor allem in einem mystisch-religiösen Kontext gesehen. Ich möchte daher zunächst in einfacher Form darlegen, welche Rolle und Charakteristika der Ekstase in der Mystik eignen und anschließend aktuelle Positionen der Psychologie vorstellen.

1.1 Ekstase – ein Phänomen der Mystik

Die These, dass Ekstase vor allem ein Phänomen aus dem Bereich der Religion sei, be­kräftigt Hans Wissmann[7], der strukturelle Ähnlichkeiten von Religion und Ekstase sieht: sowohl in der Religion als auch der Ekstase seien die Grenzen der empirischen Wahrnehmung aufgehoben. Wissmann folgert, dass ein ekstatisches Erlebnis erst „in­nerhalb religiöser Zusammenhänge, insbesondere solche mystischer Prägung [als] sinn­voller Zustand angesehen wird“.[8] Doch was ist überhaupt Mystik?

Es handelt sich um die „Bezeichnung religiöser Erfahrung durch Verinnerlichung und Ekstase, entlehnt aus ml. (unio) mystica, ‚geheimnisvolle Einswerdung’“.[9] Vom Stand­punkt der christlichen Religion versteht man darunter eine Vereinigung mit Gott nicht erst nach dem Tode, sondern zu Lebzeiten auf Erden.[10] Von einem höheren Standpunkt, nämlich übertragen auf die Glaubensformen sämtlicher Kulturen der Erde, kann mit mystischen Erlebnissen etwa die Vereinigung mit dem Göttlichen oder dem Kosmos gemeint sein[11] – für letzteres sei die astrale Mystik der Antike ein Beispiel. Gemeinsam ist allen Kulturen, dass sie um Mittel und Wege wissen, ein mystisches Erlebnis in Form der Ekstase herbeizuführen, darunter die Verwendung asketischer Praktiken wie Fasten und Selbstgeißelung, rituelle Tänze, sowie Meditation und ausgiebiges Beten aber auch der Gebrauch bewusstseinserweiternder Drogen. Gerade religiöse Kunstobjekte dienten oft als Meditationshilfen, worauf ich in einem späteren Kapitel noch eingehen werde. Ziel dieser Vorbereitungsmaßnahmen ist die Reinigung, das ‚Leerwerden’ der Seele – wie man es auch aus dem Buddhismus kennt – als Vorbereitung auf die erwünschte Inbesitznahme derselben durch Gott, deren höchste Stufe die „unio mystica“ darstellt. Die Reinigung ist dabei der erste von drei Schritten, wie folgender Kommentar zu den Schriften des Mystikers Dionysius Pseudo-Areopagita unterstreicht:

Wenn alle Bewegung ein Sehnen nach dem Schönen und Guten ist, muss der ganze Weltprozess eine Hinbewegung zu Gott sein. Der Weg ist ein dreifacher: Reinigung, Erleuchtung, Vollendung. Diese meist aus Askese und Mystik bekannten Begriffe sind hier ontologische Faktoren auf dem Wege der Seinsrückentwicklung von unten nach oben.[12]

Als ein göttliches Geschenk neben anderen Charismen wie ‚Inspiration’ und ‚Prophe­zeihung’ beurteilt der im 16. Jh. lebende Diego Pérez de Valdivia die ekstatischen Er­lebnisse der Beatas, deretwegen die Ordensfrauen oftmals der Häresie verdächtigt wur­den, letzteres weil die kinder- und ehelos lebenden Frauen bei den nicht nur um ihren theologischen Führungs– und Machtanspruch besorgten Männern Anstoß erregten. Pé­rez beschreibt die Ekstase, engl. rapture, als vielfältige und unwiderstehliche Auswir­kung göttlicher Liebe:

Rapture is when from very profound or vehement thought or love the soul is so ab­sorbed and occupied with seeing, hearing, feeling or admiring what God teaches or communicates with His presence and union, that the soul ceases carrying out bodily operations that it ordinarily carries out when awake, such as seeing, hearing, and feeling, and is only occupied with receiving the life of God. And this arrobamiento can happen in different ways to different people because some are greater than others, according to the inner strength and even natural composition of the body. Some souls are left without feeling of any kind; others perceive something; some are completely unconscious, others understand the state they are in; some hear, and can­not speak; others speak, but cannot hear; some levitate while standing, others while kneeling or almost lying down.[13]

Besonders verbreitet waren ekstatische Erlebnisse bei Frauen[14], die wiederum von ihren männlichen Lehrmeistern dazu angehalten wurden, diese in Berichten festzuhalten. Ich werde darauf noch im Zusammenhang mit der Christus-Johannes-Gruppe zu sprechen kommen.

Wissmann bringt in seiner eingangs genannten Definition die Frage nach dem Sinn ei­ner Ekstase ins Spiel, der in religiösen Zusammenhängen in der Gotteserkenntnis liege. Einen als konstitutiv anzusehenden, Erkenntnis stiftenden Effekt der Ekstase betont schon die Mystikerin Teresa von Ávila in ihrer Schrift „Die Innere Burg“ und unter­scheidet ‚wahre Ekstasen’ von solchen, die nur Ausdruck der Schwäche zartbesaiteter Personen seien:

I think (…) that if the soul learns no mysteries at any time during raptures, they are no true raptures, but some natural weakness that may occur to people of delicate constitutions, such as women.[15]

Diese Unterscheidung bekräftigt die Trennung von krankhaften Zuständen. Wissmann merkt allerdings an, dass „dem Zustand der Ekstase eine Unbestimmtheit [eignet], die offen ist für unterschiedliche Interpretationen auch außerhalb religiöser Re­ferenzrahmen“[16] und dass die Beziehung zwischen Religion und Ekstase daher zwar eine „enge – [aber] nicht notwendige“[17] sei.

Zu dem Schluss, dass der Begriff, genauer die Ursachen des durch ihn bezeichneten Zu­stands, nicht eindeutig ist, kommt auch Alison Weber in ihrem Aufsatz über Ekstase und Exorzismus[18], in dem sie Ekstase zwischen dämonischer und göttlicher Inspiration ansiedelt, jedoch auch mögliche andere Ursachen für ekstatische Zustände wie Geistes­krankheit oder eine sich körperlich äußernde, nicht näher bestimmte Erregung zur Spra­che bringt:

Those who wrestled with this problem of ecstasy offered multiple, sometimes overlapping hypotheses for its origins. Rapture might be a sign of divine favor or of demonic possession, a physiological reaction to excitement, a kind of deceptive behaviour, or a demonically inspired mix of mental illness and delinquency.[19]

1.1 Ekstase – ein psychologisches Phänomen

Auch die Psychologie widmet sich dem Phänomen Ekstase, indem sie u. a. Berichte und Be­obachtungen von Betroffenen auf ihre Krankhaftigkeit hin untersucht. Die Frage lautet hier, ob es sich um ein ‚gutartiges’ spirituelles Erlebnis oder um eine patholo­gische, biologisch erklärbare Erscheinung handelt. Denn es ist erwiesen, dass bei manchen Mystikern auch pathologische Verhaltensweisen auftraten, andererseits aber Mystikerinnen wie Hildegard von Bingen oder Teresa von Ávila, die mehrere Ekstasen erlebten, im alltäglichen Leben äußerst tüchtig, produktiv und charakterstark waren und deshalb als ‚gesund’ gelten.[20] Daneben wird vor allem versucht, heftige Gefühle wie Schmerz, Glück und Verzweiflung, die jeder Mensch zuweilen empfindet, von spiritu­ellen Ekstasen zu unterscheiden.

In ihrem Aufsatz „Psychotic and Mystical States of Being: Connections and Distincti­ons“ weist Caroline Brett auf deutliche Überschneidungen von Merkmalen einer ‚gutartigen’ Ekstase mit denjenigen von krankhaften psychotischen Erlebnissen hin, darunter vor allem die beiden gemeinsame Abkehr von praktischen und sozialen As­pekten des Lebens, die Unempfindlichkeit des Körpers gegenüber sensorischen Reizen und dessen Bewegungslosigkeit, sowie die aufgehobene Unterscheidungsfähigkeit zwi­schen subjektiver und objektiver Wahrnehmung.

Zu diesen von außen wahrnehmbaren ähnlichen Merkmalen kommt hinzu, dass auch die inneren Erlebnisse und Visionen etwa eines Epileptikers, also einer als krank geltenden Person, große Übereinstimmungen mit den von Mystikern gemachten Beschreibungen aufweisen:

Oswald Bumke’s huge textbook described ecstatic states among patients with epi­lepsy “in which they saw the heavens open, [heard] God speaking to them, felt trans­figured, even [believed] that they were God.” E. W. Anderson calls this “probably the classical psychiatric description of ecstasy.[21]

[...]


[1] In Anlehnung an Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Aufl., Artikel „Ekstase“: wie die Etymologie aus gr. existánai "heraustreten, sich entfernen" andeutet.

[2] Ebenda, Ekstase wird umschrieben mit "Verzückung, tranceartiger Zustand".

[3] Im Hinblick auf die übrigen Seminararbeiten, die sich gesondert den Darstellungen von ‚Bacchanalien’ und ‚Wahnsinn’ widmen, werde ich diese aus Raumgründen ausklammern.

[4] Kluge Etmologisches Wörterbuch, Artikel „Ekstase“.

[5] Dinzelbacher 2002, S. 14.

[6] Ebenda, S. 10.

[7] Wissmann, S. 488 ff.

[8] Ebenda, S. 489.

[9] Kluge Etymologisches Wörterbuch, Artikel „Mystik“.

[10] Dinzelbacher 1994, S. 10.

[11] Ebenda, S. 9.

[12] Hirschberger zu Dionysius Pseudo-Areopagita, S. 393.

[13] Diego Pérez de Valdivia, zitiert nach Weber, S. 228.

[14] So Uhl: “Charismatische Begnadung, Erlebnismystik, ist ein Phänomen, das viel intensiver in der Geschichte der weiblichen Religiösität des hohen und späten Mittelalters hervortritt als in der männlichen Spiritualität dieser Jahrhunderte, wiewohl es durchaus auch bedeutende Propheten, Visionäre und praktische Mystiker gab.“

[15] Teresa von Ávila zitiert nach Hayes, S. 334.

[16] Wissmann, S. 489.

[17] Ebenda, S. 489.

[18] Weber, Alison: Between ecstasy and exorcism: religious negotiation in sixteenth-century Spain. In: Journal of medieval and renaissance studies, Band 22, 1993, S. 221-234.

[19] Ebenda, S. 223.

[20] „Es sei jedoch unterstrichen, dass auditive und visuelle Halluzinationen keineswegs hindern, dass der sonstige Psychismus „normal“ sein kann. Obwohl es CharismatikerInnen gibt, bei denen sich Symptome psychischer Erkrankungen häufen, wie z.B. Christine von Retters oder Margareta Ebner, gibt es ebenso einige, die, von diesem einen Punkt abgesehen, eine unbestreitbar intakte Persönlichkeitsstruktur aufweisen und die täglichen Lebensaufgaben bravourös meistern, wie z.B. Hildegard von Bingen oder Theresa von Avila.“Uhl, S. 76.

[21] Beer, 312.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Total verrückt - total verzückt: Ekstase und Verzückung
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Himmel und Hölle: Bildtypen emotionaler Extremzustände
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V72839
ISBN (eBook)
9783638730792
Dateigröße
3375 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Total, Ekstase, Verzückung, Himmel, Hölle, Bildtypen, Extremzustände
Arbeit zitieren
Christine Prütz (Autor), 2004, Total verrückt - total verzückt: Ekstase und Verzückung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72839

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