Die Wörlitzer Synagoge - zwischen architektonischer Einmaligkeit und rituellen Traditionen


Hausarbeit, 2007

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Hintergrund und Entstehungsgeschichte der Wörlitzer Synagoge im 18. Jh.

3. Architektur und Ritus der Wörlitzer Synagoge
3.1. Architektonische Besonderheiten
3.1.1. Rundbau
3.1.2. Mikwe
3.2. Rituelle Regelmäßigkeiten

4. Vom »Judentempel« zum »Vesta-Tempel« – Die Synagoge im Wandel der Zeit
4.1. Zeit des Dritten Reiches
4.2. Restaurierung und Nutzung des Baus nach 1945

5. Fazit

6. Anhang
6.1. Literaturverzeichnis
6.2. Abbildungen
6.3. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Einem Erbauer eines jüdischen Sakralbaus sind architektonisch viele Freiheiten gegeben, da es nur wenige Vorschriften für den Bau einer Synagoge gibt. Das erklärt, warum sich typische Baustile in diesem Bereich nicht über Jahrhunderte hinweg gehalten haben: die Architektur von Synagogen ist abhängig von ihrem zeitgenössischen Umfeld und damit stets im Wandel begriffen.[1] Eine solche architektonische Wende ist im ausklingenden 18. Jahrhundert zu verzeichnen. Die allgemeine Einführung eines klassizistischen Baustils in Deutschland hatte auch Auswirkungen auf den Synagogenbau im Speziellen. Hier wurde radikal mit jüdischen Traditionen gebrochen, die sich zuvor über mehrere Jahrhunderte im 17. und 18. Jahrhundert gehalten hatten.[2] Wie ist dies zu erklären? Und, wurde mit den vermehrt baulichen Veränderungen dieser Zeit ein bestimmter Zweck verfolgt?

Ein herausragendes und einmaliges Beispiel architektonischer Neulösungen stellt die Wörlitzer Synagoge im heutigen Sachsen-Anhalt dar. Der Bruch mit einem klassischen rechteckigen Grundriss und der räumlichen Verbindung von Gebetsraum mit Ritualbad (Mikwe) machen das Gebäude zu einem interessanten Forschungsobjekt. Es gilt, zu untersuchen, ob diesen Veränderungen tiefgreifendere Beweggründe unterliegen, als einzig die Ausnutzung gestalterischer Freiheiten des Architekten. Daraus ergibt sich auch die Frage, inwieweit liturgische Anforderungen der Innengestaltung dem jüdischen Gottesdienst dann noch entsprechen können. Das im Wintersemester 2006/2007 an der Universität Greifswald angebotene Seminar »Jüdischer Ritus und Synagogenarchitektur«, in dessen Rahmen die vorliegende Arbeit entstanden ist, gibt Anlass, diese Thematik näher zu betrachten.

Die Zahl literarischer Werke, die sich der jüdischen Geschichte in Anhalt widmet, ist in den letzten Jahren enorm angestiegen. Das ist vor allem der 1993 gegründeten Moses Mendelssohn Gesellschaft in Dessau zu verdanken, die sich die Erforschung dieses Themas zum Ziel gemacht hat. Für den Verein bildet die Wörlitzer Synagoge das Hauptobjekt jüdischer Spuren in dieser Region. Dieser Aspekt macht es möglich, auf umfangreiches Quellenmaterial zurückgreifen zu können, ohne das das Thema dieser Hausarbeit nicht hätte bearbeitet werden können.

2. Historischer Hintergrund und Entstehungsgeschichte der Wörlitzer Synagoge im 18. Jh.

Das mitteldeutsche, ehemals eigenständige Gebiet Anhalt (Abb. 1) hat insofern eine bemerkenswerte Geschichte aufzuweisen, da diese tief mit den dort einst so zahlreichen Juden verankert ist. Auch wenn die Zahl jüdischer Gemeinschaften im 20. Jahrhundert stark zurückgegangen ist, erlebte die anhaltische Geschichte im Allgemeinen und die jüdische im Besonderen im 18. Jahrhundert eine Hoch-Zeit. Wichtige geistige, wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen sind auf Impulse anhaltischer Juden zurückzuführen. Deren Geschichte könnte ein gesondertes Hausarbeitsthema zukommen, sodass hier eine Beschränkung auf das Regierungsgebiet Anhalt-Dessau und natürlich die jüdische Gemeinschaft in Wörlitz erfolgt.

Die vollständige Gleichstellung jüdischer Bürger in Frankreich 1791 im Zuge der Aufklärung und die Französische Revolution hatten auch Auswirkungen auf die deutsch-jüdische Geschichte. Doch ganz im Gegensatz zum westlichen Nachbarn verlief der Wandel hin zu einer politisch durchgesetzten Gleichberechtigung der Juden auf deutschem Gebiet nicht von innen heraus. Erst Napoléon (1769-1821) sollte während seiner Eroberungen im deutschen (seit 1797) und preußischen (seit 1806) Staatsgebiet Emanzipationsgesetze für Juden einführen.[3] In Anhalt-Dessau allerdings sah die Situation bereits vor 1800 besser aus: 1672 führte Fürst Johann Georg II. (1627-1693) ein Gesetz ein, dass Juden erlaubte, sich in seinem Hoheitsgebiet anzusiedeln und ihrer Religion frei nachgehen zu können. Diese tolerante Politik wurde von seinen Nachfolgern übernommen und fand etwa 100 Jahre später unter Fürst Leopold III. Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817, Abb. 2) ihren Höhepunkt. Hier jedoch mit der Einschränkung verbunden, dass sich in Dessau ein Reformjudentum entwickelte, obwohl seine Politik zum Teil atavistische Merkmale besaß[4]. Dieser ungewöhnliche Umstand macht es notwendig, genauer betrachtet zu werden:

In die anhaltische Geschichte ging Leopold III. als »Friedens- und Aufklärerfürst« ein und wurde von seinen Bürgern hochachtungsvoll »Vater Franz« genannt. Zeitlebens betrachtete er es als Ziel, seinem Volk von etwa 53 000 Einwohnern[5] zu mehr Wohlstand und Bildung zu verhelfen. In Anbetracht der Zerstörungen und der sozialen Verwahrlosung nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) – trotz der Neutralitätserklärung Anhalts – war dies auch dringend von Nöten. Folglich leitete Fürst Franz ein umfassendes Reformenwerk ein, das in erster Linie die Lebensbereiche Bildung, Pädagogik, Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Arbeit und Landwirtschaft umfasste.[6]

Nicht nur die Bürger im Allgemeinen profitierten alsbald von dieser Politik, sondern besonders die Juden. Erhard HIRSCH schreibt dazu:

„Erst recht mußte die jüdische Minderheit – jeder sechste Einwohner in Dessau war Jude – unter der Toleranzpolitik aufblühen. (...) Welche Bedrückungen dagegen mußten die Juden im angeblich so toleranten Preußen und Berlin noch erdulden; wie unfreundlich verhielt sich das «deutsche Athen», Weimar, gegen die Aufnahme der Juden – aus dieser Sicht bedeutete der hohe Bildungsstand und die faktische Gleichstellung der aufgeklärten, «gebildeten Dessauer Juden» ... außerordentlich viel.“[7]

Unter Fürst Franz fand die jüdische Gemeinschaft Wege, sich frei zu entfalten. Das brachte bedeutende jüdische Persönlichkeiten hervor. Den Ruf des «gebildeten Juden» zum Beispiel, wie HIRSCH es beschreibt, hatten die Gläubigen vor allem einem Mann zu verdanken: David Fränkel (1779-1865). Der gebürtige Berliner zog mit seinen Eltern im Alter von acht Jahren nach Dessau, erhielt eine hervorragende Ausbildung und sollte sich zu einer bekannten Person der anhaltischen Geschichte entwickeln. Seine Verdienste stellten die Errichtung einer jüdischen und allgemeinbildenden »Freischule« (1799), der ersten jüdischen Töchterschule in Deutschland (1806) und die Publizierung der ersten periodischen jüdischen Zeitung in deutscher Schrift und Sprache »Sulamith« (1806) dar.[8]

Diese Entwicklung begrüßte der weit über die Grenzen Anhalts hinaus bekannte Jude Moses Mendelssohn (1728-1786) mit Sicherheit. In Dessau geboren, lebte Mendelssohn zu dieser Zeit zwar nicht mehr in seiner Heimatstadt, doch Kindheit und Erstbildung erlebte und erfuhr er hier. Mendelssohn trat als Mitglied der »jüdischen Aufklärungselite in Berlin«[9] zeitlebens dafür ein, die Integration jüdischer Gläubiger in die Gesamtgesellschaft geistig zu fördern. Seine Bibelübersetzungen ins Deutsche waren wegbereitend für die jüdische Emanzipation.[10] Mendelssohns aufgeklärtes Gemüt imponierte besonders Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) – beide hegten eine intensive Freundschaft –, da der Jude als Vorbild für die Titelgestalt des Klassikers »Nathan der Weise« diente.[11]

Neben weiteren wichtigen jüdischen Persönlichkeiten – Rabbiner, Gelehrte, Unternehmer und Bankiers – sollen Fränkel und Mendelssohn hier repräsentativ für eine gläubige Gemeinschaft stehen, die bedeutend dazu beigetragen hat, dass Anhalt-Dessau im 18. Jahrhundert eine bis in alle Lebensbereiche hineinreichende Blütezeit erlebte. Daher verwundert es auch nicht, dass sich Juden auch rund um Dessau ansiedelten und wohlfühlten, wie in dem kleinen Städtchen Wörlitz.

Wörlitz bekam unter Fürst Franz eine besondere Rolle zugeschrieben. Die Toleranzpolitik trug hier insofern Früchte, als dass diese für jeden Bürger sichtbar wurde. Im Rahmen des fürstlichen Reformprojektes begann Franz in Wörlitz ein Landesverschönerungsprogramm, welches später auch auf das gesamte Gebiet Anhalt-Dessau ausgebreitet wurde. Auf 112 Hektar entstand in Wörlitz ein englischer Landschaftsgarten (Abb. 3), der zwischen 1764 und 1810 angelegt wurde und bis heute den Höhepunkt kultivierter Landschaft in dieser Region bildet. Hier sollte Aufklärung im Allgemeinen und das daraus entstandene Franz´sche Grundprinzip – das »Schöne mit dem Nützlichen« zu verbinden – im Besonderen praktiziert werden. Der Garten, der von Anfang für alle Bürger geöffnet war, entstand nach italienischen und englischen Eindrücken, die der Fürst und seine Begleiter auf zahlreichen Reisen[12] bekamen.

Von den vielen Gartenbauten des Parks bildet das Wörlitzer Schloss eine architektonische Besonderheit. Es gilt »als Gründungsbau des deutschen Klassizismus«[13] und als erstes, rein klassizistisches Bauwerk auf dem europäischen Festland.

Als Fürst Franz 1758 die Regierung in seinem Heimatländchen übernahm, bestand die Wörlitzer Judengemeinschaft aus 130 bis 140 Mitgliedern.[14] Es ist belegt, dass bereits ab 1680 Juden in Wörlitz lebten, deren genaue Anzahl jedoch nicht bekannt ist.[15] Sicher ist, dass die Regierungen im 18. Jahrhundert sehr großzügig bezüglich der Genehmigungen für jüdische Ansiedler in Anhalt-Dessau waren, sodass es für keinen Juden ein Problem darstellte, sich in Wörlitz niederzulassen.[16] Die Errichtung jüdischer Strukturen erfolgte dann hauptsächlich in diesem Jahrhundert: 1760 entstand ein Friedhof am Rande der Stadt, Gemeindevorsteher und Lehrer wurden ausgewählt und 1765 der »Verein der Barmherzigen Brüder« gegründet, der Kranken und Armen zur Hilfe kam. Die Gebetsstube dieser jüdischen Gemeinde, die auch von Juden des Wörlitzer Umfelds genutzt wurde, stand auf dem heutigen Marktplatz und wurde vermutlich in einem Privathaus zur Verfügung gestellt.[17] 1788 begann Fürst Franz mit der Neugestaltung des Stadtkerns, sodass dieses Betzimmer dem neuen Rathaus weichen musste. Ein Ersatzbau musste her, was für den aufgeklärt-humanistischen Fürsten eine Selbstverständlichkeit war. Adolph HARTMANN beschreibt diese religiöse Offenheit sehr ausdrucksvoll:

„Der Fürst war einer der ersten deutschen Regenten, welcher in seinem Lande den Israeliten Schutz und Aufnahme unter großer Milderung, ja Aufhebung der bisher bestandenen Bestimmungen gewährte. Das Herz selbst voll echter Gottesfurcht und Frömmigkeit, hatte sein klarer und freier Geist erkannt, dass jede Glaubensäußerung, kommt sie aus reinem Herzen, eines würdigen Gotteshauses wert sei, und so entstand diese Synagoge nach dem Vorbilde des Vestatempels zu Rom in einer Umgebung, die jedes empfängliche Menschenherz, ganz gleich, welchen Glaubens und welcher Sinnesart, höher schlagen lässt.“[18]

Seinem gestalterischen Prinzip – »das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden« – wollte Franz demnach auch hier treu bleiben: sollte ein für das jüdische Volk nützliches Gebäude entstehen, musste es auch Schönheit ausstrahlen. Folglich gab er einen Bau in Auftrag, der im Inneren dem jüdischen Ritus und äußerlich dem Landschaftsbild des Wörlitzer Parks entsprechen musste. Diese offenkundige Doppelbedeutung von Nutzen und Anmut konnte nur in Wörlitz praktiziert werden. Darauf, und auf die Besonderheiten und Regelmäßigkeiten der neuen Synagoge soll im folgenden Kapitel genauer eingegangen werden.

[...]


[1] ENGEL, Eva J.: Vorbemerkung (zu Ulrich Knufinke). In: Anhalt, deine Juden... . Dessauer Herbstseminar 2002 zur Geschichte der Juden in Deutschland. Hrsg.: ULBRICH, Bernd G. . Dessau: edition RK, 2002, S. 131.

[2] Vgl. KNUFINKE, Ulrich2: Synagogen des Klassizismus. In: Synagogenarchitektur in Deutschland. Vom Barock zum 'Neuen Bauen'. Dokumentation einer Ausstellung. Hrsg.: COHEN- MUSHLIN, Aliza (u.a.). 2. durchges. und überarb. Aufl., Braunschweig: Selbstverlag Fachgebiet Baugeschichte, 2002, S. 32ff.

[3] Vgl. HERZIG, Arno: Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Der Traum von der Vernunft. Köln: DuMont, 1993, S. 146ff.

[4] Dazu zählten zum Beispiel die Einführung strenger Schutzbriefregelungen, die Einmischung in jüdische Gemeindeangelegenheiten und Versuche, die Zahl der Juden in seinem Hoheitsgebiet zu senken. Vgl. ULBRICH, Bernd G. (Hrsg.)1: Einblicke. Zwölf Essays und eine Ausstellung zur Geschichte der Juden in Anhalt. Moses Mendelssohn Gesellschaft Dessau, 2004, S. 172f.

[5] Die Einwohnerzahl gilt ab 1797, da sich Anhalt-Dessau in diesem Jahr mit Anhalt-Zerbst zusammenschloss. Davor lebten unter Fürst Franz ungefähr 30 000 Menschen. Vgl. Eisold, Norbert: Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Der Traum von der Vernunft. Köln: DuMont, 1993, S. 21.

[6] Vgl. ebd., S. 21ff.

[7] HIRSCH, Erhard, S. 76f.

[8] ULBRICH, Bernd G.1 , S. 135ff.

[9] HERZIG, Arno, S. 149.

[10] Vgl. ebd., S. 149ff.

[11] Vgl. ULBRICH, Bernd G.1, S. 318.

[12] Fürst Franz begab sich mehrmals auf längerfristige Studienreisen, die ihn vornehmlich nach England, Italien, Schweiz, Holland und Frankreich zogen. Vgl. dazu EISOLD, Norbert, S.17f.

[13] TRAUZETTEL, Ludwig: Die Wörlitzer Anlagen im Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Hrsg.: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, 1. Aufl., DKV-Kunstführer Nr. 560/5, München (u.a.): Dt. Kunstverl., 2001, S. 6.

[14] ULBRICH, Bernd G.1, S. 167.

[15] Vgl. ebd., S. 308.

[16] Vgl. ESCHWEGE, Helmut: Geschichte der Juden im Territorium der ehemaligen DDR. 3. Teil. Dresden: Selbstverl., 1991, S.1263.

[17] Vgl. ULBRICH, Bernd G.1, S. 167.

[18] HARTMANN, Adolph: Der Wörlitzer Park und seine Kunstschätze. 1. Neuaufl. d. 1913 bei Merkur Berlin ersch. Ausg., Dessau: Anhaltische Verl.-Ges., 1991, S. 51.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Wörlitzer Synagoge - zwischen architektonischer Einmaligkeit und rituellen Traditionen
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Caspar-David-Friedrich-Institut)
Veranstaltung
Jüdischer Ritus und Synagogenarchitektur
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V76750
ISBN (eBook)
9783638822084
Dateigröße
8274 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wörlitzer, Synagoge, Einmaligkeit, Traditionen, Jüdischer, Ritus, Synagogenarchitektur
Arbeit zitieren
Anne Waldow (Autor), 2007, Die Wörlitzer Synagoge - zwischen architektonischer Einmaligkeit und rituellen Traditionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76750

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